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	<title>Traugott Vogel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Traugott_Vogel&amp;diff=311953&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: /* Leben und Werk */ besserer Link</title>
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		<updated>2024-11-12T09:54:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; besserer Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Traugott Vogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1894]] in [[Zürich]]; † [[31. Januar]] [[1975]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Schriftsteller]] und Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Traugott Vogel wurde in [[Wiedikon|Zürich-Wiedikon]] als Sohn eines Gemüsegärtners geboren. Er studierte nach der [[Matura]] an den Universitäten [[Universität Zürich|Zürich]], [[Universität Genf|Genf]] und Berlin Germanistik. Dann besuchte er die Lehramtsschule in Zürich und war in der Folge vierzig Jahre – mit Urlaubsunterbrüchen – [[Volksschule|Volksschul]]lehrer, zuletzt in [[Letten (Stadt Zürich)|Zürich-Letten]]. Dieser Tätigkeit verdankten vielgelesene [[Jugendbuch|Jugendbücher]] ihr Entstehen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Die Spiegelknöpfler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Engelkrieg oder Der rote Findling&amp;#039;&amp;#039;, aber auch eine ganze Reihe [[Theater]]- und [[Puppenspiel]]e, die ihn zu einem Pionier des [[Schultheater]]s machten, das er als wichtige pädagogische Bereicherung des Unterrichts propagierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Die fast tragische Lust am Erzählen» liess ihn nie los und so entstand neben der Arbeit mit den Kindern ein umfangreiches Werk für Erwachsene: [[Roman]]e und [[Erzählung]]en, publizistische Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften, [[Hörspiel]]e und [[Mundartliteratur]].&lt;br /&gt;
Schon sein Erstling &amp;#039;&amp;#039;Unsereiner&amp;#039;&amp;#039; liess aufhorchen, man sprach von einem neuen schweizerischen [[Verismus]]; hier schilderte einer weder Grossstadt noch heile «Dörfliwelt», sondern Vorstadt-Landschaft von Lehm, Kiesgruben und Ried. Das literarische Interesse für diese Zwischenwelt war neu. Nach &amp;#039;&amp;#039;Ich liebe, du liebst&amp;#039;&amp;#039; folgten &amp;#039;&amp;#039;Der blinde Seher&amp;#039;&amp;#039;, einer der seltenen schweizerischen Zeitromane aus den [[1920er|Zwanzigerjahren]], &amp;#039;&amp;#039;Anna Foor&amp;#039;&amp;#039; und als letzter Roman &amp;#039;&amp;#039;Die verlorene Einfalt&amp;#039;&amp;#039;, Erfahrungen und Bekenntnisse eines Lehrers. Traugott Vogel stand mit seinem erzieherischen Anliegen, das sein ganzes Werk durchzieht, nicht allein in der schweizerischen Literatur, sondern setzte eine seit [[Pestalozzi]] gepflegte Tradition fort. 1975 erschien postum Vogels letztes Buch &amp;#039;&amp;#039;Leben und Schreiben&amp;#039;&amp;#039;, ein Rückblick auf «achtzig reiche magere Jahre».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traugott Vogel war auch bedeutend als Schriftstellerfreund und Förderer junger Autoren. Viele erfuhren seine Unterstützung, so [[Albin Zollinger]], [[Erika Burkart]] oder [[Ludwig Hohl]], für dessen finanzielle Unterstützung und literarische Anerkennung er sich unermüdlich einsetzte. Verdienste erwarb er sich auch während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], als er manchen vom NS-Regime Verfolgten, die in Zürich gestrandet waren, Hilfe leistete, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Lisa Tetzner]] und ihrem Mann [[Kurt Kläber]] (Kurt Held). Eine Leistung besonderer Art waren die 77 Hefte der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Der Bogen&amp;#039;&amp;#039;, die Vogel 1950–1964 im St.&amp;amp;nbsp;Galler [[Tschudy Verlag]] herausgab und in denen eine ganze Reihe später bekannt gewordener Schweizer Autoren eine erste Publikationsmöglichkeit erhielten, darunter Erika Burkart, [[Hans Boesch (Schriftsteller)|Hans Boesch]], [[Ernst Eggimann]], [[Klaus Merz]], [[Jürg Schubiger]] und [[Jörg Steiner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich im [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] in [[Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1923: Ehrengabe der [[Martin Bodmer (Privatgelehrter)|Martin Bodmer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 1948: Grosser Literaturpreis der Stadt Zürich&lt;br /&gt;
* 1949: [[Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis|Schweizerischer Jugendbuchpreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Romane und Erzählungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsereiner.&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich liebe, du liebst.&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der blinde Seher&amp;#039;&amp;#039;. Roman, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben im Grund oder Wehtage der Herzen.&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachtschatten.&amp;#039;&amp;#039; 2 Erzählungen, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna Foor.&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Alpinum.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung, 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schuld am Glück.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flucht ins Leben.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen, 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die verlorene Einfalt. Bekenntnisse eines Lehrers.&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendliteratur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Zupf.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tore auf!&amp;#039;&amp;#039; Märchen, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zirkus Juhu oder Tiermensch und Menschentier.