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	<title>Triebtäter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:23:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Triebt%C3%A4ter&amp;diff=16132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: Der größte Teil des Artikels beschäftigt sich gar nicht mit dem Begriff, sondern irgendwelchen anderen Themen. Daher entsprechende Teile (z.T. unbelegt) entfernt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Triebt%C3%A4ter&amp;diff=16132&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-01T16:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der größte Teil des Artikels beschäftigt sich gar nicht mit dem Begriff, sondern irgendwelchen anderen Themen. Daher entsprechende Teile (z.T. unbelegt) entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{QS-Recht|Der Artikel behandelt einen umgangssprachlichen Begriff, der eher ein Essay, denn ein enzyklopädischer Artikel zu scheint.--[[Benutzerin:Fiona B.|Fiona]] ([[Benutzerin Diskussion:Fiona B.|Diskussion]]) 16:34, 3. Dez. 2021 (CET)}}&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Triebtäter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist „jemand, der aus dem Drang zur Befriedigung eines Triebes, besonders des [[Libido|Geschlechtstriebes]], eine [[Strafrecht|Straftat]] begeht.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die_Zeit]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon mit dem Besten aus der Zeit in 20 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsches_Wörterbuch]], [[Zeitverlag]] [[Gerd_Bucerius]], 19. Band (Rast–Z), Hamburg 2005, ISBN 3-411-17579-6, S. 2349.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich definiert der [[Duden]]: „Männliche Person, die aus dem Drang zur Befriedigung eines Triebes, besonders des Geschlechtstriebs, eine Straftat begeht“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Duden]] – mehr als ein Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Online-Ausgabe, abgerufen am 19. August 2022. Analog wird die &amp;#039;&amp;#039;Triebtäterin&amp;#039;&amp;#039; als weibliche Person definiert.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist ein [[Umgangssprache|umgangssprachlicher]] Begriff für [[Sexualstrafrecht (Deutschland)|Sexualstraftäter]], der in [[Wissenschaftliche Publikation|wissenschaftlichen Publikationen]] keine Verwendung findet. Das Wort ist ein [[Determinativkompositum]] aus den [[Substantiv]]en [[Triebtheorie|Trieb]] und [[Täter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist werden Personen umgangssprachlich als Triebtäter bezeichnet, die nicht nur, aber auch aufgrund einer [[Paraphilie]] (zu denen z.&amp;amp;nbsp;B. [[Exhibitionismus]] zählt) ihre [[Sexualität]] nicht in dem gesellschaftlich geduldeten Rahmen ausleben und andere Personen [[Vergewaltigung|vergewaltigen]], [[Sexuelle Nötigung|sexuell nötigen]] oder im schlimmsten Fall [[Sexualmord|ermorden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog versteht der Duden unter einem &amp;#039;&amp;#039;Triebverbrecher&amp;#039;&amp;#039; als Spezialform „eine männliche Person, die aus dem Drang zur Befriedigung eines Triebes, besonders des Geschlechtstriebs, ein Verbrechen begeht.“ Nicht jede Straftat ist ein Verbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[19. Jahrhundert]] sprach man vom &amp;#039;&amp;#039;krankhaften Trieb&amp;#039;&amp;#039; und von einer &amp;#039;&amp;#039;Trieberkrankung&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde definiert als eine unwiderstehliche Neigung zu zwecklosen, unvernünftigen oder verbrecherischen Handlungen, die ohne wirksame Gegenvorstellungen bei &amp;#039;&amp;#039;Belasteten&amp;#039;&amp;#039; (bei einer [[Psychasthenie]]) auftreten und in Handlungen umgesetzt werden. Beispiele waren [[Brandstiftung]]strieb und Stehltrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)|Otto Dornblüth: &amp;#039;&amp;#039;Klinisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;]]. 1. Auflage, Verlag von Veit &amp;amp; Comp., Leipzig 1894, S. 139; fast identisch auch in der 11. Auflage, Verlag von Walter de Gruyter, Berlin / Leipzig 1922, S. 426.