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	<title>Treplin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T05:38:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Treplin&amp;diff=41166&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39193-75: Hinzugefügt die Verbindung die L38 aus Sieversdorf durch Treplin bis in Richtung Alt Zeschdorf.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Treplin&amp;diff=41166&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-07T19:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinzugefügt die Verbindung die L38 aus Sieversdorf durch Treplin bis in Richtung Alt Zeschdorf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/23/29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/23/52/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Treplin in MOL.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Märkisch-Oderland&lt;br /&gt;
|Amt               = Lebus&lt;br /&gt;
|Höhe              = 88&lt;br /&gt;
|PLZ               = 15236&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033602&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12064480&lt;br /&gt;
|Adresse           = Straße der Freiheit 1&amp;lt;br /&amp;gt;15326 Lebus&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Breite Straße 1&amp;lt;br /&amp;gt;15326 Lebus&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-lebus.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=27436 www.amt-lebus.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sabine Rosslau&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel     = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            =Freiwillige Feuerwehr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treplin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Märkisch-Oderland]]. Sie wird vom [[Amt Lebus]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Treplin liegt auf der [[Land Lebus|Lebuser]] Hochfläche, einer wald- und wasserreichen [[Grundmoräne]]nlandschaft am Rand des [[Oderbruch]]s, etwa 70&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nachbargemeinden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich von Treplin liegt [[Booßen]], ein Ortsteil von [[Frankfurt (Oder)]]. Im Westen und Norden grenzt die Gemeinde [[Zeschdorf]] an. Im Süden liegt die Gemeinde [[Jacobsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Treplin hat keine amtlich ausgewiesenen Ortsteile, bewohnten Gemeindeteile oder [[Wohnplatz|Wohnplätze]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120645406480-treplin |titel=Treplin {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Treplin war seit der älteren Eisenzeit – seit etwa 500 v.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;Z. – bewohnt, wie Funde in Gräbern und Steinkreise aus dieser Zeit beweisen, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts bei Grabungen auf drei Hügeln ostwärts und südöstlich von Treplin gefunden wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhold Troitzsch |Titel=Ein Friedhof der älteren Eisenzeit von Treplin |Sammelwerk=Praehistorische Zeitschrift |Band=III |Nummer=Heft 3/4. |Datum=1911 |Seiten=329-346 |DOI=10.1515/prhz-1911-0131}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Vordringen der [[Otto III. (Brandenburg)|askanischen Markgrafen]] wurden die Handelswege auf eine südlicher gelegene Linie verlegt. Diese Route verlief über [[Müncheberg]] – Frankfurt (Oder) – [[Posen]]. Entlang dieser Linie gab es eine Reihe von Gründungen neuer Siedlungen. Mit Hilfe von [[Lokator]]en warben die Askanier Siedler an. Die ersten Ansiedlungen aus der Zeit um 1250 besaßen zumeist eine Größe von 64 [[Hufe]]n, wovon vier der Kirche gehörten, so auch in Treplin,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Ludat]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Lebuser Stiftsregister von 1405: Studien zu den Sozial- und Wirtschaftsverhältnissen im mittleren Oderraum zu Beginn des 15. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 9 von &amp;#039;&amp;#039;Osteuropastudien der Hochschulen des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Otto Harrassowitz, 1965, S. 7, ISBN 978-3-428-03807-7&amp;lt;/ref&amp;gt; und bekamen zumeist den Namen des Lokators oder ersten [[Lehnsherr]]en. Um Treplin entstanden auf diese Weise einige Dörfer, wie zum Beispiel das nahe gelegene [[Pillgram]] oder [[Biegen (Briesen)|Biegen]]. Ortsnamen, welche [[Slawische Sprachen|slawisch]] klingen, lassen jedoch nicht immer einen Rückschluss auf vorherige Besiedlung zu, da sich die deutschen Siedler diese Namen teilweise zu eigen machten, vor allem bei Ortsgründungen, welche nahe an Gewässern lagen, wie im Beispiel [[Niederjesar]] oder [[Hohenjesar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegmund Wilhelm Wohlbrück]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ehemahligen Bisthums Lebus und des Landes dieses Nahmens.&amp;#039;&amp;#039; In Kommission der Nauckoschen Buchhandlung, Berlin 1829, 1. Band, S. 121&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Treplin geht auf den 18. April 1341 zurück, als sich die Brüder &amp;#039;&amp;#039;gherardo &amp;amp; hinrico trepelin presbyteris&amp;#039;&amp;#039; in einer [[Rechtsbehelf|Appellation]] finden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegmund Wilhelm Wohlbrück: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ehemahligen Bisthums Lebus und des Landes dieses Nahmens.&amp;#039;&amp;#039; In Kommission der Nauckoschen Buchhandlung, Berlin 1829, 1. Band, S. 459&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name änderte seine Schreibweise in den Folgejahren nur wenig: Treppelyn (1460), Trippelin, Treppelin (1624).