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	<title>Treysa (Meteorit) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Treysa_(Meteorit)&amp;diff=590783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KOWHawaii am 9. März 2026 um 07:19 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-09T07:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Meteorit&lt;br /&gt;
| Bild               = Meteorit von Treysa 1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild_legende       = Meteorit von Treysa (Hauptstück)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeines --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Name               = &lt;br /&gt;
| Offiz_Name         = Treysa&lt;br /&gt;
| Abkürzung          = &lt;br /&gt;
| Synonym            = „Rommershausen“&lt;br /&gt;
| Authentizität      = bestätigt&amp;lt;ref name=&amp;quot;MetBull&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lokalität --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Land               = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Land_Bez           = &lt;br /&gt;
| Region             = [[Hessen]]&lt;br /&gt;
| Region_Bez         = Bundesland&lt;br /&gt;
| Bezirk             = [[Regierungsbezirk Kassel|Kassel]]&lt;br /&gt;
| Bezirk_Bez         = Regierungsbezirk&lt;br /&gt;
| Verwaltungseinheit = [[Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;br /&gt;
| VWE_Bez            = Landkreis&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = [[Schwalmstadt]]&lt;br /&gt;
| Gemeinde_Bez       = Stadt&lt;br /&gt;
| Ort                = [[Rommershausen]] (neben [[Treysa]])&lt;br /&gt;
| Ort_Bez            = Stadtteil&lt;br /&gt;
| Streufeld          = nein&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Fall &amp;amp; Bergung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datum_Fall         = 3. April 1916, 15:25&lt;br /&gt;
| Datum_Fund         = März 1917&lt;br /&gt;
| beobachtet         = ja&lt;br /&gt;
| Sammlung           = [[Mineralogisches Museum der Philipps-Universität Marburg|Mineralogisches Museum]] [[Marburg]] (Hauptmasse)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beschreibung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Typ                = [[Eisenmeteorit]]&lt;br /&gt;
| Klasse             = &lt;br /&gt;
| Gruppe             = IIIAB&lt;br /&gt;
| Untergruppe        = IIIAB-an (anomal)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MetBull&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinDat&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Masse              = 63 [[Kilogramm|kg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MetBull&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinDat&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Dichte             = &lt;br /&gt;
| Größe              = 36 [[Zentimeter|cm]]&lt;br /&gt;
| Schock             = &lt;br /&gt;
| Verwitterung       = &lt;br /&gt;
| Herkunft           = [[Asteroidengürtel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Koordinaten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50.944317&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 9.159733&lt;br /&gt;
| Coord_Typ          = event&lt;br /&gt;
| Region_Code        = DE-HE&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Referenzen/Links --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MBD                = 24050&lt;br /&gt;
| Mindat             = 262902&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Meteorit von Treysa Wegener Karte der Beobachtungen.jpg|mini|Karte von Alfred Wegener zu den Be&amp;amp;shy;ob&amp;amp;shy;achtungen des Meteoriten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meteorit von Treysa 3.jpg|mini|Treysa-Meteorit (Hauptstück) im Mi&amp;amp;shy;ne&amp;amp;shy;ra&amp;amp;shy;lo&amp;amp;shy;gi&amp;amp;shy;schen Museum in Marburg, Schnittfläche mit Widmanstätten-Strukturen&amp;lt;ref group=&amp;quot;A.&amp;quot;&amp;gt;Für Ausschnittsvergrößerungen bitte anklicken/antippen.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meteorit von Treysa Abguss 2.JPG|mini|Abguss des vollständigen Meteoriten, bevor er aufgeschnitten wurde&amp;lt;ref group=&amp;quot;A.