<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trebendorf</id>
	<title>Trebendorf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trebendorf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trebendorf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T08:41:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trebendorf&amp;diff=165024&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Fußnoten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trebendorf&amp;diff=165024&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-07T13:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fußnoten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde Trebendorf in Sachsen (&amp;#039;&amp;#039;Trebendorf b. Weißwasser&amp;#039;&amp;#039;). Zum gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Wiesengrund siehe [[Trebendorf (Wiesengrund)]], das tschechische &amp;#039;&amp;#039;Trebendorf&amp;#039;&amp;#039; unter [[Třebeň]] verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/31/35&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/33/40&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Trebendorf in GR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Görlitz&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Schleife&lt;br /&gt;
|Höhe              = 126&lt;br /&gt;
|PLZ               = 02959&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 035773&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14626560&lt;br /&gt;
|NUTS              = &lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TDM&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Friedensstraße 83&amp;lt;br /&amp;gt;02959 Schleife&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.trebendorf.de/ www.trebendorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Robert Sprejz&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trebendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Trjebin|Audio=Trjebin.ogg}}, ist eine sächsische [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Görlitz]], die der [[Verwaltungsgemeinschaft Schleife]] angehört. Die zweisprachige Gemeinde liegt im [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals eigenständige Gemeinde [[Mühlrose]] war von 1999 bis zur offiziellen Ortsauflösung 2025 Ortsteil Trebendorfs. Zusammen bildeten die beiden Orte nach Einwohnern eine der kleinsten Gemeinden Sachsens (2024: Rang 3 mit 698 Einwohnern).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebendorf Aerial.jpg|mini|links|Luftbild 2019, im Vordergrund das zukünftige Tagebauareal und die Schutzpflanzung]]&lt;br /&gt;
=== Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Trebendorf liegt im nördlichen Teil des Landkreises, einer waldreichen Gegend&amp;lt;ref name=&amp;quot;waldreich&amp;quot; /&amp;gt; am Nordwestrand der [[Muskauer Heide]]. Trebendorf liegt 5&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Weißwasser/Oberlausitz]] und 15&amp;amp;nbsp;km südöstlich der brandenburgischen Stadt [[Spremberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Spremberg kommend verläuft die [[Bundesstraße 156]] parabelförmig um die Dörfer des Schleifer Kirchspiels herum nach Weißwasser und wieder in westlicher Richtung über [[Boxberg/O.L.]] nach Bautzen. Durch Trebendorf führt die [[Bahnstrecke Berlin–Görlitz]] von [[Schleife (Ort)|Schleife]] nach Weißwasser, zeitweise parallel zur [[Struga (Fluss)|Struga]]. Der Großteil der Ortsfläche liegt südlich der Bahnlinie, während sich nördlich von ihr der [[Halbendorfer See]] befindet, der Mitte des 20. Jahrhunderts aus dem [[Tagebau Trebendorfer Felder]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa fünf Kilometer südwestlich Trebendorfs lag Mühlrose, umgeben von den Schleifer Ortsteilen [[Mulkwitz]] (im Nordwesten) und [[Rohne (Oberlausitz)|Rohne]] (im Norden), dem zum Gemeindegebiet gehörenden [[Tiergarten Trebendorf|Tiergarten]] im Osten und dem [[Tagebau Nochten]] im Süden und Westen. Westlich des Tagebaus durchzieht die &amp;#039;&amp;#039;Spreestraße&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Görlitz#K 8481|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;8481]]) kurzzeitig das Gemeindegebiet und stellt eine Anbindung zum an der [[Spree]] gelegenen Dorfteil [[Ruhlmühle]] zur Verfügung. An diesen grenzt die Gemeinde [[Spreetal]] mit dem [[Neustadt/Spree|Neustädter]] Dorfteil [[Döschko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:trebendorf e0145392.jpg|mini|links|Zentrum von Hinterberg: erste Grundstücke sind bereits beräumt (KAP-Luftaufnahme im April 2010, grafisch anonymisiert, Blick in östlicher Richtung).&amp;lt;br /&amp;gt; Der Abriss des letzten Wohnhauses erfolgte 2020. Die mittig am unteren Bildrand befindliche denkmalgeschützte Scheune wird 2021 zum Schusterhof umgesetzt.]]&lt;br /&gt;
