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	<title>Trebus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trebus&amp;diff=1408697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-25T13:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil in Sachsen. Zum Ortsteil in Brandenburg siehe [[Trebus (Fürstenwalde/Spree)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hähnichen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/20/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/50/37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 162&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.787&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 205&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/sachsen/g%C3%B6rlitz/14626160x04BB__trebus/ |titel=Trebus: Ortsteil von Hähnichen |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02923&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035894&lt;br /&gt;
| Bild                   = Trebus, Gefallenendenkmal (6).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Gefallenendenkmal Trebus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trebus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|Trjebuz}}) ist ein [[Ortsteil]] der [[Sachsen|ostsächsischen]] Gemeinde [[Hähnichen]] in der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nördlich von [[Niesky]] und südwestlich von Hähnichen liegt Trebus östlich der [[Bundesstraße 115]] zwischen [[Sandschenke]] und [[Spreehammer]]. Östlich des [[Straßendorf]]s befindet sich der zur Fischzucht verwendete [[Großteich (Trebus)|Großteich]]. Die Gesamtzahl der Trebuser Teichflächen beträgt 63 Hektar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streifzug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Ort umgebenden [[Waldkiefer|Kiefernbestände]] im Trebuser Forst wurden früher für die [[Harz (Material)#Naturharz|Harzgewinnung]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebus, Wegestein (5).jpg|mini|Historischer Wegestein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebus, Alte Schule (07).jpg|mini|links|Alte Schule Trebus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wird 1377 ein &amp;#039;&amp;#039;Albrecht von Trebis&amp;#039;&amp;#039; in einem Görlitzer Gerichtsbuch genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menzel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffen Menzel |Titel=Neue Erkenntnisse zu Ersterwähnungen Oberlausitzer Ortschaften. |Sammelwerk=Neues Lausitzisches Magazin |Nummer=137 |Datum=2015 |Seiten=150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des 15. Jahrhunderts gab es ein [[Rittergut]] von &amp;#039;&amp;#039;Ullrich [[Trebis|von Trebus]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streifzug&amp;quot; /&amp;gt; Trebus gehörte der [[Grundherrschaft]] Hähnichen an und kam mit ihr durch einen Kauf im Jahr 1464 an den Görlitzer Rat. Der Ortsname bezeichnet eine Rodungssiedlung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;slub&amp;quot;&amp;gt;Arnošt Muka: &amp;#039;&amp;#039;Serbski zemjepisny słowničk.&amp;#039;&amp;#039; Budyšin, 1927, S. 28 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/179480/44/0/ Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1521 war wahrscheinlich die [[Pest]] in Trebus, denn in jenem Jahr wandten sich die Trebuser Bürger hilfesuchend an den Görlitzer Rat. In einem verloren gegangenem Kirchbuch der Kirchgemeinde [[See (Niesky)|See]] heißt es dazu: „&amp;#039;&amp;#039;1521 haben die von Trebus beim Rat zu Görlitz geklagt, wie der Pfarr von See seiner Vernunft entsagt, daher sie die [[Sakrament]]e nicht bekommen könnten. Es wären auch zum See in diesen schweren Leusten viel Leute ohne alles Gottesrecht und die heiligen Sakramente als das Vieh dahingestorben. Und als sie einander nicht hätten wollen begraben, hätte der Pfarr in törichter Weise die Toten mit den Füßen an ein Orteil gebunden und also mit einem Pferde zu Grabe geschleppt, und nicht eines Knie’s tief begraben, daß sie die Hunde ausgescharrt und befressen hätten, wie sie auch eine tote Sechswöchnerin mit einem Kinde in der Kammer befressen. Bitten, ihnen behilflich zu seyn, damit sie vom Pfarr von [[Hähnichen|Henichen]] möchten versorget werden.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl&amp;quot; /&amp;gt; Der Bitte nach Umpfarrung wurde entsprochen und fortan gehörte Trebus zur Hähnichener [[Kirchgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberlausitzer Pönfall]], durch den den [[Oberlausitzer Sechsstädtebund|Sechsstädten]] alle Privilegien aberkannt und alle Landgüter an die königlich böhmische Kammer abgetreten werden mussten, wechselte Trebus 1547 abermals seinen Besitzer. Die Gebrüder von Bischofswerda kauften 1577 das Rittergut Trebus mit dem Schloss. Ein halbes Jahrhundert später, noch während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648), kam fast die gesamte [[Lausitz]] durch den [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden von 1635]] vom [[Königreich Böhmen]] an das [[Kurfürstentum Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siegmund August von Gersdorf]], seit 1731 Besitzer des Ritterguts Trebus, überließ der [[Herrnhuter Brüdergemeine]]&amp;lt;!