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	<title>Trillfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:04:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trillfingen&amp;diff=649253&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Willibaldus: /* Geschichte */ erweitert</title>
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		<updated>2024-08-07T20:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; erweitert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Trillfingen&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Haigerloch&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = Wappen Trillfingen.png&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung         = Ehemaliges Gemeindewappen von Gruol&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 48.384359&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 8.806558&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Höhe                            = 536&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = NN&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 10.04&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 1365&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 2023-12-31&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haigerloch.de/de/Unsere-Stadt/Teilorte/Trillfingen |titel=Ortschaftsverwaltung Trillfingen {{!}} Stadt Haigerloch |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1973-01-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = &lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = &lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
|Bild                            = St. Valentin Trillfingen Haigerloch.JPG&lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung               = Kirche St. Valentin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trillfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Haigerloch]] im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
([[Deutschland]]). Das Dorf befindet sich nördlich von Haigerloch unmittelbar oberhalb des Tals der [[Eyach (Neckar)|Eyach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Trillfingen gehören das Dorf Trillfingen, die fürstliche Domäne Salenhof, die Höfe Kremensee und die Häuser Sägewerk, Talmühle, Wirtschaft zum Karlstal und Zimmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Trillfingen wurde erstmals 1275 (als &amp;#039;&amp;#039;Truheluingen&amp;#039;&amp;#039;) erwähnt und gehörte stets zur [[Herrschaft Haigerloch]], die damals bereits seit über einem Jahrhundert von den Grafen von [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Hohenberg]] repräsentiert wurde. 1381 ging mit dem  Verkauf von Haigerloch an die [[Habsburg|Habsburger]] auch Trillfingen in deren Herrschaft über. &lt;br /&gt;
Nach wechselvoller Verpfändungs- und Besitzgeschichte (unter anderem die Grafen von [[Württemberg]]) gingen 1497 Stadt und Herrschaft durch Tausch mit der [[Herrschaft Rhäzüns]] an die [[Schwäbische Hohenzollern|Grafen von Zollern]]. Durch Erbteilung dieser Grafschaft entstand 1576 das unabhängige [[Heiliges Römisches Reich|Reichs]]-Territorium  [[Hohenzollern-Haigerloch]]. Mit dem Aussterben der Haigerlocher Linie wurde die Regentschaft 1634 vom Fürstentum [[Hohenzollern-Sigmaringen]] übernommen. &lt;br /&gt;
In der Folge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden die [[Hohenzollernsche Lande|Hohenzollernschen Lande]] und damit auch Trillfingen im April 1850 dem [[Königreich Preußen]] einverleibt; für die Verwaltung wurde das [[Oberamt Haigerloch]] eingesetzt, das 1925 im [[Landkreis Hechingen]] aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/fr/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16404/Trillfingen+%5BAltgemeinde-Teilort%5D LEO-BW | Landeskunde entdecke online Baden-Württemberg: &amp;#039;&amp;#039;Trillfingen – Altgemeinde&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Trillfingen in die Stadt Haigerloch eingegliedert, gleichzeitig mit der Zuordnung der Stadt vom Landkreis Hechingen zum [[Zollernalbkreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=529}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche St. Valentin&lt;br /&gt;
* St.-Wendelinskapelle mit kleiner Orgel vom Anfang des 18. Jh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Haigerloch/Trillfingen,_St.-Wendelinskapelle |titel=Informationen zur Orgel der St.-Wendelinskapelle auf organindex.de |abruf=2021-11-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gasthaus Rössle (Trillfingen)|Gasthaus Rössle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kiefer: &amp;#039;&amp;#039;Fest- und Heimatbuch Trillfingen, anläßlich der 700-Jahr-Feier im Jahre 1975, hrsg. von der Gemeinde Trillfingen&amp;#039;&amp;#039;, Haigerloch-Trillfingen Gemeinde 1975,&lt;br /&gt;
* [[Erhard Lazi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Zollernalbkreis&amp;#039;&amp;#039;. [[Konrad Theiss Verlag]], Stuttgart 1979, ISBN 3-8062-0205-2, S.&amp;amp;nbsp;296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Haigerloch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7836124-2|VIAF=238116493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Haigerloch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Zollernalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1275]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Willibaldus</name></author>
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