<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Triestingtal</id>
	<title>Triestingtal - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Triestingtal"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Triestingtal&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-19T10:01:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Triestingtal&amp;diff=195204&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anton-kurt: Triestingtalmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Triestingtal&amp;diff=195204&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-06-21T13:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Triestingtalmuseum&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Triestingtalmuseum (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Triestingtalmuseum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hafnerberg 3816.jpg|mini|rechts|Blick in das Triestingtal vom Hafnerberg]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Triestingtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein vom gleichnamigen Fluss [[Triesting]] durchflossenes Tal in [[Niederösterreich]]. Es liegt in den Bezirken [[Bezirk Lilienfeld|Lilienfeld]] und [[Bezirk Baden (Niederösterreich)|Baden]]. In der Einteilung der alten vier Viertel Niederösterreichs liegt ein westlicher Teil des Tals noch im [[Mostviertel]], der größere Rest im Osten im [[Industrieviertel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der {{Höhe|581|AT}} hohe [[Gerichtsberg]] bildet den Beginn des Triestingtals im Westen. Von dort verläuft es ca. 29&amp;amp;nbsp;km ostwärts und endet bei [[Hirtenberg]], wo das [[Wiener Becken]] und die [[Thermenlinie]] beginnen. Die [[Triesting]] selbst beginnt zwischen dem [[Schöpfl]] und [[Kaumberg]] und durchfließt das ganze Triestingtal bis Hirtenberg, wo sie die Voralpen bzw. den [[Wienerwald]] verlässt, durch das Wiener Becken bis nach [[Achau]] fließt und dort in die [[Schwechat (Fluss)|Schwechat]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal bildet die Südgrenze des [[Wienerwald]]es. Westlich des Triestingtals schließt das [[Gölsental]] an den Gerichtsberg an. Erwähnenswerte Berge sind das [[Hocheck (Gutensteiner Alpen)|Hocheck]] ({{Höhe|1037|AT}}), das [[Kieneck (Gutensteiner Alpen)|Kieneck]] ({{Höhe|1106|AT}}, am rechten Zubringer Further Bach) und der [[Araberg]] ({{Höhe|800|AT}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Triestingtal umfasst die politischen Gemeinden [[Kaumberg]], [[Altenmarkt an der Triesting|Altenmarkt]], [[Weissenbach an der Triesting|Weissenbach]], [[Pottenstein (Niederösterreich)|Pottenstein]], [[Hernstein]] (abseits in den Bergen gelegen), [[Berndorf (Niederösterreich)|Berndorf]], [[Furth an der Triesting|Furth]] (in einem Seitentale gelegen), [[Hirtenberg]] und [[Enzesfeld-Lindabrunn]]. Mit Ausnahme von Kaumberg bildeten diese Orte den ehemaligen Gerichtsbezirk Pottenstein, aber auch das Gebiet der Evangelischen Pfarrgemeinde Berndorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon im [[Mittelalter]] wurde die [[Wasserkraft]] der Region in erster Linie von Mühlen und Schmieden genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bau der [[Leobersdorfer Bahn]] um 1877 und im [[Fin de siècle]] bekam das Tal einen starken [[Industrialisierung]]sschub, der mit den Namen [[Arthur Krupp|Krupp]] in [[Berndorf (Niederösterreich)|Berndorf]], Wilhelm [[William Prym|Prym]], [[Adolph Freiherr von Pittel]] und [[Starlinger Gruppe|Starlinger]] in [[Weissenbach an der Triesting|Weissenbach]], [[Simon von Wimpffen]] in [[Neuhaus (Gemeinde Weissenbach an der Triesting)|Neuhaus]] und mit der von [[Serafin Keller]] gegründeten [[Hirtenberger AG|Hirtenberger Patronenfabrik]] (aus der später auch die &amp;#039;&amp;#039;Kromag&amp;#039;&amp;#039; resultierte) in [[Hirtenberg]] verbunden bleibt. Mit der Eisenbahn kamen aber auch Sommerfrischegäste, die die landschaftlichen Schönheiten des Triestingtales zu entdecken wussten: Tourismus und Industrie prägten ab dem letzten Drittel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts das Triestingtal und Künstler wie der Librettist [[Camillo Walzel]], die Architekten [[Ludwig Baumann (Architekt)|Ludwig Baumann]] und [[Joseph Urban]] und die Maler [[Franz Lefler]] und [[Heinrich Lefler]] verbrachten ihre Zeit gerne im Triestingtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Betriebe kamen und gingen – sie prägten auch die Geschichte der Gemeinden [[Kaumberg]], [[Altenmarkt an der Triesting|Altenmarkt]], [[Furth an der Triesting|Furth]], [[Weissenbach an der Triesting]], [[Pottenstein (Niederösterreich)|Pottenstein]], [[Enzesfeld-Lindabrunn]], [[Leobersdorf]] und [[Schönau an der Triesting|Schönau]] – doch nur wenige schafften den Sprung in die [[Dienstleistungsgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Araburg.JPG|mini|Die Araburg bei Kaumberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederösterreich Enzesfeld Triestingtal-Radweg (180615).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Triestingtal-Radweg&amp;#039;&amp;#039; in Enzesfeld(-Lindabrunn) (zwischen Betriebsgelände [[Rexam]] und Gewerbeansiedlung Aredpark)]]&lt;br /&gt;
Sehr bedeutend für die Region ist die bei [[Kaumberg]] auf dem [[Araberg]] gelegene [[Araburg|Burgruine Araburg]]. Sie ist mit 800 Metern Seehöhe die höchstgelegene Burgruine Niederösterreichs und ein beliebtes Ziel von Einheimischen und Freizeittouristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Museen und das [[Stadttheater Berndorf]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Berndorfer Theatersommer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leobersdorf bis auf den [[Gerichtsberg]] ([[Kaumberg]]) führt entlang der Triesting der 34,7 km lange &amp;#039;&amp;#039;Triestingtal-Radweg&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Strahlhofer (Red.): [http://www.fahr-radwege.com/Triestingtal-Radweg.htm &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Radwege Österreichs.Triestingtal-Radweg, Region Wienerwald, Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;fahr-radwege.com&amp;#039;&amp;#039;, 16. Juli 2009, abgerufen am 20. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch existieren etliche Mountainbike-Strecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
In [[Furth an der Triesting|Furth]] im Triestingtal befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Land Drink Krenn KG&amp;#039;&amp;#039;, der größte [[Apfelschaumwein|Ciderhersteller]] in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Triestingtal führt die [[Hainfelder Straße|B18]]. Sie beginnt in [[Traisen (Niederösterreich)|Traisen]], verläuft durch das [[Gölsental|Gölsen-]] und Triestingtal, kreuzt bei [[Leobersdorf]] die [[Süd Autobahn|A2]] und endet in [[Günselsdorf]], wo sie in die [[Wiener Neustädter Straße|B17]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] betreiben im Triestingtal heute noch einen Teilabschnitt der alten [[Leobersdorfer Bahn]] zwischen [[Weissenbach an der Triesting]] und [[Leobersdorf]] (bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Triestingtalbahn&amp;#039;&amp;#039;), jedoch mit der Stilllegung des Leobersdorfer Bahn-Streckenabschnitts [[Hainfeld (Niederösterreich)|Hainfeld]] – [[Weissenbach an der Triesting|Weißenbach-Neuhaus]] im Jahr 2004, ist der Großteil des Triestingtals heute ohne jede Bahnverbindung, einzig und allein angewiesen auf den [[Straßenverkehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalwährung ===&lt;br /&gt;
Das Triestingtal verbindet neben der Triesting auch die [[Liste der Regionalgelder#Österreich|Regionalwährung Triestingtaler]]. Ein Triestingtaler ist 10 Euro wert; 30.000 Stück sind derzeit im Umlauf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wilfried Krois |url=http://www.wirtschaftspressedienst.at/index.php?site=artikel_show&amp;amp;artikelid=1273&amp;amp;ausgabenr=811 |titel=nöwpd - wirtschaftspressedienst niederösterreich |zugriff=2018-10-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Triestingtalmuseum]]: [https://www.triestingtalmuseum.at/ triestingtalmuseum.at/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieregion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anton-kurt</name></author>
	</entry>
</feed>