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	<title>Trembita - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:05:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trembita&amp;diff=2786420&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Geisler: /* Verbreitung */ Link</title>
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		<updated>2026-02-27T11:30:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Huzulen beim musizieren.jpg|mini|Ein Huzule spielt &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039;. [[Holzschnitt]] von [[Zygmunt Ajdukiewicz]], 1899]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trembita&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seltener &amp;#039;&amp;#039;trembyta&amp;#039;&amp;#039; (Plural &amp;#039;&amp;#039;trembity&amp;#039;&amp;#039;), {{ukS|трембіта}}, ist eine mit dem Schweizer [[Alphorn]] verwandte, lange endgeblasene [[Naturtrompete]] aus Holz in den [[Karpaten]], die in der [[Ukraine]] besonders von den [[Huzulen]] gespielt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Holztrompete]]n unterschiedlicher Form und Länge sind oder waren in Europa von den [[Pyrenäen]] bis nach [[Skandinavien]] und von [[Irland]] bis ins [[Baltikum]] verbreitet. Sie gehören stets zur Tradition der Hirten, deren Herden durch ihre Klänge zusammengetrieben und Raubtiere ferngehalten werden sollen, mit ihnen werden über mehrere Kilometer Entfernung Signale übermittelt, darüber hinaus haben sie für die Dorfbewohner eine magische Bedeutung bei jahreszeitlichen Festen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Michel (Musikwissenschaftler)|Andreas Michel]], Oskár Elschek: &amp;#039;&amp;#039;Instrumentarium der Volksmusik.&amp;#039;&amp;#039; In: Doris Stockmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volks- und Popularmusik in Europa&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Neues Handbuch der Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 12) Laaber, Laaber 1992, S. 324&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Region [[Polesien]] im Norden der Ukraine verwendeten Schäfer ein Meter lange Holztrompeten bis Anfang des 20. Jahrhunderts als Signalinstrumente.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://storinka-m.kiev.ua/article.php?id=785 &amp;#039;&amp;#039;Traditional set of musical instruments and instrumental music of Ukrainian Polissya. Photo of musical instruments.&amp;#039;&amp;#039;] storinka-m.kiev.ua&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur möglichen Herkunft und Verbreitung der Holztrompeten in Nord- und Osteuropa siehe den Artikel &amp;#039;&amp;#039;[[Bazuna]]&amp;#039;&amp;#039; über die im Norden Polens gespielte Holztrompete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namensverwandt mit der &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039; sind die von den [[Goralen]] im [[Polen|polnisch]]-[[Slowakei|slowakischen]] Grenzgebiet gespielte &amp;#039;&amp;#039;trombita&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;trâmbiță&amp;#039;&amp;#039; (ansonsten &amp;#039;&amp;#039;bucium&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;tulnic&amp;#039;&amp;#039;) in [[Rumänien]]. In Zentralpolen kommt als dritte polnische Holztrompete noch eine &amp;#039;&amp;#039;ligawka&amp;#039;&amp;#039; vor. In Skandinavien sind die Holztrompete &amp;#039;&amp;#039;lur&amp;#039;&amp;#039; und die Birkenrindentrompete &amp;#039;&amp;#039;neverlur&amp;#039;&amp;#039; bekannt, die ungarische &amp;#039;&amp;#039;[[fakürt]]&amp;#039;&amp;#039; ist heute museal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039;, auch „karpatische Trompete“ besteht aus einer bis zu drei Meter,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ukraine&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Musik in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; Sachteil 9, 1998, Sp. 1105.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben zwei bis fünf Meter langen, zylindrischen Holzröhre mit einem Durchmesser von etwa fünf Zentimetern. Das untere Ende erweitert sich zu einem schlanken, geraden Trichter, der im Unterschied zum [[Alphorn]] kleiner und nicht gekrümmt ist. Die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039; setzt sich wie das Alphorn aus zwei Holzteilen zusammen. Ein geeignetes Rundholz wird der Länge nach in der Mitte aufgesägt, innen mit einem nach dem Prinzip eines [[Bügelschaber]]s auf Zug arbeitenden, U-förmig gebogenen Messers ausgeschält und anschließend wieder zusammengeleimt. Zum Schutz wird das Rohr mit dünnen Streifen von [[Birken]]rinde umwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag [https://www.encyclopediaofukraine.com/display.asp?linkpath=pages%5CT%5CR%5CTrembitaIT.htm &amp;#039;&amp;#039;Trembita&amp;#039;&amp;#039;] in der &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Ukraine,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5, 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach alter Tradition soll die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039; nur aus dem Stamm einer in den Karpaten weitverbreiteten, unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;smereka&amp;#039;&amp;#039; bekannten [[Fichten]]art hergestellt werden, wenn der Baum durch Blitzeinschlag umgestürzt ist. Dem Donnerschlag wird eine magische Wirkung auf den weitreichenden Ton des späteren Instruments zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ivan Senkiv: &amp;#039;&amp;#039;Die Hirtenkultur der Huzulen. Eine volkskundliche Studie.