<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trebatsch</id>
	<title>Trebatsch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trebatsch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trebatsch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T16:40:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trebatsch&amp;diff=2782997&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dodowp: Verlinkung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trebatsch&amp;diff=2782997&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-05-01T00:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Trebatsch&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Tauche&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.0851&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14.1706&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 46 &amp;lt;!-- Quelle: DTK10 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 20.92&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 572&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductInformation&amp;amp;PRODUCTID=33e424b4-972f-421b-9775-1716496f321b &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen am 5. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15848&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033674&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Trebatsch Leichhardtplatz 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Der nach dem Abriss der Schule entstandene Leichhardtplatz mit der Dorfkirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trebatsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Žrjobolce}};&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolnoserbski.de/mjenja/pokaz/2564359 Eintrag „Žrjobolce“] in der niedersorbischen Ortsnamendatenbank auf dolnoserbski.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937–1945 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leichhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;Leichhardtgemeinde&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein Ortsteil von [[Tauche]], der sich aus dem Dorf Trebatsch und den früheren Ortsteilen [[Sabrodt (Tauche)|Sabrodt]], [[Sawall (Tauche)|Sawall]] und [[Rocher (Tauche)|Rocher]] zusammensetzt. Trebatsch liegt an der [[Spree]] im Südwesten des [[Landkreis Oder-Spree|Landkreises Oder-Spree]] in [[Brandenburg]], unweit des [[Schwielochsee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist der auf der Nordseite der Spree liegende Ortsteil Sabrodt als Geburtsstätte von [[Ludwig Leichhardt]] (1813–1848), einem Entdeckungsreisenden in [[Australien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Trebatsch befinden sich die von 1867 bis 1869 im Stil der [[Neogotik]] errichtete [[Dorfkirche Trebatsch]] und Fachwerkhäuser einer früheren Saatzuchtanstalt. Trebatsch und Sabrodt waren ursprünglich über eine Fähre, später über eine [[Zugbrücke|Holzzugbrücke]] erreichbar. Heute verbindet die Orte eine 81&amp;amp;nbsp;Meter lange Stahlbetonbrücke, die 1945 gesprengt worden war, 1956 wieder aufgebaut und Anfang der 1990er Jahre saniert wurde. Trebatsch ist der Standort des [[Ludwig-Leichhardt-Museum]]s. Bis 2000 befand sich dort auch die 1980 benannte Leichhardt-Schule, die wegen Schülermangels geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde-Tauche.de: [https://www.gemeinde-tauche.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=56870 &amp;#039;&amp;#039;Trebatsch&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 22. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; In Tauche befindet sich die heutige Ludwig-Leichhardt-Grundschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde-Tauche.de: [https://www.gemeinde-tauche.de/verzeichnis/mandat.php?mandat=58744&amp;amp;kategorie=9 &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Leichhardt-Grundschule&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 22. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem führt der Leichhardt-Wanderweg durch die Gemeinde, und auch ein Fuß- und Radwanderweg, der sogenannte „Leichhardt-Trail“, beginnt hier. Beide führen zu den wichtigsten Punkten in Leichhardts Jugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trebatsch, Leichhardt - Gedenkstein - panoramio.jpg|Leichhardtschule (2010 abgerissen) und der [[Ludwig-Leichhardt-Gedenkstein]] davor&lt;br /&gt;
Leichhardt-Rundwanderweg Trebatsch 02.jpg|Hinweisstein auf den Leichhardt-Wanderweg&lt;br /&gt;
Schild Leichhardt Trail.jpg|Hinweisschild am Leichhardt-Wanderweg&lt;br /&gt;
