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	<title>Treibnetzfischerei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T02:26:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Treibnetzfischerei&amp;diff=201686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:38:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Treibnetz|Zum deutschen Fernsehkrimi aus dem Jahr 1985 siehe [[Polizeiruf 110: Treibnetz]].}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treibnetzfischerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Methode der passiven [[Fischerei]], die in den Gewässern der [[Europäische Union|EU]] und vielen anderen Gebieten illegal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fanggeräte finden Treibnetze Anwendung, die zu einer sogenannten Fleet vereinigt werden. Hauptfangobjekte der Treibnetzfischerei sind [[Echte Heringe|Hering]], [[Lachse|Lachs]] und [[Thunfisch]]. Trifft ein Schwarm auf ein im Wasser schwimmendes Treibnetz, so stoßen die Fische mit den Köpfen durch die Netzmaschen und können nicht weiter. Durch den Druck auf die Kehle spreizen sich die Kiemen, so dass sich der Fisch beim Zurückweichen aufhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Treibnetz ist ein senkrecht schwimmendes, rechteckiges Netztuch. Die Ausmaße der Netze sind sehr unterschiedlich, sie reichen von 26 Metern Länge beim Heringsfang bis zu 60 Kilometern Länge beim Thunfischfang. Seit 1992 ist ein Verbot der Nutzung von Hochseetreibnetzen mit einer Länge von über 2,5 Kilometern in Kraft, wobei es jedoch Bedenken gibt, dass weiterhin längere Netze genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fischbestaende.thuenen.de/fanggeraete/passive-geraete/kiemennetze-und-vergleichbare-netze/treibnetze/ |titel=Treibnetze – Fanggeräte – Fischbestaende |abruf=2018-10-17 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181017123530/https://fischbestaende.thuenen.de/fanggeraete/passive-geraete/kiemennetze-und-vergleichbare-netze/treibnetze/ |archiv-datum=2018-10-17 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-31 23:56:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--6 bis 7 Meter Länge und etwa 11 Meter Höhe bei Heringstreibnetzen, kann nicht sein, Höhe ist sehr variabel und 6 bis 7 Meter andererseits zu kurz nach den mir vorliegenden Informationen sind Treibnetze auch stets länger als höher--&amp;gt;[[Datei:Heringsfleet.gif|miniatur|800px|Deutsche Heringsfleet. 1: Wasseroberfläche 2: Fleetreep 3: Brails 4: Jonas (am Fleetende und nach jeweils einem [[Quartel]] entspr. ca. 15 Netzen) 5: Brailtau, 6&amp;amp;nbsp;m 6: Zeisinge, 8&amp;amp;nbsp;m 7: Sperreep mit Flotjes (Korken) und Staalen 8: Unterwant mit Bleien 9: Netz oder Want, 15 × 30 m]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Obersims]] der Netze sind [[Schwimmkörper|Auftriebskörper]] aus [[Kork]] oder ähnlichem Material angebracht. Die Anzahl der Auftriebskörper hängt von den Abmessungen der Netze, der voraussichtlichen Fangmenge, dem Gewicht der Leinen, der Auftriebskraft der Auftriebskörper und anderen Faktoren ab.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischernetz Glaskugel.jpg|miniatur|Auftriebskörper aus Glas]]&lt;br /&gt;
Die einfache Fleet besteht aus 10 bis 20 Netzen und findet nur bei Fang mit kleinen Schiffen in Küstennähe oder auf [[See|Binnenseen]] Anwendung. Zum Aussetzen wird das Schiff mit dem [[Bug (Schiffbau)|Bug]] in den Wind gedreht und treibt dann mit langsam drehendem [[Propeller]] rückwärts. Nach Aufnahme der Rückwärtsfahrt wird zuerst die [[Boje (Schifffahrt)|Endmarkierungsboje]] ausgesetzt, der dann die Netze sowie die anderen Teile der Fleet folgen. Die [[Drift]] erfolgt gewöhnlich nachts und das Einholen morgens, sie umfasst 6 bis 8 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Mit