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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tremolo</id>
	<title>Tremolo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T14:22:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tremolo&amp;diff=71544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EugenioNoel: /* Notation des Tremolos */ Unterabschn. erzeugt</title>
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		<updated>2026-01-27T11:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Notation des Tremolos: &lt;/span&gt; Unterabschn. erzeugt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tremolo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (italienisch; von &amp;#039;&amp;#039;tremolare&amp;#039;&amp;#039; ‚beben‘, ‚zittern‘, aus lateinisch &amp;#039;&amp;#039;tremere&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet in der [[Musik]] die rasche periodische Änderung der Lautstärke ([[Amplitude]]) eines Tons oder Akkordes. Vom auch als „Amplitudenvibrato“ bezeichneten Tremolo zu unterscheiden ist das [[Vibrato]], bei dem die [[Tonhöhe]] kontinuierlich verändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Tremolo in der klassischen [[Gesang]]stechnik der europäischen Kunstmusik als „Zittern der Stimme“ negativ konnotiert ist, gilt es in der [[Instrumentalmusik]] als technisch virtuose und klanglich effektvolle Spieltechnik. Die Extremversion eines Tremolos ist ein rhythmischer [[Gater|Gater-Effekt]], der z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Trance-Musik|Trance]]- und [[Techno]]-Musik angewandt wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Trémolo grande étude de concert pour le piano. Op. 58 - btv1b100756660 (02 of 14).jpg|mini|Erste Seite der Klavierkomposition &amp;#039;&amp;#039;Tremolo&amp;#039;&amp;#039; Op.&amp;amp;nbsp;58 von [[Louis Moreau Gottschalk]] (ca. 1870)]]&lt;br /&gt;
== Physikalische Aspekte ==&lt;br /&gt;
Das Tremolo ist eine besondere Form der [[Amplitudenmodulation]],&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Amplitudenvibrato&amp;#039;&amp;#039;, in: Herbert Eimert, Hans Ulrich Humpert: &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon der elektronischen Musik.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Bosse Verlag, Regensburg 1973, 2. erg. Aufl. 1977, ISBN 3-7649-2083-1, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der die Amplitude des Signals sinusförmig moduliert wird. Der [[Schalldruck]] oder die analoge elektrische Größe eines Klangs schwankt also mit der Tremolofrequenz zwischen einem Minimal- und einem Maximalwert, wobei die [[ADSR|Hüllkurve]] eine tieffrequente sinusförmige [[Schwingung]] darstellt. Tremolofrequenzen liegen üblicherweise bei 5 bis 8 Hz, langsamere Schwankungen werden als „Wimmern“ empfunden, während höhere Tremolofrequenzen zu einer [[Rauhigkeit (Akustik)|Rauhigkeit]] des Klangeindrucks führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiel für ein Tremolo („Amplitudenvibrato“) durch Amplitudenmodulation [[Datei:Amplitudenmodulation.ogg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Klängen von natürlichen Musikinstrumenten ist eine Schwankung der Amplitude nahezu immer mit einer Schwankung der Frequenz verbunden, wobei die beiden Modulationsfrequenzen in den meisten Fällen in Phase sind, d. h. eine Frequenzerhöhung ist mit einem Amplitudenanstieg verbunden. Die Stärke des Tremolos oder Amplitudenvibratos (Amplitudenhub) wird in Prozent der Ausgangsamplitude angegeben, während der Frequenzhub des Vibratos in [[Cent (Musik)|Cent]] angegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurvenform des Vibratosignals ist bei Klängen von mechanischen Musikinstrumenten selten sinusförmig, sie hängt vielmehr von der Art der Klangerzeugung und der Form der Resonanzkurve des Instruments ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erzeugung des Tremolos ==&lt;br /&gt;