&amp;#039;&amp;#039; Puppenspiel, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elastikum der Schlangenmensch.&amp;#039;&amp;#039; 4 Geschichten, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spiegelknöpfler.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte eines Jugendklubs, 1932 (Bd. 1), 1934 (Bd. 2) und 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Engelkrieg.&amp;#039;&amp;#039; 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Augentrost und Ehrenpreis.&amp;#039;&amp;#039; Geschichten, 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der rote Findling.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung, 1955&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mundart ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Baschti bin Soldate. Sächs Pletter ab em Gschichtebaum.&amp;#039;&amp;#039; 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vaterland und Muttersprache. Ein Wort zum Preise der Mundart.&amp;#039;&amp;#039; 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Läbesbaum. Gschichten us em Züripiet.&amp;#039;&amp;#039; 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Täilti Liebi. Gschichten us em Züripiet.&amp;#039;&amp;#039; 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hüt und früener. Nöiji Geschichten us em Züripiet.&amp;#039;&amp;#039; 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dokter Schlimmfürguet. Es Märlistuck,&amp;#039;&amp;#039; 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Schnydertraum. Ein lustiges Spiel mit ernstem Sinn,&amp;#039;&amp;#039; 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wachsendes Glück. Ein festliches Spiel,&amp;#039;&amp;#039; 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Tittitolgg. Es Bergstuck,&amp;#039;&amp;#039; 1939 (Musik: Rolf Liebermann)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gespräch am Abend. Pestalozzi im Töchterinstitut zu Iferten,&amp;#039;&amp;#039; 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Segenstag. Ein Pestalozzispiel,&amp;#039;&amp;#039; 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ring und Silberdolch. Kammerspiel in 5 Bildern,&amp;#039;&amp;#039; 1957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele/Radiosendungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ring von Hallwyl.&amp;#039;&amp;#039; Hörspiel, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wegweiser.&amp;#039;&amp;#039; Hörspiel, 1945&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Z’Züri uf der Wält.&amp;#039;&amp;#039; Betrachtungen, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Baschti bin Soldate.&amp;#039;&amp;#039; Erinnerungen an die Grenzbesetzung 1939–1945, 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschiedenes ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kindertheater in der Schule.&amp;#039;&amp;#039; 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regine im Garten oder Das Gemüsejahr. Anbaubriefe von Feld zu Feld,&amp;#039;&amp;#039; 1941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lasst uns blühen! Begegnungen im Garten,&amp;#039;&amp;#039; 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Bergblumen.&amp;#039;&amp;#039; 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der heitere Claudius.&amp;#039;&amp;#039; 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben und Schreiben. Achtzig reiche magere Jahre,&amp;#039;&amp;#039; 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Samstag elf Uhr.&amp;#039;&amp;#039; Vorlesebuch, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwyzer Schnabelweid. E chruzwyligi Heimedkund i Gschichten und Prichten us allne Kantön,&amp;#039;&amp;#039; 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bogen. Eine Reihe dichterischer Kleinwerke,&amp;#039;&amp;#039; 1950–1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe an einen Freund.&amp;#039;&amp;#039; Albin Zollinger an Traugott Vogel, 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holzschnitte. Künstler der Gegenwart,&amp;#039;&amp;#039; 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|12369|Autor=Ingrid Bigler-Marschall}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Bigler: &amp;#039;&amp;#039;Vogel, Traugott.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]]. Biographisch-bibliographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Band&amp;amp;nbsp;26: &amp;#039;&amp;#039;Völckel – Wagner.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Hubert Herkommer und Konrad Feilchenfeldt. Saur, Zürich/München 2006, ISBN 978-3-908255-26-0, Sp.&amp;amp;nbsp;79–81.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Traugott Vogel|3|2018|Autor=Reto Caluori}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traugott Vogel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwyzerlüt. Zytschrift für üses Schwyzerdütsch&amp;#039;&amp;#039; 28/1, 1966 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=szu-001%3A1966%3A28%3A%3A67#67 Digitalisat]; mit Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118627465}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=165141 Nachlass Traugott Vogel] in der Datenbank HelveticArchives bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/vogel.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* [https://www.linsmayer.ch/autoren/V/VogelTraugott.html Texte zu Traugott Vogel] von [[Charles Linsmayer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118627465|LCCN=n/93/29682|VIAF=12349396}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vogel, Traugott}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Alemannisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogel, Traugott&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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