Der Ort Trebendorf gliedert sich in drei Teile. Neben dem Dorfkern ([[Straßendorf]]) sind dies die [[Streusiedlung]] Kaupe und das vom restlichen Dorf etwa einen Kilometer entfernte [[Klein Trebendorf]] (sorbisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Trjebink}}&amp;#039;&amp;#039;; auch Neu Trebendorf genannt). Einen vierten Teil bildete die Streusiedlung (Alt-)[[Hinterberg (Trebendorf)|Hinterberg]], die ab 2008 zugunsten des Tagebaus Nochten umgesiedelt wurde, wobei der Name in einem der neuen Siedlungsstandorte erhalten bleibt. Im Jahr 2016 waren nur noch drei Grundstücke von Alt-Hinterberg bebaut, der Abriss des letzten Wohnhauses erfolgte Ende 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Mühlrose gliederte sich in drei Teile. Der Dorfkern war, im Gegensatz zu Trebendorf, ein [[Rundling]], an den sich Ausbauten in nordöstlicher Richtung mit verstreuten Gehöften anschlossen. Der hauptsächlich östlich an der Spree gelegene [[Weiler]] Ruhlmühle liegt mehrere Kilometer westlich des Dorfes. Zwischen dem Dorf und [[Ruhlmühle]] lagen bis zu den Teilortsabbrüchen die Neustädter und die Tzschellner Ausbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagebaubetreiber [[LEAG (Unternehmen)|LEAG]] plant den Abbau des Teilfelds Mühlrose ab etwa 2030. Im Rahmen der dafür notwendigen Umsiedlung an den Lieskauer Weg nach Schleife ist vom ursprünglichen Ort Mühlrose seit 2025 nur noch die Siedlung Ruhlmühle erhalten.{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Mühlrose siehe [[Mühlrose #Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein im Jahr 1382 urkundlich erstmals erwähntes &amp;#039;&amp;#039;Trebindorf&amp;#039;&amp;#039; ist auf Trebendorf-Wiesengrund zu beziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;STAA Bautzen, 50120 Grundherrschaft Baruth, Urkunden, Nr. 4 (Mitth. Thomas Wittig)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung unseres Orts erfolgt im Jahr 1399 in Verbindung mit dem Ort [[Schleife (Ort)|Schleife]]. 1406 zinste Trebendorf Heinrich [[Köckritz (Adelsgeschlecht)|von Köckritz]] auf Schleife, dessen Familie jedoch schon um 1430 aus Schleife verschwunden war. Noch im 15. Jahrhundert wurde Trebendorf neben anderen Dörfern des Kirchspiels Schleife eine Pertinenz der [[Standesherrschaft Muskau|Herrschaft Muskau]] und unterstand dieser bald darauf auch grundherrschaftlich. Für die Standesherrschaft, die bis zur bäuerlichen Ablösung Mitte des 19. Jahrhunderts Grundherr blieb, war besonders der Tiergarten zwischen Trebendorf und Mühlrose von Interesse; durch die Wälder führende Alleen und Dämme sind noch immer Zeugen jener Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0050057 Trebendorf. Topographische Karte vom Preußischen Staate, Bl. 234 Muskau, aufgen..jpg|mini|Karte mit Trebendorf und der Col. Neutrebendorf um 1850]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert entstand etwas westlich von Trebendorf die &amp;#039;&amp;#039;Colonie Neutrebendorf&amp;#039;&amp;#039; (heute Klein Trebendorf), die bereits 1810 über sieben Wirtschaften verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das gesamte Gebiet der Standesherrschaft Muskau lag Trebendorf in dem Teil der Oberlausitz, den das [[Königreich Sachsen]] 1815 nach dem [[Wiener Kongress]] an das [[Königreich Preußen]] abtreten musste. Mit dem Großteil der Standesherrschaft wurde Trebendorf zur Provinz Schlesien geschlagen und in den 1816 gegründeten [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1867 ließ ein Spremberger Unternehmer in der Grube &amp;#039;&amp;#039;Gustav Adolph&amp;#039;&amp;#039; untertage [[Braunkohle]] fördern. Nach wenigen Jahren wurde dieser erste Kohleabbau in Trebendorf eingestellt, da sich die beteiligten Parteien nicht einigen konnten. Wenig später fanden auch Trebendorfer in Weißwasser Arbeit, als sich das Heidedorf bis zur Jahrhundertwende zum Zentrum der europäischen Glasproduktion entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sowjetischer Soldatenfriedhof Trebendorf.jpg|mini|Sowjetischer Soldatenfriedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsetzend mit dem Oder-Neiße-Übertritt am 16. April 1945 und dem Vorstoß zur Spree bei [[Neustadt/Spree]] bis zum 18. April zog die [[Rote Armee]] in den letzten Wochen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] durch Trebendorf. Nach dem Kriegsende