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	<title>Trautson - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:35:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trautson&amp;diff=342364&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-07T11:21:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Trautson CoA - Scheibler303ps.jpg|mini|[[Stammwappen]] derer von Trautson im [[Scheiblersches Wappenbuch|Scheiblerschen Wappenbuch]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:COA Trautson Falckenstein Tyr AT.png|mini|Wappen der Fürsten von Trautson und Falckenstein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trautson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Herren von Trautson&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Fürsten von Trautson&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name eines bedeutenden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelsgeschlechts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das seinen Ursprung in [[Tirol]] hatte und sich ab Mitte des 16. Jahrhunderts nach [[Niederösterreich]] verzweigten. Sie gehörten bald zu den mächtigsten [[Österreichischer Adel|österreichischen Adelsfamilien]] der [[Habsburgermonarchie]], 1598 wurden sie zu „[[Reichsgraf|Reichsgrafen]] von [[Burg Falkenstein (Niederösterreich)|Falkenstein]]“ erhoben, 1711 stiegen sie auch in den [[Fürstenstand]] auf. 1775 ist das Geschlecht im [[Mannesstamm]] erloschen und wurde von denen von [[Auersperg]] beerbt. Die Familie war Stamm- und Wappenverwandt mit den [[Suppan (Adelsgeschlecht)|Suppan von Mais]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiengeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Tiroler Ursprung der Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herren von Trautson erscheinen in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erstmals urkundlich. Ein 1192 genannter Konrad Trautson scheint ein Sohn Swickers von [[Burg Reichenberg (Südtirol)|Reichenberg]] gewesen zu sein, ein Bruder nannte sich möglicherweise Heinrich Suppan von Tirol.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Bitschnau]]: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Adel in Tirol zwischen 1050 und 1300. Grundlagen zu ihrer Erforschung&amp;#039;&amp;#039; (Österreichische Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Klasse. Sitzungsberichte. Bd. 403 = Mitteilungen der Kommission für Burgenforschung und Mittelalterarchäologie. Sonderbd. 1). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1983. ISBN 3-7001-0520-7, S. 168f., 306f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das mit den Edelfreien von [[Schloss Enn|Enn]] verschwägerte Geschlecht stieg mit den teils im Lehens-, teils in Eigenbesitz befindlichen Burgen [[Burg Reifenstein|Reifenstein]] (um 1190 geerbt), [[Burgruine Reifenegg|Reifenegg]] (ab 1210 erbaut), [[Schloss Sprechenstein|Sprechenstein]] (um 1241 erbaut; 1432 mit &amp;#039;&amp;#039;Sigmund Träwtsün von Sprechenstain&amp;#039;&amp;#039; bezeugt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Hannes Obermair]]| Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500| Band=Band 2| Verlag=Stadtgemeinde Bozen| Ort= Bozen| Jahr=2008| Seiten=74f., Nr. 986| ISBN=978-88-901870-1-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Burgruine Straßberg|Straßberg]], [[Schloss Moos (Wiesen)|Moos]] (in [[Wiesen (Pfitsch)|Wiesen]], ab 1325 erwähnt), des Turms in [[Pfitsch]] und des Kröllturms in [[Gargazon]] (um 1250 erbaut) zur führenden [[Ministerialen]]familie im oberen [[Eisacktal]] auf. 1369 erwarb Hans