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	<title>Trebbus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Singsangsung: HC: Ergänze Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft</title>
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		<updated>2023-03-06T19:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Deutscher_Ortsname_slawischer_Herkunft&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Doberlug-Kirchhain&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/41/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/30/49.20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 96&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 463&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2007-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.doberlug-kirchhain.de/texte/www.doberlug-kirchhain.de/texte/seite.php?id=1520 |titel=Doberlug-Kirchhain – Einwohnerzahlen |sprache=de |abruf=2022-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 03253&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035322&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche2Trebbus.jpg|mini|Die Trebbuser Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muehle09Trebbus.jpg|mini|Trebbuser Bockwindmühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Doberlug-Kirchhain-Trebbus Weltkriegsdenkmal.jpg|mini|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trebbus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Doberlug-Kirchhain]] im [[Landkreis Elbe-Elster]] in [[Brandenburg]] und zusammen mit dem Ortsteil [[Lichtena]] 463 Einwohner (Stand: Dezember 2007). Es gehörte bis zur brandenburgischen Kreisreform im Jahr 1993 zum [[Kreis Finsterwalde]]. Mit dem über 1000-jährigen Bestehen gilt Trebbus im [[Landkreis]] als eine der ältesten [[Ortschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
Am 8. August 1004 wurde etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich der heutigen Ortsmitte die slawische Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Triebus Civitas&amp;#039;&amp;#039; in einer Schenkungsurkunde genannt. Der Ortsname kommt aus dem slawischen &amp;#039;&amp;#039;trebez&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet Rodung. Heinrich der II. stiftete dem [[Kloster Nienburg]] an der Saale zwei Gebiete im Norden der Lausitz (&amp;#039;&amp;#039;...duas nosti inris civitates id est Triebus et Liubocholie. ...cum territoriis suis. … In pago Lusici et in Geronis comitatu sitis...&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;...zwei uns gehörende Siedlungen (Burgwarde) als da ist Triebus und Liubocholie (Leibchel)... Mit ihren Ländereien... Gelegen im Gau des Gerau... .&amp;#039;&amp;#039;)) Das heutige Trebbus ist als Angerdorf einst von deutschen Siedlern angelegt worden und befand sich im Besitz [[Rudolf I. (Sachsen-Wittenberg)|Rudolf I. von Sachsen]]. Die Entstehung der Trebbuser Dorfkirche wird infolge der zum Bau verwendeten Feldsteine in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1329 kam der Ort durch Kauf zum [[Kloster Dobrilugk]] und gehörte nach dessen [[Säkularisierung|Auflösung]] durch den protestantischen Kurfürst [[Johann Friedrich I. (Sachsen)|Johann Friedrich von Sachsen]], 1541 zum kursächsischen [[Amt Dobrilugk]]. 1546 gab es im Ort 38 Namen, darunter 1 Richter und 8 Gärtner. 1546 wurden 38 Männer auf 35 Hufen gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] rückten am 8. April 1637 schwedische Truppen unter &amp;#039;&amp;#039;General Banner&amp;#039;&amp;#039; von [[Torgau]] aus bis nach Kirchhain und Umgebung vor. In Trebbus wurden mehrere Häuser durch Brände zerstört. 1650 wurde im heutigen Trebbuser Gemeindeteil [[Lichtena]] eine [[Bockwindmühle]] errichtet, die heute unter [[Denkmalschutz]] steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1703 zerstörte ein großer Brand mehrere Wohnhäuser, dem auch das Pfarrhaus mit seinem Archiv zum Opfer fiel. 1723 gab es im Ort 29 Hüfner, 8 Gärtner und 1 Häusler und am 31. Januar 1813 sind 18 Häuser, einschließlich der Wohnung des Lehrers, abgebrannt. Außerdem ist für das gleiche Jahr ein Dorfsiegel belegt. Nach der Teilung [[Sachsen]]s kam der Ort 1815 in preußische Hand und gehörte zum preußischen [[Rentamt]] Dobrilugk. Im Jahre 1818 gab es auf der Trebbuser Gemarkung vier [[Windmühle]]n. 1864 waren von diesen noch drei vorhanden und 1881 wurde am Ortseingang die [[Bockwindmühle]] erbaut, die heute das örtliche Mühlenmuseum beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 hatte Trebbus eine Gemarkungsgröße von 754 [[Hektar|ha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kehrten 15 Männer aus Trebbus nicht mehr heim. Ihnen zu Ehren wurde 1920 ein Denkmal errichtet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fielen 35 Männer bzw. werden seit dem vermisst. Ihre Namen finden sich auf einer Gedenktafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1948 bewirtschafteten 65 Betriebe die landwirtschaftliche Nutzfläche des Ortes, die damals eine Größe von 809,29&amp;amp;nbsp;ha hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1967 erfolgte in Trebbus die Einrichtung einer 10-klassigen [[Polytechnische Oberschule|polytechnischen Oberschule]] und am 12. Oktober 1969 erfolgte nach vielen Eigenleistungen von Handwerkern die Einweihung der Bockwindmühle als technisches Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vorbereitung der 975-Jahr-Feier 1979 entstand an der Stelle des alten abgetragenen Feuerwehrgerätehauses eine Freilichtbühne. Der Saal der Gaststätte Hunger war nach zehnjähriger Schließung renoviert worden und es konnte am 31. August eine Festveranstaltung im vollbesetzten Saal stattfinden. Am 1. September gab es ein Mühlenfest und am 2. September einen historischen Festumzug. Die Feierlichkeiten klangen mit einem Feuerwerk am Überberg aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1992 erwarb der [[Sufi]][[scheich]] [[Abdullah Halis Dornbrach]] das Grundstück der ehemaligen Gaststätte Drößigk, um es zu einer [[Tekke]], einem islamischen Sufi-Kloster, auszubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebbus wurde am 26. Oktober 2003 nach Doberlug-Kirchhain eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2003.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bockwindmühle Trebbus|Trebbuser Bockwindmühle]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Trebbus|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage von Trebbus ==&lt;br /&gt;
Eine Sage erzählt, dass im Dorf ein Schatz von unermesslichem Reichtum vergraben sein soll. Den Schatz findet nur derjenige, der dreimal um das &amp;#039;&amp;#039; Alte Dorf &amp;#039;&amp;#039; läuft, ohne einmal Atem zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.doberlug-kirchhain.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=49582 Seite über Trebbus auf der Homepage von Doberlug-Kirchhain]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Doberlug-Kirchhain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Doberlug-Kirchhain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Elbe-Elster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
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