mussten die Toten geborgen und ordentlich beerdigt werden. Für die gefallenen sowjetischen Soldaten aus den umliegenden Dörfern wurde in Trebendorf neben dem Friedhof ein sowjetischer Soldatenfriedhof mit einem Ehren-/Mahnmal errichtet. Zur Einweihung des &amp;#039;&amp;#039;Heldenfriedhofs der Rotarmisten&amp;#039;&amp;#039; am 29. September 1945 hatten die Einwohner zu erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlesische Künstlerin [[Dorothea von Philipsborn]] fand in den ersten Nachkriegsjahren in Trebendorf eine Bleibe, bevor sie sich Anfang der fünfziger Jahre in Weißwasser niederließ. Während ihrer Trebendorfer Zeit schnitzte sie unter anderem im Wohnzimmer ihrer Gastfamilie das neue Kruzifix der [[Pfarrkirche Schleife|Schleifer Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Verwaltungsreform von 1952]] wurde die seit 1945 wieder sächsische Gemeinde dem [[Kreis Weißwasser]] im eher brandenburgisch-niederlausitzischen [[Bezirk Cottbus]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Popularität in den frühen Jahren der DDR hatten die Heimatfeste Trebendorfs, für die (zeitlich begrenzt) an der Bahnstrecke ein Haltepunkt eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit im Dorf boten neben dem [[Tagebau Trebendorfer Felder]] die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften]] (LPG). Für die Tierproduktion wurden große Rinder-, Schweine- und Hühnerställe gebaut, für die Pflanzenproduktion wurden Wälder gerodet und zu großen Feldern verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte der achtziger Jahre konnte die kleine Gemeinde einen Verwaltungskomplex mit [[Feuerwehrhaus]], Gemeindeamt, Poststation und Gemeindeschwesternzimmer bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Schuster-Hof Trebendorf.jpg|mini|Umgesetztes Wohnhaus des Dudelsack&amp;amp;shy;spielers Hans Schuster im neuen Dorfzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wende (DDR)|Wendezeit]] stimmten die meisten Einwohner in Trebendorf wie auch im restlichen Kreisgebiet für einen Wechsel des [[Kreis Weißwasser|Landkreises Weißwasser]] zum Land Sachsen. In der sächsischen Kreisreform von 1994 ging der Landkreis im [[Niederschlesischer Oberlausitzkreis|Niederschlesischen Oberlausitzkreis]] auf. Im Rahmen der sächsischen Gemeindegebietsreformen schlossen sich die Gemeinden Trebendorf und [[Mühlrose]], wie auch [[Groß Düben]] und [[Halbendorf]], zum 1. Januar 1999 zusammen&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1999&amp;quot; /&amp;gt; und entschieden sich somit gegen eine Eingemeindung nach [[Schleife (Ort)|Schleife]]. Zugleich bildeten die drei Gemeinden die [[Verwaltungsgemeinschaft Schleife]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgemeinschaft&amp;quot; /&amp;gt; Durch eine neuerliche Kreisreform gehört Trebendorf seit dem 1. August 2008 zum neu gebildeten [[Landkreis Görlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den herannahenden [[Tagebau Nochten]] ist der Dorfteil Hinterberg seit 1994 zum Kohleabbau bestimmt. Durch die 2006 beantragte und 2014 genehmigte Inanspruchnahme des Vorranggebiets sollte der Tagebau über das 1994 genehmigte Gebiet ausgedehnt werden. In diesem Zusammenhang hätte die vollständige Umsiedlung Klein Trebendorfs bis etwa 2020 erfolgen sollen. Nach [[Vattenfall (Deutschland)|Vattenfalls]] Verkauf seiner Braunkohlesparte hat der neue Tagebaubetreiber [[LEAG (Unternehmen)|LEAG]] im März 2017 bekannt gegeben, dass das Unternehmen auf die Inanspruchnahme des Vorranggebiets (außer dem Teilfeld Mühlrose) verzichtet. Für die Umsiedler entstanden Bauflächen im Dorfkern und in Kaupe, von denen nach dem Rückzug vom Vorranggebiet etwa 70 erschlossene Grundstücke unbebaut blieben. Zwischen dem Dorfteich und dem 1999 eingeweihten Sportplatz entstand im Zusammenhang mit der Umsiedlung von Hinterberg auch eine neue Dorfmitte. Dorthin wurde das Wohnhaus des [[Dudelsack]]spielers [[Hans Schuster (Dudelsackspieler)|Hans Schuster]] (1910–1994) umgesetzt und auch die Kindertagesstätte erhielt dort im Frühjahr 2012 ein neues Domizil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule in Trebendorf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebendorf, Restaurant &amp;quot;Kastanienhof&amp;quot;.jpg|mini|links|Ehemalige Gaststätte, links des Eingangs waren die Schulzimmer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Trebendorf.jpg|mini|Ehemalige Paul-Thomas-Schule (2008) vor ihrem Umbau zu einem Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eigene Schule wurde in Trebendorf erst 1910 erbaut, vorher gingen die Kinder nach Schleife in die dortige Schule. Anfangs erfolgte der Unterricht in zwei Klassenräumen für die erste bis vierte sowie fünfte bis achte Klasse. Das Gebäude war am 1.