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	<title>Treschklingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:03:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Treschklingen&amp;diff=743312&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-01T00:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Treschklingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Rappenau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen-treschklingen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/13/34/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/3/21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 225&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.05&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 874&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-11-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badrappenau.de/images/Aktuellesbilder/2025/BEV-November-2025.pdf |titel=Bevölkerungsstatistik für Bad Rappenau und die Stadtteile |hrsg=Bad Rappenau |format=PDF; 145 KB |abruf=2026-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74906&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07268&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treschklingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im [[Landkreis Heilbronn]], das seit dem 1. Januar 1971 zur Stadt [[Bad Rappenau]] gehört. In reichsritterschaftlicher Zeit war der Ort im Besitz der [[Freiherren von Gemmingen]], deren Gutshof die Grundlage der Wirtschaft im Dorf war. Zu nennenswerter Industrie- oder Gewerbeansiedlung kam es nicht. Der Ort ist heute Wohnort für Pendler in die umliegenden Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Treschklingen liegt in der hügeligen Flurlandschaft des [[Kraichgau]]s etwa zwei Kilometer südwestlich der Stadtgrenze von Bad Rappenau im Tal des [[Böllinger Bach]]s an dessen oberstem Namensabschnitt &amp;#039;&amp;#039;Krebsbach&amp;#039;&amp;#039;, der wenig unterhalb dann zunächst als &amp;#039;&amp;#039;Treschklinger Bach&amp;#039;&amp;#039; weiterläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Treschklingen-hist-ansicht.jpg|mini|Ansicht von Treschklingen 1816]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Treschklingen-19jhd.jpg|mini|Schloss und Kirche von Treschklingen im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Treschklingen-ortsmitte.jpg|mini|Ortsmitte von Treschklingen mit altem Rathaus und Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
Archäologische Untersuchungen brachten auf der Gemarkung von Treschklingen Funde aus der Zeit der [[Bandkeramische Kultur|Bandkeramiker]] am Südhang des &amp;#039;&amp;#039;Galgenbergs&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Hügelgrab|Grabhügel]] aus der [[Eisenzeit]] und eine [[Villa rustica]] aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]] an der Gemarkungsgrenze zu Fürfeld zu Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt und Ursprung der neuzeitlichen Besiedlung des Ortes ist unbekannt, nach den bisherigen Bodenfunden war eine mittelalterliche Burg im Bereich des späteren [[Schloss Treschklingen|Treschklinger Gutshofs]] der Siedlungskeim. Der Ortsname erscheint in alten Urkunden in unterschiedlichen Formen wie &amp;#039;&amp;#039;Eßklingen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dressklingen&amp;#039;&amp;#039; usw. und ist nicht sicher zu deuten; mit der &amp;#039;&amp;#039;Klinge&amp;#039;&amp;#039; ist ohne Zweifel die Geländeform [[Klinge (Geomorphologie)|Klinge]] gemeint, die Vorsilbe aber könnte vom Laubbaum [[Gemeine Esche|Esche]], von einem Saatfeld (mhd. &amp;#039;&amp;#039;ezzich&amp;#039;&amp;#039;) oder von der Asche einer Brandrodung herrühren.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Franke: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen von Bad Rappenau und den Stadtteilen nach Sinn und Ursprung erklärt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Bad Rappenauer Heimatbote&amp;#039;&amp;#039; 8, 1996, S. 36–38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Adelsgeschlecht der &amp;#039;&amp;#039;[[Frey von Treschklingen]]&amp;#039;&amp;#039; wird im späten Mittelalter mehrfach erwähnt, vermutlich handelte es sich um Verwandte oder Nachfahren der edelfreien Herren von [[Bonfeld]], wo die Frey auch begütert waren. Mit einem &amp;#039;&amp;#039;Degenhart Frie von Dresklingen&amp;#039;&amp;#039;, der 1368 erwähnt wird, taucht auch erstmals der Name des Ortes in Urkunden auf. 1412 wird ein Peter Münch von Rosenberg als Schwiegersohn des Eberhard Frey genannt. Über ihn kam der Ort an die Herren [[Münch von Rosenberg]], während der [[Zehnt]]e und das [[Kirchenpatronat|Patronatsrecht]] an das [[Stift Wimpfen]] gelangten. Ein Hans Münch von Rosenberg bekannte 1446 den Empfang der Güter in Treschklingen und Bonfeld vom [[Bistum Worms]]. 1459 wurde Wilhelm von Neideck mit dem Ort belehnt, 1470 seine Erben Eberhard und Dieter von Neideck. 