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	<title>Traute Lafrenz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Paul Udingk: /* Leben */ Tippfehler korrigiert; Quelle: &quot;California, San Francisco County Records, 1824-1997&quot;, FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:QL4Y-FW5G : Wed Jul 23 17:31:02 UTC 2025), Entry for Vernon Page and Traute Lafrenz, 02 Mar 1948.</title>
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		<updated>2025-12-22T23:58:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert; Quelle: &amp;quot;California, San Francisco County Records, 1824-1997&amp;quot;, FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:QL4Y-FW5G : Wed Jul 23 17:31:02 UTC 2025), Entry for Vernon Page and Traute Lafrenz, 02 Mar 1948.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Traute Lafrenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1919]] in [[Hamburg]]; † [[6. März]] [[2023]] bei [[Meggett]], [[Charleston County]], [[South Carolina]], verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Lafrenz-Page&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Deutschamerikaner|deutschamerikanische]] [[Arzt|Ärztin]], die ab 1947 in den USA lebte. Sie war im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] an den Aktivitäten der [[Weiße Rose Hamburg|Hamburger]] und der Münchener [[Weiße Rose|Weißen Rose]] beteiligt. Ihr kam als Verbindungsglied der getrennt agierenden Gruppen eine zentrale Rolle zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Traute Lafrenz wechselte mit 14 Jahren von der Hamburger [[Klosterschule (Hamburg)|Klosterschule]] an die [[Lichtwarkschule]]. Sie gehörte zur Klasse der Lehrerin [[Erna Stahl]], die auch nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialisten]] 1933 noch im Sinne der freiheitlichen und musischen Tradition der Reformschule unterrichtete, bis sie Ostern 1935 strafversetzt wurde. Deren Unterricht bezeichnete Lafrenz rückblickend als „ein Geschenk fürs ganze Leben“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Erna Stahl – Zeugnisse ihres Wirkens im Hamburger Schulwesen nach 1945 und Betrachtungen aus ihrer späteren Lebenszeit. Mit einem Beitrag: Erna Stahls Haltung in der Zeit des Nationalsozialismus |Verlag=Verlag Dr. Kovač |Ort=Hamburg |ISBN=978-3-8300-5473-3 |Hrsg=Ursula Meier |Datum=2010 |Seiten=408 |Kommentar=Brief an die Hrsg.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als an der Lichtwarkschule 1937 die [[Koedukation]] aufgehoben wurde, kehrte Lafrenz an die Klosterschule zurück, wo sie Ostern 1938 die [[Reifezeugnis|Reifeprüfung]] ablegte. Nach dem [[Reichsarbeitsdienst]] (RAD) begann sie, zusammen mit ihrer Klassenkameradin [[Margaretha Rothe]], im Sommersemester 1939 das Studium der [[Medizinstudium|Humanmedizin]] an der [[Universität Hamburg|Hamburger Universität]]. Nach dem Semesterende wurde sie im Rahmen des Reichsarbeitsdiensts zur Erntehilfe in [[Ostpommern]] eingesetzt. Dort lernte sie [[Alexander Schmorell]] kennen,&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Bottin: &amp;#039;&amp;#039;Enge Zeit. Spuren Vertriebener und Verfolgter der Hamburger Universität.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Audimax der Universität Hamburg vom 22. Februar bis 17. Mai 1991. Hamburger Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte, Band 11, Hamburg 1992, ISBN 3-496-00419-3, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; der im Sommersemester 1939 an der Hamburger Universität für das Medizinstudium eingeschrieben war und danach sein Studium in München fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1941 wechselte Traute Lafrenz an die [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] und lernte dort [[Hans Scholl]] und [[Christoph Probst]] kennen. Mit Hans Scholl verband sie für kurze Zeit  eine Liebesbeziehung; sie blieben befreundet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/traute-lafrenz-weisse-rose |titel=Widerstandskämpferin Traute Lafrenz ist gestorben |werk=Zeit Online |datum=2023-03-09 |abruf=2023-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie nahm an vielen Gesprächen und Diskussionen der Weißen Rose teil, auch bei [[Kurt Huber]]. Im Spätherbst 1942 brachte Traute Lafrenz das dritte Flugblatt der Weißen Rose mit nach Hamburg und gab es ihrem früheren Schulkameraden [[Heinz Kucharski]], der es weiterverbreitete. Als am 18. Februar 1943 Hans und [[Sophie Scholl]] in der Münchener Universität das sechste Flugblatt der Weißen Rose auslegten und dabei verhaftet wurden, geriet auch Traute Lafrenz in die Ermittlungen der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]. Am 5. März 1943 wurde sie erstmals von der Gestapo verhört. Kurz darauf erfolgte am 15. März 1943 ihre Festnahme; gemeinsam