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	<title>Treben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Treben&amp;diff=74290&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Middle Distance Biker 39: Hinweis auf &quot;Aka/Fehlerlisten/ein_Leerzeichen_um_Schrägstrich/&quot;, Parameter &quot;zugriff&quot; veraltet, Satzzeichen vor Referenz</title>
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		<updated>2025-10-24T23:26:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinweis auf &amp;quot;Aka/Fehlerlisten/ein_Leerzeichen_um_Schrägstrich/&amp;quot;, Parameter &amp;quot;zugriff&amp;quot; veraltet, Satzzeichen vor Referenz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/3/13/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/27/2/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Treben in ABG.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Altenburger Land&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Pleißenaue&lt;br /&gt;
|Höhe              = 154&lt;br /&gt;
|PLZ               = 04617&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 034343, 03447 &amp;lt;small&amp;gt;(Lehma und Hauptort von Trebanz)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16077048&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TR2&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Breite Straße 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://vg-pleissenaue.de/mitgliedsgemeinden/treben.html vg-pleissenaue.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus Hermann&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Altenburger Land]]. Sie ist Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue]] und liegt etwa acht Kilometer nördlich der Kreisstadt [[Altenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde erstreckt sich rechts- und linksseitig der [[Pleiße]] mit dem Zufluss [[Gerstenbach (Pleiße)|Gerstenbach]] und liegt im Überflutungsgebiet, so waren die Folgen des [[Hochwasser in Mitteleuropa 2002|Hochwassers 2002]] verheerend, der Hauptort stand nahezu komplett unter Wasser. Erste Hochwasserschutzdämme wurden bereits 1839 aufgeschüttet, allerdings brachten diese nicht die nötigen Erfolge, so dass zwischen 1951 und 1953 die [[Talsperre Windischleuba]] angelegt werden musste. Sie dient heute nicht mehr dem Schutz vor Hochwasser, überdies verlandet sie zusehends. Seitdem der Nachbarort Thräna im Jahr 1952 in den sächsischen [[Kreis Borna]] wechselte, grenzt der Ort an [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn) die Stadt [[Borna]] mit dem Ortsteil [[Thräna (Borna)|Thräna]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Leipzig]], [[Fockendorf]], [[Windischleuba]], [[Gerstenberg]], [[Meuselwitz]] und [[Haselbach (bei Altenburg)|Haselbach]] im Landkreis Altenburger Land sowie das durch das [[Hochwasserrückhaltebecken Regis-Serbitz]] von Treben getrennte [[Regis-Breitingen]] im Landkreis Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Ortsteile sind neben dem Hauptort Treben die ehemaligen Gemeinden [[Plottendorf]], [[Primmelwitz]], [[Serbitz (Treben)|Serbitz]], [[Lehma]] und [[Trebanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 1181 als [[Sorben|sorbischer]] Ort. Das Rittergut wird erstmals im Jahre 1329 erwähnt, damals höchstwahrscheinlich eine [[Wasserburg]]. Das heutige Gebäude wurde 1543 errichtet und beherbergt heute sowohl Gemeinde- als auch Verbandsverwaltung. [[Pfarrkirche Treben|Trebens Kirche]] in unmittelbarer Nähe des Herrenhauses wurde bereits in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaut und enthält eine [[Urban Kreutzbach|Kreutzbach]]-Orgel aus dem Jahr 1862.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treben gehörte zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Kreisamt Altenburg|Amt Altenburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=T_JCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA80&amp;amp;lpg=PA80&amp;amp;dq=amt+gerstungen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=f-SgULurg6&amp;amp;sig=3Ms_ZEMDt-A2G7RgJG3I1PvLqc4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=MMngUqK0DI_Vsga9x4DgAQ&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q=amt%20gerstungen&amp;amp;f=false Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“, ab S. 201]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=e38AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA79&amp;amp;lpg=PA79&amp;amp;dq=%C3%A4mter+altenburg+und+ronneburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=xU41yut0bb&amp;amp;sig=3cGSJCbO6-6PVcEaYqG-kGra3uY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CC8Q6AEwAzgKahUKEwiRxtfhuYvJAhUGkCwKHaNpBC8#v=onepage&amp;amp;q=%C3%A4mter%20altenburg%20und%20ronneburg&amp;amp;f=false Die Orte des Amts Altenburg ab S.&amp;amp;nbsp;83]&amp;lt;/ref&amp;gt; welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischer Herzogtümer]] stand: [[Herzogtum Sachsen (1547–1572)|Herzogtum Sachsen]] (1554 bis 1572), Herzogtum [[Sachsen-Weimar]] (1572 bis 1603), Herzogtum [[Sachsen-Altenburg]] (1603 bis 1672), [[Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg]] (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte er bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm |titel=Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900 |offline=2025-07-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230409221439/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm |archiv-datum=2023-04-09 |abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. zum [[Landratsamt Altenburg]] (ab 1900).