&amp;quot;&amp;gt;Für eine Ansicht aus anderem Blickwinkel bitte anklicken/antippen&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meteorit von Treysa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Meteorit von Rommershausen&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Eisenmeteorit]], der am 3. April 1916 in einem Waldstück in der Nähe des heutigen [[Schwalmstadt|Schwalmstädter]] Stadtteils [[Rommershausen]] in [[Nordhessen]] niedergegangen und im März 1917 gefunden wurde. Benannt ist er nach dem größeren Schwalmstädter Stadtteil [[Treysa]] (bis 1970 eine selbständige Stadt). Der Meteorit ging in die deutsche astronomische Geschichte ein als einer der bedeutendsten nachweisbar beobachteten [[Impakt|Meteoriteneinschläge]] in der Neuzeit. Er wird als mittlerer [[Eisenmeteorit|Oktaedrit]] der chemischen Gruppe IIIB klassifiziert und zeigt die [[Widmanstätten-Struktur]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Eisen]] und [[Nickel]] enthält er [[Phosphor]], [[Kobalt]], [[Gallium]], [[Germanium]] und [[Iridium]] und eiförmige [[Troilit]]-Einschlüsse. Er entstand in der Frühphase des Sonnensystems vor 4,5 Milliarden Jahren und zerbrach vor 650 Millionen Jahren wahrscheinlich durch Kollision im [[Asteroidengürtel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundgeschichte, Untersuchungen, Bedeutung, Ausstellung ==&lt;br /&gt;
=== Niedergang, Fund und Bergung ===&lt;br /&gt;
Am 3. April 1916 um 15:25 Uhr berichteten Augenzeugen von einem Donnerschlag und Rauchwolken. Die Leucht- und Geräuscherscheinung stammte von einem aus dem [[Weltall]] auf die Erde stürzenden Meteoriten, der in einem Waldstück nahe Rommershausen einschlug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener1918&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sich später ergab, war der [[Bolide (Meteor)|Feuerball]] (Bolide) in einem Umkreis von 150&amp;amp;nbsp;[[Kilometer|km]] gesehen, die Detonationen waren in einem Umkreis von ca. 50&amp;amp;nbsp;km zu hören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinDat&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort des Meteoritenniedergangs war aber zunächst unbekannt. Aufgrund der Berichte kam ein kreisförmiges Gebiet mit einem Radius von etwa 135&amp;amp;nbsp;km in Frage. Nach Zeitungsaufrufen ergab sich als Fallort ungefähr die Gegend von Treysa und [[Ziegenhain (Schwalmstadt)|Ziegenhain]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener1918&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Meteorologe]], Polar- und Geowissenschaftler [[Alfred Wegener]], der damals als Privatdozent für Meteorologie, praktische [[Astronomie]] und kosmische [[Physik]] an der [[Universität Marburg]] lehrte und forschte, berechnete nach den gesammelten Augenzeugenberichten die Bahn des Meteoriten und seine wahrscheinliche Aufschlagstelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinDat&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegener rühmte den Meteoriten (und damit seine Berechnungen) als den ersten, „welcher nur auf Grund der Beobachtungen über die Licht- und Schallerscheinungen des Falles gefunden wurde, ohne daß&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; sein Niederfallen selber bemerkt worden war.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener1918&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wegeners Veröffentlichung von 1918 ist die Überlieferung der genauen Fundumstände zu verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst unternahm Wegener selbst „mehrere Ausflüge in die Fallgegend und zog von Dorf zu Dorf wandernd, weitere Erkundigungen ein, in der Hoffnung, auf eine Nachricht zu stoßen, daß&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; der Einschlag des Meteoriten beobachtet worden sei. (…) Vom Meteoriten zeigte sich aber keine Spur.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener1918&amp;quot; /&amp;gt; Wegen der wissenschaftlichen Bedeutung wurde im Januar 1917 die Summe von 300 [[Reichsmark]] für den Finder ausgelobt. Die Suche hatten der Physiker [[Franz Richarz (Physiker)|Franz Richarz]] und der Geologe [[Emanuel Kayser]] initiiert. Daraufhin meldete sich im März 1917 der Förster Huppmann&amp;lt;!