mit Alexander Schmorell und Kurt Huber wurde sie vom „[[Volksgerichtshof]]“ angeklagt und am 19. April 1943 wegen „[[Nichtanzeige geplanter Straftaten|Mitwisserschaft]]“ zu einem Jahr [[Gefängnisstrafe|Gefängnis]] verurteilt. Lafrenz war es gelungen, in den Vernehmungen durch die Gestapo ihre tatsächliche Beteiligung an den Aktivitäten der Gruppe zu verschleiern. Nach ihrer Entlassung am 14. März 1944 wurde sie im Zuge der Ermittlungen gegen den „[[Weiße Rose Hamburg|Hamburger Zweig der Weißen Rose]]“ bereits zwei Wochen später erneut verhaftet und in das [[KZ Fuhlsbüttel|Polizeigefängnis Fuhlsbüttel]] in Hamburg gebracht. Im November 1944 überstellte man sie an das [[Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus|Frauenzuchthaus Cottbus]], im Februar 1945 wurde sie von dort über das [[Justizvollzugsanstalt Leipzig mit Krankenhaus|Frauengefängnis Leipzig-Meusdorf]] in das Zuchthaus [[Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth|St.&amp;amp;nbsp;Georgen in Bayreuth]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursel Hochmuth, Gertrud Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus dem Hamburger Widerstand 1933–1945. Berichte und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Röderberg, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-87682-036-7, S. 420.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den amerikanischen Truppen wurde sie dort am 14. April 1945 befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 [[Auswanderung|emigrierte]] Lafrenz in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. An der [[University of California, Berkeley]] und am Joseph’s Hospital in [[San Francisco]] schloss sie ihr Medizinstudium ab. Am 2. März 1948 heiratete sie den Arzt Vernon Page, mit dem sie vier Kinder hatte. Von 1972 bis 1994 war sie Leiterin der [[Heilpädagogik|heilpädagogischen]] &amp;#039;&amp;#039;Esperanza School&amp;#039;&amp;#039; für geistig behinderte Kinder in [[Chicago]]. Nach ihrer Pensionierung zogen sie und ihr Mann nach [[South Carolina]]. Vernon Page starb 1995, seither lebte Traute Lafrenz-Page in ihrem ehemaligen Sommerhaus auf Yonges Island.&amp;lt;ref&amp;gt;Sibylle Bassler: &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose. Zeitzeugen erinnern sich&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek 2006, ISBN 3-498-00648-7, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein viel beachtetes Interview mit ihr im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. September 2018 erwies sich als in Teilen gefälscht (siehe der Fall [[Claas Relotius]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-weisse-rose-ueberlebende-traute-lafrenz-betroffen-a-1244756.html |titel=Letzte Überlebende der „Weißen Rose“: Lafrenz-Interview vom Fall Relotius betroffen |werk=Spiegel Online |datum=2018-12-20 |abruf=2018-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verstarb am 6. März 2023 im Alter von 103 Jahren bei Meggett in South Carolina.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.legacy.com/us/obituaries/charleston/name/traute-page-obituary?id=49800057 |titel=Traute Lafrenz Page |werk=legacy.com |datum=2023-03-09 |sprache=en |abruf=2023-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article237852209/Letzte-Ueberlebende-der-Weissen-Rose-ist-tot.html &amp;#039;&amp;#039;Letzte Überlebende der Weißen Rose ist tot&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039; (abendblatt.de), 9.&amp;amp;nbsp;März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 26. November 2007 wurde für Traute Lafrenz in der Münchener &amp;#039;&amp;#039;[[DenkStätte Weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039; eine mehrmonatige Ausstellung (mit ausleihbaren Tafeln) eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde ihr von der [[Jüdische Gemeinde Hamburg|jüdischen Gemeinde]] in Hamburg die [[Herbert-Weichmann-Medaille]] verliehen. Preisträgerin neben ihr war die zu diesem Zeitpunkt 98-jährige [[Elsa Werner]]. Traute Lafrenz erhielt die Ehrung stellvertretend für alle Mitglieder und Unterstützer der &amp;#039;&amp;#039;Weißen Rose&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zentralratdjuden.de/de/article/2642.html?sstr=gemeind |wayback=20131203004057 |text=Zentralrat der Juden in Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;Herbert-Weichmann-Medaille verliehen&amp;#039;&amp;#039;}} 14. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Zuchthaus Cottbus wurde am 10. Dezember 2013 vom &amp;#039;&amp;#039;Menschenrechtszentrum Cottbus&amp;#039;&amp;#039; eine Dauerausstellung mit einer Abteilung eröffnet, in der die neun Frauen der &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Weißen Rose&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere Traute Lafrenz, Margaretha Rothe und Erna Stahl, gewürdigt werden. Die Ausstellung der &amp;#039;&amp;#039;Weiße-Rose-Stiftung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; wurde bis zum 31. Mai 2019 gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2019 wurde sie als letzte Überlebende der Weißen Rose mit dem Verdienstkreuz 1.