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/altenburg.htm |titel=Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900 |offline=2025-07-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220701170527if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/altenburg.htm |archiv-datum=2022-07-01 |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Treben gehörte ab 1918 zum [[Freistaat Sachsen-Altenburg]], der 1920 im [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] aufging. 1922 kam der Ort zum [[Landkreis Altenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Braunkohlebergbau]]s im Süden Leipzigs entstand 1854 in Plottendorf eine Tonwarenfabrik, 1821 begann der Abbau eines 10 Meter mächtigen Braunkohle[[flöz]]es in Serbitz. Es existieren in der Gemeinde vier Gedenkstellen, die an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Treben, Serbitz, Plottendorf und Lehma erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil [[Plottendorf]] wurden 1942 in einem Lager 33 [[Zwangsarbeiter]] untergebracht, die im [[Schwelwerk]] [[Regis-Breitingen|Regis]] arbeiten mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtliche Wegweiser.&amp;#039;&amp;#039; Band 8 &amp;#039;&amp;#039;Thüringen&amp;#039;&amp;#039;). Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0, S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der zweiten Kreisreform in der [[DDR]] wurden 1952 die bestehenden Länder aufgelöst und die Landkreise neu zugeschnitten. Somit kam Treben mit dem verkleinerten [[Kreis Altenburg]] an den [[Bezirk Leipzig]]. Der Trebener Nachbarort Thräna wurde durch die Reform von diesem getrennt und dem [[Kreis Borna]] zugeteilt, wodurch seine historische Verbindung zum Altenburger Land und zu Thüringen endete. Kirchlich blieb Thräna jedoch mit der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen]] und seiner Pfarrkirche in Treben verbunden. Heute gehört Treben zum Evangelisch-Lutherischen Kirchspiel Altenburg-Rasephas – Altenburg-Zschernitzsch – Treben der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suptur-abg.de/kirchenkreis/gemeinden/treben-nordregion/ Webseite des Evangelisch-lutherischen Kirchspiels, zu dem Thräna gehört]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neugründung des Freistaats Thüringen gehört Treben seit 1990 wieder zu diesem. Lag der Ort seit 1990 im Landkreis Altenburg, kam er mit der Kreisreform im Jahr 1994 zum Landkreis Altenburger Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Plottendorf und Primmelwitz kamen am 1. Juli 1950 zur Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Herausgeber=Statistisches Bundesamt |Titel=Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern |Jahr=1995 |Verlag=Metzler-Poeschel |Ort=Stuttgart |ISBN=3-8246-0321-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Serbitz (Treben)|Serbitz]] wurde am 1. Mai 1965 eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt; Lehma und Trebanz, die aus der Stadt Meuselwitz ausgegliedert wurden, kamen am 30. Dezember 2008 hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2008.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TrebenKirche01.jpg|mini|[[Pfarrkirche Treben|Kirche Treben]]]]&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1933 – {{0}}879&lt;br /&gt;
* 1939 – {{0}}891&lt;br /&gt;
* 1994 – 1.115&lt;br /&gt;
* 1995 – 1.134&lt;br /&gt;
* 1996 – 1.107&lt;br /&gt;
* 1997 – 1.106&lt;br /&gt;
* 1998 – 1.079&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1999 – 1.060&lt;br /&gt;
* 2000 – 1.047&lt;br /&gt;
* 2001 – 1.040&lt;br /&gt;
* 2002 – {{0}}989&lt;br /&gt;
* 2003 – {{0}}991&lt;br /&gt;
* 2004 – {{0}}986&lt;br /&gt;
* 2005 – {{0}}965&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006 – {{0}}944&lt;br /&gt;
* 2007 – {{0}}915&lt;br /&gt;
* 2008 – 1.300&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009 – 1.293&lt;br /&gt;
* 2010 – 1.292&lt;br /&gt;
* 2011 – 1.268&lt;br /&gt;
* 2012 – 1.254&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2013 – 1.255&lt;br /&gt;
* 2014 – 1.219&lt;br /&gt;
* 2015 – 1.231&lt;br /&gt;
* 2016 – 1.198&lt;br /&gt;
* 2017 – 1.201&lt;br /&gt;
* 2018 – 1.197&lt;br /&gt;
* 2019 – 1.175&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2020 – 1.154&lt;br /&gt;
* 2021 – 1.161&lt;br /&gt;
* 2022 – 1.153&lt;br /&gt;
* 2023 – 1.150&lt;br /&gt;
* 2024 – 1.114&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; nach Eingliederung von Lehma und Trebanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Dem [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderats]] Trebens gehören 12 ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger an. Die [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl vom 26. Mai 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=077&amp;amp;gemnr=77048 Thüringer Landesamt für Statistik: Gemeinderatswahl 2024 in Treben - endgültiges Ergebnis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#eea&lt;br /&gt;
