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	<title>Trident Cars - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trident_Cars&amp;diff=1847471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-10-04T15:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Trident Cars Ltd.&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Vereinigtes Königreich)|Limited]]&lt;br /&gt;
| ISIN             =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1965&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1977&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Insolvenz&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Woodbridge (Suffolk)|Woodbridge]], [[Ipswich]] ([[Vereinigtes Königreich]])&lt;br /&gt;
| Leitung          =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  =&lt;br /&gt;
| Umsatz           =&lt;br /&gt;
| Stand            =&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Automobilindustrie]]&lt;br /&gt;
| Homepage         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trident&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] Automobilhersteller, der von 1967 bis 1977 in kleiner Serie unterschiedlich motorisierter Sportwagen auf den Markt brachte. Das Projekt war ursprünglich von [[TVR]] konzipiert worden, erreichte dort wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten aber keine Serienreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Wurzeln bei TVR ===&lt;br /&gt;
Trident Cars hat seinen Ursprung in einem gescheiterten Projekt des Sportwagenherstellers TVR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TVR machte in den frühen 1960er-Jahren eine Reihe von Insolvenzen und Übernahmen durch. Das 1959 gegründete Unternehmen [[Layton Sports Cars]], das 1961 in TVR Cars umfirmierte, war Ende 1962 zahlungsunfähig und wurde aufgelöst. An seine Stelle trat die neu gegründete [[Grantura Engineering|Grantura Engineering Ltd.]], die in den gleichen Werksanlagen in Blackpool die Produktion des TVR Grantura fortsetzte. Ende 1965 war auch Grantura Engineering zahlungsunfähig. Außer dem TVR Grantura hatten die Unternehmen auch den [[TVR Griffith 200|Griffith 200]] (später: [[TVR Griffith 400|400]]) im Programm, der bei unveränderter Karosserie statt mit britischem Vierzylindermotor mit einem Achtzylinder-V-Motor von Ford USA ausgestattet war. Er war in erster Linie für den nordamerikanischen Markt bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1967TVRTridentRoadster.jpg|mini|Prototyp Trident Roadster]]&lt;br /&gt;
1962 beauftragte Brian Hopton, einer der Eigentümer von TVR Cars, den britischen Designer [[Trevor Fiore]] mit dem Entwurf einer neuen Karosserie für den Griffith 200. Er hatte vorher vergeblich versucht, [[Frank Costin]] als Konstrukteur zu gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;John Tipler: &amp;#039;&amp;#039;TVR&amp;#039;&amp;#039;, Sutton Publishing Ltd., Strout, 1998, ISBN 0-7509-1766-0, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fiore gestaltete ein kompaktes Fließheckcoupé, von dem die italienische [[Carrozzeria Fissore]] einen Prototyp mit Aluminiumkarosserie und einem verlängerten TVR-Chassis herstellte. Fissore stellte ihn als Trident auf dem Genfer Autosalon im März 1965 aus. Im Laufe des Jahres baute Fissore noch zwei weitere Prototypen – ein Coupé und ein Cabriolet –, doch nach der Insolvenz von Grantura Cars Ende 1965 wurde das Projekt Trident zunächst nicht weiter verfolgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vale&amp;quot;&amp;gt;Matthew Vale: &amp;#039;&amp;#039;TVR 1946–1982: The Trevor Wilkinson and Martin Lilley Years&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, 2017, ISBN 978-1-78500-351-6, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Arthur und Martin Lilley, die im November 1965 die Produktionsanlagen in Blackpool übernahmen und in das neu gegründete Unternehmen TVR Engineering einbrachten, gingen zunächst davon aus, dass sie auch das Projekt Trident übernehmen würden. Tatsächlich hatte zuvor bereits der britische TVR-Händler William „Bill“ Last die Rechte an Fiores Entwurf die Formen für die Trident-Karosserie erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;John Tipler: &amp;#039;&amp;#039;TVR&amp;#039;&amp;#039;, Sutton Publishing Ltd., Strout, 1998, ISBN 0-7509-1766-0, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trident Cars ===&lt;br /&gt;