Insbesondere bei Instrumenten mit nach dem Anschlag rasch abklingenden Tönen (wie dem [[Klavier]] und allen [[Zupfinstrument]]en), aber auch bei [[Streichinstrument]]en kann die Amplitudenmodulation eines längeren Tones nur durch dessen Repetition in schneller Folge simuliert werden. Während langsamere Tonwiederholungen primär als rhythmisch-perkussiver Effekt wirken, ist es durch eine ausreichend schnelle Tonrepetition (im mittleren Frequenzbereich ab mindestens acht Impulsen pro Sekunde) möglich, zumindest die Illusion eines Tremolos hervorzurufen, da das menschliche Gehör im Idealfall die repetierten Töne nicht mehr als Abfolge einzelner Impulse wahrnimmt, sondern als längeren Ton mit periodischen Lautstärkeänderungen, also zumindest als „tremoloartig“. Neben der Repetition eines Einzeltons wird hier auch das rasche Alternieren zwischen zwei Tönen oder Mehrklängen, die im Unterschied zum [[Triller (Musik)|Triller]] zumindest eine [[Terz (Musik)|Terz]] auseinander liegen, als Tremolo bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aerophone ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cambini tremolo.jpg|mini|Giuseppe Cambini: &amp;#039;&amp;#039;Nouvelle méthode théorique et pratique pour le violon&amp;#039;&amp;#039; (Paris, ca. 1795)&amp;lt;br /&amp;gt;Notation und Ausführung des „Bogentremolos“ auf der Violine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tremolo ondulé 2.svg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Tremolo ondulé&amp;#039;&amp;#039;: Notation des Bogentremolos ([[Hector Berlioz]]: &amp;#039;&amp;#039;Grand traité d’instrumentation et d’orchestration modernes&amp;#039;&amp;#039; 1843/44)]]&lt;br /&gt;
Bei der [[Orgel]] wird das Tremolo durch eine Vorrichtung ([[Tremulant]]) erzeugt, die den Luftstrom (Wind) periodisch variiert, während das [[Tremolo (Akkordeon)|Tremolo des Akkordeons]] auf Nutzung des [[Schwebung]]sphänomens beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Blechblasinstrument]]en: Durchgehender Luftstrom bei schnellem Wechsel zweier Ventilkombinationen, die den gleichen Ton erzeugen (Alternativ-, Hilfs- oder Spezialgriffe, &amp;#039;&amp;#039;[[False Fingering]]s&amp;#039;&amp;#039;). Dabei entstehen zumeist mikrotonale Abweichungen, weswegen diese Technik auf Blasinstrumenten auch als Bisbigliando oder Klangfarbentriller bezeichnet wird. Bei der Posaune entstehen die Abweichungen beispielsweise dadurch, dass auf verschiedene Töne der Obertonreihe zurückgegriffen wird. Mikrotonale Abweichungen sind aber nur bei langsamem Tempo überhaupt wahrnehmbar. Sobald ein Tremolo in Maximaltempo gespielt wird, hört man keine mikrotonalen Unterschiede mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Holzblasinstrument]]en: Durchgehender Luftstrom bei rapidem Wechsel zweier Klappenkombinationen, die den gleichen Ton erzeugen (Alternativ-, Hilfs- oder Spezialgriffe, &amp;#039;&amp;#039;False Fingerings&amp;#039;&amp;#039;). Zu beachten ist hierfür der Unterschied zwischen deutschem und Böhmsystem der Applikatur bei der [[Klarinette]], nicht aber bei [[Saxophon]], [[Flöte]], [[Oboe]], [[Englischhorn]], [[Heckelphon]] und [[Fagott]]. Bei der Orgel kann ein Tremolo in Form der Bebung ([[Tremulant]]) erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chordophone ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gottschalk Tremolo 1869.tif|mini|[[Louis Moreau Gottschalk]] beim Vortrag seiner Komposition &amp;#039;&amp;#039;Tremolo&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt; Zeitgenössische Karikatur in der &amp;#039;&amp;#039;Semana Illustrada&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Juli 1869, [[Rio de Janeiro]]]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Streichinstrument]]en wird zwischen zwei Spielarten unterschieden:&lt;br /&gt;
