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	<title>Treffurt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T00:38:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Treffurt&amp;diff=67311&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Schiffahrt */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-24T22:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schiffahrt: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Treffurt.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/08/12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/14/15/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Treffurt in WAK.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Wartburgkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 190&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99830&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036923, 036926 (Schnellmannshausen)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16063076&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TFT&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 Ortsteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausstr. 12&lt;br /&gt;
|Website           = [https://treffurt.de/ treffurt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Reinz&lt;br /&gt;
|Partei            = [[parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treffurt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Landstadt]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Treffurt (Heldrastein).jpg|mini|Blick auf Treffurt vom [[Heldrastein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TR19-Gemeindegliederung.png|mini|Stadtgliederung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadt Treffurt (ca. 2200 Einwohner) gehören seit 1994 die größeren Dörfer [[Falken (Treffurt)|Falken]], [[Schnellmannshausen]] mit den nur wenige Häuser umfassenden Siedlungen [[Hattengehau]], [[Schrapfendorf]] und [[Volteroda]] sowie [[Großburschla]] (alle ca. 900 Einwohner) und seit 2019 [[Ifta]] mit der Kleinsiedlung [[Wolfmannsgehau]] (ca. 1100 Einwohner), welche im Zuge der [[Gebietsreform in Thüringen]] eingemeindet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 ging Treffurt der nördlich der Stadt isoliert liegende Ortsteil [[Kleintöpfer]] mit dem Vorwerk [[Karnberg (Wüstung)|Karnberg]] verloren. Er wurde 1964 als grenznahe Kleinsiedlung aufgegeben und abgerissen. Seine Flur mit dem Treffurter Stadtwald wurde kurz darauf nach [[Wendehausen]] umgemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die [[Kernstadt]] Treffurts liegt im Tal der [[Werra]] im Nordwesten des Wartburgkreises, der hier an den [[Werra-Meißner-Kreis]] und den [[Unstrut-Hainich-Kreis]] grenzt. Die [[Historischer Stadtkern|Altstadt]] zieht sich nördlich der Werra und den Berg [[Adolfsburg (Treffurt)|Adolfsburg]] hinauf bis zur [[Burg Normannstein]]. Die nächstgelegenen größeren Orte sind [[Creuzburg]] und [[Mihla]] sowie [[Wanfried]]. Die nächstgelegenen [[Mittelstadt|Mittelstädte]] sind [[Eschwege]] (ca. 18 km), [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] (ca. 20 km) und [[Eisenach]] (ca. 22 km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Naturräume Thüringens|Naturräumlich]] ([[Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie|TLUG]]) liegt das Gemeindegebiet Treffurts im Wesentlichen im [[Unteres Werrabergland|Werrabergland]]. Nach der kleinteiligeren Ordnung des [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands|Handbuchs der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] liegt die Kernstadt Treffurts im [[Treffurt-Wanfrieder Werratal]] (358.1). Die Adolfsburg gehört bereits zu den [[Wanfrieder Werrahöhen]] (483.22). Großburschla liegt zum Teil im [[Schlierbachswald]] (358.91). [[Ifta]] und [[Schnellmannshausen]] liegen im [[Ringgau]] (483.4). [[Falken (Treffurt)|Falken]] liegt im [[Creuzburger Werradurchbruch]] (483.44) und auf der [[Falkener Platte]] (483.52), die zum [[Hainich]] (583.5) gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschaftsbild wird durch zum Teil markante Berge bestimmt, zu ihnen zählen: Adolfsburg, [[Breitenberg (Treffurt)|Breitenberg (mit Iberg)]], [[Töpferberg (Treffurt)|Töpferberg]], [[Sülzenberg (Treffurt)|Sülzenberg]], [[Sandberg (Treffurt)|Sandberg]], [[Kahn (Falken)|Kahn]] und [[Lindenberg (Falken)|Lindenberg]]. Höchster Berg ist mit 503&amp;amp;nbsp;m ü. [[Normalnull|NN]] der [[Heldrastein]] südwestlich der Kernstadt Treffurts. Vorherrschende Gesteinsart ist [[Muschelkalk]], in den sich die Werra tief eingefressen hat. In der Landschaft wechseln Wälder und offene Flächen einander ab.