&amp;amp;nbsp;September 1945 einem Brand ausgesetzt und wurde 1948 wiederaufgebaut. In der Zwischenzeit waren zwei Zimmer in Paulos Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Waldesruh&amp;#039;&amp;#039; (1999–2019: Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Kastanienhof&amp;#039;&amp;#039;, inzwischen Wohnhaus) angemietet. Noch bis in die fünfziger Jahre hinein gingen die Kinder auch in [[Schleifer Tracht|sorbischer Tracht]] in die Schule, durch die fortschreitende Industrialisierung wurde die Zweisprachigkeit schrittweise immer mehr zurückgedrängt, so dass das Sorbentum in Trebendorf kaum mehr als historische Brauchtumspflege ist und zumeist nur von älteren Einwohnern wirklich gelebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Geburtenrückgang in der Nachwendezeit musste die [[Grundschule]], in die auch die Kinder aus Groß Düben und Halbendorf gingen, im Juli 2000 geschlossen werden. Seitdem gibt es in der Verwaltungsgemeinschaft Schleife nur noch in Schleife selbst eine Grundschule. Zuletzt nahmen etwa 70 % der Schüler am [[Sorbisches Schulwesen|Sorbischunterricht]] teil. Benannt war die Schule nach dem Trebendorfer Schriftsteller und Journalisten [[Paul Thomas (Widerstandskämpfer)|Paul Thomas]] (1898–1942).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberschule (Sachsen)|Oberschulstandort]] ist Schleife, das nächste [[Gymnasium]] befindet sich in Weißwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulgebäude und seine Außenanlagen wurden 2009–2011 saniert. Es entstanden Mietwohnungen, außerdem zog das Gemeindeamt in das Erdgeschoss.{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;| Jahr !! Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(ohne Mühlrose)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muskau&amp;quot; /&amp;gt; || align=right| 125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; || align=right| 223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; || align=right| 306&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=right| 361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=right| 384&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=right| 435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis.de&amp;quot; /&amp;gt; || align=right| 537&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=right| 540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=right| 629&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=right| 699&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=right| 710&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || align=right| 707&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || align=right| 708&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 || align=right| 631&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regioreg&amp;quot; /&amp;gt; || align=right| 598&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || align=right| 596&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || align=right| 731&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || align=right| 850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgemeinschaft&amp;quot; /&amp;gt; || align=right| 883&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=right| 823&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=right| 752&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=right| 708&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Bauern !! [[Häusler]] !! [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] !! Wirtschaften&amp;lt;br /&amp;gt; insgesamt&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1552 || 17 || 4 || 4 || 25&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1630 || 18 || – || 2 || 20&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1647 || 12 || – || – || 12&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1699 || 17 || 2 || 4 || 23&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1777 || 18 || 1 || 3 || 22&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1782 || 16 || 1 || 3 || 20&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1810 || 17&amp;lt;br /&amp;gt; — || 1&amp;lt;br /&amp;gt; 1 || 3&amp;lt;br /&amp;gt; 6 || 21&amp;lt;br /&amp;gt; {{0}}7&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den [[Urbar (Verzeichnis)|Urbarien]] der Herrschaft Muskau geht hervor, dass in Trebendorf 2 Lehngutsbauern und 15 [[Halbbauer]]n (insgesamt 