--Doppel-p lt. Infotafel Gedenkstein (siehe Bild)--&amp;gt;, der bereits im Sommer 1916 in einem Waldstück nahe Rommershausen eine auffällige Grube bemerkt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hna2016-04-02&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses bereits wieder teilweise aufgefüllte Loch hatte etwa einen [[Meter]] Breite und noch ¼ Meter Tiefe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinDat&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dort fand man dann bei Nachgrabungen den 63,28&amp;amp;nbsp;kg schweren (Wegener: 50&amp;amp;nbsp;kg) und 36&amp;amp;nbsp;cm breiten [[Eisenmeteorit]]en. Wegeners Vorhersage des Einschlagortes wich um 8&amp;amp;nbsp;km vom späteren Fundort ab,&amp;lt;ref name=&amp;quot;hna2016-04-02&amp;quot;/&amp;gt; bei Gewicht, Typ und Eindringtiefe traf Wegeners Vorhersage dagegen ziemlich genau zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener1918&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Meteorit war in einem schräg einfallenden röhrenförmigen Loch 1,60 Meter tief (Wegener: 1,50 m) in den Boden eingedrungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinke1994&amp;quot;/&amp;gt; und dabei nur unwesentlich zersplittert und fast vollständig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untersuchungen und Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
Nach dem Transport an die [[Universität Marburg]] untersuchte und publizierte zunächst der damalige Direktor des Physikalischen Instituts Franz Richarz den Meteoriten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richarz1918&amp;quot;/&amp;gt; Insgesamt wurden 23 Platten und Anschliffe angefertigt und von geologisch-mineralogischen Forschungsinstituten untersucht. An den Probestücken wird auch heute noch geforscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar gab es durch die Zeit im Boden bereits oberflächliche Rostflecken, doch hatte die dünne Schmelzkruste verhindert, dass trotz Regen und Schnee korrosiven Auswirkungen ins Innere vordringen konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinDat&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Eisenmeteorit mit ca. 9 [[Gewichtsprozent]] [[Nickel]] ist Treysa gekennzeichnet durch auffälligen [[Kamazit]], [[Taenit]] und [[Plessit]]. Begleitend (akzessorisch) sind [[Schreibersit]] und [[Troilit]] vorhanden.&lt;br /&gt;
Der Kamazit weist in geätzten Abschnitten gerade Lamellen auf; Taenit und Plessit machen etwa 35 [[Volumenprozent]] des Meteoriten aus. Schreibersit kommt in der Form einkristalliner, etwas [[Brekzie|brekziöser]] Kristalle vor. &lt;br /&gt;
In der Schmelzkruste finden sich [[Magnetit]] und [[Wüstit]].&lt;br /&gt;
Sein Inventar an Spurenelementen ist etwas ungewöhnlich, insbesondere ist der [[Iridium]]-Anteil höher als man es für solche Meteoriten erwartet. Die vollständige Klassifizierung lautet daher „IIIAB-an[omal]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinDat&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Fundes ===&lt;br /&gt;
Das kosmische Strahlungsalter ({{enS}} {{lang|en|cosmic ray exposure [age]}}, CRE) wurde auf mehrere hundert Millionen Jahre bestimmt.&lt;br /&gt;
Treysa hat einige Aufmerksamkeit erregt, da dieses Alter einen ersten Hinweis darauf gab, dass Eisenmeteoriten (d.&amp;amp;nbsp;h. ihre unmittelbaren prä-terrestrischen Vorläufer, [[Meteoroid]]en genannt) weniger von der Erosion im Weltraum betroffen sind als bei [[Steinmeteorit]]en.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Prozesse, die zu dieser Alterung beitragen sind [[kosmische Strahlung]] (vgl. auch [[Sonnenwind]]), aber auch [[Mikrometeorit]]enbeschuss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinDat&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbewahrung und Denkmal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rommershausen Meteorit von Treysa Fundort 1.jpg|mini|Fundort im Wald bei Rommershausen, Ge&amp;amp;shy;denk&amp;amp;shy;stein&amp;lt;ref group=&amp;quot;A.&amp;quot;&amp;gt;Für Foto aus anderem Blickwinkel bitte anklicken/antippen&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Ausgestellt wird der größte Teil des Meteoriten im [[Mineralogisches Museum der Philipps-Universität Marburg|Mineralogischen Museum]] (MinMus) der [[Philipps-Universität Marburg|Philipps-Universität]] in [[Marburg]], wo er das bedeutsamste Exponat der Meteoritensammlung ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinMus_Treysa&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinDat&amp;quot;/&amp;gt; Eine Kopie befindet sich im [[Museum der Schwalm]] in [[Ziegenhain (Schwalmstadt)|Ziegenhain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einschlagort, im Wald nordwestlich von Rommershausen, erinnert seit 1986 ein vom [[Knüllgebirgsverein]] aufgestellter Gedenkstein an das kosmische Ereignis. Eine früher gepflanzte &amp;#039;&amp;#039;Meteoritenbuche&amp;#039;&amp;#039; fiel 2007 einem Sturm zum Opfer. Wegweiser zum Fundort des Meteoriten sind am Rundwanderweg T1 des Knüllgebirgsvereins im Rommershäuser Wald aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hna2016-04-08&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