{{Panorama|20200910 142549 Treffurt-aus-Süd,vom Sandberg,Panorama aus 24-einzelfotos.jpg|3000|Treffurt im Werratal.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
768 wurde von [[Karl der Große|Karl dem Großen]] der Bau des [[Kloster Homburg|Klosters Homburg]] bei [[Bad Langensalza]] beauftragt. Er setzte die Herren „von Driefurt“ als [[Vogt|Vögte]] über das Kloster ein. Treffurt wurde 1104 erstmals auf einer Urkunde des Erzbischofs [[Ruthard von Mainz]] erwähnt. Darin wird beschrieben, dass der Bischof in der „Zelle“ bei [[Falken (Treffurt)|Falken]] einen Altar weiht, wobei ein „Pilgrim de Trifurte“ als Zeuge erwähnt wird. &amp;#039;&amp;#039;[[Treffurt (Adelsgeschlecht)|Friedrich von Treffurt]]&amp;#039;&amp;#039; wurde als Berater von [[Heinrich Raspe IV.]] verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Warsitzka: &amp;#039;&amp;#039;Die Thüringer Landgrafen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Bussert &amp;amp; Stadler, 2004, ISBN 3-932906-22-5, S.&amp;amp;nbsp;202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Normannstein Treffurt.JPG|mini|hochkant|[[Burg Normannstein]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Lage an der Kreuzung zweier Handelsstraßen erlangte Treffurt bereits im Mittelalter regionale Bedeutung. Die Werra wies hier einst drei [[Furt]]en auf, wovon sich der Name Treffurt ableitet. Zum Schutze der Furten wurde bereits im 11. Jahrhundert mit der Anlage der [[Burg Normannstein]] begonnen. In der Folgezeit entwickelte sich Treffurt rasch zum bedeutenden regionalen Handelsplatz. Dem wurde 1333 durch die Verleihung des [[Stadtrecht]]s Rechnung getragen. 1532 erhielt Treffurt durch Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] das Recht, „einen Wochenmarkt auf jeden Sonnabend und zwey Jahrmärkte auf St. Georgi und St. Simon abzuhalten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffurt war ab 1336 über Jahrhunderte eine [[Ganerbschaft]] im Besitz von [[Kurfürstentum Sachsen|Kursachsen]], [[Kurmainz]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]],&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Jendorff: [http://www.vhghessen.de/inhalt/zhg/ZHG_107/07_Jendorff_Treffurt.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kondominatorische Herrschaftsbeziehungen im Konfessionellen Zeitalter: die Ganerbschaft Treffurt 1555–1630.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; (ZHG) Band 107 (2002), S.&amp;amp;nbsp;163–180. (PDF; 73&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; bis im 18. Jahrhundert Kurmainz die Landeshoheitsrechte der [[Ganerbschaft Treffurt]] allein übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 kam Treffurt zum [[Königreich Westphalen]] und im Jahr 1815 zu [[Preußen]], wo es zum [[Landkreis Mühlhausen i. Th.|Landkreis Mühlhausen]] gehörte. 1945 wurden die preußischen Gebiete in Nordthüringen dann dem [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] zugeordnet. 1950 wechselte Treffurt in den [[Landkreis Eisenach]], ab 1952 mit neuen Grenzen als [[Kreis Eisenach]] im [[Bezirk Erfurt]], dem es bis 1994 angehörte. Seit Inkrafttreten der [[Kreisreform Thüringen 1994]] gehört die Stadt dem [[Wartburgkreis]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemmend wirkte sich die [[deutsche Teilung]] auf die Stadt aus, da sie nun direkt an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] lag. Nach der deutschen [[Wiedervereinigung]] 1990 setzte ein rasches Wachstum ein. Es siedelten sich wieder Unternehmen in der Stadt an und der Tourismus begann. Nach der Jahrtausendwende verlangsamte sich das Wachstum etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1825 – 1.963&lt;br /&gt;