Trautson von Sprechenstein durch seine Vermählung mit Anastasia von Matrei die Burgen [[Burg Trautson|Trautson]] mit [[Burg Vogelbühel|Vogelbühel]] und 1395 [[Burg Raspenbühel|Raspenbühel]] in [[Matrei am Brenner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burg Schrofenstein]] in [[Stanz bei Landeck]] im [[Tiroler Oberland]] kam durch die Vermählung des Sixt Trautson († 1508) mit Dorothea von Schrofenstein an die Trautson. Die [[Erblandmarschall|Erbmarschallwürde]] von Tirol wurde 1531 an [[Johann II. von Trautson]] († 1531) verliehen. 1541 wurde dessen Sohn [[Johann III. von Trautson]] (* um 1509, † 1589) durch [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] zum „Freiherrn von [[Schloss Sprechenstein|Sprechenstein]]“ erhoben, gleichzeitig wurde das Geschlecht in den Herrenstand von [[Österreich unter der Enns]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Castel_Pietra_3.JPG|[[Schloss Sprechenstein]], Südtirol&lt;br /&gt;
Kröllturm Gargazon.jpg|Kröllturm in [[Gargazon]]&lt;br /&gt;
Burg Trautson mit Sill.JPG|[[Burg Trautson]] in [[Matrei am Brenner]]&lt;br /&gt;
Schrofenstein3.JPG|[[Burg Schrofenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafen von Falkenstein ===&lt;br /&gt;
1572 verkaufte Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian II.]] Burg und Herrschaft [[Falkenstein (Niederösterreich)|Falkenstein]] in Niederösterreich an seinen Obersthofmeister [[Johann III. von Trautson|Hans Freiherr von Trautson]]. Ab 1600 baute sein Sohn [[Paul Sixt III. von Trautson]] Falkenstein zur Renaissancefestung aus. 1598 wurde dieser durch [[Rudolf II. (HRR)|Kaiser Rudolf II.]] zum &amp;quot;[[Reichsgraf#Reichsgrafen als Inhaber kaiserlicher Grafendiplome|Reichsgrafen]] von Falkenstein&amp;quot; erhoben&amp;lt;ref&amp;gt;[[Beda Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Tirol mit einem Anhange&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck 1837, [https://books.google.at/books?id=6LO6AM5rAeMC&amp;amp;pg=PA849&amp;amp;dq=Paul+Sixtus+Falkenstein&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=3z8LVbD7Lo3vaMOggugH&amp;amp;ved=0CCwQ6AEwAzgU#v=onepage&amp;amp;q=Paul%20Sixtus%20Falkenstein&amp;amp;f=false S. 849]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 1615 bis 1620 prägte Paul Sixtus für die Grafschaft Falkenstein eigene Taler und Groschen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Holzmair]]: &amp;#039;&amp;#039;Münzgeschichte der österreichischen Neufürsten.&amp;#039;&amp;#039; Wien: Numismatische Gesellschaft 1946, Nr. 9001.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seit 1620 hatte die Familie das Erbobersthofmeisteramt in Österreich unter der Enns inne.&lt;br /&gt;
[[Burg Falkenstein (Niederösterreich)|Falkenstein]] und [[Schloss Poysbrunn]] als Zentren der Grafschaft wurden von der Familie repräsentativ ausgebaut. Ende des 17. Jahrhunderts entfaltete sich die Bautätigkeit vor allem in Kirchenbauten. Ab 1581 hatten die Trautson das [[Patronatsrecht]] der Pfarre&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Rudolf Zinnhobler]] |Titel=Die Zugehörigkeit von Falkenstein zum Verband der Kremsmünsterer Pfarreien (1506–1581) |Sammelwerk=Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines |Band=109 |Datum=1964 |Seiten=284–318 |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/JOM_109_0284-0318.pdf}} |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Wiener Bischof [[Ernst von Trautson]], von 1678 bis 1702 Inhaber der Grafschaft, ließ [[Pfarrkirche Falkenstein (Niederösterreich)|St. Jakobus in Falkenstein]] vollenden, [[Pfarrkirche Poysbrunn|St. Dorothea in Poysbrunn]] ausbauen und [[Pfarrkirche Drasenhofen|St. Veit in Drasenhofen]] errichten. Sein Bruder und Nachfolger Franz Eusebius finanzierte den Bau von St. Martin in [[Ottenthal]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falkenstein (Niederösterreich) - Burg (1).JPG|[[Burg Falkenstein (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