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1959 nannte [[Willibald Pschyrembel]] als Beispiele für krankhafte &amp;#039;&amp;#039;Triebstörungen&amp;#039;&amp;#039; [[Satyriasis]], [[Nymphomanie]], [[Sadismus]], [[Masochismus]], [[Pyromanie]], [[Kleptomanie]] und Mordtrieb. Als Ursachen nannte er [[Psychopathie]]n, [[Schwachsinn]], [[endogene Psychose]]n, [[Intoxikation]]en und &amp;#039;&amp;#039;organische Hirnerkrankungen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)|Willibald Pschyrembel: &amp;#039;&amp;#039;Klinisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;]], 123.–153. Auflage, Verlag Walter de Gruyter, Berlin 1959, S. 895.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Medizin]] wurde meistens nicht auf die [[Strafbarkeit]] abgestellt; in der [[Rechtsprechung]] wurde meistens nicht auf die [[Krankheit|Krankhaftigkeit]] abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nikolaus Heim&lt;br /&gt;
   |Titel=Operation „Triebtäter“, Kastration als ultima ratio. Gespräche mit kastrierten Sexualtätern&lt;br /&gt;
   |Reihe=Forschungsergebnisse zur Sexualpsychologie&lt;br /&gt;
   |BandReihe=8&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dr. Kovac&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-86064-673-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Jens Hoffmann (Psychologe)|Jens Hoffmann]], Cornelia Musolff&lt;br /&gt;
   |Titel=Täterprofile bei Gewaltverbrechen. Mythos, Theorie, Praxis und forensische Anwendung des Profilings&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin, Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-540-68647-7}}&lt;br /&gt;
* Frank J. Robertz, Alexandra Thomas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Serienmord. Kriminologische und kulturwissenschaftliche Skizzierung eines ungeheuerlichen Phänomens&amp;#039;&amp;#039;. Edition Belleville, München 2004, ISBN 3-936298-09-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Eberhard Schorsch]], Nikolaus Becker&lt;br /&gt;
   |Titel=Angst, Lust, Zerstörung: Sadismus als soziales und kriminelles Handeln&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Sexualforschung&lt;br /&gt;
   |BandReihe=78&lt;br /&gt;
   |Verlag=Psychosozial-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Gießen&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89806-048-9}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Schorsch: &amp;#039;&amp;#039;Perversion als Straftat. Dynamik und Psychotherapie&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Ferdinand-Enke-Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-432-27212-X.&lt;br /&gt;
* Jerome Endrass, Astrid Rossegger, Frank Urbaniok, Bernd Borchard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Intervention bei Gewalt- und Sexualstraftätern. Risk-Management, Methoden und Konzepte der forensischen Therapie.&amp;#039;&amp;#039; [[Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft]], Berlin 2012, ISBN 978-3-941468-70-2.&lt;br /&gt;
* Klaus M. Beier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pädophilie, Hebephilie und sexueller Kindesmissbrauch. Die Berliner Dissexualitätstherapie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-662-56593-3.&lt;br /&gt;
* Thomas Gruber: &amp;#039;&amp;#039;Sexuell deviantes Verhalten von Jugendlichen.&amp;#039;&amp;#039; [[Carl-Auer-Verlag]], Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8497-0218-2.&lt;br /&gt;
* Thomas Bliesner, Friedrich Lösel, [[Günter Köhnken]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch Rechtspsychologie.&amp;#039;&amp;#039; [[Hans Huber Verlag]], Bern 2014, ISBN 978-3-456-85411-3.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Schwind: &amp;#039;&amp;#039;Kriminologie und Kriminalpolitik. Eine praxisorientierte Einführung mit Beispielen.&amp;#039;&amp;#039; 23. Aufl. [[C.F. Müller Verlag]], Heidelberg 2016. ISBN 978-3-7832-0047-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4186096-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Triebtater}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtspsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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