Treibnetzen lässt sich kein [[selektiver Fischfang]] betreiben. Unzählige [[Wale]] (hauptsächlich [[Großer Tümmler|Große Tümmler]] und andere [[Delfine]]) sterben in Treibnetzen, da auch sie sich verhängen und ersticken, ebenso [[Haie]], [[Robben]], [[Meeresschildkröten]] und [[Seevögel]]. Dies geschieht insbesondere bei der Jagd auf [[Thunfische]]. [[Umweltorganisation]]en wie der [[WWF]], die [[Sea Shepherd Conservation Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Watson – Bekenntnisse eines Ökoterroristen {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.secureproxy.co.uk/index.php?q=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PVNoN1p0Z2dHUWVN |text= |archivebot=2019-05-19 07:21:37 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Greenpeace]] oder das Earth Island Institute (USA) gehen davon aus, dass die Zahl der unbeabsichtigten [[Beifang (Fischerei)|Beifänge]] jährlich mehrere Millionen Tiere betrug, und protestierten jahrelang gegen den Einsatz dieser auch &amp;#039;&amp;#039;Netze des Todes&amp;#039;&amp;#039; genannten [[Fischerei]]geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden auch Treibnetze verloren und treiben jahrelang herrenlos im Meer. Laut einer Schätzung gehen über 1.200 Kilometer Netze jedes Jahr allein im Nordostatlantik verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.orf.at/080520-25290/index.html |titel=Aktion Deepclean |hrsg=ORF |abruf=2015-09-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090225001022/http://www.orf.at/080520-25290/index.html |archiv-datum=2009-02-25 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-31 23:56:29 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1991]] gründete der Weltumsegler und Buchautor [[Rollo Gebhard]] eigens den Verein [[Gesellschaft zur Rettung der Delphine]] e.&amp;amp;nbsp;V., um die Treibnetzfischerei aus den Weltmeeren zu verbannen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.delphinschutz.org/der-verein |titel=Unsere Mission |hrsg=Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.&amp;amp;nbsp;V. |datum= |abruf=2017-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Situation ==&lt;br /&gt;
=== Weltweit ===&lt;br /&gt;
Treibnetze sind wegen ihrer immensen [[Beifang (Fischerei)|Beifangraten]] weltweit geächtet. Die UN verbot ihren Einsatz 1991 mit der [[UN-Resolution|Resolution]] A/RES/46/215.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://cil.nus.edu.sg/1991/1991-un-general-assembly-resolution-46215-1991-large-scale-pelagic-drift-net-fishing-and-its-impact-on-the-living-marine-resources-of-the-worlds-oceans-and-seas/ | titel=Large-Scale Pelagic Drift-Net Fishing and Its Impact on the Living Marine Resources of the World’s Oceans and Seas (engl.) | hrsg=Centre for International Law (CIL) | abruf=2015-09-27 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304095814/http://cil.nus.edu.sg/1991/1991-un-general-assembly-resolution-46215-1991-large-scale-pelagic-drift-net-fishing-and-its-impact-on-the-living-marine-resources-of-the-worlds-oceans-and-seas/ | archiv-datum=2016-03-04 | offline=ja | archiv-bot=2019-05-19 07:21:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europa ===&lt;br /&gt;
In der [[EU]] galt bis Ende 2001 eine nur unzureichend überwachte Ausnahmeregelung für bis zu 2,5&amp;amp;nbsp;km lange Treibnetze. Erst 2002 wurde ihr Einsatz verboten. Hiervon war allerdings die [[Ostsee]] ausgenommen, in der Treibnetze ohne Längenbeschränkung noch bis Ende 2007 für den [[Lachse|Lachsfang]] eingesetzt werden durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EU-Verordnung (EG) Nr. 812/2004 von 2004 wurden Treibnetze allgemein schrittweise bis zum 1. Januar 2008 in allen EU-Gewässern verboten, ohne Ausnahmen für Netze unter 2,5&amp;amp;nbsp;km zu nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EU-Verordnung|2004|812|titel=des Rates vom 26. April 2004 zur Festlegung von Maßnahmen gegen Walbeifänge in der Fischerei und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 88/98 |abruf=2015-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wiedereinführung von Treibnetzen durch die EU ====&lt;br /&gt;