Public art Leichhardt Trebatsch 01.jpg|Monumentalbild gegenüber vom Leichhardt-Platz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Trebatsch liegt an der äußersten nördlichen Grenze der [[Niederlausitz]], rund zwölf Kilometer südwestlich der Kreisstadt [[Beeskow]] und 70&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von [[Berlin]]. Neben Trebatsch gehören noch die Dörfer Rocher, Sabrodt und Sawall zum Ortsteil; die Dörfer Trebatsch und Sabrodt bilden eine zusammenhängende Siedlungsfläche und werden nur durch die [[Spree]] getrennt. Die Gemarkung des Ortsteils grenzt im Norden an [[Ranzig (Tauche)|Ranzig]], im Nordosten an [[Leißnitz]] mit den Dörfern [[Glowe (Friedland)|Glowe]] und [[Sarkow (Friedland)|Sarkow]], im Osten an [[Speichrow]], im Süden an [[Ressen (Schwielochsee)|Ressen]]-[[Zaue]] und [[Mittweide]], im Westen an [[Schuhlen]]-[[Wiese (Märkische Heide)|Wiese]] und im Nordwesten an [[Briescht]]. Weitere Nachbarorte sind [[Niewisch (Friedland)|Niewisch]] und [[Pieskow (Friedland)|Pieskow]] auf der anderen Seite des [[Schwielochsee]]s, der an dieser Stelle zu Speichrow gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilorte Trebatsch und Sabrodt liegen an der [[Spree]], Sawall liegt am [[Sawaller Altarm]] und Rocher am [[Rocher Mühlenfließ]]. Südlich von Sawall liegt der [[Swietensee]] in der Gemarkung von Trebatsch und im Osten grenzt der Ort an den Schwielochsee und an den [[Glower See]] sowie an die Verbindung zwischen beiden Seen, die als „[[Der Hals]]“ bezeichnet wird. Trebatsch und Sabrodt liegen an der [[Bundesstraße 87]] (Lübben–Frankfurt [Oder]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebatsch, Postkarte, 1909.jpg|mini|Trebatsch mit Pfarrhaus, Kirche, Schloss, Schule, Gasthof zur grünen Linde und Dorfstraße (Postkarte von 1909)]]&lt;br /&gt;
Trebatsch entstand als [[Slawen|slawische]] Siedlung und wurde erstmals im Jahr 1004 als &amp;#039;&amp;#039;Triebus&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt&amp;amp;nbsp;– allerdings war die Zuordnung von Triebus zu Trebatsch lange umstritten. Nach jüngeren sprachhistorischen Forschungen, die der [[Namenforschung|Onomastiker]] [[Karlheinz Hengst]] vertiefte und 2013 zusammenfasste, dürfte die Zuordnung als gesichert gelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Hengst]]: &amp;#039;&amp;#039;Sprachforschung und historische Landeskunde. Eine Urkunde vom Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und der Mitteilungsgehalt der Namen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Namenkundliche Informationen&amp;#039;&amp;#039;, 2012/2013, 101/102, hrsg. von [[Susanne Baudisch]], [[Angelika Bergien]], [[Albrecht Greule]], Karlheinz Hengst, [[Dieter Kremer]], [[Dietlind Kremer]] und [[Steffen Patzold]] im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Namenforschung e.&amp;amp;nbsp;V. und der Philologischen Fakultät der [[Universität Leipzig]]. Leipziger Universitätsverlag 2013 {{ISSN|0943-0849}} S.&amp;amp;nbsp;182–218. Zu Triebus/Trebatsch siehe S.&amp;amp;nbsp;209, 215 ({{Webarchiv |url=http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/15092/NI_101_102_Druck.pdf |wayback=20141006130256 |text=Digitalisat |()=[] |format=PDF, 8,1&amp;amp;nbsp;MB}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Brandenburgischen Namenbuch (2005) und im Historischen Ortslexikon (1989) wird als erste Erwähnung des Ortes ein Dokument aus dem Jahr 1324 mit der Angabe &amp;#039;&amp;#039;czu Trebetsch&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sophie Wauer: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;12: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Kreises Beeskow-Storkow&amp;#039;&amp;#039;. Nach Vorarbeiten von Klaus Müller. (&amp;#039;&amp;#039;Berliner Beiträge zur Namenforschung&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;13). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08664-1, S.&amp;amp;nbsp;115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schölzel (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Ortslexikon für Brandenburg]].&amp;#039;&amp;#039; (HOL) Teil&amp;amp;nbsp;IX: &amp;#039;&amp;#039;Beeskow –  Storkow.&amp;#039;&amp;#039; (Veröffentlichungen des [[Brandenburgisches Landeshauptarchiv|Staatsarchivs Potsdam]], Band&amp;amp;nbsp;25). Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-86-0 (Nachdruck der Ausgabe: Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1989, ISBN 3-7400-0104-6) S.&amp;amp;nbsp;281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Mark Brandenburg]] war Trebatsch der Hauptort des [[Amt Trebatsch|Amtes Trebatsch]], zu dem noch die Dörfer [[Falkenberg (Tauche)|Falkenberg]], Sabrodt, Sawall und [[Stremmen]] gehörten. Ab 1737 war das Amt der [[Herrschaft Königs Wusterhausen|Herrschaft Wusterhausen]] (später Königs Wusterhausen) unterstellt. Trebatsch gehörte zum [[Landkreis Beeskow-Storkow|Beeskow-Storkowischen Kreis]]. Dieser wurde nach dem [[Wiener Kongress]] im Jahr 1815 geteilt und Trebatsch war fortan Teil des &amp;#039;&amp;#039;Landkreises Beeskow&amp;#039;&amp;#039; im [[Regierungsbezirk Frankfurt]]. Im Jahr 1836 wurde der Kreis Beeskow-Storkow wieder hergestellt und vollständig Teil des [[Regierungsbezirk Potsdam|Regierungsbezirks Potsdam]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1871 hatte die Landgemeinde Trebatsch 360 Einwohner in 82 Haushalten, von den Einwohnern waren 162 Männer und 198 Frauen; 89 Einwohner waren Kinder unter zehn Jahren. 349 Einwohner der Landgemeinde waren evangelisch-lutherischer Konfession und elf Einwohner waren Juden. Die Landgemeinde Trebatsch gliederte sich zu diesem Zeitpunkt in die Dörfer Trebatsch und Rocher sowie die Ausbauten &amp;#039;&amp;#039;Eisenhammer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leichhardt genannt Lug&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Gutsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Fideicommissarisches-Polizeiamt Trebatsch&amp;#039;&amp;#039; hatte zum gleichen Zeitpunkt 106 Einwohner, 50 Männer und 56 Frauen, in 18 Haushalten. 