<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trebra</id>
	<title>Trebra - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trebra"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trebra&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T08:54:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trebra&amp;diff=61252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sommerhitze: /* Einwohnerentwicklung */ Werte 2022 bis 2024 ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trebra&amp;diff=61252&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-15T16:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Werte 2022 bis 2024 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DE-TH 16-0-65-075 Trebra COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/17/04/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/58/45/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Trebra in KYF.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Greußen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 260&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99718&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036379&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16065075&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstr. 13a&amp;lt;br /&amp;gt;99718 Greußen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vgem-greussen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=94565 www.vgem-greussen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Höxtermann&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trebra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Kyffhäuserkreis]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Greußen]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Wirbelbach&amp;#039;&amp;#039; fließt in einen von Norden nach Südosten ausholenden Bogen um das Dorf herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebra St. Petri 01.jpg|mini|Kirche St. Petri in Trebra]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 9. Jahrhunderts wurde Trebra in einem Verzeichnis der Güter des von Erzbischof [[Lullus (Erzbischof von Mainz)|Lullus]] († 786) von Mainz erbauten [[Kloster Hersfeld|Klosters Hersfeld]] als &amp;#039;&amp;#039;Dribure&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. 874 errichteten Mönche des [[Benediktiner]]ordens in unmittelbarer Nähe der ersten Ansiedlungen ein großes Gut. Von dem alten Klosterhof zeugt noch eine alte Scheune, in der [[Seccomalerei]] auf Lehm und Darstellungen biblischer Motive vorhanden sind. 1000 schenkte König [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] das Dorf Trebra dem [[Erzbistum Magdeburg]]. Später gab es dort eine Adelsfamilie, die sich nach dem Ort [[Trebra (Adelsgeschlecht)|&amp;#039;&amp;#039;von Trebra&amp;#039;&amp;#039;]] nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit gehörte Trebra bis 1918 zur [[Schwarzburg-Sondershäuser Unterherrschaft|Unterherrschaft]] des Fürstentums [[Schwarzburg-Sondershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 360&lt;br /&gt;
* 1995: 346&lt;br /&gt;
* 1996: 361&lt;br /&gt;
* 1997: 367&lt;br /&gt;
* 1998: 361&lt;br /&gt;
* 1999: 354&lt;br /&gt;
* 2000: 332&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001: 321&lt;br /&gt;
* 2002: 328&lt;br /&gt;
* 2003: 335&lt;br /&gt;
* 2004: 321&lt;br /&gt;
* 2005: 320&lt;br /&gt;
* 2006: 314&lt;br /&gt;
* 2007: 310&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008: 305&lt;br /&gt;
* 2009: 304&lt;br /&gt;
* 2010: 303&lt;br /&gt;
* 2011: 309&lt;br /&gt;
* 2012: 304&lt;br /&gt;
* 2013: 293&lt;br /&gt;
* 2014: 302&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015: 300&lt;br /&gt;
* 2016: 300&lt;br /&gt;
* 2017: 299&lt;br /&gt;
* 2018: 286&lt;br /&gt;
* 2019: 286&lt;br /&gt;
* 2020: 291&lt;br /&gt;
* 2021: 292&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022: 293&lt;br /&gt;
* 2023: 291&lt;br /&gt;
* 2024: 283&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild = DE-TH 16-0-65-075 Trebra COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Schwarz zwei schrägrechte goldene Balken.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen wurde am 10. März 1992 ministeriell genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Literatur |Autor=Hartmut Ulle, Erfurt |Titel=Neues Thüringer Wappenbuch - Die Wappen der thüringischen Landkreise, Städte und Gemeinden |Auflage=3. |Verlag=Verlag Rockstuhl |Ort=Bad Langensalza |Datum=2011 |ISBN=978-3-86777-211-2 |Seiten=97}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Als Ortswappen wurde das Familienwappen derer [[Trebra (Adelsgeschlecht)|von Trebra]], die dem Ort den Namen gaben, zugrunde gelegt. Die Familie von Trebra ist ein thüringisch-sächsisches Adelsgeschlecht mit Stammsitz in Nieder-Trebra. Ersterwähnung der Burg Trebra war 1145 und der Familie 1207. Heinrich von Trebra begab sich 1227 mit dem Thüringer Landgraf Ludwig auf den Kreuzzug. Die Geschichte Trebra´s geht bis in das 8. Jahrhundert zurück. Urkunden von 874 und 932 bekunden, dass Mönche des Benediktinerordens in unmittelbarer Nähe zu den ersten Ansiedlungen ein großes Gut errichteten. Von der Klosterhofanlage zeugt heute noch eine alte Scheune, in der Secco-Malerei auf Lehm und Darstellungen biblischer Motive vorhanden sind.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel trägt die Umschrift im oberen Halbbogen „Gemeinde Trebra“, im unteren Halbbogen „THÜRINGEN“ und zeigt das Gemeindewappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/2/6/9/2/1/Hauptsatzung_vom_06.07.2015_i._d._F._d._3._HauptS_ndS_vom_27.08.2019-Lesefassung.pdf § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Trebra] (PDF; 134&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche&amp;#039;&amp;#039; [[St. Petrus (Trebra)|Sankt Petrus]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegerdenkmal&amp;#039;&amp;#039; für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten des Ortes, Sandstein mit den Namen stark verwittert. Davor Tafel aus der Zeit nach der „Wende“ mit den Namen der 21 im Zweiten Weltkrieg gefallenen und vermissten Soldaten aus Trebra. Seit 2011 &amp;#039;&amp;#039;neues&amp;#039;&amp;#039; Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege.&lt;br /&gt;
* Reste des ehemaligen Klosters: spärlich und schwer zugänglich&lt;br /&gt;
* gut erhaltenes Dorfensemble, einige schöne und gut restaurierte Torbögen und Fachwerkhäuser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Größtes Unternehmen der Gemeinde ist die &amp;#039;&amp;#039;Agrar GmbH Trebra&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Trebra liegt fünf Kilometer östlich der [[Bundesstraße 4]], etwa in der Mitte zwischen [[Nordhausen]] und [[Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Bahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;[[Greußen]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Wolkramshausen–Erfurt|Bahnstrecke Nordhausen–Erfurt]], etwa acht Kilometer südlich von Trebra. Wochentags besteht dorthin eine Busverbindung mit der Linie 444 der [[Regionalbus-Gesellschaft Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis]]. Vor allem an Schultagen verkehrt außerdem die Linie 442 in die Kreisstadt [[Sondershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|7569621-6}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vgem-greussen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=94565 Trebra auf den Seiten der Verwaltungsgemeinschaft Greußen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kyffhäuserkreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7569621-6|VIAF=26145424496386830805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trebra| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sommerhitze</name></author>
	</entry>
</feed>