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	<title>Treibach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T03:08:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Treibach&amp;diff=1710255&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niki.L: Änderung 262518970 von Bahnthaler rückgängig gemacht; Bhf gehört zum Nachbarort</title>
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		<updated>2025-12-18T09:26:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/262518970&quot; title=&quot;Spezial:Diff/262518970&quot;&gt;262518970&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Bahnthaler&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Bahnthaler&quot;&gt;Bahnthaler&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Bhf gehört zum Nachbarort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Ortschaft. Zur Katastralgemeinde siehe [[Katastralgemeinde Treibach]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Treibach&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46.867942&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 14.461258&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 01241&lt;br /&gt;
|Bild1                   = Treibach-Althofen.jpg&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = 9330&lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = &lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = [[Katastralgemeinde Treibach|Treibach]]&lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Sankt Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 20501&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Althofen]]&lt;br /&gt;
|Kfz                     = SV&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = St. Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Kärnten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treibach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] in der Gemeinde [[Althofen]] im [[Bezirk St. Veit an der Glan]] in [[Kärnten]] ([[Österreich]]). Die Ortschaft hat {{EWZ|AT Ortschaft|01241}} Einwohner (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}){{EWR|AT Ortschaft}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenkundliches ==&lt;br /&gt;
=== Germanische Deutung ===&lt;br /&gt;
Für den Sprachforscher [[Eberhard Kranzmayer]] war der Name Treibach ein [[Komposition (Grammatik)|zusammengesetztes Wort]], bestehend aus dem Grundwort &amp;#039;&amp;#039;[[Ache|ach(e)]]&amp;#039;&amp;#039; für Fluss und dem Bestimmungswort &amp;#039;&amp;#039;treiben&amp;#039;&amp;#039;, wodurch er den Ortsnamen als Fluss, der etwas wie beispielsweise eine Mühle antreibt, deutete. Der Sprachforscher [[Primus Lessiak]] hingegen sah im Namen Treibach ein Wort mit [[Suffix|Nachsilbe]], bestehend aus &amp;#039;&amp;#039;treiben&amp;#039;&amp;#039; und dem Kollektivsuffix &amp;#039;&amp;#039;ach&amp;#039;&amp;#039;, und brachte Treibach mit einer [[Triebweg|Viehdrift]] in Zusammenhang, wodurch Treibach &amp;#039;&amp;#039;bei den bei der Viehdrift wohnenden Leuten&amp;#039;&amp;#039; bedeuten würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jannach&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günther Jannach |url=https://stadtarchiv-althofen.at/Treibach |titel=Treibach |datum=2025-04-06 |abruf=2025-04-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Slawische Deutung ===&lt;br /&gt;
[[Franz Krones]] dagegen brachte den Ortsnamen 1879 in einer Veröffentlichung des [[Historischer Verein für Steiermark|Historischen Vereines für Steiermark]] mit {{slS|drevo}} (Baum, ursprünglich auch Holz) in Zusammenhang und nannte [[Trofaiach]] und [[Traboch]] als ähnliche Fälle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/M_H27_Franz-KRONES-Zur-Geschichte-der-%C3%A4ltesten-insbesondere-deutschen-Ansiedlung-des-steierm%C3%A4rkischen-Oberlandes.pdf#page=19|titel=Zur Geschichte der ältesten, insbesondere deutschen Ansiedlung des steiermärkischen Oberlandes mit nebenläuflger Rücksicht auf ganz Steiermark|titelerg=|autor=[[Franz Krones]]|hrsg=|werk=[[historischerverein-stmk.at]]|seiten=19–20|datum=1879 |zugriff=2025-04-18|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Endung &amp;#039;&amp;#039;-ach&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich in eingedeutschten slowenischen Ortsnamen häufig um einen gestrandeten [[Lokativ]] weiblicher [[Pluraletantum|Pluraletanta]] auf &amp;#039;&amp;#039;-e&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [[Heinz-Dieter Pohl]] sind „Einwohnernamen auf sl. -je / dt. -ach“ eine „Form des Lokativs, der als -achъ ,sl. -ah, erscheint“, siehe {{Literatur |Autor=Heinz-Dieter Pohl |Titel=164 Kärntner Ortschaften |Ort=Leipzig |Datum=2011 |Sammelwerk=Namenkundliche Informationen |Seiten=323–354 |Fundstelle=330 |Online=https://www.namenkundliche-informationen.de/ni/article/view/480/469}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1430 wurde Treibach als &amp;#039;&amp;#039;Treybach&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt, seit 1487 ist eine [[Wassermühle|Mühle]] im Ort bezeugt, seit 1530 ein [[Eisenhammer|Hammerwerk]].&lt;br /&gt;