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachgewiesen seit 1520&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Berghaus]] |Hrsg=Staatsminister und Ober-Präsident Flottwell |Titel=Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts oder Geographisch-historisch-statistische Beschreibung der Provinz Brandenburg |Band=Dritter Band |Nummer=§ 61. Territorial-Geschichte des Landes Lebus. Erl. 53. Lebus. Kr. 2. Ritterschaftl.: Fam. Burgsdorf(f) |Verlag=Druck und Verlag von Adolph Müller |Ort=Brandenburg |Datum=1856 |Seiten=216–218 |Online=https://www.google.de/books/edition/Landbuch_der_Mark_Brandenburg_und_des_Ma/mopUAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Treplin+Burgsdorff&amp;amp;pg=PA217&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2021-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte das Gut Treplin den [[Burgsdorff (Adelsgeschlecht)|Herren von Burgsdorff]], nachfolgend immer wieder verschiedenen Familienlinien dieses mittelmärkischen Adelsgeschlechts. Treplin war Zubehör vom Rittergut Hohenjesar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1755 begann man, zwischen Treplin und Petershagen die erste Kohle in der [[Mark Brandenburg]] abzubauen. Es handelte sich dabei um [[Braunkohle]], die im [[Tagebau]] gefördert wurde. Dieser Kohleabbau endete 1960, als die Grube „Sophie“ geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treplin gehörte seit 1817 zum [[Landkreis Lebus|Kreis Lebus]] in der [[Provinz Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1880 weist das erstmals veröffentlichte Generaladressbuch der Rittergutsbesitzer im Königreich Preußen für Treplin genau 468,25 ha aus. Zum Gut gehört eine Ziegelei. Pächter des Ganzen ist Ober-Amtmann Martiny. Der Eigentümer Conrad von Burgsdorff wohnt in Hohenjesar. Treplin ist zu diesem Zeitpunkt kein kreistagsfähiges klassisches Rittergut. Es bleibt quasi ein Teil von Hohenjesar, dort wohnt auch Burgsdorff.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: Das Königreich Preussen |Nummer=Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=66–67 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |Abruf=2021-09-30 |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Gutsbesitzer waren unter anderem der Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s, Oberst Karl von Burgsdorff (1824–1880).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Freiherr v. Lyncker u. Ehrenkrook, Wilhelm v. Blaschek, Eberhard Burggraf zu Dohna-Waldburg, Carola v. Ehrenkrook geb. v. Hagen, [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], Jürgen v. Flotow |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen der deutschen Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchiv]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel / bis 1400 nobilitiert) 1957 |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] Genealogisches Handbuch des Adels, von 1951 bis 2015; Nachfolger „des Gotha“ bis 1942 |Band=3 |Nummer=15 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg (Ostsee) |Datum=1957 |ISSN=0435-2408 |Seiten=126–128 |DNB=451802497}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm folgte später Karl Albert von Burgsdorff,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913 |Sammelwerk=Schüler-und Alumnatsverzeichnis |Band=I von IV |Nummer=von Burgsdorff, Karl Albert Konrad, Zögling-RA-No. 1641 |Verlag=Selbstverlag. Gedruckt in der Buchdruckerei P. Riemann |Ort=Belzig / Ludwigslust |Datum=1913 |Seiten=376 |Online=https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1046507885&amp;amp;PHYSID=PHYS_0392&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 |DNB=361143532}}&amp;lt;/ref&amp;gt; respektive der Enkel Joachim von Burgsdorff (1892–1986) mit seiner Ehefrau Renata, geborene von Zastrow-Schadewalde (1894–1974).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter v. Hueck, Klaus Freiherr v. Andrian-Werburg, Ernst-Otto v. Dewitz, Friedrich Wilhelm Euler |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Genealogisches Handbuch der adeligen Häuser / A (Uradel / bis 1400 nobilitiert) 1988 |Sammelwerk=GHdA |Band=20 |Nummer=93 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn / Marburg |Datum=1988 |ISBN=3-7980-0700-4 |ISSN=0435-2408 |Seiten=497 |Online=https://d-nb.info/881063118 |Abruf=2021-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der großen Wirtschaftskrise der Jahre 1929/1930 betrug die Größe des nun als richtiges Rittergut betitelten Treplin mit Vorwerk Schäferei und Ziegelei konkret 500 ha. Davon ein Bestand zu 219 ha Wald. Unterhalten wurde eine große Schafsviehbewirtschaftung und eine technisch moderne Grundausstattung des Gutes mit Dampfdreschsatz sowie Motoren-Trecker. Die Verwaltung führten der Inspektor Lohr, Hilfsförster Wollenberg und Ziegeleimeister Gaedike. Im Ort gab es noch weitere landwirtschaftliche Betriebe, und zwar der Familien W. Buchholz, Fried. Rabe, G. Scheer, A. und P. Schilsky, Rich. Schönfeld. Im Mittelwert lagen diese Bauernhöfe bei gut 44 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht |Hrsg=Niekammer-Reihe-Letztausgabe |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. 1929. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe über 20 ha. Nach amtlichen Angaben |Sammelwerk=Standardwerk der Land-und Forstwirtschaft |Band=VII |Auflage=4. |Verlag=Niekammer’s Adressbücher-Verlag G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=243 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=284 |Abruf=2021-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 gehörte Treplin zum [[Kreis Seelow]] im DDR-[[Bezirk Frankfurt (Oder)]]. Seit 1993 liegt die Gemeinde im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 394&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 377&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 397&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 407&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 456&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 495&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 279&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 285&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 468&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 421&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 377&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 377&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 359&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 359&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 343&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohner: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-06_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Märkisch-Oderland&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) statistik-berlin-brandenburg.de, S. 34–37&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;.] ([[Office Open XML|xslx]]) statistik-berlin-brandenburg.de, Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember). Amt für Statistik Berlin-Brandenburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Treplin besteht aus sieben Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#64806480 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019.] wahlergebnisse.brandenburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Freiwillige Feuerwehr Treplin&lt;br /&gt;