Am 21. Dezember 2006 erließ die EU die &amp;#039;&amp;#039;Verordnung des Ministerrates zu Managementmaßnahmen für eine nachhaltige Nutzung der Fischressourcen im Mittelmeer [(EG) Nr. 1967/2006]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EU-Verordnung|2006|1967|titel=des Rates vom 21. Dezember 2006 betreffend die Maßnahmen für die nachhaltige Bewirtschaftung der Fischereiressourcen im Mittelmeer |abruf=2015-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierin werden Grundstellnetze, die eigentlich nur am Meeresgrund gestellt werden, umdefiniert. Als Grundstellnetze gelten jetzt auch &amp;#039;&amp;#039;alle am Boden verankerten Netze mit einer maximalen Höhe von 30 Metern, die entweder nahe dem Meeresgrund oder frei in der Wassersäule schwebend aufgespannt werden&amp;#039;&amp;#039;. Naturschützer sehen in diesen so genannten &amp;#039;&amp;#039;Schwebenetzen&amp;#039;&amp;#039; eine Wiedereinführung der Treibnetzfischerei, da &amp;#039;&amp;#039;Schwebenetze&amp;#039;&amp;#039; nicht von diesen zu unterscheiden sind und an oder nahe der Wasseroberfläche im [[Pelagial]] schwebend ähnliche Fangeigenschaften wie Treibnetze haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.delphinschutz.org/delfine/gefahren-fuer-delfine/fischfangmethoden/ |titel=Fischfangmethoden |werk=GRD |sprache=de |abruf=2025-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verordnung (EU) 2019/1241 hob 2019 die Verordnung (EG) Nr. 812/2004 vollständig auf und verbietet nur noch Treibnetze oberhalb von 2,5&amp;amp;nbsp;km Gesamtlänge pro Schiff sowie vollständig für die Ostsee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verordnung (EU) 2019/1241 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2019 mit technischen Maßnahmen für die Erhaltung der Fischereiressourcen und den Schutz von Meeresökosystemen |Datum=2019-06-20 |Online=http://data.europa.eu/eli/reg/2019/1241/oj/deu |Abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem bleibt der Fang bestimmter Arten durch Treibnetze untersagt, darunter alle Arten von [[Kopffüßer]]n und viele Arten von [[Makrelen und Thunfische|Makrelen und Thunfischen (Scombridae)]] inklusive fast aller echten Thunfische (&amp;#039;&amp;#039;[[Thunnus]]&amp;#039;&amp;#039;), dem [[Echter Bonito|echten Bonito]] und [[Atlantischer Bonito]], dem [[Kleiner Thun|Kleinen Thun]] sowie der [[Goldmakrelen|Goldmakrele]], [[Fregattmakrele]] und [[Brachsenmakrele]]. Auch verboten ist der Fang von [[Segelfisch]]en, [[Schwertfisch]]en, [[Speerfische|Marlinen]], [[Makrelenhechte]]n sowie der Haiarten bzw. Familien [[Stumpfnasen-Sechskiemerhai]], [[Riesenhai]], [[Fuchshaie]], [[Requiemhaie]], [[Hammerhaie]], [[Makohaie]] und [[Makrelenhaie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illegale Treibnetzfischerei ===&lt;br /&gt;
Heute werden Treibnetze vorrangig von illegal operierenden [[Illegale Fischerei|Piratenfischern]] eingesetzt. Nach Schätzungen der Umweltorganisation [[Greenpeace]] waren 2006 allein im [[Mittelmeer]] noch 400 bis 500 Treibnetzfischer unterwegs, die mit über 20 Kilometer langen Netzen insbesondere nach [[Roter Thun|Rotem Thun]] und [[Schwertfisch]] fischten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/meere/hintergrund-info/fangmethoden/treibnetz/ | titel=Trotz Verbot: „Wände des Todes“ töten weiter. | hrsg=Greenpeace Austria | abruf=2015-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Bericht