Bill Last gründete das zunächst in [[Woodbridge (Suffolk)|Woodbridge]] und später in [[Ipswich]] ansässige Unternehmen Trident Cars, das 1966 einen vierten Prototyp präsentierte. Trident begann 1967 mit der Serienfertigung des Coupés, wobei er sich stilistisch weitgehend an Trevor Fiores Prototypen orientierte. Im Laufe der Jahre wurden unterschiedliche Sechs- und Achtzylindermotoren britischer und US-amerikanischer Herkunft eingebaut; die jeweiligen Fahrzeuge erhielten unterschiedliche Modellbezeichnungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hingston&amp;quot;&amp;gt;Peter Hingston: &amp;#039;&amp;#039;The Enthusiasts&amp;#039; Guide to Buying a Classic British Sports Car&amp;#039;&amp;#039;, Hingston Publishing Company, 2007, ISBN 978-0-906555-25-5, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1974 stellte Trident die Produktion vorübergehend ein. 1975 kam es zu einer Restrukturierung des Unternehmens. Der US-amerikanische Investor Ernest Stern übernahm die Anteilsmehrheit. Trident versuchte daraufhin, mit einer überarbeiteten Version des Clipper den nordamerikanischen Markt zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Motor Trend, Vol. 29, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraus wurde nichts. Nach nur zwei gebauten Autos scheiterte das Unternehmen 1978 endgültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Quellen gehen davon aus, dass Trident von 1967 bis 1977 insgesamt etwa 130 Fahrzeuge verkaufte, eine Quelle spricht sogar von 225 Fahrzeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CCS&amp;quot;&amp;gt;N.N.: &amp;#039;&amp;#039;Classic Cars Spezial - Englische Sportwagen&amp;#039;&amp;#039;, München 1994, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der britische Markenclub setzt die Produktionszahl noch niedriger an. Bis 2016 konnte er nur die Fertigung von insgesamt 85 Trident-Coupés belegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Club&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 21. Jahrhundert nutzt das Unternehmen [[Trident Sports Cars]] den Markennamen Trident.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tridentsportscars.com/ Internetauftritt von Trident Sports Cars] (abgerufen am 14. April 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es hat keine Beziehung zu dem Sportwagenhersteller der 1960er- und 1970er-Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die einzelnen Modelle ==&lt;br /&gt;
=== Clipper (1965–1974) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trident 1970.JPG|mini|Trident Clipper]]&lt;br /&gt;
Das erste Modell von Trident Cars war das Coupé Clipper. Es basierte auf dem Prototyp TVR Trident von 1965. In technischer Hinsicht löste sich Trident von den TVR-Wurzeln. Statt eines verlängerten Grantura-Fahrgestells wie die Prototypen hatten die Serienmodelle in den ersten Jahren Fahrgestelle des [[Austin-Healey 3000]]. Nachdem 1969 deren Produktion eingestellt worden war, griff Trident auf Fahrgestelle des [[Triumph TR6]] zurück, die geringfügig verlängert wurden. Das Fahrverhalten galt insbesondere in Kurven und beim Bremsen als problematisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CCS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Ford-Version ====&lt;br /&gt;
Die ersten 30 Clipper wurden mit Achtzylinder-V-Motoren mit 4727&amp;amp;nbsp;cm³ [[Hubraum]] (289&amp;amp;nbsp;Kubikzoll) von [[Ford]] ausgestattet, die 271&amp;amp;nbsp;bhp (275&amp;amp;nbsp;PS; 202&amp;amp;nbsp;kW) leisteten und in ähnlicher Form von 1962 bis 1967 bereits bei den TVR Griffith 200 und 400 eingebaut worden waren. Shelby verwendete sie außerdem im [[AC Cobra|AC Cobra 289]]. Die 30 Ford-Motoren stammten noch aus einer Bestellung von Grantura Engineering aus der Zeit vor der Insolvenz. Bill Last hatte sie zusammen mit dem Trident-Paket übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Club&amp;quot;&amp;gt;[http://tridentcarclub.website/ Internetseite des Trident Car Club] (abgerufen am 14. April 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verkaufspreis betrug im Debütjahr 1.923&amp;amp;nbsp;£ vor Steuern. Damit war der Trident 1.000&amp;amp;nbsp;£ günstiger als der AC Cobra 289.