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	<title>Tretzendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:23:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tretzendorf&amp;diff=2304268&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-36053-23: /* Mit Tretzendorf verbundene Personen */</title>
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		<updated>2025-11-24T11:15:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mit Tretzendorf verbundene Personen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Tretzendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oberaurach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/55/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/39/08/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 310&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 376&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oberaurach.de/gemeindeportrait/zahlen-daten-fakten/ |titel=Zahlen und Daten – Gemeinde Oberaurach  |abruf=2025-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97514&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09522&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Tretzendorf 1847.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Historische Karte von Tretzendorf aus dem Jahr 1847&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tretzendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Oberaurach]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Haßberge]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile  |val=54108049660 |objekt=Gemeinde Oberaurach |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt im Tal der oberen [[Aurach (Regnitz, Oberfranken)|Aurach]] im nördlichen [[Steigerwald]]. Nachbarorte sind [[Unterschleichach]] (4,5 km im Westen) und [[Trossenfurt]] (0,9 km im Osten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt des Ortes befindet sich auf {{Höhe|339|DE-NHN}} (Damwildhof Jäger), der niedrigste auf etwa {{Höhe|309|DE-NHN}} an der Aurachbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das nordöstliche Gebiet des Steigerwaldes wurde bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts von Slawen bewohnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;slawen&amp;quot;&amp;gt;Klarmann, Johann Ludwig, Der Steigerwald in der Vergangenheit, S. 26–28&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese slawischen Siedler gründeten vermutlich im 8./9. Jahrhundert die Rodung Tretzendorf. Bestimmungswort ist wohl ein slawischer Vorname &amp;#039;&amp;#039;Drez/Droz&amp;#039;&amp;#039; (vgl. Nachbarort Trossenfurt und [[Trosdorf]] bei [[Bischberg]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;drez&amp;quot;&amp;gt;Looshorn, Johann, Die Geschichte des Bisthums Bamberg, Band 2, Seite 795&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort wurde 1279 erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Katharinenspital (heute Bürgerspital) in [[Bamberg]] besitzt um Tretzendorf ansehnliche Waldungen und mehrere sehr gute Fischteiche. Die Bewohner lebten früher hauptsächlich vom Holzhandel, denn die Bodenverhältnisse erlaubten nur mittelmäßigen Getreideanbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des 19. Jahrhunderts, begünstigt durch den Bauboom der [[Gründerzeit]], eröffnete Conrad Vetter (Deutsche Steinwerke AG) in der Umgebung von Trossenfurt und Tretzendorf bedeutende Steinbrüche von Sandstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tretzendorf gehört seit dem 1. Mai 1978 zur neugebildeten Gemeinde [[Oberaurach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 760}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Verhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Einwohner von Tretzendorf besaßen nie eine eigene Kirche oder Kapelle, sondern besuchten immer den Gottesdienst in Trossenfurt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [[Trossenfurt#Kirchliche Verhältnisse|Kirchliche Verhältnisse in Trossenfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmäler in Oberaurach#Tretzendorf|Liste der Baudenkmäler in Oberaurach]] sind für Tretzendorf fünf [[Baudenkmal]]e aufgeführt, darunter:&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossTretzendorf.jpg|mini|Barockschlößchen, jetzt Rathaus der Gemeinde]]&lt;br /&gt;
* Das Rathaus der Gemeinde Oberaurach befindet sich in einem Barockschlösschen. Das aus Sandstein errichtete, denkmalgeschützte Gebäude mit Mansardwalmdach und Portal mit Wappen diente zuvor als Forsthaus und wurde 1768/72 als Rittersitz errichtet. In dem sich anschließenden Park befindet sich ein Teich, an dessen Stelle befand sich die mittelalterliche [[Burgstall Tretzendorf|Wasserburg Tretzendorf]]&lt;br /&gt;
* Weisbrunner Weg 1: eingeschossiges Bauernhaus mit Satteldach und Fachwerkgiebel aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Weisbrunner Weg 2: alter fränkischer Dreiseithof, rechte schmale lange Halle diente als eines der ersten Sägewerke im Steigerwald&lt;br /&gt;
* Vetter Villa - Raiffeisenstr. 7 - ehem. Villa der Familie Vetter (später Molkerei Ehinger heute in Privatbesitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Tretzendorf verbundene Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Deschner]], wohnte in Tretzendorf&lt;br /&gt;
* Conrad Vetter, stammt aus Tretzendorf (Geburtshaus ist in der Rathausstr. 19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joseph Anton Eisenmann und Carl Friedrich Hohn: &amp;#039;&amp;#039;Topo-geographisch-statistisches Lexicon vom Königreiche Bayern&amp;#039;&amp;#039;, Band II, 1832&lt;br /&gt;
* Looshorn, Johann: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Bisthums Bamberg&amp;#039;&amp;#039;, 7 Bände, Bamberg 1886–1910&lt;br /&gt;
* Klarmann, Johann Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Der Steigerwald in der Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, Gerolzhofen 1909&lt;br /&gt;
* Alexander Tittmann: &amp;#039;&amp;#039;Haßfurt – der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, München 2003 (Veröffentlichung der Kommission für bayerische Landesgeschichte, Teil Franken, Reihe I, Heft 33)&lt;br /&gt;
* Karlheinz Deschner: „Dornröschenträume und Stallgeruch“&lt;br /&gt;
* Karlheinz Deschner: „Die Nacht steht um mein Haus“&lt;br /&gt;
* Dr. med. Walter Wanner: „Der Steigerwald-Doktor“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Tretzendorf |ID= ODB_S00003558}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Oberaurach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4696068-5|VIAF=247398343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberaurach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Haßberge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1279]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aurach (Regnitz, Oberfranken)]]&lt;/div&gt;</summary>
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