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	<title>Trebbiano Giallo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:36:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trebbiano_Giallo&amp;diff=722248&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-05-31T23:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Rebsorte&lt;br /&gt;
| Art                = vinifera&lt;br /&gt;
| Farbe              = weiß&lt;br /&gt;
| Name               = &lt;br /&gt;
| Synonyme           = Trebbiano Romano&lt;br /&gt;
| Synonyme-Abschnitt = ja&lt;br /&gt;
| Bild               = &lt;br /&gt;
| Herkunft           =Italien&lt;br /&gt;
| bekannt seit       = &lt;br /&gt;
| Weißweintraube     = ja&lt;br /&gt;
| Rotweintraube      =&lt;br /&gt;
| Tafeltraube        = ja&lt;br /&gt;
| Rosinentraube      = &lt;br /&gt;
| Unterlage          = &lt;br /&gt;
| Züchter            = &lt;br /&gt;
| Institut           = &lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr      = &lt;br /&gt;
| Zuchtnummer        = &lt;br /&gt;
| VIVC               = 13605&lt;br /&gt;
| VIVC-Synonym       = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1       = &lt;br /&gt;
| Elternsorte2       = &lt;br /&gt;
| Kreuzung           = &lt;br /&gt;
| Mutation           =&lt;br /&gt;
| Abstammung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Rebsorte|Weißweinsorte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trebbiano Giallo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[autochthone Rebsorte]] Mittelitaliens und gehört zur großen Familie der [[Trebbiano]]-Reben. Ihr Anbau wird in der [[Metropolitanstadt Rom]] und der [[Provinz Viterbo]] in der Region [[Latium]] empfohlen. Im Jahr 1999 wurde eine bestockte Rebfläche von 4.774 [[Hektar]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spätreifende Sorte ist wuchsstark und sehr ertragskräftig. Die [[Sortenreinheit|reinsortigen]] [[Weißwein]]e sind von strohgelber bis goldgelber Farbe und einem delikaten [[Bouquet (Wein)|Bouquet]]. Der [[Wein]] findet reinsortig oder im [[Cuvée|Verschnitt]] Eingang in die [[Denominazione di origine controllata|DOC]]-Weine Bianco Capena, [[Castelli Romani]], [[Cerveteri]], [[Colli Etruschi Viterbesi]], [[Colli Lanuvini]], [[Colli della Sabina]], [[Controguerra (Wein)|Controguerra]], [[Est! Est!! Est!!!| Est! Est!! Est!!! di Montefiascone]], [[Tarquinia]] und Vin Santo Montepulciano.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Artikel [[Weinbau in Italien]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die [[Triebspitze]] ist offen. Sie ist leicht weißwollig behaart. Die Jungblätter sind ebenfalls wollig behaart und von bronze-grünlicher Farbe.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen bis großen Blätter sind fünflappig (selten dreilappig) und mitteltief gebuchtet. Die Stielbucht ist lyren-förmig offen. Das Blatt ist spitz gesägt. Die Zähne sind im Vergleich zu anderen Sorten mittelweit gesetzt. Die Blattoberfläche (auch Blattspreite genannt) ist glatt.&lt;br /&gt;
* Die walzen- bis kegelförmige Traube ist mittelgroß bis groß, manchmal geschultert und dichtbeerig. Die rundlichen Beeren sind mittelgroß und von gold-gelber Farbe. Die Schale der Beere ist dickwandig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wuchskräftige Rebsorte reift ca. 30 Tage nach dem [[Gutedel]] und gilt somit als sehr spät reifend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Trebbiano Giallo ist auch unter den Namen Cori, Greco, Greco Giallo, Rosciola, Rossetta, Rossetti, Rossetto, Rossola, Sezze, Tostanello, Tostarello, Trebbiano dei Castelli, Trebbiano di Castelli, Trebbiano di Veletri, Trebbiano Giallo di Velletri und Trebbiano Romano bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{VIVC|13605}}, abgerufen am 20. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Familie der Trebbiano-Reben ==&lt;br /&gt;
In der im Jahr 2001 veröffentlichten Studie &amp;#039;&amp;#039;Genetic studies on Trebbiano and morphologically related varieties by SSR and AFLP markers&amp;#039;&amp;#039; wurde festgestellt, dass zwischen den vielen Trebbiano-Sorten kaum verwandtschaftliche Bindungen bestehen. Morphologisch teilen sich die Sorten ähnliche Merkmale wie die weißlich-gelbe Beerenfarbe, die Größe der Trauben, die späte Reife sowie die starke Wüchsigkeit. Gemäß einer Hypothese von Thomas Hohnerlein-Buchinger aus dem Jahr 1996 stammt der Name nicht von der bei Plinius erwähnten Sorte &amp;#039;&amp;#039;Trebulanus&amp;#039;&amp;#039; ab, sondern vom fränkischen Begriff &amp;#039;&amp;#039;Draibio&amp;#039;&amp;#039;, der für starke Wüchsigkeit stehe. [[Karl der Große]] habe bei der Eroberung des [[Langobarden|Langobardischen Reiches]] für eine zügige Neuanlage der nach dem Rückzug der Römer brachliegenden Rebflächen gesorgt und dabei stark wüchsige Sorten empfohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;M Labra, M Winfield, A Ghiani, F Grassi, F Sala, A Scienza, O Failla {{Webarchiv|url=http://www.vitis-vea.de/admin/volltext/e045856.pdf |wayback=20160305045213 |text=Genetic studies on Trebbiano and morphologically related varieties by SSR and AFLP markers |archiv-bot=2024-05-31 23:06:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Pierre Galet]] |Titel=Dictionnaire encyclopédique des cépages |Auflage=1. |Verlag=Hachette Livre |Jahr=2000 |ISBN=2-0123633-18 |Ort=Paris}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Jancis Robinson]] |Titel=Das Oxford Weinlexikon |Auflage=3. überarbeitete |Verlag=Gräfe und Unzer Verlag |Ort=München |Jahr=2007 |ISBN=978-3-8338-0691-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|13605}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
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