* Bogentremolo: rapider Bogenwechsel (von Abstrich und Aufstrich) auf sehr kurzer Strecke (innerhalb weniger Zentimeter) auf derselben Tonhöhe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.philipp-dangas.de/german/bogen-tremolo.php Philipp Dangas: &amp;#039;&amp;#039;Bogen-Tremolo&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 27. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bogentremolo (auch &amp;#039;&amp;#039;Bogenvibrato&amp;#039;&amp;#039;) sollte den Orgeltremulant nachahmen und war insbesondere im 17. Jahrhundert gebräuchlich, ehe es im Verlauf der [[Wiener Klassik]] an Bedeutung verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGG2|Verfasser=Marianne Rônez|Lemma=Violine|Band=S9|SpalteVon=1643|SpalteBis=1644|ID=mgg16216}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fingertremolo: schneller Wechsel zwischen zwei Saiten auf dem Griffbrett bei gleichzeitigem Anschlagen mit dem Bogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.philipp-dangas.de/german/finger-tremolo.php Philipp Dangas: &amp;#039;&amp;#039;Finger-Tremolo&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 27. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Tasteninstrument]]en wie dem [[Klavier]] wird entweder dieselbe Taste mit zwei oder mehreren Fingern derselben Hand repetiert, oder es werden zwei verschiedene Tasten im Abstand von einer kleinen Terz oder mehr im schnellen Wechsel durch Unterarmrotation gespielt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Primeros dos compases de Recuerdos de la Alhambra.JPG|mini|[[Francisco Tárrega]]: &amp;#039;&amp;#039;Recuerdos de la Alhambra.&amp;#039;&amp;#039; Tremolostudie für Gitarre (Takt 1 und 2)]]&lt;br /&gt;
Bei [[Zupfinstrument]]en (beispielsweise [[Gitarre]], [[Mandoline]], [[Balalaika]] und [[Bouzouki]]) wird derselbe Saitenton oder auch Akkord mit der Anschlagshand durch Fingerwechsel, alternierenden Anschlag mit Nagel- und Kuppenseite eines Einzelfingers (bei Akkorden: [[Rasgueado]]) oder durch Auf- und Abschlag mit einem [[Plektrum]] angeregt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Zuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Laute und Gitarre.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Zeitschrift für die Gitarre (Anton Goll), Wien 1926 (1928), S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Zeit fast durchgängige Verwendung des Tremolospiels der Mandolinenstimmen in [[Zupforchester]]n führte in den [[1930er]]-Jahren zu einer Kontroverse, die insbesondere von [[Konrad Wölki]] ausgelöst wurde, der das Dauertremolo als „italienisierend“ und als Ausdrucksmittel der von ihm angestrebten „völkischen Zupfmusikkultur“ ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Silvan Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Mandoline als musikpolitischer Mikrokosmos: Didaktische Erwägungen und Material zur Behandlung der Mandoline im ‚III. Reich‘ in der Gymnasialen Oberstufe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phoibos. Zeitschrift für Zupfmusik.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 2023, Nr. 21, S. 7–60. Hier insbesondere S. 13 ff: &amp;#039;&amp;#039;Italienisches Tremolo, deutsches ‚Staccato‘? Mandolinentechnik und völkische Identität.&amp;#039;&amp;#039; Online: [https://openjournals.uni-bayreuth.de/index.php/phoibos/article/view/503/478 PDF; 9,03 MB]; abgerufen am 26. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Instrumente wie [[E-Gitarre]]n gibt es entsprechende [[Effektgerät (Musik)|Effektgeräte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Idiophone und Membranophone ===&lt;br /&gt;
Bei [[Schlaginstrument]]en wird dieselbe Anschlagstelle schnellstmöglich repetiert. Bei einer [[Kleine Trommel|Snaredrum (Kleinen Trommel)]], einer Pauke oder einem Becken wäre das ein sogenannter Wirbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notation des Tremolos ==&lt;br /&gt;
Die schnelle Wiederholung eines einzelnen Tones oder Akkordes wird instrumentenunabhängig durch schräge Balken über oder unter der zu wiederholenden und damit faktisch verlängerten Note angezeigt. Beim tremolierenden Wechsel zwischen zwei Tönen oder Akkordbestandteilen werden zwischen den alternierenden Noten schräge Balken notiert, die die Notenhälse jedoch nicht berühren. Die Anzahl der Balken definiert die Notenwerte der Ausführung und somit die Dichte des Tremolos:&lt;br /&gt;