17 [[Hufner|besessene Mann]]) sowie 4 Gärtner und 4 Häusler lebten. Insgesamt gab es somit 25 Wirtschaften. Diese Zahl ging in der Folgezeit zurück, so dass während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) nur noch 20 Wirtschaften im Jahr 1630 und gar nur 12 belegte und 8 [[Wüstung|wüste]] Wirtschaften im Jahr 1647 verzeichnet werden konnten. Einhergehend mit dem Wiederaufbau der Standesherrschaft wuchs auch in Trebendorf wieder die Bevölkerung, so dass bereits 1699 wieder 2 Lehnbauern, 15 Halbbauern, 2 Gärtner und 4 Häusler gezählt werden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muskau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der sächsischen Landesexamination im Jahr 1777 wurden für Trebendorf 18 besessene Mann, 1 Gärtner, 3 Häusler (insgesamt also 22 Wirtschaften) und sechs wüste Wirtschaften übermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; Laut anderer Quellen lag die Zahl der besessenen Mann nur bei 15.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muskau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1810 wirtschafteten im eigentlichen Dorf 17 besessene Mann, 1 Gärtner und 3 Häusler. In der Colonie Neutrebendorf, die eine Häuslerzeile auf ursprünglich herrschaftlichem Grund war, lebten 1 Gärtner und 6 Häusler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts sowie des frühen 20. Jahrhunderts stieg die Einwohnerzahl rasch an. Waren es 1825 bei der ersten Volkszählung, bei der jeder Einwohner gleichwertig gezählt wurde, noch 223 Einwohner, so konnten 1885 bereits 384 und 1925 540 Einwohner verzeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Zweiten Weltkriegs und der Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den ehemals deutschen Ostgebieten stieg die Einwohnerzahl weiter an. Während die letzte Vorkriegszahl im Mai 1939 noch bei 629 Einwohnern lag, wurden im Juli 1946 mehr als 10 % Bevölkerungswachstum verzeichnet. Bis in die frühen siebziger Jahre blieb die Einwohnerzahl relativ konstant bei etwa 700, fiel danach jedoch zurück, so dass 1988 noch 631 und 1990 noch 631 Einwohner gezählt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz eines Geburtenrückgangs und Wegzugs wegen wegfallender Arbeitsplätze konnte Trebendorf in den neunziger Jahren von der einsetzenden [[Suburbanisierung]] profitieren, so dass durch den Bau neuer Eigenheime die Einwohnerzahl innerhalb von fünf Jahren von rund 600 auf 850 Einwohner anstieg. Mit 883 Einwohnern hatte Trebendorf im Jahr 2000 den Höchststand erreicht. Seitdem sank die Zahl auf 708 (2015) zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Jahr 2000 hatte die Gemeinde Trebendorf (mit den Ortsteilen Trebendorf und Mühlrose) ihren (statistischen) Einwohnerhöchststand erreicht. Von 1147 Einwohnern sank die Zahl seitdem kontinuierlich und lag Ende 2010 mit 999 wieder unter der 1000er-Marke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regioreg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Einwohner Trebendorfs blicken auf eine sorbische Vergangenheit zurück. Noch 1863 stellten mit 288 der 306 Einwohner [[Sorben]] die Bevölkerungsmehrheit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; Industrialisierung besonders im nahegelegenen Weißwasser und damit einsetzender Zuzug begünstigten eine Durchmischung, während in der Zeit des Nationalsozialismus eine Germanisierung forciert wurde. Dennoch zählte [[Ernst Tschernik]] auch 1956 noch eine stabile sorbischsprachige Bevölkerungsmehrheit von 76,8 %, darunter 140 Kinder und Jugendliche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz. Eine Dokumentation 1949–1989 |Reihe=Schriften des [[Sorbisches Institut|Sorbischen Instituts]] |BandReihe=11 |Verlag=[[Domowina-Verlag]] |Ort=Bautzen |Datum=1995 |Seiten=255}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither hat die Zahl der Sorbisch-Sprecher jedoch stark abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Jan Meschgang]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meschgang&amp;quot; /&amp;gt; geht der sorbische Name Trebendorfs, Trjebin, auf &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|trjebić}}&amp;#039;&amp;#039; ‘roden, die Bäume mit Wurzeln aushacken’ zurück, Trebendorf ist somit ein ‚Rodungsdorf‘. [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] und [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] wiesen darauf hin, dass aufgrund der spät einsetzenden Überlieferung und einer uneinheitlichen Entwicklung neben dieser Bedeutung auch die Möglichkeit der Ableitung von einem Personennamen besteht, die Lage des Ortes jedoch für eine Herkunft von einem altsorbischen Rodungsnamen spricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Ortsname entwickelte sich von der ersten Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Trebindorf&amp;#039;&amp;#039; (1382) über &amp;#039;&amp;#039;Dreben&amp;#039;&amp;#039; (1552), &amp;#039;&amp;#039;Dorff Treben&amp;#039;&amp;#039; (1597), &amp;#039;&amp;#039;Trebendorff&amp;#039;&amp;#039; (1704), &amp;#039;&amp;#039;Drebendorff&amp;#039;&amp;#039; (1732) nach &amp;#039;&amp;#039;Trebendorf&amp;#039;&amp;#039; (1791).