* 1885 – 1.814&lt;br /&gt;
* 1910 – 2.406&lt;br /&gt;
* 1925 – 2.869&lt;br /&gt;
* 1933 – 3.103&lt;br /&gt;
* 1939 – 3.148&lt;br /&gt;
* 1971 – 3.265&lt;br /&gt;
* 1994 – 6.660&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1995 – 6.596&lt;br /&gt;
* 1996 – 6.563&lt;br /&gt;
* 1997 – 6.571&lt;br /&gt;
* 1998 – 6.499&lt;br /&gt;
* 1999 – 6.437&lt;br /&gt;
* 2000 – 6.433&lt;br /&gt;
* 2001 – 6.357&lt;br /&gt;
* 2002 – 6.278&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2003 – 6.243&lt;br /&gt;
* 2004 – 6.085&lt;br /&gt;
* 2005 – 6.040&lt;br /&gt;
* 2006 – 5.954&lt;br /&gt;
* 2007 – 5.848&lt;br /&gt;
* 2008 – 5.765&lt;br /&gt;
* 2009 – 5.666&lt;br /&gt;
* 2010 – 5.580&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2011 – 5.342&lt;br /&gt;
* 2012 – 5.265&lt;br /&gt;
* 2013 – 5.218&lt;br /&gt;
* 2014 – 5.193&lt;br /&gt;
* 2015 – 5.140&lt;br /&gt;
* 2016 – 5.080&lt;br /&gt;
* 2017 – 5.058&lt;br /&gt;
* 2018 – 4.978&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2019 – 6.034*&lt;br /&gt;
* 2020 – 5.936&lt;br /&gt;
* 2021 – 5.874&lt;br /&gt;
* 2022 – 5.881&lt;br /&gt;
* 2023 – 5.793&lt;br /&gt;
* 2024 – 5.772&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember&amp;lt;br /&amp;gt;* ab 2019 nach Eingemeindung von Ifta&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Voraussichtliche Bevölkerungsentwicklung*&lt;br /&gt;
!2020&lt;br /&gt;
!2025&lt;br /&gt;
!2030&lt;br /&gt;
!2035&lt;br /&gt;
!2040&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 :2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!5980&lt;br /&gt;
!5730&lt;br /&gt;
!5460&lt;br /&gt;
!5210&lt;br /&gt;
!4990&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-990  &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|16,6 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Thüringer Landesamt für Statistik, Ergebnisse der 1. Gemeindebevölkerungsvorausberechnung (1. GemBv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat von Treffurt setzt sich aus 20 Ratsmitgliedern zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wählergemeinschaft]] Bürger für Bürger: 11 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 6 Sitze&lt;br /&gt;
* Wählergemeinschaft Demokratie für Alle: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Wählergemeinschaft Feuerwehr: 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl am 26. Mai 2024]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=063&amp;amp;gemnr=63076&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=x&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-1&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart= |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 26. Mai 2024. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse |hrsg=Der Landeswahlleiter |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der hauptamtliche Bürgermeister Michael Reinz (parteilos) wurde erstmals am 8. Mai 2011 gewählt und zuletzt am 19. März 2023 im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=063&amp;amp;gemnr=63076 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2023 in Thüringen, Treffurt |abruf=2023-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Treffurt führt ein Wappen und eine [[Hissflagge]].&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Blasonierung = Halb gespalten und geteilt; oben vorn in Rot ein sechsspeichiges silbernes Rad, hinten im Silber-Schwarz geteiltem Feld zwei gekreuzte rote Schwerter, und in Blau ein Löwe neunmal geteilt von Silber und Rot.&lt;br /&gt;