Paul Graf von Falkenstein.jpg|[[Paul Sixt III. von Trautson]], erster Graf von Falkenstein&lt;br /&gt;
Trautsontaler.jpg|Trautsontaler mit Portrait Paul Sixt III. von Trautson&lt;br /&gt;
Schloss Poissbrunn - Stich.jpg|[[Schloss Poysbrunn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg und Herrschaft [[Burg Kaja|Kaya]] gingen 1588 ebenso wie die Herrschaft Niederfladnitz über eine Tochter der Eyczinger an die Familie Trautson. [[Schloss Goldegg (Niederösterreich)|Schloss Goldegg]] wurde 1669 von den Trautson gekauft und ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet um [[Poysbrunn]] verfügten sie über umfangreiche Ländereien und von 1711 bis 1714 waren die Trautson auch Inhaber der [[Grafschaft Ried |Reichsgrafschaft Ried am Inn]]. Durch weitere Güter in Oberösterreich waren die Trautson auch Mitglieder im Herrenstand von [[Österreich ob der Enns]] und besaßen infolge ihres weiten Güterbesitzes in Ungarn auch das ungarische [[Indigenat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptresidenz der Familie in Wien war das [[Palais Trautson]], das der erste Fürst Trautson 1712 von Baumeister [[Christian Alexander Oedtl]] nach den Plänen von [[Johann Bernhard Fischer von Erlach]] errichten ließ. Es zählt zu den wichtigsten [[barock]]en Bauwerken Wiens; sein Vorbild war das [[Amsterdamer Stadthaus]]. In [[Rodaun]] bei Wien gehörte ihnen außerdem ein 1724 errichtetes Anwesen, das später als &amp;quot;[[Hofmannsthal-Schlössl]]&amp;quot; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burg_Kaja_080524_1.jpg|[[Burg Kaja]]&lt;br /&gt;
Goldegg_Schloss.jpg|[[Schloss Goldegg (Niederösterreich)|Schloss Goldegg]]&lt;br /&gt;
Palais Trautson.jpg|[[Palais Trautson]] in Wien&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürsten Trautson ===&lt;br /&gt;
Den [[Reichsfürst]]enstand in der [[Primogenitur]] erlangte der Staatsmann und Hofbeamte [[Johann Leopold Donat von Trautson|Johann Leopold Donat Graf von Trautson]] (* 1659, † 1724) durch [[Joseph I. (HRR)|Kaiser Joseph I.]], der ihn damit am 19. März 1711 – vier Wochen vor seinem eigenen Tod – auszeichnete. Trautson besaß neben der Reichsfürstenwürde auch die Titel eines Reichsgrafen zu [[Falkenstein (Niederösterreich)|Falkenstein]], Freiherrn zu [[Schloss Sprechenstein|Sprechenstein]] und [[Burg Schrofenstein|Schrofenstein]], Herrn auf [[Matrei am Brenner|Matrei]], [[Burg Kaja|Kaya]], [[Laa an der Thaya]], Neuschloss bei [[Olmütz]] und [[St. Pölten]], womit seine wichtigsten Herrschaften umrissen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des ersten Fürsten im Jahr 1724 folgte ihm sein einziger überlebender Sohn [[Johann Wilhelm von Trautson|Johann Wilhelm]] (* 1700, † 1775) als zweiter Fürst von Trautson und [[Majorat]]sherr nach. Trotz mehrerer Ehen und zahlreichen Nachkommen überlebte ihn keines der Kinder, womit das Geschlecht der Trautson im Mannesstamm ausstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auersperg-Trautson ===&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Trautson im Mannesstamm gingen der Besitz und die Erbmarschallwürde von Tirol schließlich an die Familie [[Auersperg]] über. Eine Tochter des zweiten Fürsten, Johann Wilhelm von Trautson, Maria Josepha