Feuerschein, laute Detonation und die Folgegeräusche hatten 1916 viele Menschen zutiefst erschreckt. Wegen der Kriegszeit glaubten manche an einen feindlichen Luftangriff. Andere gaben an, es sei eine feurige Wolke mit dem Bild des Kaisers erschienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hessen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Meteorit von Treysa 2.JPG|Rückseite des Meteoriten im Mineralogischen Museum Marburg&lt;br /&gt;
 Rommershausen Meteorit von Treysa Infotafel 1.jpg|Infotafel im Wald beim Gedenkstein&lt;br /&gt;
 Rommershausen Förster Huppmann 1917.jpg|&amp;lt;small&amp;gt;Förster Hupp&amp;amp;shy;mann mit Modell des Meteoriten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Wegener: &amp;#039;&amp;#039;Über das planmäßige Auffinden des Metoriten von Treysa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Astronomische Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 207, Nr.&amp;amp;nbsp;4961, 1918, Ausgabe 17, Sp.&amp;amp;nbsp;185–190;  {{bibcode|1918AN....207..185W}}.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Wegener]]: &amp;#039;&amp;#039;Das detonierende Meteor vom 3. April 1916, 3 1/2 Uhr nachmittags in Kurhessen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Gesellschaft zur Beförderung der gesamten Naturwissenschaften zu Marburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 14, Heft 1, N.&amp;amp;nbsp;G. Elwert Verlag, Marburg 1917; Nachdruck Elwert Verlag, Marburg 2001, ISBN 3-7708-1160-7.&lt;br /&gt;
* F. Richarz: &amp;#039;&amp;#039;Auffindung, Beschreibung und vorläufige physikalische Untersuchung des Meteoriten von Treysa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Gesellschaft zur Beförderung der gesamten Wissenschaften zu Marburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Heft 2, N.&amp;amp;nbsp;G. Elwert Verlag, Marburg 1918.&lt;br /&gt;
* Dankward Sieburg: &amp;#039;&amp;#039;Das detonierende Meteor von Treysa vom 3. April 1916&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schwälmer Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Jahrg. 1980, S.&amp;amp;nbsp;122–130.&lt;br /&gt;
* Peter Masberg: &amp;#039;&amp;#039;Donnergrollen und gleißendes Licht. Brocken aus dem All - der Meteorit von Treysa stürzte vor 100 Jahren auf die Erde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hessische/Niedersächsische Allgemeine|Hessisch/Niedersächsische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039; (HNA), 2. April 2016 ([https://www.hna.de/welt/jahren-treysaer-meteorit-stuerzte-erde-machte-schwalmstadt-forschern-beruehmt-6274007.html Online-Ausgabe], abgerufen am 17. Mai 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A.&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Treysa meteorite|Meteorit von Treysa}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-marburg.de/de/fb19/minmus Mineralogisches Museum], [[Philipps-Universität Marburg]]. Dazu:&lt;br /&gt;
** [https://www.uni-marburg.de/de/fb19/minmus/ausstellung/sammlungs-highlights/meteorit-von-treysa Meteorit von Treysa], auf uni-marburg.de, Internetseite des Mineralogischen Museums (abgerufen am 17. Mai 2021)&lt;br /&gt;
* [https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Bildanzeige?pict=1144585393 Meteor von Treysa], auf mineralienatlas.de (abgerufen am 17. Mai 2021)&lt;br /&gt;
* [https://www.lpi.usra.edu/meteor/metbull.php?code=24050 Treysa], auf der Internetseite der Meteoritical Society (abgerufen am 17. Mai 2021)&lt;br /&gt;
* [https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edb/id/1824 Detonation des sogenannten Meteoriten von Treysa, 3. April 1916], auf lagis-hessen.de, mit lokalhistorischer Literatur (abgerufen am 17. Mai 2021)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160305122238/http://www.vhghessen.de/frankenberg/aktuelles_meteorit.htm Jürgen Siegesmund: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer Conrad Liese und das detonierende Meteor von Treysa&amp;#039;&amp;#039;], auf vhghessen.de, Internetseite des [[Verein für hessische Geschichte und Landeskunde|Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde]] (abgerufen am 17. Mai 2021)&lt;br /&gt;
* [https://www.n-tv.de/wissen/Meteorit-schlug-vor-100-Jahren-in-Hessen-ein-article17374781.html 600 Millionen Jahre unterwegs. Meteorit schlug vor 100 Jahren in Hessen ein], auf n-tv.de (3. April 2016, abgerufen am 17. Mai 2021)&lt;br /&gt;