| Begründung = Die Stadt und die [[Burg Normannstein|Burg]] Treffurt wurden zwischen 1333 und 1336 von [[Kurmainz]], [[Kursachsen]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] erobert und lange Zeit regiert. Das Wappen erinnert daran durch das [[Mainzer Rad]], die gekreuzten Schwerter ([[Kursachsen]]) und den [[Bunter Löwe|bunten Löwen]], welcher gleichermaßen für Thüringen und Hessen steht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flaggenbeschreibung: „Die Flagge der Stadt Treffurt zeigt auf weiß und rot geteiltem Tuch zum [[Liek]] versetzt das Wappen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.treffurt.de/download-portal/file/214-hauptsatzung-treffurt-1-2-3-aenderungssatzung.html |titel=Hauptsatzung Treffurt, §&amp;amp;nbsp;2 |abruf=2016-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] besteht eine Partnerschaft mit der Stadt [[Spangenberg]] in [[Hessen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.spangenberg.de/w3a/pubDetails.jsp?ID=800&amp;amp;d=1&amp;amp;l=1&amp;amp;mp=null |text=Partnerschaftsvereinbarung zwischen Spangenberg und Treffurt |archive-is=20120913050028 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Stadtrechte]] der Stadt Spangenberg wurden 1309 durch die [[Treffurt (Adelsgeschlecht)|Herren von Treffurt]] verliehen, die sich dann später Herren von &amp;#039;&amp;#039;Treffurt-Spangenberg&amp;#039;&amp;#039; nannten. Diese hatten lange Zeit ihren Sitz auf [[Schloss Spangenberg]], welches sie maßgeblich mit aufbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert auch eine Partnerschaft mit dem in [[Bayern]] gelegenen [[Nüdlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Treffurt ist als „[[Fachwerkstadt]]“, für die [[Historischer Stadtkern|Altstadt]] mit ihren [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäusern]] bekannt, die thüringische sowie hessische Kultureinflüssen aufweisen. Bedeutendste Sehenswürdigkeiten sind das [[Rathaus (Treffurt)|Rathaus]], ein großer Fachwerkbau aus der Zeit der [[Renaissance]] von 1549 mit einem hohen Turm sowie die [[Burg Normannstein]], dem Wahrzeichen oberhalb der Stadt, aus der Zeit um 1200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind darüber hinaus die spätromanische [[Stadtkirche St. Bonifatius (Treffurt)|Stadtkirche St. Bonifatius]] aus dem 13. Jahrhundert, die teilweise erhaltene [[Stadtmauer]] aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, die [[Neogotik|neogotische]] katholische Kirche St. Marien (1863–1867 erbaut) sowie einige besondere, meist aufwändig restaurierte Fachwerkbauten wie das „[[Ohrfeigenhaus]]“ von 1608, der [[Trott zu Solz (Adelsgeschlecht)|Trottsche]] Hof, der Sächsische, der [[Hessischer Hof (Treffurt)|Hessische]] und der [[Mainzer Hof]], die während der Phase der Ganerbschaft zur Verwaltung der Stadt dienten, das [[Gefängnis (Treffurt)|Falkenstein-Gefangenenhaus]] sowie das Fachwerkhaus in der [[Kirchstraße 31 (Treffurt)|Kirchstraße 31]], ältestes Wohnhaus Treffurts von 1546.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Stadtrand befindet sich die [[Normannsteinquelle]], die in einem Denkmal eingefasst wurde. Auch der frühere [[Bahnhof Treffurt]] und sein ehemaliger Wasserturm stehen unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristisch erschlossen wird die Stadt durch die [[Deutsche Fachwerkstraße]], den [[Werratal-Radweg]] und den [[Barbarossaweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20110508 134209 Treffurt Rathaus.JPG|Rathaus&lt;br /&gt;
Ohrfeigenhaus Treffurt.JPG|Das Ohrfeigenhaus&lt;br /&gt;
Treffurt Haus Falkenstein B.jpg|Das frühere Gefängnis, Haus „Falkenstein“&lt;br /&gt;
Kirche Treffurt.JPG|Stadtkirche St. Bonifatius&lt;br /&gt;
Treffurt Marienkirche.JPG|Stadtkirche St. Marien&lt;br /&gt;