&amp;#039;&amp;#039; Herder-Institut, Marburg 1981, S. 161, ISBN 978-3-87969-167-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig vom Material gehört die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039; zu den [[Blechblasinstrument]]en, da die Töne ausschließlich durch Anspannung der Lippen erzeugt werden. Der Spieler bläst in ein abnehmbares Mundstück aus Metall oder auch Holz. Es gibt keine Fingerlöcher, folglich lassen sich nur die Töne der [[Naturtonreihe]] erzeugen. Der Tonumfang beträgt 2,5 Oktaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Western people march, Odessa 39.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Trembita&amp;#039;&amp;#039;-Spieler bei den [[Euromaidan]]-Protesten im Februar 2014 in [[Odessa]]]]&lt;br /&gt;
Im 19. und bis Anfang des 20. Jahrhunderts diente die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039; als Signalinstrument, um vor einem Bären oder dem Ausbruch von Feuer zu warnen; ebenso zur Nachrichtenübermittlung, um etwa den Tod eines Dorfbewohners zu melden oder eine Hochzeit anzukündigen. Dieser Dienst war eine unbezahlte gesellschaftliche Verpflichtung, die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039;-Spieler wurden nur für ihre musikalischen Auftritte entlohnt. Schäfer und Rinderhirten der Huzulen sandten früher mit einer &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039; auf den Hochweiden (&amp;#039;&amp;#039;[[Polonina]]&amp;#039;&amp;#039;) Signale an ihre Herdentiere. Um sich musikalisch zu unterhalten und zum Tanz auf den Marktplätzen der Dörfer spielten die Schäfer dagegen den Dudelsack &amp;#039;&amp;#039;[[Duda (Sackpfeife)|duda]]&amp;#039;&amp;#039; (bei den Huzulen &amp;#039;&amp;#039;[[Dudka (Flöte)|dudka]]&amp;#039;&amp;#039;, wie auch die huzulische Flöte &amp;#039;&amp;#039;[[Sopilka|dentsivka]]&amp;#039;&amp;#039; genannt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wurde und wird bis heute in einigen ländlichen Bergregionen die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039; für die zeremonielle Musik bei Begräbnissen eingesetzt. Nach der Tradition wird der im Haus Verstorbene in ein Tuch gehüllt, auf eine Bahre ans Fenster gelegt und am dritten Tag beigesetzt. Die Verwandten hängen ein weißes Tuch an ein Fenster der Eingangsfassade und blasen die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039;, um den Todesfall im Dorf bekannt zu machen. Im Haus müssen einige Reinheitsgebote beachtet werden, Nachbarn werden beauftragt, um einen Sarg aus Brettern zusammen zu nageln, die eigens für diesen Zweck bereits vor längerer Zeit angefertigt worden waren. Am Tag der Beisetzung versammeln sich die Trauernden mit Wachskerzen und aus der Kirche mitgebrachten Kreuzen vor dem Haus, bis der Priester kommt und Gebete und Rituale vor dem Toten (&amp;#039;&amp;#039;pochoron&amp;#039;&amp;#039;) verrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Koenig: &amp;#039;&amp;#039;Mortuary Beliefs and Practices among the Galician Ukrainians.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Folklore&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 57, No. 2, Juni 1946, S. 83–92, hier S. 85f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stets drei Spieler begleiten den Trauerzug. Sie halten sich in einiger Entfernung von der Trauergemeinde auf und treten mehrfach dann in Aktion, wenn sich nach einer Unterbrechung der Zug wieder in Bewegung setzt und nachdem der Priester seine Andacht beendet hat. Die Musiker blasen mit zeitlich versetztem Beginn mehrstimmige Tonfolgen und finden gelegentlich zu einem [[Unisono]]-Abschluss zusammen. Mehrfach, in manchen Gegenden bis zu zwölf Mal muss die Prozession an Orten angehalten werden, die nach dem Volksglauben eine magische Kraft übertragen. Diese besonderen Orte können eine Straßenkreuzung, eine Kurve, Brücke oder ein Kreuz (&amp;#039;&amp;#039;fihura&amp;#039;&amp;#039;) am Straßenrand sein. Jedes Mal bekreuzigen sich die Teilnehmer und einer von ihnen spricht ein kurzes Gebet, bevor die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039;-Spieler wieder aktiv werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Natalia Havryl’iuk: [https://journals.ku.edu/index.php/folklorica/article/view/3738/3577 &amp;#039;&amp;#039;The Structure and Function of Funeral Rituals and Customs in Ukraine:&amp;#039;&amp;#039;] Folklorica, Bd. 8, Nr. 2, 2003, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Zeremonie gehört, dass die professionellen Musiker neben ihrer Entlohnung ein Brot erhalten, das sie während des Spiels (in einer Plastiktüte) an ihrem Instrument festbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Trembity&amp;#039;&amp;#039; kommen