&amp;amp;nbsp;Klasse des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] ausgezeichnet. Der Verdienstorden wurde ihr an ihrem Wohnort in South Carolina von der deutschen Generalkonsulin Heike Fuller zu ihrem 100. Geburtstag am 3. Mai 2019 überreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/04/190429-Traute-Page-Weisse-Rose.html |titel=Pressemitteilung: Bundespräsident ehrt die letzte Überlebende der Weißen Rose |werk=bundespraesident.de |datum=2019-04-29 |abruf=2023-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2024 wurde von der Bezirksversammlung [[Bezirk Hamburg-Nord|Hamburg-Nord]] beschlossen, die [[Hindenburgstraße (Hamburg)|Hindenburgstraße]] zwischen der Obenhauptstraße und der [[U-Bahn-Linie 1 (Hamburg)|U-Bahn-Station Alsterdorf]] in &amp;#039;&amp;#039;Traute-Lafrenz-Straße&amp;#039;&amp;#039; und die Hindenburgbrücke in &amp;#039;&amp;#039;[[Traute-Lafrenz-Brücke]]&amp;#039;&amp;#039; umzubenennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/mA6QfHeKeYRS2LNwxeZDlfWfmhKjHJNAcj4TjSyn/yXZviBPfN/1341881.pdf |titel=Niederschrift des öffentlichen Teils der Sitzung der Bezirksversammlung Nord vom 11.04.2024 |datum=2024-04-11 |sprache=de |abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Senatsbeschluss vom 24. April 2025 sind diese Umbenennungen in Kraft getreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luewu.de/docs/anzeiger/docs/3223.pdf Senatsbeschluss vom 24. April 2025], veröffentlicht im Amtlichen Anzeiger vom 23. Mai 2025, abgerufen am 30. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. August 2025 wurden die neuen Straßenschilder feierlich enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/hindenburgstrasse-wird-zur-traute-lafrenz-strasse,hamj-1640.html NDR-Bericht vom 1. August 2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schuljahr 2025/2026 wird in [[Hamburg-Harburg]] eine neue Stadtteilschule den Namen &amp;#039;&amp;#039;Traute-Lafrenz-Schule&amp;#039;&amp;#039; tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Drei-neue-Schulen-gehen-in-Hamburg-bald-an-den-Start-,schulen334.html |titel=Drei neue Schulen gehen in Hamburg bald an den Start |werk=Hamburg Journal |hrsg=NDR |datum=2025-01-09 |sprache=de |abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Traute Lafrenz:&amp;#039;&amp;#039; Augenzeugenbericht&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Inge Aicher-Scholl|Inge Scholl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose&amp;#039;&amp;#039; (erweiterte Neuausgabe). Frankfurt am Main 1993, S. 131–138.&lt;br /&gt;
* Susan Benedict, Arthur Caplan, Traute Lafrenz-Page: &amp;#039;&amp;#039;Duty and ‘euthanasia’. The nurses of [[Meseritz-Obrawalde]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nursing Ethics&amp;#039;&amp;#039;, November 2007, 14 (6), S. 781–794.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Personen der Weißen Rose Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sibylle Bassler: &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose. Zeitzeugen erinnern sich.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2006, ISBN 3-498-00648-7&lt;br /&gt;
* [https://www.gdw-berlin.de/vertiefung/biografien/personenverzeichnis/biografie/view-bio/traute-lafrenz/?no_cache=1 Biografie über Traute Lafrenz]. In: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, 1996–2021.&lt;br /&gt;
* Angela Bottin: &amp;#039;&amp;#039;Enge Zeit. Spuren Vertriebener und Verfolgter der Hamburger Universität.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Audimax der Universität Hamburg vom 22. Februar bis 17. Mai 1991. Hamburger Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte, Band 11, Hamburg 1992, ISBN 3-496-00419-3.&lt;br /&gt;
* [[Hendrik van den Bussche]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Universitätsmedizin im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, hier: Angela Bottin und Hendrik van den Bussche: &amp;#039;&amp;#039;7.3 Regimegegnerschaft und Verfolgung in ärztlichen und studentischen Kreisen Eppendorfs&amp;#039;&amp;#039;. Dietrich Reimer Verlag, Berlin/Hamburg 2014, ISBN 978-3-496-02870-3, S. 367 ff.&lt;br /&gt;
* Sandra Dassler: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/traute-lafrenz-erhalt-bundesverdienstkreuz-4062586.html Traute Lafrenz erhält Bundesverdienstkreuz.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Tagesspiegel]], 3. Mai 2019.&lt;br /&gt;
* Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur Lili Marleen. Hans Leip und der Esperantologe [[Richard Schulz (Esperantist)|Richard Schulz]].&amp;#039;&amp;#039; Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-794-7, S. 39–42 (Erinnerungen von Traute Lafrenz an ihre Schulzeit an der Lichtwarkschule).&lt;br /&gt;
* [[Herbert Diercks]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit lebt. Widerstand und Verfolgung in Hamburg 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Texte, Fotos und Dokumente. Herausgegeben von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Hamburger Rathaus vom 22. Januar bis 14. Februar 2010.&lt;br /&gt;
* [[Ursel Hochmuth]], [[Gertrud Meyer (Autorin)|Gertrud Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus dem Hamburger Widerstand 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Röderberg-Verlag, Frankfurt 1980, ISBN 3-87682-036-7.&lt;br /&gt;
* [[Peter Selg]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://dasgoetheanum.com/erinnerung-an-traute-lafrenz-page/ Erinnerung an Traute Lafrenz Page.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Goetheanum&amp;#039;&amp;#039;, 20. April 2023.&lt;br /&gt;
* Peter Normann Waage: &amp;#039;&amp;#039;Es lebe die Freiheit! Traute Lafrenz und die Weiße Rose.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Urachhaus, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-8251-7809-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentation ==&lt;br /&gt;
* [[Katrin Seybold]], [[Ula Stöckl]]: Die Widerständigen – „Also machen wir das weiter“, Deutschland 2015&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Raimund Gerz |url=https://www.epd-film.de/filmkritiken/die-widerstaendigen-also-machen-wir-das-weiter |titel=Kritik zu Die Widerständigen: Also machen wir das weiter |hrsg=epd Film |datum=2015-04-20 |abruf=2021-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Scholl – Die Knospe der Weißen Rose]]&amp;#039;&amp;#039;, Musical&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schollmusical.com  &amp;#039;&amp;#039;schollmusical.com&amp;#039;&amp;#039; ]&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Titus Hoffmann]] und [[Thomas Borchert (Sänger)|Thomas Borchert]]. Uraufführung am [[Stadttheater Fürth]] am 14. April 2023&amp;lt;ref&amp;gt;Tina Wenzel: {{Webarchiv |url=https://www.br.de/nachrichten/kultur/widerstand-gegen-nazis-musical-zeigt-anfaenge-der-weissen-rose,TbP5MdN/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Widerstand gegen Nazis: Musical zeigt Anfänge der „Weißen Rose“&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20230414180335}}. [[BR24]] Kultur, 14. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1021770701}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.quellen-weisse-rose.de/verzeichnisse/traute-lafrenz/ |titel=Traute Lafrenz |werk=Quellen zur »Weissen Rose« im Jahr 1943: Ein quellenkritisches Kompendium |hrsg=Martin Kalusche |datum= |sprache=de |abruf=2024-11-18}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|traute-lafrenz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weisse-rose-stiftung.de/ Website Weiße Rose Stiftung e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* Katrin Seybold: {{Webarchiv |url=http://weisse-rose-stiftung.de/images/pdf/Laudatio_Seybold.pdf |wayback=20180207062949 |text=&amp;#039;&amp;#039;Laudatio für Traute Lafrenz&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF 264&amp;amp;nbsp;KB)&lt;br /&gt;
* Christina Warta: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/weisse-rose-ausstellung-die-liebe-fuehrte-sie-in-den-widerstand-1.786544 &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe führte sie in den Widerstand.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. November 2007&lt;br /&gt;
* Tomas Kittan: [https://www.bz-berlin.de/panorama/traute-lafrenz-99-ist-die-letzte-heldin-der-weissen-rose &amp;#039;&amp;#039;Traute Lafrenz (99) ist die letzte Heldin der Weißen Rose&amp;#039;&amp;#039;], [[B.Z.]], 12. August 2018&lt;br /&gt;
* [https://anthroposophy.org/traute-page-the-white-rose/ Traute Page &amp;amp; the White Rose] auf der Website der &amp;#039;&amp;#039;Anthroposophical Society in America&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1021770701|LCCN=nb/2012/6728|VIAF=221629932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lafrenz, Traute}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Weißen Rose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lafrenz, Traute&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lafrenz-Page, Traute&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meggett]], [[Charleston County]], [[South Carolina]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Paul Udingk</name></author>
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