Rosalia (1724–1792), hatte 1744 den 1791 zum Reichsfürsten erhobenen [[Karl Josef Anton von Auersperg]] (1720–1800) geheiratet, dessen Stiefmutter eine Tochter des ersten Fürsten Trautson gewesen war. Der aus ihrer Ehe stammende jüngere Sohn, Prinz Karl Auersperg (1750–1822), wurde nach dem Tod seines Großvaters zum Haupterben des Trautson’schen Vermögens, nahm den Namen &amp;quot;Auersperg-Trautson&amp;quot; an und starb 1822. Es kam zu einem Erbstreit mit dem Fürsten Johann Nepomuk Friedrich von [[Lamberg (Adelsgeschlecht)|Lamberg]], der ebenfalls mit einer Tochter des zweiten Fürsten Trautson verheiratet war. In Folge des Streits wurde die Herrschaft Falkenstein 1799 an Christoph Johann Freiherr von Bartenstein, Sohn des [[Johann Christoph von Bartenstein]], verkauft&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Hadriga: &amp;#039;&amp;#039;Die Trautson. Paladine Habsburgs.&amp;#039;&amp;#039; Styria, Graz u. a. 1996, ISBN 3-222-12337-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des kinderlosen Prinzen Karl 1822 ging das Trautson-Erbe an die Nachkommen seines älteren Bruders [[Wilhelm von Auersperg]] (1749–1822), des 6. Fürsten von Auersperg, über. Die Trautson-Schlösser [[Schloss Goldegg (Niederösterreich)|Goldegg]] in Niederösterreich und die Tiroler Burgen [[Schloss Sprechenstein|Sprechenstein]] und [[Burg Trautson|Trautson]] gehören noch heute den Auersperg-Trautson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste ==&lt;br /&gt;
#Paul Sixt I. von Trautson († 1508), Ritter, Landmarschall in Tirol, Herr auf Reifeneck und Sprechenstein, kaiserlicher Feldhauptmann.&lt;br /&gt;
##[[Johann II. von Trautson|Johann II.]] († 1531), Oberst-[[Erblandmarschall]] der [[Gefürstete Grafschaft Tirol|gefürsteten Grafschaft Tirol]]&lt;br /&gt;
###[[Johann III. von Trautson|Johann III.]] (* um 1509, † 1589), Staatsmann, 1. Freiherr aus der Familie Trautson&lt;br /&gt;
####[[Balthasar II. von Trautson]] († 1594), österreichischer Staatsmann&lt;br /&gt;
####[[Paul Sixt III. von Trautson|Paul Sixt III.]] (* um 1550, † 1621), Staatsmann, 1. Graf aus der Familie Trautson&lt;br /&gt;
#####[[Johann Franz von Trautson]] (* 1609, † 1663), Graf von Falkenstein&lt;br /&gt;
######[[Ernst von Trautson|Ernst]] (* 1633, † 1702), Fürstbischof von Wien&lt;br /&gt;
######[[Paul Sixt V. von Trautson|Paul Sixt V.]] (* 1635, † 1678), Diplomat&lt;br /&gt;
######[[Johann Leopold Donat von Trautson|Johann Leopold Donat]] (* 1659, † 1724), 1. Fürst aus der Familie Trautson&lt;br /&gt;
#######[[Johann Wilhelm von Trautson|Johann Wilhelm]] (* 5. Jänner 1700, † 31. Mai 1775&amp;lt;ref&amp;gt;[https://genealogy.euweb.cz/mansfeld/mansfeld2.html siehe genealogy.euweb.cz] &amp;lt;/ref&amp;gt;), 2. Fürst aus der Familie Trautson&lt;br /&gt;
########Maria Josepha Rosalia von Trautson (* 1724, † 1792), verheiratet mit [[Karl Josef Anton von Auersperg]] (1720–1800)&lt;br /&gt;
#######[[Johann Joseph von Trautson|Kardinal Johann Joseph]] (* 1707, † 1757), Fürsterzbischof von Wien&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Karl von Trautson|Johann Karl Joseph von Trautson]] (* 1684 † 1728), Graf, Generalfeldwachtmeister und Inhaber des k.k. Infanterieregiments No. 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grablegen ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Vertreter der Familie Trautson wurden in der Pfarrkirche von [[Matrei am Brenner]] bestattet.  