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Überlieferungen des sorbischen Ortsnamens sind unter anderem {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Tŕebin&amp;#039;&amp;#039;}} (1843), {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Trjebin&amp;#039;&amp;#039;}} (1866) und {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Trebin&amp;#039;&amp;#039;}} (1885).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 78,6 % (2019: 74,6 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = WV TD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 99.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 36.5&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1   = Wählervereinigung Trebendorf&lt;br /&gt;
|FARBE1       = 1199FF&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = EV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 0&lt;br /&gt;
|FARBE2       = 888888&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2   = Einzelvorschläge&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = WV WfTD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 29.5&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3   = Wählervereinigung Wir für Trebendorf&lt;br /&gt;
|FARBE3       = AA11FF&lt;br /&gt;
|PARTEI4      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4    = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 18.7&lt;br /&gt;
|PARTEI5      = WV WfTTD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5    = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5 = 15.3&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG5   = Wählervereinigung Wir für Transparenz in Trebendorf&lt;br /&gt;
|FARBE5       = BB2211&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 8 Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelne Gruppierung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14626&amp;amp;gemeinde=14626560&amp;amp;_ptabs=%7B%22#tab-sitzverteilung%22:1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wählervereinigung Trebendorf: 8 Sitze&lt;br /&gt;
Da nur eine Liste zur Wahl stand, hatten Wähler die Möglichkeit händisch Namen in eine Leerzeile zur schreiben. Für einen Sitz im Gemeinderat haben 1 % der Stimmen allerdings nicht gereicht.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Gemeinderatswahlen&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14626&amp;amp;gemeinde=14626560 |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14626&amp;amp;gemeinde=14626560 |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14626&amp;amp;gemeinde=14626560 |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wählervereinigung Trebendorf&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;99,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;36,5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;41,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Einzelvorschläge]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1,0&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |nicht zulässig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wählervereinigung Wir für Trebendorf&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|29,5&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|25,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|18,7&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|9,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wählervereinigung Wir für Transparenz in Trebendorf&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|15,3&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|17,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WVMü&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|5,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |78,6 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |74,6 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |69,7 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-left wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! Zeitraum !! Name&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| vor 