1516 kaufte Bastian von Helmstatt den Ort von den [[Neideck (Adelsgeschlecht)|Herren von Neideck]]. Nach den [[Herren von Helmstatt]] erwarb 1538 [[Eberhard von Gemmingen zu Bürg]] (um 1500–1572) das wormsische Lehen über den Ort, zusammen mit der hohen und niederen Gerichtsbarkeit. Die [[Freiherren von Gemmingen]] hatten dann bis zum Ende der Reichsritterschaft 1806 die Ortsherrschaft inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort standen zeitweise zwei Burgen. 1470 werden eine alte und eine neue Burg in einer Urkunde erwähnt. Die beiden Herrensitze finden noch bis ins späte 18. Jahrhundert in Lehensbeschreibungen Erwähnung. Die einstige &amp;#039;&amp;#039;Neue Burg&amp;#039;&amp;#039; erbaute Bastian von Helmstatt um 1520 aus Holz auf einem alten Burgstall der Frey von Treschklingen, sie war schon vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] sehr baufällig und ist während dieses Krieges völlig verfallen. 1588 ersetzte [[Reinhard von Gemmingen (1532–1598)|Reinhard von Gemmingen]] (1532–1598) die &amp;#039;&amp;#039;Alte Burg&amp;#039;&amp;#039; durch eine „ganz neue steinerne Behausung“, die im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] zerstört wurde und als Ruine noch bis 1744 bestand. Reinhard ließ 1582 auch die [[Evangelische Kirche Treschklingen|Treschklinger Kirche]] erneuern und begründete die &amp;#039;&amp;#039;Linie Treschklingen&amp;#039;&amp;#039; der Freiherren von Gemmingen, die ihren Wohnsitz jedoch zumeist an anderen Orten hatte und den Gutshof in Treschklingen durch einen [[Meier]] verwalten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst [[Sigmund von Gemmingen-Hornberg zu Treschklingen|Sigmund Johann Nepomuk von Gemmingen]] (1777–1843) bewirtschaftete von 1803 bis 1813 den Gutshof wieder selbst und bezog das 1802 erbaute Amtshaus als Herrensitz, woraufhin er bereits 1806 ein neues Amtshaus und 1839 die [[Gruftkapelle der Freiherren von Gemmingen (Treschklingen)|Gruftkapelle der Freiherren von Gemmingen]] erbauen ließ. Sein Sohn [[Sigmund Reinhard von Gemmingen]] bewirtschaftete ab 1844 ebenfalls das Schlossgut und machte sich vor allem um den Anbau von [[Zuckerrübe]]n verdient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Treschklingen als selbstständiges Dorf an das [[Großherzogtum Baden]] und war zunächst dem [[Oberamt Waibstadt]], ab 1814 dem [[Bezirksamt Neckarbischofsheim]] und ab 1864 dem Bezirksamt und nachmaligen [[Landkreis Sinsheim]] unterstellt. 1825 wurden 360 Einwohner gezählt, 1852 wurde mit über 500 Einwohnern ein Höchststand der Bevölkerungszahl erreicht, danach fiel sie wegen Auswanderung und Abwanderung in die Stadt bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1868 ereignete sich eine Serie von Brandstiftungen in Treschklingen. Am 24. Juli 1868 brach gleich zweimal Feuer im Amtshaus aus, konnte jedoch beidesmal schnell gelöscht werden. Am 28. Juli brannten die großen Meiereigebäude des Schlossguts nieder. Am 8. August musste die Feuerwehr den brennenden Dachstuhl eines Wohnhauses an der Steige löschen, zwei Tage später brannte eine benachbarte Scheune nieder und setzte dabei die Dachstühle von zwei weiteren Häusern in Brand. Ein Bericht von der Hand des damaligen Ratsschreibers [[Jakob Friedrich Bengel]] über die Brandserie hat sich erhalten, als Brandstifter wurde ein 11-jähriger Knabe überführt, der aufgrund seines Alters straffrei ausging und nach dreijährigem Aufenthalt in der Besserungsanstalt 1871 wohl mit einem Onkel nach Amerika auswanderte.&amp;lt;ref&amp;gt;Margret und Helmut Niklaus: &amp;#039;&amp;#039;Sommer 1868 – Es brennt in Treschklingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bad Rappenauer Heimatbote 13&amp;#039;&amp;#039;, Bad Rappenau 2002, S. 58–61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1896 bis 1952 war der Gutshof an die Zuckerfabrik in [[Waghäusel]] bzw. die [[Südzucker]] verpachtet. Der Gutshof bestimmte lange Zeit und bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein das Bild und das Leben des Dorfes. Industrie hat sich in Treschklingen keine angesiedelt, so dass abgesehen von Handwerksberufen und bäuerlichen Familienbetrieben die Arbeit als [[Tagelöhner]] auf dem Gutshof die einzige Erwerbsquelle im Ort war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurden etwa 290 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 340.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Württ. und Bad. Statistischen Landesamtes Nr. 2: Ergebnisse der Einwohnerzählung am 31. Dezember 1945 in Nordbaden&amp;lt;/ref&amp;gt; 1954 wurde [[Gustav Freiherr von Gemmingen-Hornberg]] (1925–2005), der den Gutshof ab 1952 selbst bewirtschaftete, zum Bürgermeister der Gemeinde gewählt. Er blieb bis zur Eingemeindung des damals etwa 470 Einwohner zählende Ortes nach Bad Rappenau am 1. Januar 1971&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=478}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Amt. Treschklingen kam mit Bad Rappenau bei der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform 1973]] schließlich zum [[Landkreis Heilbronn]]. Auf Gustav von Gemmingen geht im Wesentlichen die Gestalt des heutigen Ortsbildes zurück. Unter seiner Leitung wurden in den 1950er und 1960er Jahren die Neubaugebiete &amp;#039;&amp;#039;Hinterm