| 53,4 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerber Timo Lück&lt;br /&gt;
| 28,9 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Dorfentwicklungsverein Treplin „Glück auf 98“&lt;br /&gt;
| 17,7 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stimmenanteil von Timo Lück entspricht zwei Sitzen. Daher bleibt nach § 48 (6) des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#48 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz §&amp;amp;nbsp;48]&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Sitz in der Gemeindevertretung unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2003–2008: Joachim Kretschmann&lt;br /&gt;
* 2009–2014: Kathrin Jahn&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/amtsblatt/lebus6.09.pdf Bürgermeisterin Kathrin Jahn.] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für das Amt Lebus&amp;#039;&amp;#039;, 2. Juni 2009, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2024: Joachim Kretschmann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/bmwahlen/1206448006/h |wayback=20150207184136 |text=Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014. |archiv-bot=2024-06-01 01:23:08 InternetArchiveBot }} wahlen.brandenburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/start/kommunalwahlen/bm-wahlen/ergebnisse/~h_26052019_1206448006 |wayback=20190813104101 |text=Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019. |archiv-bot=2024-06-01 01:23:08 InternetArchiveBot }} wahlen.brandenburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seite 2024 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sabine Rosslau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Freiwillige Feuerwehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosslau wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidatin mit 88 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120645406480 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9.6.24]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Treplin]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In Treplin, nahe der Gemeindegrenze zu Frankfurt (Oder), betreibt die [[Deutsche Telekom AG]] eine [[Sender Booßen|Sendeanlage]] für [[Ultrakurzwelle|UKW]]-Rundfunk und [[DVB-T]]. Als Antennträger kommt ein 185,1 Meter hoher abgespannter Stahlfachwerkmast zum Einsatz, der 1994 errichtet wurde. Daneben befinden sich auf dem Areal noch einige Antennen für Kurzwelle, die aus DDR-Zeiten stammen. Funkamateure betreiben auf dem Gelände ihre [[Klubstation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Treplin.jpg|mini|Trepliner Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
In dem Ort befindet sich eine Kirche mit einem Storchennest auf der östlichen [[Apsis]] und eine Wassermühlenruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche aus dem 19. Jahrhundert wurde im Zweiten Weltkrieg und durch Entnahme von Baumaterial in der Nachkriegszeit schwer beschädigt, so dass sie bis 2002 eine Ruine war. Der Kirchturm konnte in den Nachkriegsjahren wieder instand gesetzt werden. 2003 wurden Turm und Kirchendach erneuert, der Innenausbau ist geplant. In der Region bekannt ist der „Weihnachtsmarkt in der Kirche“ am 1.&amp;amp;nbsp;Adventssonntag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem kleinen, neu errichteten Gemeindehaus neben der Kirche befinden sich der Kirchsaal, in dem in der Regel die Gottesdienste und die weitere Gemeindearbeit stattfinden, ferner eine Gemeindeküche sowie Sanitärräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Treplin liegt in einem Naturschutzgebiet, dem [[Treplin-Alt-Zeschdorfer Fließtal]]. Es gibt zwei Seen in einem Waldtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Treplin liegt an der [[Bundesstraße 5]], die von [[Berlin]] kommend nach [[Frankfurt (Oder)]] weiterführt. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich im neun Kilometer südlich gelegenen [[Jacobsdorf]] (Richtung Berlin und Frankfurt (Oder)). Durch Treplin geht die L38 entlang und führt aus Richtung Sieversdorf (Gemeinde Jacobsdorf) weiter in Richtung Alt Zeschdorf (Gemeinde Zeschdorf). &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Salomon (Pfarrer)|Alfred Salomon]] (1910–2006), Pfarrer in Treplin, Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treplin&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl Siegmar Baron von Galéra: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Burgsdorff. Lebensbilder aus sieben Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Bibliothek familiengeschichtlicher Arbeiten, Band XXXIV. Verlag Degener &amp;amp; Co., Neustadt an der Aisch 1965; {{DNB|451423151}}. 181 Seiten (mit umfangreichen Erwähnungen von Treplin von 1520 bis zur Neuzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-lebus.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=27436 Seite über Treplin.] Homepage des Amtes Lebus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Märkisch-Oderland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Treplin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Land Lebus]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
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