1945 || Bastian&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Matthäus Krautz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1947 || Matthäus Mrosk&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947–1950 || Matthäus Nowusch&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || Paul Fabian&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950–1963 || Paul Richter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963–1970 || Heinrich Aselmeyer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970–1982 || Ruth Lisowsky&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982–2010 || Peter Mäkelburg&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Niederschlesischer Oberlausitzkreis|2001]], [[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2008#Landkreis Görlitz|2008]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010–2017 || Kerstin Antonius&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2010#Landkreis Görlitz|2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017–2023 || Waldemar Locke&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2017#Landkreis Görlitz|2017]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2023 || Robert Sprejz&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2023#Landkreis Görlitz|2023]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Ehrenamtlicher Bürgermeister in Trebendorf ist seit 2023 Robert Sprejz, der vorher schon als Amtsverweser (zuvor stellvertretender Bürgermeister) die Amtsgeschäfte führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische.de/weisswasser/lokales/trebendorf-hat-jetzt-einen-amtsverweser-5858209-plus.html |titel=Trebendorf hat jetzt einen Amtsverweser |autor=Constanze Knappe |werk=Sächsische Zeitung |datum=2023-05-12 |abruf=2023-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Amtsvorgänger war vom 8. Dezember 2017 bis 28. Februar 2023 Waldemar Locke (CDU) aus Mühlrose. Jener setzte sich 2017 mit 52,9 % der Stimmen gegen eine parteilose Kandidatin &amp;#039;&amp;#039;(Wir für Trebendorf)&amp;#039;&amp;#039; durch;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM-Wahl 2017&amp;quot; /&amp;gt; beide Kandidaten waren vor der Wahl Gemeinderäte. Die Bürgermeisterwahl fand gemeinsam mit der [[Bundestagswahl 2017]] statt, die Wahlbeteiligung lag mit 85 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM-Wahl 2017&amp;quot; /&amp;gt; deutlich über dem Schnitt der vorherigen Bürgermeisterwahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM-Wahl 2010&amp;quot; /&amp;gt; Infolge gesundheitlicher Einschränkungen legte Locke Ende Februar 2023 das Ehrenamt nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/buergermeister-in-trebendorf-waldemar-locke-geht-mit-erhobenem-haupt-_-und-gibt-einen-grossen-fehler-zu-69227925.html |titel=Bürgermeister in Trebendorf: Waldemar Locke geht mit erhobenem Haupt – und gibt einen großen Fehler zu |autor=Regina Weiß |werk=Lausitzer Rundschau |datum=2023-02-17 |abruf=2023-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockes Amtsvorgängerin Kerstin Antonius, gegen den diese die Bürgermeisterwahl 2010 mit 78,6 % der gültigen Stimmen gewann, hat aus persönlichen Gründen nicht erneut kandidiert. Unter ihrem Vorgänger Peter Mäkelburg, der das Amt des Bürgermeisters vom 1. Mai 1982 bis zum 30. September 2010 bekleidete, war sie langjährig Gemeinderätin, Vorsitzende des Bauausschusses sowie stellvertretende Bürgermeisterin.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Trebendorf führt kein Wappen, nutzt seit 2008 jedoch ein wappenähnliches Logo. Auf gelben Grund und von der sorbischen Fahne gesäumt ist in ihm ein sorbischer Dudelsackspieler in Festtracht abgebildet. Entlehnt ist das Logo dem Ärmelzeichen der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Trebendorf, das bereits seit längerer Zeit einen sorbischen Dudelsackspieler zeigt. Damit soll das Vermächtnis des weit bekannten Trebendorfer Dudelsackspielers Hans Schuster geehrt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Logo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebendorf - typisches Wohnhaus.jpg|mini|Typisches Wohnhaus in Trebendorf in Klinkerbauweise und mit Torbogen]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Schuster-Hof|Schusterhof]] in Trebendorfs neuer Ortsmitte&lt;br /&gt;
* Aussichtspunkt des Tagebaus Nochten&lt;br /&gt;
* Drei- und Vierseitenhöfe in [[Klinker]]bauweise&lt;br /&gt;
* Festplatz und Wasserkraftwerk in Ruhlmühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Trebendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Fugmann, Manfred Noack&lt;br /&gt;