* [[Gábor Paál]]: &amp;#039;&amp;#039;03.04.1916: In Nordhessen schlägt der „Meteorit von Treysa“ ein&amp;#039;&amp;#039;, auf swr.de ([https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/aexavarticle-swr-67544~_refTime-1522478940_-e0c3823a5497fd9470d5a87e4f5d92a3c1e3e7cb.html Audio-MP3-Datei], 4 MB, 4:11 Minuten, abgerufen am 17. Mai 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MetBull&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.lpi.usra.edu/meteor/metbull.cfm?code=24050 Treysa]. Auf: [[Meteoritical Bulletin]]. Meteoritical Society (MetSoc), [[Lunar and Planetary Institute]] (LPI). Stand: 7. Mai 2025 ({{enS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinDat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.mindat.org/loc-262902.html Treysa meteorite, Schwalmstadt, Schwalm-Eder, Kassel Region, Hesse&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;, Germany]. [[mindat.org|MinDat]], [[Hudson Institute of Mineralogy]] ({{enS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/wissen/weltraum/universum-rekord-meteorit-von-treysa-schlug-vor-100-jahren-in-deutschland-ein_id_5405171.html |titel=Rekord-Meteorit von Treysa schlug vor 100 Jahren in Deutschland ein |werk=focus.de |hrsg=Focus (Online-Ausgabe) |abruf=2021-05-17 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edb/id/1824 |titel=Detonation des sogenannten Meteoriten von Treysa, 3. April 1916 |werk=Zeitgeschichte in Hessen - Daten · Fakten · Hintergründe |hrsg=[[Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen]] (LAGIS, www.lagis-hessen.de) |datum=2020-07-23 |abruf=2021-05-17 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hna2016-04-02&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.hna.de/welt/jahren-treysaer-meteorit-stuerzte-erde-machte-schwalmstadt-forschern-beruehmt-6274007.html Vanessa Rehermann, Brocken aus dem All - der Meteorit von Treysa stürzte vor 100 Jahren auf die Erde], [[Hessische/Niedersächsische Allgemeine|HNA]], 2. April 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hna2016-04-08&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Daniel Göbel |url=https://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/schwalmstadt-ort68394/meteoriteneinschlag-rundwanderweg-knuellgebirgsvereins-fuehrt-fundstelle-6291903.html |titel=250 Menschen folgten dem Wanderangebot. Meteoriteneinschlag: Rundwanderweg des Knüllgebirgsvereins führt zur Fundstelle |werk=www.hna.de |hrsg=Hessisch/Niedersächsische Allgemeine ([[Hessische/Niedersächsische Allgemeine|HNA]], Online-Ausgabe) |datum=08.04.2016 |format=Mit Karte zur Fundstelle |abruf=2025-05-21 |zitat=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MinMus_Treysa&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.uni-marburg.de/de/fb19/minmus/ausstellung/sammlungs-highlights/meteorit-von-treysa |titel=Meteorit von Treysa |werk=www.uni-marburg.de |hrsg=[[Mineralogisches Museum der Philipps-Universität Marburg|Mineralogisches Museum]] der [[Philipps-Universität Marburg|Philipps-Universität]] [[Marburg]] |abruf=2021-05-17 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinke1994&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christine Reinke-Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Wegener. Polarforscher und Entdecker der Kontinentaldrift&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser Verlag, Basel 1994, ISBN 978-3-0348-6343-8, S.&amp;amp;nbsp;93.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richarz1918&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
F. Richarz: &amp;#039;&amp;#039;Auffindung, Beschreibung und vorläufige physikalische Untersuchung des Meteoriten von Treysa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Gesellschaft zur Beförderung der gesamten Wissenschaften zu Marburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Heft 2N, G. Elwert Verlag, Marburg 1918.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener1918&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alfred Wegener]]: &amp;#039;&amp;#039;Über das planmäßige Auffinden des Metoriten von Treysa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Astronomische Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Band 207, Nr.&amp;amp;nbsp;4961, Ausgabe 17, 1918, Sp.&amp;amp;nbsp;185–190, hier Sp.&amp;amp;nbsp;185. {{bibcode|1918AN....207..185W}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenmeteorit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwalmstadt|Meteor von Rommershausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis 1916]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KOWHawaii</name></author>
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