Schafhaus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gumpäcker&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Brunnenberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stolzeneck&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Steige&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Klinge&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen, auf von ihm geschenkten Grundstücken entstanden die Schule und der Sportplatz des Ortes und auf der Fläche der auf seine Veranlassung hin 1990 abgerissenen Wirtschaftsgebäude des Gutshofs entstand Mitte der 1990er Jahre die neue Ortsmitte mit Bürgerzentrum und moderner Wohnbebauung. Der Ort ist mangels Gewerbeansiedlung insbesondere Wohnort für Pendler in die umliegenden Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Kirchlich war Treschklingen zunächst eine Filialgemeinde von Bonfeld, nach der [[Reformation]] eine selbstständige Pfarrei, von 1626 bis 1738 Filiale von [[Bad Rappenau|Rappenau]], anschließend wieder eigene Pfarrei, die ab 1753 eine Filiale in Babstadt unterhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen-treschklingen.png|80px|rechts|Wappen von Treschklingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen von Treschklingen zeigt ein naturfarbenes Fass und gekreuzte weiße Kornfruchtstände auf rotem Schild. Das Wappen entstand 1956 aus der Kombination verschiedener Symbole, die Treschklingen im 19. Jahrhundert in Siegeln geführt hatte. Zuvor wurde ein grün-weiß geteilter Schild mit den Buchstaben „TK“ verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Treschklingen-kirche2009.jpg|mini|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Treschklingen]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1802 als Amtshaus erbaut und war das Hauptgebäude des einstigen Gutshofs. Da die Familie von Gemmingen es ab 1803 zeitweise selbst bewohnte, wurde 1806 in der Nähe des Schlossguts zum Ersatz das neue Amtshaus erstellt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelische Kirche Treschklingen|Evangelische Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1582 anstelle einer älteren Kapelle errichtet. Im Inneren des Gebäudes sind mehrere historische Grabplatten erhalten.&lt;br /&gt;
* Beim Treschklinger Friedhof wurde 1839 die &amp;#039;&amp;#039;[[Gruftkapelle der Freiherren von Gemmingen (Treschklingen)|Gruftkapelle der Freiherren von Gemmingen]]&amp;#039;&amp;#039; als Privatkapelle und Grablege der 1764 wieder katholisch gewordenen Grundherrenfamilie errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Treschklingen-schloss.jpg|Gutshof Treschklingen mit Schlossgebäude von 1802&lt;br /&gt;
 Treschklingen-amtshaus.jpg|Gemmingensches Amtshaus von 1806&lt;br /&gt;
 Treschklingen-grabkapelle-gemmingen.JPG|Gruftkapelle der Freiherren von Gemmingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Treschklingen-buergerbuero.jpg|mini|Das Bürgerbüro in Treschklingen wurde im Bereich des einstigen Gutshofs erbaut]]&lt;br /&gt;
* In der Ortsmitte befinden sich das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039; von 1809 sowie das &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; von 1854.&lt;br /&gt;
* Die auf dem Friedhof aufgestellten Kriegerdenkmale für die Gefallenen von 1870/71 und 1914/18 waren einst am Rathaus angebracht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Treschklingen-rathaus-1809.JPG|Altes Rathaus&lt;br /&gt;
Bild:Treschklingen-pfarrhs2008.jpg|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
Bild:Treschklingen-kriegerdenkmale1.JPG|Kriegerdenkmale&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Keppele]] (1716–1797), in Treschklingen geborener Auswanderer, erster Präsident der [[German Society of Pennsylvania]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav von Gemmingen]] (1813–1894), Grundherr in Treschklingen, Bürg, Rappenau, Hoffenheim und Adersbach&lt;br /&gt;
* [[Jakob Friedrich Bengel]] (1817–1878), Gastwirt und Schultheiß in Treschklingen sowie Abgeordneter im Badischen Landtag&lt;br /&gt;
* [[Gustav Freiherr von Gemmingen-Hornberg]] (1925–2005), von 1954 bis 1970 Bürgermeister von Treschklingen und von 1967 bis 1969 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustav Neuwirth: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Bad Rappenau&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Bad Rappenau, Bad Rappenau 1978&lt;br /&gt;
* Anne und Helmut Schüßler: &amp;#039;&amp;#039;Treschklingen – Vom ritterschaftlichen Kraichgaudorf zum Stadtteil von Bad Rappenau.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Bad Rappenau, Bad Rappenau 2004, ISBN 3-936866-02-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Rappenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7587969-4|VIAF=240127834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Rappenau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Treschklingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1368]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kraichgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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