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	<title>Trier-Nord - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trier-Nord&amp;diff=757658&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leon Nappo am 7. Oktober 2025 um 13:21 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-07T13:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Trier-Nord&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadtteil von&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Trier&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/46/01/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/39/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 133&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.769&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 15282&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trier.de/File/bevoelkerung-nach-stadtbezirken-2023.pdf |titel=WOHNBERECHTIGTE BEVÖLKERUNG IN DER STADT TRIER 2023 (Stand: 31.12.2023) |format=PDF; 47&amp;amp;nbsp;kB |hrsg=Stadt Trier |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0651&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Trier-nord-ortsbezirke-trier.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage in der Stadt Trier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Trier St. Paulin BW 2018-04-07 15-09-21.jpg|mini|hochkant|Barockbasilika [[St. Paulin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maarviertel-1589.jpg|miniatur|Abbildung des Maarviertels auf dem [[Trierer Gerichtsbild (1589)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trier-Nord&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit über 15.000 Einwohnern (Stand 2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trier.de/icc/internet_de/nav/b5f/broker.jsp?uMen=b5f70644-b3c8-6e31-ac03-00753d761716 |titel=Stadt Trier - Bevölkerungsstruktur |sprache=de |abruf=2022-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) größter [[Ortsbezirk]] der [[Trier|Stadt Trier]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Bezirk Nord bezeichnet den Bereich nördlich des historischen Kerns der Stadt Trier bis hin zum Bezirk [[Trier-Ruwer/Eitelsbach|Ruwer/Eitelsbach]]. Er erstreckt sich über eine Fläche von 376,9 [[Hektar]], beginnt unmittelbar nördlich der [[Porta Nigra]]. Der Ortsbezirk ist in die Stadtbezirke &amp;#039;&amp;#039;Nells Ländchen&amp;#039;&amp;#039; (101) und &amp;#039;&amp;#039;Maximin&amp;#039;&amp;#039; (102) unterteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trier.de/File/stadtfokus-03-2019-kleinraeumige-gliederung-der-stadt-trier.pdf |titel=Kleinräumige Gliederung der Stadt Trier |hrsg=Amt für Stadtentwicklung und Statistik |datum= 2019-03|seiten=5 u. 16 |abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbezirk umfasst unter anderem das alte Fischerdorf [[Zurlauben (Trier)|Zurlauben]], das Paulinviertel und das Maarviertel als ehemals eigenständige Vororte. Ferner liegen hier der [[Hauptfriedhof Trier|Trierer Hauptfriedhof]] einschließlich eines kleinen Teils des einstigen römischen Friedhofs, außerdem das Nells Ländchen mit dem dazugehörigen [[Nells Park]], dann der [[Verteilerkreis Trier|Verteilerkreis]] und das ehemalige Militärgelände „Castelforte“, das bis 1999 das französische Militär nutzte, sowie das &amp;#039;&amp;#039;Industriegebiet Nord&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Überschrift = Ortsbeirat 2024&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
|Linke|SPD|Grüne|UBT|FDP|CDU|&lt;br /&gt;
| Linke = 1&lt;br /&gt;
| SPD = 3&lt;br /&gt;
| Grüne = 5&lt;br /&gt;
| UBT = 1&lt;br /&gt;
| FDP = 1&lt;br /&gt;
| CDU = 4&lt;br /&gt;
| UBT Farbe = c4c4c4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für den Ortsteil Trier-Nord wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet. Dem [[Ortsbeirat]] gehören 15 Beiratsmitglieder an, den Vorsitz im Ortsbeirat führt der direkt gewählte Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Trier |url=https://www.trier.de/File/hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§ 2 bis 6 |format=PDF |datum=2017-06-29 |abruf=2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ortsbeiratswahl im Rahmen der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahlen am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] ergaben sich gegenüber 2019 keine Veränderungen bei den Mandaten – [[Bündnis 90/Die Grünen]] erhielten erneut fünf Sitze, die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] vier, die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] drei und [[Freie Demokratische Partei|FDP]], [[Unabhängige Bürgervertretung Trier|UBT]] und [[Die Linke]] jeweils einen Sitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M209/OBW2024/ergebnisse_ortsbezirk_2110000012.html |titel=Wahlergebnis Ortsbeirat Nord 2024 |hrsg=Stadtverwaltung Trier |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen und historische Daten siehe die [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Trier#Trier-Nord|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] war bis 2019 Christian Bösen (CDU). 