Kirche Treffurt2.JPG|Zwei der drei [[Apsis|Apsiden]] der Stadtkirche St. Bonifatius&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Linde am Steinernen Mann&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Linde am Festplatz&amp;#039;&amp;#039; sind als Naturdenkmale ausgewiesen, ebenso mehrere Bäume im Ortsteil Falken.&amp;lt;ref&amp;gt;Biedermann: &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale im Wartburgkreis.&amp;#039;&amp;#039; Landratsamt Wartburgkreis, 2014, S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der [[Schützenverein Treffurt]] hat seine Ursprünge im Jahr 1516 und ist damit einer der ältesten Schützenvereine Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;Sascha Willms: [https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/eisenach/article218348431/Schuetzenkette-bleibt-in-der-Familie-Grimm-aus-Treffurt.html &amp;#039;&amp;#039;Schützenkette bleibt in Treffurt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Allgemeine.&amp;#039;&amp;#039; 26. Juli 2011, aufgerufen am 1. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1952 gegründete Treffurter Carneval Verein richtet alljährlich einen [[Faschingsumzug]] am Sonntag vor [[Rosenmontag]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tcv1952.de/ Website des TCV], aufgerufen am 1. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mundartprobe ===&lt;br /&gt;
Das folgende Beispiel in Treffurter Mundart wurde um 1800 notiert:&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Kaspar Seetzen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Vater Unser&amp;quot; nach Deutschen Mundarten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proben deutscher Volksmundarten.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1816, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Vaterunser|Vater Unser]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Voeter uinse (oinse), dähr de bist (best) im Himml,&lt;br /&gt;
Gehilligt währe dinn Noemen,&lt;br /&gt;
Dinn Rich gekohm,&lt;br /&gt;
Dinn Wille geschieh, wie in Himml, oelsu au uf Ähren,&lt;br /&gt;
Uinse täjelich Bruäd gep uins hitt,&lt;br /&gt;
Un vergepp uins uinse Schuild (Schoild), wie mei&lt;br /&gt;
vergänn uinsen Schuildnährn,&lt;br /&gt;
Un feür uins nich in Verseüchung,&lt;br /&gt;
Sonder erlües uins von dän Eübel,&lt;br /&gt;
Denn denn is däs Rich, un de Kroäft,&lt;br /&gt;
un de Hährlichkeit in Eüwikeit.&lt;br /&gt;
Oemen.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sprachlos 2013-09-19 16-56.jpg|mini|Eine &amp;#039;&amp;#039;Sprachlos&amp;#039;&amp;#039;-Zigarre mit dem Treffurter Stadtwappen auf der Banderole]]&lt;br /&gt;
Wichtiger Wirtschaftszweig in Treffurt ist der Tourismus, daneben bestehen aber auch noch mehrere Unternehmen wie beispielsweise die Hetek Hebetechnik GmbH mit 70 Mitarbeitern. Zu DDR-Zeiten wurden in Treffurt die Zigarren der Marke &amp;#039;&amp;#039;[[Sprachlos (Zigarrenmarke)|Sprachlos]]&amp;#039;&amp;#039; produziert. Nach dem [[Wende (DDR)|Ende der DDR]] wurde die Zigarrenfabrik Treffurt vom [[Dannemann Cigarrenfabrik|Dannemann-Konzern]] übernommen. Das bekannteste Unternehmen ist die Carl Warrlich GmbH, welche unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;FLAMMAT&amp;#039;&amp;#039; Kohlenanzünder und Grillanzünder herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Ziddelrasen&amp;#039;&amp;#039; befindet sich am westlichen Stadtrand von Treffurt gegenüber dem ehemaligen Bahnhof. Es verfügt über eine Gesamtfläche von 1,2&amp;amp;nbsp;ha (Stand 2009).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wartburgkreis.de/wak/cmswak.nsf/Dokintern/DA.20010926.120130.760692?OpenDocument |titel=Gewerbegebiete in der Wartburgregion |werk=Wartburgkreis-Online |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110515141608/http://www.wartburgkreis.de/wak/cmswak.nsf/Dokintern/DA.20010926.120130.760692?OpenDocument |archiv-datum=2011-05-15 |abruf=2010-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein zweites Gewerbegebiet befindet sich am jenseitigen Werraufer am &amp;#039;&amp;#039;Schützenplatz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof treffurt 2008.jpg|mini|Der ehemalige [[Bahnhof Treffurt]]; die Gleisseite ist heute mit einem [[Supermarkt]] bebaut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Treffurt liegt an der [[Bundesstraße 250]], die [[Eisenach]] im Südosten mit [[Eschwege]] im Nordwesten verbindet. Landstraßen führen zusätzlich nach [[Nazza]] am [[Hainich]] und nach [[Wendehausen]]. Der Ortsteil Ifta liegt an der [[Bundesstraße 