[[Datei:Tremolo.png|600px|zentriert|Instrumentenunabhängige Tremolo-Notationen und deren Ausführung]]&lt;br /&gt;
Seltener wird ein [[Triller]]zeichen für die Notation eines (auf demselben Ton bleibenden) gewöhnlichen Tremolos genutzt, hauptsächlich bei Perkussionsinstrumenten wie der Pauke, der Triangel oder des Beckens.&lt;br /&gt;
=== Blasinstrumente ===&lt;br /&gt;
Das Tremolo muss bei Blasinstrumenten spieltechnisch und in der Notation eindeutig von der [[Flatterzunge]] unterschieden werden. Das Tremolo wird in allen Fällen von den Händen und der Spielmechanik ausgeführt, die Flatterzunge mit der Zunge und &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; mit der Spielmechanik. Da das Tremolo, teilweise auch frz. &amp;#039;&amp;#039;Timbretriller&amp;#039;&amp;#039; genannt, in notierter Musik eine vergleichsweise neue Errungenschaft ist, obwohl die Spielpraxis Jahrzehnte älter ist, fehlt noch ein eigenes Symbol für das Tremolo bei Blasinstrumenten. Das eingebürgerte Zeichen, das auch bei allen anderen Instrumenten üblich ist (drei kurze Schrägstriche am Notenhals in Schräglage der Verbalkung oder über ganzen Noten), hat sich traditionell bei Blasinstrumenten als Flatterzunge durchgesetzt und nicht als Tremolozeichen. Wer also ein Tremolo kompositorisch wünscht oder in Transkriptionen von Soli benötigt und schriftlich festhalten will, muss verbalsprachlich den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;tremolo&amp;#039;&amp;#039; hinzufügen, um den Unterschied deutlich zu machen. Es gibt für Saxofone die Möglichkeit, den Tonwechsel mit diesen abwechselnden Zeichen über den Noten anzugeben, wenn die Notenmenge überschaubar ist (langsames Tremolo): o + o + o + o + o. Dies schreibt aber keine Griffe vor, sondern überlässt den Spielern, welche Griffe sie wählen wollen. Für Blechblasinstrumente mit Ventilen ist diese Notation nicht etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tremolo (Gitarre)]]&lt;br /&gt;
* [[Tremolo (Akkordeon)]]&lt;br /&gt;
* [[Flatterzunge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Robert Dick (Flötist)|Robert Dick]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Klang durch neue Technik. (Tone development through extended techniques). Erläuterungen und Übungen zu neuen Spielweisen auf der Flöte.&amp;#039;&amp;#039; Zimmermann, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-921729-58-0.&lt;br /&gt;
* Gerhard Krassnitzer: &amp;#039;&amp;#039;Multiphonics. Für Klarinette mit deutschem System und andere zeitgenössische Spieltechniken.&amp;#039;&amp;#039; Edition Ebenos, Aachen 2002, ISBN 3-9808379-0-4.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jürgen Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Akustik und musikalische Aufführungspraxis. Leitfaden für Akustiker, Tonmeister, Musiker, Instrumentenbauer und Architekten.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Fachbuchreihe „Das Musikinstrument“.&amp;#039;&amp;#039; 24; &amp;#039;&amp;#039;Edition Bochinsky&amp;#039;&amp;#039;). 5., aktualisierte Auflage. PPVMedien, Bergkirchen 2004, ISBN 3-932275-95-0.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Peter Veale, Claus-Steffen Mahnkopf: &amp;#039;&amp;#039;The techniques of oboe playing. A compendium with additional remarks on the oboe d&amp;#039;amore and the cor anglais.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Die Spieltechnik der Oboe.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel u. a. 1994, ISBN 3-7618-1210-8. (deutsch, englisch, französisch)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4127025-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musizierpraxis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verzierung (Gesang)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonbearbeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienische Phrase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[it:Abbellimento#Tremolo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EugenioNoel</name></author>
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