2019 wurde Dirk Löwe (Grüne) zum neuen Ortsvorsteher gewählt. Er setzte sich bei einer [[Stichwahl]] am 16. Juni 2019 mit einem Stimmenanteil von 60,45 % gegen den bisherigen Amtsinhaber durch, nachdem bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26. Mai keiner der ursprünglich fünf Bewerber die notwendige Mehrheit erreicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2110000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=Trier, kreisfreie Stadt, siehe zweite Ergebniszeile |abruf=2019-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Auch bei der Direktwahl 2024 fiel die Entscheidung erst in der Stichwahl. Löwe setzte sich am 23.&amp;amp;nbsp;Juni mit einem Stimmenanteil von 57,6 % durch,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M209/OVSW2024/ergebnisse_ortsbezirk_2110000012.html |titel=Wahlergebnis Stichwahl Ortsvorsteher Nord 2024 |hrsg=Stadtverwaltung Trier |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem beim ersten Wahlgang am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 keiner der ursprünglich vier Bewerber eine ausreichende Mehrheit erzielt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M209/OVW2024/ergebnisse_ortsbezirk_2110000012.html |titel=Wahlergebnis Ortsvorsteher Nord 2024 |hrsg=Stadtverwaltung Trier |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Exzellenzhaus (Exhaus) ===&lt;br /&gt;
Kulturell stach der Bezirk durch das [[Exzellenzhaus]] an der Zurmaiener Straße heraus. Das 1972 aus einem alten Kloster hervorgegangene Veranstaltungs- und Jugendzentrum wurde etappenweise ausgebaut, bevor es 2019 aus [[Bauaufsichtsbehörde|baupolizeilichen]] Gründen zur Komplettschließung kam. Mit dem „Balkensaal“ im Nordflügel und der später hinzugekommenen Kellerdisco „Exil“ (mit dem separat nutzbaren „Schimmelkeller“) im Südflügel verfügte es über zwei, lange Zeit gut besuchte und auch überregional bekannte Veranstaltungsräume. Der große, begrünte Innenhof hat(te) einen Abenteuerspielplatz und bot Raum für Flohmärkte. In dem Gebäudekomplex befanden sich außerdem Räume verschiedener Jugendprojekte, Proberäume für Musiker, die hauseigenen Verwaltungsbüros sowie das „Exhaus-Café“ (in der ersten Etage des Ostflügels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengebäude ===&lt;br /&gt;
Eines der [[Wahrzeichen]] im Trierer Norden ist [[St. Paulin]], eine der wenigen [[barock]]en Kirchen der Stadt. Ganz in der Nähe befindet sich die [[Reichsabtei St. Maximin]], das ehemals größte der vier früheren Benediktinerklöster in Trier; es gehört zu den ältesten Klöstern Westeuropas. Auch die katholische Kirche St. Martin steht in Trier-Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moselstadion ===&lt;br /&gt;
Östlich des Exzellenzhauses liegt das 1930 eröffnete [[Moselstadion]], Spielstätte des Fußballvereins [[Eintracht Trier]]. Das Areal steht aber auch Leichtathleten zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordbad ===&lt;br /&gt;
Im Juni 1956 wurde unmittelbar westlich des Exzellenzhauses und nahe einem bis 1955 genutzten Mosel-Strandbad ein modernes Freibad eröffnet. Die Anlage war von Ende 2020 bis Mai 2023 wegen einer umfassenden Renovierung geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trier.de/Rathaus-Buerger-in/Aktuelles/Rathaus-Zeitung/Vom-Militaer-zum-Spassbad/ |titel=Vom Militär- zum Spaßbad |hrsg=trier.de |datum=2014-12-09 |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swt.de/p/Das_neue_NordBad_so_war_der_Umbau-5-7814.html/ |titel=Das neue Nordbad - so war der Umbau |hrsg=swt.de |datum=2023-04 |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurden nördlichen Teil, im Bereich des Kinderplanschbeckens, zwölf Gräber mit menschlichen Skeletten gefunden, die aus verschiedenen Jahrhunderten stammen, das jüngste wohl aus dem 16. Jahrhundert. Wahrscheinlich sind es Gräber von [[Benediktiner]]mönchen, deren Kloster [[Kloster St. Marien|St. Marien]] (später Jugendzentrum Exzellenzhaus) sich über das heutige Areal des Nordbads erstreckte. Unter den Toten befand sich allerdings auch ein damals beigesetztes Kind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wort.lu/luxemburg/mittelalterliche-koerpergraeber-am-trierer-nordbad-entdeckt/1102372.html |titel=Mittelalterliche Körpergräber am Trierer Nordbad entdeckt |hrsg=wort.lu |datum=2021-04-28 |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Nordbad ist das kleinere der beiden Freibäder der Stadt Trier; an Fläche und Besucherzahl wird es von dem 1957 fertiggestellten und 2009/10 sanierten &amp;#039;&amp;#039;Südbad&amp;#039;&amp;#039; ([[Trier-Feyen/Weismark]]) übertroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trier.de/rathaus-buerger-in/aktuelles/rathaus-zeitung/suedbad-gehoert-wieder-den-schwimmern/ |titel=Südbad gehört wieder den Schwimmern |hrsg=trier.de |datum=2010-05-25 |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dritte städtische Badeanstalt ist das 1931 eröffnete und seitdem mehrmals renovierte &amp;#039;&amp;#039;Bad an den [[Kaiserthermen (Trier)|Kaiserthermen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Umgangssprache|umgs.]] „das Hallenbad“), in [[Trier-Süd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurlaubener Ufer (Moselufer) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zurlaubener Ufer}}&lt;br /&gt;