7]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffurt und seine Stadtteile sind mit verschiedenen Buslinien an die umliegenden Gemeinden angebunden. Busverbindungen bestehen unter anderem nach Eisenach, Eschwege und [[Mühlhausen/Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Die im Jahr 1902 in Betrieb genommene [[Bahnstrecke Schwebda–Wartha]] verband Treffurt mit [[Wanfried]] und Eschwege im Westen sowie ab 1907 mit [[Creuzburg]] und Eisenach im Süden. Im Jahr 1911 folgte die Eröffnung der [[Bahnstrecke Mühlhausen–Treffurt]], die die Stadt mit [[Heyerode (Südeichsfeld)|Heyerode]] und Mühlhausen im Osten verband. Wegen der Sprengung der Werrabrücken am Ende des Zweiten Weltkriegs und der anschließenden Grenzziehung war der Eisenbahnverkehr von und nach Treffurt ab 1945 nur noch aus Richtung  Mühlhausen möglich. 1952 wurde der Bahnbetrieb ganz eingestellt, da die Strecke westlich von Treffurt ein Stück über westdeutsches Territorium führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schifffahrt ====&lt;br /&gt;
Ab der Staustufe bei [[Falken (Treffurt)|Falken]] ([[Kilometrierung|Flusskilometer]] 0,78) ist die Werra als eine [[sonstige Binnenwasserstraße des Bundes]] klassifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Verzeichnis der sonstigen Binnenwasserstraßen des Bundes, veröffentlicht in {{Webarchiv |url=http://www.wsv.de/wasserstrassen/chronik/index.html |text=Verzeichnis E, Lfd.Nr. 62 und Verz. F der Chronik |wayback=20160722140340 }}, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Treffurt befinden sich die Staatliche Regelschule Treffurt, eine Grundschule sowie eine Außenstelle der Volkshochschule Wartburgkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportstätten ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Normannsteinstadion&amp;#039;&amp;#039; in Treffurt ist die Spielstätte der Fußballabteilung des SV Normania Treffurt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.europlan-online.de/normannsteinstadion/stadion-9487.html Normannsteinstadion], aufgerufen am 28. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Normania&amp;quot;&amp;gt;[https://www.svnormania.de/verein-kontakt/sportst%C3%A4tten/ Sportstätten des SV Normania], aufgerufen am 28. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Sport- bzw. Fußballplätze befinden sich in den Ortsteilen Falken, Ifta, Großburschla und Schnellmannshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der &amp;#039;&amp;#039;Normannsteinhalle&amp;#039;&amp;#039; steht eine Mehrzwecksporthalle zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Normania&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934/35 wurde in der Werraaue südlich der Stadt unweit des Schützenplatzes ein Freibad errichtet, nachdem man dort ein Kiesvorkommen abgebaut hatte, dessen Erlös teilweise für den Bau des Schwimmbades genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Treffurter Nachrichten vom 29. Juni 1935, zitiert auf [http://www.treffurt.net/stadt/bad1.htm treffurt.net], aufgerufen am 28. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben einem Kinder- und einem Schwimmerbecken verfügte es über einen Dreimeter-Sprungturm mit separatem Sprungbecken, Plätze für Fuß- und Volleyball, Tischtennisplatten, einen Kiosk und einen Eltern-Kind-Bereich mit Spielplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwimmbadcheck.de/treffurt/freibad-treffurt.html Freibad Treffurt] auf schwimmbadcheck.de, aufgerufen am 28. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; In den DDR-Jahren und auch nach der Wende wurde die Infrastruktur des Freibades vernachlässigt. Bei den Werrahochwässern 2011 und 2013 nahm das defizitäre Bad jeweils schweren Schaden, so dass es zur Saison 2013 endgültig außer Betrieb genommen wurde. 2017 wurden der Rückbau des Bades und die Renaturierung der Fläche beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/vermischtes/article222840309/Schade-um-das-Freibad-von-Treffurt.html Schade um das Freibad von Treffurt], [[Thüringer Allgemeine]]/Eisenacher Allgemeine vom 30. Mai 2017, aufgerufen am 28. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortseingang aus Richtung Schnellmannshausen steht ein Skaterplatz zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sportplatz-ok.de/skateparks/15852-thueringen/wartburgkreis/29097-skateplatz-treffurt--99830 Skateplatz Treffurt], aufgerufen am 28. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Adalbert von Harstall]] (1737–1814), letzter Fürstbischof von Fulda&lt;br /&gt;