bei den drei, nach dem Anlass unterschiedenen huzulischen Volksmusikgattungen vor: Musik auf der Weide (&amp;#039;&amp;#039;Polonina&amp;#039;&amp;#039;), Weihnachtsliedern (&amp;#039;&amp;#039;Koliadky&amp;#039;&amp;#039;) und Begräbnismusik. Früher spielten ausschließlich Männer &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039;. Ab den 1970er Jahren begannen einige ältere Spieler, ihre Enkelinnen zu unterrichten. Bei Begräbnissen treten nach wie vor keine Frauen auf. Heute wird die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039; gelegentlich in der Volksmusik und im [[Ethno-Jazz]] von Komponisten eingesetzt, die den dunklen, schwermütigen Klang der Naturtöne schätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=gItzU9xvUkA &amp;#039;&amp;#039;Trembita beskidzka + śpiew - Józef Broda.&amp;#039;&amp;#039;] Youtube-Video&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregional bekannt geworden ist die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039; als folkloristische Ergänzung in der Popmusik. Die ukrainische Sängerin [[Ruslana Lyschytschko]] baute eine &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039; effektvoll in ihrem Song &amp;#039;&amp;#039;Wild Dances&amp;#039;&amp;#039; ein, mit dem sie den [[Eurovision Song Contest 2004]] gewann. In &amp;#039;&amp;#039;Wild Dances&amp;#039;&amp;#039; kommen choreografierte Bewegungen vor, die von Huzulen-Tänzen abgeleitet sind, wobei in Ruslanas Aufführungen die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039; oder die ukrainische Längsflöte &amp;#039;&amp;#039;floyara&amp;#039;&amp;#039; als partikulare Traditionsübernahmen eingesetzt werden, um einen als multikulturell rezipierten Popmusikstil in einer nationalen ukrainischen Identität zu verorten.&amp;lt;ref&amp;gt;Marko Pavlyshyn: &amp;#039;&amp;#039;Envisioning Europe: Ruslana’s Rhetoric of Identity.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Slavic and East European Journal&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 50, No. 3 (Special Forum Issue: &amp;#039;&amp;#039;Contemporary Ukrainian Literature and National Identity&amp;#039;&amp;#039;) Herbst 2006, S. 469–485, hier S. 477&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einsatz der Huzulen-Instrumente soll nach David-Emil Wickström die Spielweise von Ruslanas Band in den Kontext einer nationalen ukrainischen Kultur stellen, die sich von derjenigen Russlands abgrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;David-Emil Wickström: &amp;#039;&amp;#039;“Drive-Ethno-Dance” and “Hutzul Punk”: Ukrainian-Associated Popular Music and (Geo)politics in a Post-Soviet Context.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Yearbook for Traditional Music&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 40, 2008, S. 60–88, hier S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Blasinstrument der Huzulen ist das &amp;#039;&amp;#039;[[rischok]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;rih&amp;#039;&amp;#039;) ein gekrümmtes konisches (Rinder-)Horn, das für ein instrumentales Zwischenspiel und als Gesangsbegleitung diente. Drei oder vier gleichzeitig blasende Rischok-Spieler und ein Sänger produzierten ein [[Kakophonie|kakophones]] Klangresultat. Im Nordwesten der Ukraine ersetzt das ein bis zwei Meter lange konische Holzhorn &amp;#039;&amp;#039;truba&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;trembita&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;truba&amp;#039;&amp;#039; wird in derselben Weise bei Begräbnissen gespielt.&amp;lt;ref&amp;gt;William Noll, 2000, S. 812&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Justyna Małgorzata Cząstka-Kłapyta: [https://pressto.amu.edu.pl/index.php/bp/article/view/6775 &amp;#039;&amp;#039;The Function and genesis of the musical instrument “trombita” with special focus on the Hutsul region.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Balcanica Posnaniensia. Acta Et Studia,&amp;#039;&amp;#039; Band 23, 2017, S. 187–196.&lt;br /&gt;
* William Noll: &amp;#039;&amp;#039;Ukraine&amp;#039;&amp;#039;. In: Thimothy Rice, James Porter, Chris Goertzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Garland Encyclopedia of World Music&amp;#039;&amp;#039;. Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Europe.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, New York / London 2000, S. 812 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=YuRXA4OWZOM&amp;amp;feature=related &amp;#039;&amp;#039;Hutsul funeral with trembitas.&amp;#039;&amp;#039; Гуцульський похорон з трембітами.] Youtube-Video (Trembitas bei einer Begräbnisfeier)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=_63Z_R3epfA&amp;amp;feature=related &amp;#039;&amp;#039;Ukrainian Trembity Calling out Christmas.&amp;#039;&amp;#039;] Youtube-Video (Trembitas an Weihnachten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traditionelles ukrainisches Musikinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturtrompete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Geisler</name></author>
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