   |Titel=Trjebin Trebendorf – Eine Chronik |Verlag=Druckzone |Ort=Cottbus&lt;br /&gt;
   |Datum=2013 |ISBN=978-3-9824743-2-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Robert Pohl (Heimatforscher)|Robert Pohl]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Heimatbuch des Kreises Rothenburg&amp;amp;nbsp;O.-L. für Schule und Haus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Buchdruckerei Emil Hampel&lt;br /&gt;
   |Ort=Weißwasser&amp;amp;nbsp;O.-L.&lt;br /&gt;
   |Datum=1924&lt;br /&gt;
   |Seiten=186 f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lusatia Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-929091-96-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußnoten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik.sachsen.de/21/02_02/02_02_06_tabelle.asp |titel=Bevölkerung des Freistaates Sachsen 2006 nach Gemeinden |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080925203217/http://www.statistik.sachsen.de/21/02_02/02_02_06_tabelle.asp |archiv-datum=2008-09-25 |offline=1 |abruf=2008-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;waldreich&amp;quot;&amp;gt;Das Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen gibt von den 3205&amp;amp;nbsp;ha Gemeindefläche 1921&amp;amp;nbsp;ha als Waldfläche an, siehe [https://www.statistik.sachsen.de/Gemeindetabelle/jsp/GMDAGS.jsp?Jahr=2019&amp;amp;Ags=14626560#T7 Gemeindestatistik 2019 für Trebendorf].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1999&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muskau&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hermann Graf von Arnim]], [[Willi A. Boelcke]] |Titel=Muskau. Standesherrschaft zwischen Spree und Neiße |Verlag=Verlag Ullstein |Ort=Berlin, Frankfurt/M., Wien |Datum=1978 |ISBN=3-550-07377-1 |Seiten=604 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Trebendorf|Trebendorf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein&amp;#039;&amp;#039;, Seite 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/rothenburg.htm |titel=Landkreis Rothenburg (Oberlausitz) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240817083050if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/rothenburg.htm |archiv-datum=2024-08-17 |abruf=2026-02-25 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regioreg&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=21567|Abruf=2012-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgemeinschaft&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleife-slepo.de/seite/365181/verwaltungsgemeinschaft.html |titel=Verwaltungsgemeinschaft Schleife |hrsg=Gemeinde Schleife |abruf=2019-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meschgang&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jan Meschgang]] |Titel=Die Ortsnamen der Oberlausitz |Auflage=2. |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Datum=1979 |Kommentar=bearbeitet von [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau |Band=I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=317}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM-Wahl 2017&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/wahlen/BM2001-2018/pkg_w04_bmlr8338.html?p_bz_bzid=BM171&amp;amp;p_ebene=GE&amp;amp;p_ort=14626560 |titel=Bürgermeisterwahl 2017 |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |abruf=2021-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM-Wahl 2010&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Preikschat |url=https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/antonius-und-locke-wollen-in-trebendorf-buergermeister-werden-36608280.html |titel=Antonius und Locke wollen in Trebendorf Bürgermeister werden |werk=[[Lausitzer Rundschau]] |datum=2010-10-14 |abruf=2021-02-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191226211604/https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/antonius-und-locke-wollen-in-trebendorf-buergermeister-werden-36608280.html |archiv-datum=2019-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Logo&amp;quot;&amp;gt;Trebendorf-Mühlroser Nachrichten, Nr. 15, Oktober/November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.trebendorf.de/ Website der Gemeinde Trebendorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/Trebendorf Bilder aus Trebendorf] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Görlitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10142714-1|VIAF=146419469}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1382]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>