der [[National Oceanic and Atmospheric Administration|&amp;#039;&amp;#039;Nationalen Ozean- und Atmosphärenbehörde&amp;#039;&amp;#039;]] der USA für das Jahr 2020 wurden weltweit keine aktiven Fälle von Treibnetzfischerei über 2,5&amp;amp;nbsp;km Länge mehr festgestellt und nur ein einzelnes entsprechend ausgerüstete Schiff unter der Flagge von Sri Lanka festgesetzt. Der letzte aktive Fall von Treibnetzfischerei war ein einzelnes Schiff 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Janet Coit, Richard W. Spinrad |Titel=REPORT TO CONGRESS - U.S. ACTIONS TAKEN IN 2020 ON FOREIGN LARGE-SCALE HIGH SEAS DRIFTNET FISHING |Datum=2020 |Online=https://www.fisheries.noaa.gov/international-affairs/annual-driftnet-reports-congress}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativen beim Thunfischfang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bambusangeln.jpg|miniatur|Selektiver Thunfischfang mit Bambusangeln (Azoren)]]&lt;br /&gt;
Von Ausnahmen abgesehen, haben sich beim [[Thunfisch]]fang heute andere Fangmethoden durchgesetzt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.delphinschutz.org/projekte/safe-delfinsicherer-thunfisch/auswirkungen-auf-thunfischbestände |titel=SAFE und seine Auswirkungen auf die Thunfischbestände |hrsg=Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2017-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Langleinenfischerei|Pelagische Langleinen]] vor allem zum Fang von [[Roter Thun|Rotem Thun]], [[Großaugen-Thun]] oder Südlichem Blauflossen-Thun für den Frischfischmarkt vor allem nach Japan für [[Sushi]] und [[Sashimi]] sowie von [[Gelbflossen-Thun]] als Dosenthunfisch. Die Beifangrate (Seevögel, Meeresschildkröten, Haie und Rochen) ist hoch und liegt laut [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation|FAO]] bei ca. 20 Prozent der Gesamtfangmenge.&amp;lt;!--Langleinen wurden neu überarbeitet und sind jetzt dort zu finden, da hier nicht ganz passend. Langleinen werden nicht in schneller Fahrt geschleppt, das trifft eher auf Schleppangeln zu--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ringwadenfischerei|Ringwaden]], mit einer vergleichbar niedrigen Beifangrate von etwa 5 % des Gesamtfangs, was unter der weltweiten Durchschnittsbeifangrate aller Fischereimethoden von 8 % liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schleppfischen|Schleppangeln]] und Bambusangeln mit einer Beifangrate von durchschnittlich nur 0,7 % der Gesamtfangmenge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ringwadenfischerei]]&lt;br /&gt;
* [[Langleinenfischerei]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltige Fischerei]]&lt;br /&gt;
* [[Geisternetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter C. Mayer-Tasch: &amp;#039;&amp;#039;Meer ohne Fische? Profit und Welternährung.&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl. Campus Verlag, 2007, ISBN 3-593-38350-0&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Rodenberg]] und [[Gudrun Pawelke]]: &amp;#039;&amp;#039;See in Not. Die größte Nahrungsquelle des Planeten: eine Bestandsaufnahme.&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl. Marebuchverlag, 2004, ISBN 3-936384-49-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.delphinschutz.org/projekte/safe-delfinsicherer-thunfisch Internationales Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch]&lt;br /&gt;
* [https://www.wwf.de/unsere-themen/meere-kuesten/fischerei/ WWF Fischerei]&lt;br /&gt;
* [https://www.nmfs.noaa.gov/ NOAA Fischeries Service] (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzfischerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochseefischerei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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