Ihre wichtigste [[Grablege]] hatten die Trautson in der Gruft unter der [[Michaelerkirche (Wien)|Wiener Michaelerkirche]], wo mit dem 1. Freiherren, 1. Grafen und 1. Fürsten aus der Familie auch die bedeutendsten Mitglieder des Geschlechtes ihre letzte Ruhe fanden. Die erwähnten drei Trautson, die eine Standeserhöhung für das Geschlecht erhalten hatten, erhielten außerdem prunkvolle Grabmäler im Chor der Michaelerkirche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wien Michaelerkirche - Epitaphien 1. Graf und 1. Fürst Trautson.jpg|Epitaphien für Graf [[Paul Sixt III. von Trautson]] (links) und Fürst [[Johann Leopold Donat von Trautson]] (rechts) in der Wiener Michaeler&amp;amp;shy;kirche&lt;br /&gt;
File:Michaelerkirche Wien, Trautsongruft DSC02310.jpg|Deck&amp;amp;shy;platte der Trautson&amp;amp;shy;gruft in der Wiener Michaeler&amp;amp;shy;kirche&lt;br /&gt;
COA cardinal AT Trautson Johann Joseph2.jpg|Wappen am Epitaph von Erzbischof Kardinal [[Johann Joseph von Trautson]] im Wiener [[Stephansdom]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:COA Trautson.png|mini|Wappen der Trautson]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Das [[Gemehrtes Wappen|gemehrte Wappen]] der Trautson war &amp;#039;&amp;#039;geviert mit [[Herzschild]]: In Blau ein silbernes Hufeisen (= Trautson); 1 in Gold ein gekrönter schwarzer Doppeladler mit dem goldenen Buchstaben &amp;quot;R&amp;quot; (= [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]]) auf der Brust; 2 in Rot ein silberner Querbalken, belegt mit einem auf einem spitzen Felsen sitzenden Falken (= [[Falkenstein (Niederösterreich)|Falkenstein]]); 3 in Silber ein rotbewehrter schwarzer Hahn auf schwarzem Felsen (= [[Schloss Sprechenstein|Sprechenstein]]); 4 in Gold ein aus roten Feuerflammen wachsender natürlicher Steinbock (= [[Burg Schrofenstein|Schrofenstein]]). Fürstenhut- und mantel.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Franz Hadriga: &amp;#039;&amp;#039;Die Trautson. Paladine Habsburgs.&amp;#039;&amp;#039; Styria, Graz u. a. 1996, ISBN 3-222-12337-3.&lt;br /&gt;
* [[Franz Gall (Historiker)|Franz Gall]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Wappenkunde. Handbuch der Wappenwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Wien 1992, S. 293.&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Gatterer]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der neuesten Genealogie und Heraldik worinnen aller jezigen Europäischen Potentaten Stammtafeln u. Wappen enthalten sind&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=bQ9nAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA98 S. 98].&lt;br /&gt;
* Johann Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Die durchläuchtige Häuser in Europa&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=czfs3jKLMvYC&amp;amp;pg=PA787 S. 787ff].&lt;br /&gt;
* Ludwig Albrecht Gebhardi: &amp;#039;&amp;#039;Genealogische Geschichte der erblichen Reichsstände in Teutschland&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, [https://books.google.de/books?id=jG9oAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA597 S. 597f].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trautson family|Trautson}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Trautson,_Adelsgeschlecht}}&lt;br /&gt;
* [https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?s=trautson&amp;amp;nq=1&amp;amp;nq=1 Trautson-Wappen in der Fischnaler-Wappenkartei]&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119328666|VIAF=18029241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trautson| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederösterreichisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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