* [[Christian Muff]] (1841–1911), Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Egon Bahr]] (1922–2015), SPD-Politiker, [[Bundesminister für besondere Aufgaben]] und [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|für wirtschaftliche Zusammenarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Eichenberg]] (1922–2018), Komponist, Trompeter, Dirigent und Arrangeur&lt;br /&gt;
* [[Manfred Heise]] (* 1940), Politiker, CDU-Abgeordneter des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] von 1990 bis 2002&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Lorenz]] (* 1942), Politiker, SPD-Abgeordneter im [[Landtag von Baden-Württemberg]] von 1980 bis 2001&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Genau]] (1951–1969), Opfer an der innerdeutschen Grenze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Robert Klemm, [[Geheimrat|Geheimer]] Regierungs- und von 1887 bis 1922 [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] in Mühlhausen, verliehen am 30. Mai 1913 anlässlich des 25-jährigen Amtsjubiläums&lt;br /&gt;
* Karl Becker, verliehen am 23. September 1919 in Anbetracht seiner langjährigen treuen Dienste als Stadtverordneter und Ratsmann&lt;br /&gt;
* Hermann Ritter, Inhaber der Firma Martin Brinkmann, verliehen am 6. Mai 1925 anlässlich des 25-jährigen Geschäftsjubiläums&lt;br /&gt;
* Paul Pfuhl, langjähriger zweiter Bürgermeister, Mitglied des Kreistages und Kreisausschusses, veröffentlicht am 4. November 1925&lt;br /&gt;
* Pfarrer August Höppner wurde 1928 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Treffurt für seine Verdienste als Seelsorger und Heimatforscher erteilt&amp;lt;ref&amp;gt;N.&amp;amp;nbsp;N. &amp;#039;&amp;#039;(Kurznachrichten) aus dem Werratal&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Werratal.&amp;#039;&amp;#039; Illustrierte Monatsblätter für Heimat/Kunst/Dichtung. Eschwege 1928, S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Drefurt |Band=7 |Seite=134–136}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Runzheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Treffurt und Burg Normannstein. Von den Anfängen bis zum Ende des Condominiums im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. 24 Aufsätze zur Geschichte. 2. Auflage. Selbstverlag, Gladenbach-Runzhausen 2004.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Treffurt e.&amp;amp;nbsp;V: &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Treffurt – Beiträge zur Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Druck- und Verlagshaus Frisch, Eisenach, 2004, ISBN 3-931431-33-9.&lt;br /&gt;
* Erwin Gertler: &amp;#039;&amp;#039;Die ältere Geschichte der Stadt Treffurt. Von der Urzeit bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 2. Fassung, Bollendorf 1982&lt;br /&gt;
* Alois Höppner: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Treffurt (Werra).&amp;#039;&amp;#039; Treffurter Nachrichten. 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://treffurt.de/ Offizielle Homepage der Stadt Treffurt]&lt;br /&gt;
* [http://www.treffurt.net/ treffurt.net] – umfangreiche private Informationsseite über Treffurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Treffurt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Wartburgkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4402673-0|VIAF=244717678}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Treffurt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1333]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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