1590 kam das Hammerwerk in Besitz von Karl Veldner, der 1606 einen [[Floßofen]] errichtete. [[Maximilian Thaddäus von Egger|Maximilian Graf von Egger]] baute Treibach am Ende des 18. Jahrhunderts zu einem der modernsten Eisenwerke Europas aus.&lt;br /&gt;
1850 wurde am Boden des 1761 errichteten [[Burgfried (Gerichtsbezirk)|Burgfrieds]] Treibach die [[Gemeinde Treibach]] geschaffen, zu der einzig der Ort Treibach gehörte. 1871 wurden die Gemeinde und mit ihr der Ort Treibach ein Teil der Gemeinde Althofen.&lt;br /&gt;
1887 wurde das Eisenwerk wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen und die Anlagen demontiert. 1898 kaufte [[Carl Auer von Welsbach]] das Gelände und errichtete dort einen chemisch-metallurgische Forschungs- und Versuchsbetrieb. 1907 wurden aus diesem Betrieb die &amp;#039;&amp;#039;Treibacher Chemische Werke&amp;#039;&amp;#039;, die 1994 zur [[Treibacher Industrie AG]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 errichtete man in Treibach einen Fußballplatz, der zur Spielstätte des 1946 gegründeten Fußballvereins [[SK Treibach]] wurde.&amp;lt;ref Name=Jannach /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1785&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jannach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|124&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1850&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis der nach dem provisorischen Gesetze vom 17. März 1849 constituierten neuen Ortsgemeinden mit ihrer Zutheilung in die Gerichts- und Steueramtsbezirke in dem Kronlande Kärnten |Sammelwerk=Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Kärnten |Hrsg=Ferdinand Kleinmayr |Ort=Klagenfurt |Datum=1851 |Seiten=38 |Online=https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgk&amp;amp;datum=1850&amp;amp;page=738&amp;amp;size=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1869&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=k. k. Statistische Central-Commission |Titel=Orts-Repertorium des Herzogthumes Kärnten auf Grundlage der Volkszählung vom 31. December 1869 |Ort=Wien |Datum=1872 |Seiten=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|238&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=k. k. Statistische Central-Commission |Titel=Vollständiges Ortschaften-Verzeichnis der im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder nach den Ergebnissen der Volkszählung vom 31. December 1880 |Ort=Wien |Datum=1882 |Seiten=118 |Online={{landesbibliothek.at |urn-nr=4205056}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=k. k. Statistische Central-Commission |Titel=Vollständiges Ortschaften-Verzeichnis der im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder – nach den Ergebnissen der Volkszählung vom 31. December 1890 |Ort=Wien |Datum=1892 |Seiten=122 |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb00080244?page=,1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|87&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=k. k. Statistische Zentralkommission |Titel=Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder – Kärnten |Ort=Wien |Datum=1905 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|262&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=k. k. Statistische Zentralkommission |Titel=Allgemeines Verzeichnis der Ortsgemeinden und Ortschaften Österreichs nach den Ergebnissen der Volkszählung vom 31. Dezember 1910 |Ort=Wien |Datum=1915 |Seiten=115 |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb00080244?page=,1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|252&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1923&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Bundesamt für Statistik |Titel=Ortsverzeichnis von Österreich. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 7. März 1923 |Ort=Wien |Datum=1930 |Fundstelle=Kä. 13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|507&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1951&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Österreichisches Statistisches Zentralamt |Titel=Ortsverzeichnis von Österreich. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Juni 1951 |Ort=Wien |Datum=1953 |Seiten=174}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|497&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Österreichisches Statistisches Zentralamt |Titel=Ortsverzeichnis von Österreich. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Jänner 1961 |Ort=Wien |Datum=1965 |Seiten=252}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|849&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Österreichisches Statistisches Zentralamt |Titel=Ortsverzeichnis 1971 Kärnten |Ort=Wien |Datum=1975 |Seiten=42}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Österreichisches Statistisches Zentralamt |Titel=Ortsverzeichnis 1981 Kärnten |Ort=Wien |Datum=1985 |Seiten=59}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Österreichisches Statistisches Zentralamt |Titel=Ortsverzeichnis 1991 Kärnten |Ort=Wien |Datum=1993 |Seiten=128}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1153&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Österreichisches Statistisches Zentralamt |Titel=Ortsverzeichnis 1991 Kärnten |Ort=Wien |Datum=1993 |Seiten=128}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Österreichisches Statistisches Zentralamt |Titel=Ortsverzeichnis 2001 Kärnten |Ort=Wien |Datum=2004 |Seiten=93 |Online=https://www.statistik.at/fileadmin/publications/Ortsverzeichnis_2001__Kaernten.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Amt der Kärntner Landesregierung |Titel=Kärntner Ortsverzeichnis 2011 |Ort=Klagenfurt |Datum=2014 |Seiten=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Amt der Kärntner Landesregierung |Titel=Kärntner Ortsverzeichnis 2021 |Ort=Klagenfurt |Online=https://www.ktn.gv.at/DE/repos/files/ktn.gv.at/Abteilungen/Abt1/Dateien/PDF/Statistik/Publikationen_Stat/ortsverzeichnis.pdf |Datum=2024 |Seiten=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1008&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Werkskapelle ===&lt;br /&gt;
1831 ließ Franz Xaver Graf von Egger im [[Klassizismus|spätklassizistischen Stil]] eine Kapelle an der Gurk errichten, die dem Heiligen [[Franz Xaver]] geweiht ist.&amp;lt;ref name=Jannach /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgebäude Treibacher ===&lt;br /&gt;
Das Verwaltungsgebäude der Treibacher Industrie AG geht auf das bei [[Johann Weichard von Valvasor|Johann Valvasor]] abgebildete [[Schloss Treibach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Valvasor |Titel=Topographia Archiducatus Carinthiæ modernæ |Datum=1682 |Fundstelle=Blatt 195 |Online=http://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ26005370X |Abruf=2025-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zurück.&lt;br /&gt;
Das heutige Aussehen erlangte das Gebäude 1869 durch den Wiener Architekten [[Rudolf Bayer (Architekt)| Rudolf Bayer]], der im Auftrag von Gustav Graf von Egger das Schloss [[neobarock]] umgestaltete.&amp;lt;ref name=Jannach /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Günther Jannach: [https://stadtarchiv-althofen.at/Treibach Treibach] im Stadtarchiv Althofen.&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10804605?page=452%2C453 Schloss Treibach in der &amp;#039;&amp;#039;Topographia Archiducatus Carinthiae antiquae&amp;#039;&amp;#039;] von Johann Weichard von Valvasor aus dem Jahr 1688.&lt;br /&gt;
* [https://maps.arcanum.com/de/map/firstsurvey-inner-austria/embed/?layers=138&amp;amp;bbox=1606892.5566764055%2C5919700.047364888%2C1613007.5189392194%2C5922876.96135299 Treibach in der Josephinische Landesaufnahme (1784–1785).]&lt;br /&gt;
* [https://maps.arcanum.com/de/map/cadastral/embed/?layers=3%2C4&amp;amp;bbox=1608434.4374682123%2C5919789.38386471%2C1611491.9185996193%2C5921377.840858761 Treibach im Franziszeischen Kataster von 1828.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Althofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk St. Veit an der Glan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Althofen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1430]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1871]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niki.L</name></author>
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