Das Zurlaubener Ufer ist durch sein gastronomisches Angebot direkt am Ufer der Mosel geprägt. Hier befindet sich auch der Personenschifffahrtshafen der Stadt. Bekannt ist das Zurlaubener Ufer insbesondere durch das jährlich stattfindende Zurlaubener Moselfest, das mit dem Feuerwerk &amp;#039;&amp;#039;Mosel in Flammen&amp;#039;&amp;#039; endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Trier-Nord endet die [[Bundesautobahn 602]], welche die Stadt mit der [[Bundesautobahn 1]] verbindet. Ein großer Teil des täglichen Durchgangs-, Besucher- und Pendelverkehrs passiert die Stadtgrenze demnach im Bezirk Nord. Die drei Hauptzubringer zur Innenstadt bilden die Parkstraße und Franz-Georg-Straße, die [[Herzogenbuscher Straße]] und [[Paulinstraße (Trier)|Paulinstraße]] sowie die [[Zurmaiener Straße]]. Letztere wurde im Jahr 2006 erneuert und ausgebaut. Über Nord führt außerdem einer der beiden Hauptzufahrtswege zur [[Universität Trier]] und den Höhenstadtteilen. Neue Umgehungsstraßen zur Verbesserung der Straßenverkehrssituation in Trier-Nord und [[Trier-Kürenz|Kürenz]] werden diskutiert, so beispielsweise eine Erweiterung der [[Metternichstraße]] über das ehemalige [[Moselbahn]]gelände in Richtung Hauptbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die günstige geographische Lage vor den Toren der Stadt und die gute Verkehrsanbindung mit Autobahnanschluss ist der Bezirk attraktiver Wirtschaftsstandort. Der nördliche Bereich des Stadtteils besteht nahezu komplett aus Industrie- und Gewerbezonen. Insbesondere das Automobilgewerbe ist zahlreich vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abzug des französischen Militärs im Jahr 1999 vom [[Jägerkaserne (Trier-Nord)|Militärgelände „Castelforte“]] bedeutete für den Bezirk einen Aufschwung. Zahlreiche Unternehmen und Institutionen, darunter die Europäische Akademie des rheinland-pfälzischen Sports und die [[Industrie- und Handelskammer]], haben sich auf dem [[Konversion (Stadtplanung)|Konversion]]sgelände angesiedelt. Weiterhin entstand auf dem Gelände unter anderem die [[SWT-Arena]], eine Großraumhalle, die dem ehemaligen [[Handball-Bundesliga (Frauen)|Frauenhandball]]-Zweitligisten [[DJK/MJC Trier]] sowie dem [[Basketball]]verein [[Gladiators Trier]] als Heimstätte dient. Außerdem sendet der regionale Bürgerrundfunksender [[OK54]] sein Fernsehprogramm von dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände der ehemaligen [[Neue Hornkaserne|Neuen Hornkaserne]] befinden sich in ehemaligen Kasernengebäuden die [[Bundeskasse]] Trier sowie Dienststellen des [[Bundesamt für Migration und Flüchtlinge|Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge]], des [[Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung|Landesbetriebes Liegenschafts- und Baubetreuung]] des Landes [[Rheinland-Pfalz]] und eine Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende des Landes Rheinland-Pfalz, in einem von [[Gottfried Böhm]] entworfenen Neubau die [[Bundesagentur für Arbeit|Agentur für Arbeit]] Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Trier-Nord befinden sich Unternehmensstandorte wie der der Schaltanlagen produzierende NATUS GmbH &amp;amp; Co. KG, mehrere große Einzelhandelsstandorte, das [[Moselstadion]] (Heimstadion des [[Eintracht Trier|SV Eintracht Trier 05]]), mit dem Nordbad eines der beiden großen Freibäder der Stadt, sowie mehrere [[Schnellrestaurant|Fastfood-Restaurants]]. Der Bezirk zählt zu den Wirtschaftsmotoren der Stadt, ist jedoch gleichzeitig nicht unerheblich von Arbeitslosigkeit betroffen und gilt als [[sozialer Brennpunkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trier St. Ambrosius BW 1.JPG|St. Ambrosius, 1954 aus einer ehem. Reithalle umgebaut&lt;br /&gt;
St Martin Trier.jpg|[[St. Martin (Trier)|St. Martin]]&lt;br /&gt;
Trier Agentur für Arbeit BW 2013-07-11 15-43-48.JPG|Agentur für Arbeit&lt;br /&gt;
Zurlaubener Ufer, Trier (Germany), 6 April 2020.jpg|Zurlaubener Ufer&lt;br /&gt;
Trier Club Pearls Nachts.jpg|Club Pearls im Industriegebiet zwischen Autohäusern&lt;br /&gt;
Trier Nord vom Drachenhaus Nachts.jpg|Trier-Nord vom [[Drachenhaus (Trier)|Drachenhaus]], nachts&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Trier-Nord}}&lt;br /&gt;
* [https://buergerhaus-trier-nord.de/ Bürgerhaus Trier-Nord]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Bezirke_der_Stadt_Trier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Trier|Nord]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leon Nappo</name></author>
	</entry>
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