--ohne d!--&amp;gt; 1742 Ländereien, die zum Grundstock der Siedlung [[Niesky]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Befreiungskriege]] brachten 1813 Truppendurchmärsche und Einquartierungen, unter denen die Bewohner von Trebus &amp;#039;&amp;#039;besonders schwer zu leiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl&amp;quot; /&amp;gt; hatten. Da das [[Königreich Sachsen]] an französischer Seite kämpfte, musste es nach dem [[Wiener Kongress]] unter anderem die gesamte Niederlausitz und den nordöstlichen Teil der Oberlausitz an [[Preußen]] abtreten. Infolgedessen wurde Trebus 1816 dem neugebildeten preußisch-schlesischen [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gehörte das Rittergut eine Zeitlang der Brüdergemeine. Die Schlossbibliothek der Brüdergemeine, die 15.000 Bände umfasste, wurde 1879 verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Schule gab es 1825. Sie wechselte in den folgenden Jahrzehnten das Gebäude mehrfach und bekam 1940 einen Neubau, der durch finanzielle Mittel der Gemeinde und Eigenleistungen vieler Einwohner entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Trebus mit den Rittergütern Trebus, [[Neuhof (Niesky)|Neuhof]] und [[Stannewisch]] gehörte seit 1897 der Familie von Gregory. Sie wurde 1945 nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] enteignet. In der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] wurden die 1620 Hektar an Trebuser, Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemals deutschen Ostgebieten sowie an Nieskyer Bürger verteilt. Bereits Anfang der fünfziger Jahre, Trebus gehörte inzwischen zum [[Kreis Niesky]], kam es zur Gründung von [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften]] (LPG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1994 schlossen sich die Gemeinden [[Quolsdorf]] und Trebus mit der Gemeinde Hähnichen unter diesem Namen zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden 1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; ||align=right| 478&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1837&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streifzug&amp;quot; /&amp;gt; ||align=right| 320&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; ||align=right| 415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right| 516&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||align=right| 521&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||align=right| 507&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 535&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||align=right| 496&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||align=right| 551&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||align=right| 605&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 ||align=right| 553&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 ||align=right| 541&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 ||align=right| 442&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 ||align=right| 431&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegioReg&amp;quot; /&amp;gt;||align=right| 416&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 ||align=right| 428&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ||align=right| 439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 ||align=right| 451&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1561 sind für Trebus 29 [[Hufner|besessene Mann]] und 12 [[Inwohner]] übermittelt. Reichlich zwei Jahrhunderte später gab es zwar drei Wirte mehr, die soziale Struktur hat sich jedoch gewandelt, so dass 1777 nur noch 4 besessene Mann, dafür aber 18 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und 22 [[Häusler]] in Trebus wirtschafteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der slawischen Wurzeln war der Ort bereits im 19. Jahrhundert deutsch besiedelt. Bei der Datenerhebung für seine Statistik der Sorben in der Oberlausitz besuchte [[Arnošt Muka]] Trebus in den 1880er Jahren nicht mehr, da der Ort damals bereits außerhalb der sorbischen Sprachgrenze lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts ist sehr uneinheitlich&amp;amp;nbsp;– Bevölkerungswachstum und -rückgang wechseln sich häufig ab. Die Einwohnerzahl bewegt sich zumeist zwischen 400 und 600. Dieser Bereich wurde nur in den späteren Jahren der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts unterschritten und in den Anfangsjahren der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der stetige Bevölkerungsrückgang seit Gründung der DDR in den [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wendejahren]] stoppte und seit 1990 ein allmähliches Wachstum zu verzeichnet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich wahrscheinlich vom altsorbischen Wort für „Rodung“, obersorbisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|trjebić}}&amp;#039;&amp;#039;, ab, wofür auch die Ortslage in einer waldreichen Gegend spricht (→ [[Trebendorf#Ortsname|Ortsname von Trebendorf]]). Der Ortsname entwickelte sich unter anderem über &amp;#039;&amp;#039;Trebis&amp;#039;&amp;#039; (1377), &amp;#039;&amp;#039;Trebuz&amp;#039;&amp;#039; (1390), &amp;#039;&amp;#039;Trebis&amp;#039;&amp;#039; (1409), &amp;#039;&amp;#039;Trebus, Trebusse, Trebis&amp;#039;&amp;#039; (1410/12), &amp;#039;&amp;#039;Trebiß&amp;#039;&amp;#039; (1483) und &amp;#039;&amp;#039;Trebuß&amp;#039;&amp;#039; (1500). Bei der Schreibweise des (heute nicht mehr gebräuchlichen) sorbischen Namens herrscht in der Literatur Uneinheitlichkeit. Paul Kühnel gab ihn 1891&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kühnel&amp;quot; /&amp;gt; mit &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Třebuz}}&amp;#039;&amp;#039;, Jan Meschgang 1973&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meschgang&amp;quot; /&amp;gt; mit &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Trjebus}}&amp;#039;&amp;#039; und [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] 1975&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler Walther&amp;quot; /&amp;gt; mit &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Trjebuz}}&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichler wies auch –&amp;amp;nbsp;mit Verweis auf die beiden Niederlausitzer Orte [[Trebbus]] und [[Trebus (Fürstenwalde/Spree)|Trebus bei Fürstenwalde]]&amp;amp;nbsp;– darauf hin, dass auf Grund des Suffixes die Namensherkunft nicht ganz eindeutig klärbar ist und kommt zum Fazit:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Somit bleibt beim gegenwärtigen Stand die Alternative zwischen altsorbisch &amp;lt;code&amp;gt;[[Rekonstruktion (Sprachwissenschaft)|*]]Trebobuź&amp;lt;/code&amp;gt; zum Vollnamen &amp;#039;&amp;#039;Trebobud&amp;#039;&amp;#039; und &amp;lt;code&amp;gt;*Trebuž&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem seltenen Suffix &amp;#039;&amp;#039;-už&amp;#039;&amp;#039;, dessen Auftreten in der slawistischen [[Onomastik]] noch untersucht zu werden verdiente.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Trebus zeugt das „Heimatstübl“ vom dörflichen Leben. Nahe gelegene Ausflugsziele sind der [[Erlichthof]] in [[Rietschen]] und das Wildgehege in [[Stannewisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Im Ort wurde langjährig im August das &amp;#039;&amp;#039;Heidefest der Blasmusik&amp;#039;&amp;#039; ausgerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  |url=https://www.saechsische.de/lokales/goerlitz-lk/goerlitz/trebuser-blasmusikverein-sucht-partner-DFGAZ76SLZF5E5YNOUAAIAPUAI.html |titel=Trebuser Blasmusikverein sucht Partner |werk=saechsische.de |datum=2023-04-24 |abruf=2025-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Herrmann Becker]] (* 10. September 1887; † 21. April 1970), Offizier und Flugzeugführer im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises. |Verlag=Lusatia Verlag |Ort=Bautzen |Datum=2006 |Seiten=311}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Robert Pohl |Titel=Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L. für Schule und Haus |Auflage=1. |Verlag=Buchdruckerei Emil Hampel |Ort=Weißwasser O.-L. |Datum=1924 |Seiten=223 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |28123}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rothenburg-ol.de/verzeichnis/mandat.php?mandat=214761&amp;amp;kategorie=63 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Hähnichen&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Verwaltungsgemeinschaft Rothenburg mit Hähnichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler Walther&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=318 f}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden 1994&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein&amp;#039;&amp;#039;, S. 311&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HOV|Trebus|Trebus}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kühnel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Paul Kühnel |Titel=Die slavischen Orts- und Flurnamen der Oberlausitz |Verlag=Zentralantiquariat der Deutschen Demokratischen Republik |Ort=Leipzig |Datum=1982 |Seiten=39 |Kommentar=Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe (1891–1899)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meschgang&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jan Meschgang |Titel=Die Ortsnamen der Oberlausitz |Auflage=2. |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Datum=1979 |Seiten=117 |Kommentar=bearbeitet von [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zitiert nach Robert Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegioReg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Regionalregister Sachsen|idReg=3630|Abruf=2008-08-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streifzug&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Landratsamt Niesky |Titel=Der Landkreis Niesky. Ein Streifzug durch die Vergangenheit |Verlag=Geiger-Verlag |Ort=Horb am Neckar |Datum=1993}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1156300355|VIAF=4443152451241206650009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hähnichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1377]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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