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ARonline&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem dieser Vorrat aufgebraucht war, bezog Trident keine weiteren Motoren von Ford. Einige Veröffentlichungen geben als Grund hierfür „Lieferschwierigkeiten“ bei Ford&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vale&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mike Gullett: &amp;#039;&amp;#039;European Style with American Muscle&amp;#039;&amp;#039;. Mike Gullett, 2011, ISBN 978-1-257-90496-9, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder einen Streik&amp;lt;ref name=&amp;quot;CCS&amp;quot; /&amp;gt; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Chrysler-Version ====&lt;br /&gt;
Das Werk bot den Clipper stattdessen ab 1971 stattdessen mit Achtzylindermotoren von [[Chrysler]] an. Sie hatten einen Hubraum von 5576&amp;amp;nbsp;cm³, leisteten nach Werksangaben etwa 300&amp;amp;nbsp;bhp(304&amp;amp;nbsp;PS, 224&amp;amp;nbsp;kW) und waren mit einer Dreigangautomatik von Chrysler gekoppelt. Der Verkaufspreis betrug 1971 vor Steuern 3.398&amp;amp;nbsp;£.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brochure 71&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://tridentcarclub.website/images/000-SIDE-01.jpg |wayback=20190414194328 |text=Verkaufsprospekt von 1971 |archiv-bot=2023-01-24 00:54:41 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 14. April 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie viele Clipper mit Chrysler-Motoren produziert wurden, ist unklar. Eine Quelle geht davon aus, dass nur ein Ausstellungsstück entstand, während eine Serienproduktion nicht zustande kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ARonline&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrew Elphick |titel=Trident Clipper development story |hrsg=www.aronline.co.uk |datum=2011-06-21 |zugriff=2019-04-15 |url=https://www.aronline.co.uk/cars/trident/clipper/the-cars-trident-clipper/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Produktion ====&lt;br /&gt;
Die Angaben zu den Produktionszahlen des Clipper schwanken in der Literatur zwischen 35&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hingston&amp;quot; /&amp;gt; und 39 Fahrzeugen insgesamt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mort&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gullett 111&amp;quot;&amp;gt;Mike Gullett: &amp;#039;&amp;#039;European Style with American Muscle&amp;#039;&amp;#039;. Mike Gullett, 2011, ISBN 978-1-257-90496-9, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; der britische Markenclub hingegen geht nur von 30 Fahrzeugen aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Club&amp;quot; /&amp;gt; Das würde mit der Vermutung übereinstimmen, dass der Clipper mit Chrysler-Motor nicht in Serie gefertigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venturer (1969–1974) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1971 Trident Venturer V6 (9521398821).jpg|mini|Trident Venturer]]&lt;br /&gt;
Der Venturer war die zweite und zugleich mit Abstand erfolgreichste Variante des Trident Coupés. Er erschien 1969. Alle Exemplare basierten auf dem verlängerten Chassis des Triumph TR6. Der Venturer war mit einer 3,0&amp;amp;nbsp;Liter (2.996&amp;amp;nbsp;cm³) großen Version des britischen Ford-Essex-Sechszylinders ausgestattet&amp;lt;!--, die 144&amp;amp;nbsp;PS leistete--&amp;gt;. Die Kraft übertrug ein handgeschaltetes Vierganggetriebe. Das Auto kostete 1971 ab Werk 2.298&amp;amp;nbsp;£ vor Steuern. Die meisten Quellen gehen davon aus, dass bis 1974 insgesamt 84 Exemplare des Venturer produziert wurden;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gullett 111&amp;quot; /&amp;gt; der britische Markenclub geht hingegen nur von 49 Fahrzeugen aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Club&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tycoon (1971–1974) ===&lt;br /&gt;