| align=left |  Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union]] (CDU) || 76,0 % || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Gemeinsam für Treben / Lehma || 24,0 %  || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahlbeteiligung]] lag bei 61,6 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit 1994 ist der CDU-Politiker Klaus Hermann Bürgermeister der Gemeinde. Er wurde zuletzt am 12. Juni 2022 mit einer Mehrheit von 93,8 % ohne Gegenkandidaten und einer Wahlbeteiligung von 36,9 % (− 0,5 %p) im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=077&amp;amp;gemnr=77048 Ergebnisse der Bürgermeisterwahlen auf der Seite des Landeswahlleiter Thüringen], abgerufen am 12. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmale in Treben]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rittergut Treben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Treben01.jpg|mini|Rittergut Treben – Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im denkmalgeschützten Ensemble des ehemaligen [[Rittergut]]s Treben, zu dem neben dem Herrenhaus zwei weitere Gebäude gehören, finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Konzerte, Kabarett, Buchlesungen, Vorträge und Ausstellungen. Es ist zugleich Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue]]. Der nördliche Teil des Herrenhauses war ursprünglich eine Burganlage der [[Burggrafen von Altenburg]]. Für die Restaurierung und Nutzung des Herrenhauses erhielt die Gemeinde Treben 2006 den [[Thüringer Denkmalschutzpreis]] in der Kategorie „Anerkennungen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Staatskanzlei |url=http://www.thueringen.de/th1/tsk/kultur/foerderung/denkmalschutzpreis/2006/index.aspx |titel=Thüringischer Denkmalschutzpreis 2006 |abruf=2017-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An Veranstaltungstagen und auf Anfrage kann das Rittergut besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer:&lt;br /&gt;
* Familie von [[Bünau]]&lt;br /&gt;
* geadelter Minister Freiherr [[Jakob Friedrich von Bielfeld]] (fälschlich von Bielefeld genannt) 1750/51 bis 1779&lt;br /&gt;
* Karl Sigismund Aemilius [[Uechtritz (Adelsgeschlecht)|von Uechtritz]], Herr zu [[Pomßen]], ab 1779&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut soll 1543 errichtet worden sein. 1750/51 erfolgte der barocke Bau im Auftrag des geadelten Freiherrn Jakob Friedrich von Bielfeld. 2001 bis 2004 erfolgte eine Sanierung und 2006 die Gründung eines Fördervereins.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alleburgen.de/bd.php?id=8035 Herrenhaus Treben], abgerufen am 29. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem ortsseitigen Zentralportal befindet sich eine [[Kartusche]] mit den Initialen &amp;quot;FFvB&amp;quot; des Bauherrn Freiherr Friedrich von Bielfeld sowie im Türgewände die Jahreszahl 1750. Über dem hofseitigen Zentralportal befindet sich eine Wappenkartusche. Das Wappenfeld wurde ebenfalls restauriert und zwar farbig. Vor der dem Ort zugewandten Front verläuft ein schmaler Wassergraben direkt an der Hauswand entlang. Es ist der Mühlgraben der benachbarten Wassermühle. Daher erfolgt der Zugang zum Portal über eine kleine Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Treben ist über den [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Treben-Lehma&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Leipzig–Hof]] an das Streckennetz der [[S-Bahn Mitteldeutschland]] angeschlossen. Die Züge der Linie S5 verkehren im Stundentakt zwischen [[Zwickau]], [[Altenburg]], [[Leipzig]] und [[Halle (Saale)]]. Durch Treben und Serbitz führt die [[Bundesstraße 93]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserver- und Abwasserentsorgung ===&lt;br /&gt;
Die Aufgaben der Wasserver- und Abwasserentsorgung hat die Gemeinde dem [[Zweckverband Wasserver- und Abwasserentsorgung Altenburger Land]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Treben ist Sitz einer Staatlichen Regelschule (Mittelschule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Thüring]] (vor 1617–1637), Kirchenkomponist&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|38|220|220|Thüring, Johann|Robert Eitner|ADB:Thüring, Johann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ferdinand Hempel]] (1778–1836), Jurist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[William Löbe]] (1815–1891), landwirtschaftlicher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Paul Ranft]] (1854–1938), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Frank Beyer]] (1932–2006), Filmregisseur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.treben.de/ www.treben.de] Weiterleitung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://vg-pleissenaue.de/mitgliedsgemeinden/treben.html Gemeinde Treben bei der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Zeitungsbeitrag&lt;br /&gt;
* Felix Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Ab 1860: Bornaer Meister baut Orgel für [[Liste der Kirchen im Altenburger Land|Trebener Kirche]] – Instrument von [[Urban Kreutzbach]] erklingt bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Vierspaltiger Artikel in: [[Leipziger Volkszeitung]], Ausgabe Muldental, 18. April 2017, Seite 28 („Heimatgeschichte“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Altenburger Land&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Treben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7583677-4|VIAF=246995829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1181]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Middle Distance Biker 39</name></author>
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