22 Einwohner waren Kinder unter zehn Jahren und alle waren evangelisch-lutherischer Konfession. Zum Gutsbezirk gehörten die Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Gut Trebatsch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Familienhäuser bei Rocher.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil&amp;amp;nbsp;II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, S.&amp;amp;nbsp;54–57, Nr.&amp;amp;nbsp;111 und 195 ({{Google Buch |BuchID=VP0_AQAAMAAJ |Seite=54 |Linktext=Digitalisat |KeinText=ja}} bei [[Google Books]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebatsch, Postkarte, 1910.jpg|mini|Schloss, Trebatsch a. Schwielochsee (Postkarte von 1910)]]&lt;br /&gt;
Um 1903 wurde der unbewohnte Forstgutsbezirk Kossenblatt in die Landgemeinde Trebatsch eingegliedert. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1910 hatte die Landgemeinde 250 und der Gutsbezirk 106 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/beeskow.htm |titel=Landkreis Beeskow-Storkow |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-03-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231028232453if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/beeskow.htm |archiv-datum=2023-10-28 |abruf=2026-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Auflösung der Gutsbezirke in Preußen im Jahr 1928 wurde der Gutsbezirk Trebatsch in die Landgemeinde eingegliedert. Im Zuge der [[Unterdrückungspolitik gegenüber Sorben in Preußen und im Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Germanisierung]] sorbischstämmiger Ortsnamen wurde Trebatsch am 18.&amp;amp;nbsp;November 1937 in „Leichhardt“ umbenannt. Die ebenfalls sorbischen Ortsnamen von Sabrodt und Sawall waren bereits im April 1937 gestrichen und die beiden Dörfer zwangseingemeindet worden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden diese Änderungen rückgängig gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero Lietz: &amp;#039;&amp;#039;Zum Umgang mit dem nationalsozialistischen Ortsnamen-Erbe in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2005, S.&amp;amp;nbsp;113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg lag Trebatsch zunächst in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und ab 1949 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1950 wurde der Landkreis Beeskow-Storkow aufgelöst und die Gemeinde Trebatsch in den [[Landkreis Lübben (Spreewald)]] eingegliedert. Bei der DDR-Kreisreform am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 1952 wurde die Gemeinde dem neu gebildeten [[Kreis Beeskow]] im [[Bezirk Frankfurt (Oder)]] zugeordnet. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 wurden Sabrodt und Sawall wieder nach Trebatsch eingemeindet. Nach der Wiedervereinigung lag Trebatsch zunächst im &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Beeskow&amp;#039;&amp;#039; im Land Brandenburg und schloss sich dort mit elf weiteren Gemeinden zum &amp;#039;&amp;#039;Amt Tauche/Trebatsch&amp;#039;&amp;#039; zusammen, das fortan die Verwaltungsaufgaben übernahm. Am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 1993 ging der Landkreis Beeskow im [[Landkreis Oder-Spree]] auf. Nach Ablauf der Zustimmungsbefristung am 18.&amp;amp;nbsp;September 1994 wurde das Amt Tauche/Trebatsch in [[Amt Tauche]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2001 schlossen sich Trebatsch und die Gemeinden Briescht, Falkenberg, Giesendorf, Görsdorf bei Beeskow, Kossenblatt, Lindenberg, Mittweide, Ranzig und Werder/Spree zu der neuen Gemeinde [[Tauche]] zusammen. Das Amt Tauche wurde am 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 2003 mit der Eingliederung der letzten verbliebenen Gemeinde Stremmen aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und kommunale Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Landsportverein 57 Trebatsch e.{{nnbsp}}V.&lt;br /&gt;
* Ludwig-Leichhardt-Gesellschaft e.{{nnbsp}}V.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Trebatsch&lt;br /&gt;
* Kindertagesstätte und Hort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Leichhardt]] (1813–1848), Forscher, Zoologe, Botaniker, Geologe&lt;br /&gt;
* [[Carl Franz Noack]] (1855–1945), Architekt, Bauingenieur und Stadtplaner&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wegener (General)|Wilhelm Wegener]] (1895–1944), General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://colonialentanglements.wordpress.com/photos/#jp-carousel-88 Bild vom Leichhardt-Gedenkstein in Trebatsch]&amp;lt;!-- auch:&lt;br /&gt;
  https://colonialentanglements.wordpress.com/photos/konica-minolta-digital-camera-10/ oder direkt&lt;br /&gt;
  https://colonialentanglements.wordpress.com/wp-content/uploads/2012/01/pict5078.jpg&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Tauche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1068253568|VIAF=314892399}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tauche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oder-Spree)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludwig Leichhardt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
	</entry>
</feed>