Dieses Coupé erschien 1971. Anstelle des Achtzylindermotors von Ford hatte er einen 2498&amp;amp;nbsp;cm³ großen Reihensechszylindermotor von [[Triumph (Auto)|Triumph]] mit Benzineinspritzung. Er leistete 150&amp;amp;nbsp;bhp und war mit einem Automatikgetriebe verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brochure 71&amp;quot; /&amp;gt; Von dieser Version entstanden sechs&amp;lt;ref name=&amp;quot;Club&amp;quot; /&amp;gt; oder sieben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gullett 111&amp;quot; /&amp;gt; Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Clipper (1976–1978) ===&lt;br /&gt;
Nach der Restrukturierung des Unternehmens stellte Trident auf der London Motor Show 1976 eine überarbeitete Version des Clipper vor. Sie unterschied sich von den früheren Modellen durch eine anders gestaltete Frontpartie und Sicherheitsstoßstangen nach US-amerikanischen Vorgaben. Das Ausstellungsstück war mit einem 223&amp;amp;nbsp;PS starken Achtzylindermotor von Chrysler mit 5898&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum ausgestattet. Einer Quelle zufolge war alternativ auch ein V8-Motor von Ford erhältlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AK&amp;quot;&amp;gt;Auto Katalog Nr. 21 (1977/78), S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trident wollte mit dieser Version den US-amerikanischen Markt erschließen. Dazu kam es nicht. Wegen anhaltender wirtschaftlicher Schwierigkeiten entstanden insgesamt nur zwei Exemplare des neuen Clipper.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mort&amp;quot;&amp;gt;Norm Mort: &amp;#039;&amp;#039;Anglo-American Cars: From the 1930s to the 1970s&amp;#039;&amp;#039;, Veloce Publishing Ltd, 2009, ISBN 978-1-84584-233-8, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Auto hatte Rechts-, das zweite Linkslenkung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Club&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venturer (1977–1978) ===&lt;br /&gt;
Zusammen mit der Neuauflage des Clipper 1977 kündigte Trident auch eine neue Sechszylinderversion an. Wie beim bisherigen Venturer, sollte hier der Ford-Essex-Motor mit 3,0&amp;amp;nbsp;Litern Hubraum und 138&amp;amp;nbsp;PS verwendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AK&amp;quot; /&amp;gt; Eine Produktion dieses neuen Venturer ist nicht belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Culshaw, Peter Horrobin: &amp;#039;&amp;#039;The Complete Catalogue of British Cars 1895–1975.&amp;#039;&amp;#039; Veloce Publishing plc., Dorchester 1997, ISBN 1-874105-93-6.&lt;br /&gt;
* Ralph Dodds: &amp;#039;&amp;#039;TVR. Cars Of The Peter Wheeler Era&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, Ramsburg 2015, ISBN 978-1-84797-997-1&lt;br /&gt;
* G. N. Georgano: &amp;#039;&amp;#039;Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours.&amp;#039;&amp;#039; Courtille, 1975 (französisch)&lt;br /&gt;
* Mike Gullett: &amp;#039;&amp;#039;European Style with American Muscle&amp;#039;&amp;#039;. Mike Gullett, 2011, ISBN 978-1-257-90496-9&lt;br /&gt;
* Harald H. Linz, Halwart Schrader: &amp;#039;&amp;#039;Die große Automobil-Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; BLV, München 1986, ISBN 3-405-12974-5&lt;br /&gt;
* John Tipler: &amp;#039;&amp;#039;TVR&amp;#039;&amp;#039;, Sutton Publishing Ltd., Strout, 1998, ISBN 0-7509-1766-0&lt;br /&gt;
* Matthew Vale: &amp;#039;&amp;#039;TVR 1946–1982. The Trevor Wilkinson and Martin Lilley Years&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, Ramsbury 2017, ISBN 978-1-78500-351-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trident vehicles}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gtue-oldtimerservice.de/automobil/marke/TRIDENT/879/ GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH] (abgerufen am 22. Dezember 2013)&lt;br /&gt;
* [http://tridentcarclub.website/ Internetseite des Trident Car Club (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Britische Automobilmarken ab 1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (England)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (East Suffolk, District)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kit Car]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Woodbridge (Suffolk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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