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	<title>Traugott Hahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-13T11:17:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Traugott Hahn.jpg|mini|Traugott Hahn als Pfarrer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gotthilf Traugott Hahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|13|2|1875|Link=1}} in [[Rõuge|Rauge]], [[Livland]]; † [[14. Januar]] [[1919]] in [[Dorpat]], [[Estland]]), lettisch &amp;#039;&amp;#039;Traugots Hāns&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[deutschbaltisch]]er [[lutherisch]]er [[Theologe]] und [[Pfarrer]]. In Estland gilt er als Held des estnischen Befreiungskampfes und, wie auch für die [[Evangelische Kirche in Deutschland]], als christlicher [[Märtyrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Traugott Hahn entstammte einer baltischen Pfarrersfamilie. Sein Vater [[Elieser Traugott Hahn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070608020255/http://www.bautz.de/bbkl/h/hahn_t1.shtml |autor=Friedrich Wilhelm Bautz|artikel=Hahn, Traugott|band=2|spalten=475–476}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war Pastor und Volksmissionar, sein Großvater [[Carl Hugo Hahn]] war [[Missionar]] bei den [[Herero]] in [[Deutsch-Südwestafrika]]. Seine Mutter war Rosalie „Lalla“ Hahn, geborene Paling (1850–1904), die in der Gemeinde des Vaters ebenso als Seelsorgerin galt wie ihr Mann.&amp;lt;ref&amp;gt;Traugott Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus meinem Leben,&amp;#039;&amp;#039; Band 2. [[Belser-Verlag]], 1923&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war das Älteste von insgesamt sechs überlebenden Kindern der Familie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomsen&amp;quot;&amp;gt;Erik Thomsen: &amp;#039;&amp;#039;Zeugen des gegenwärtigen Gottes&amp;#039;&amp;#039;, Band 64 u. 65: &amp;#039;&amp;#039;Traugott Hahn. Ein Märtyrer der baltischen Kirche.&amp;#039;&amp;#039; [[Brunnen Verlag (Gießen)|Brunnen-Verlag]], 1954.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete 1903 [[Anny Hahn|Anny &amp;lt;!-- eigtl. Anna? --&amp;gt;von zur Mühlen]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hahn, Anny&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Gudrun Wedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographien von Frauen. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Köln : Böhlau, 2010, S. 305f.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1878–1974). Der Ehe entstammten vier Kinder: Annemarie, Elisabeth (1907), [[Wilhelm Hahn|Wilhelm Traugott Ferdinand]] (1909–1996) und Beate Frieda Rosalie (1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Hahn studierte ab 1893 [[Evangelische Theologie]] an der [[Kaiserliche Universität Dorpat|Kaiserlichen Universität Dorpat]] und in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], wurde am 16. Mai 1899 [[Ordination|ordiniert]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.petergen.com/bovkalo/sp/evluth1914.html | wayback=20140424172432 | text=Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Rußland. 1914.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1902 Universitätspastor in Dorpat, [[Promotion (Doktor)|promovierte]] dort mit einer kirchengeschichtlichen Arbeit über [[Tyconius]], wurde [[Privatdozent]] und 1909 Professor für Praktische Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität Dorpat war zwischen 1882 und 1893 durch das [[Russisches Kaiserreich|Russische Reich]] [[Russifizierung|russifiziert]] worden. Davon war zwar die Fakultät für Theologie ausgenommen worden, dennoch herrschte ein Klima, das Nichtrussen ausgrenzte und benachteiligte. In sogenannten Hauskreisen erteilten Deutsche ihren Kindern Privatunterricht. Das Wirken Hahns als Seelsorger, Prediger und Professor war somit nicht sorgenfrei: Seine Berufung zum Professor war durch seinen Kollegen [[Ján Kvačala]]&amp;lt;!-- deutsch auch: Johannes Kvacala (1862–1934) --&amp;gt; behindert worden, der 1907 nach dem Tod von [[Wilhelm Bergmann (Theologe)|Wilhelm Bergmann]] auch die Wahl Hahns zu dessen Nachfolger als Lehrstuhlinhaber für Praktische Theologie bis ins Jahr 1909 hintertrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomsen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die estnische Landeskirche und deutsche Theologen gerieten erst 1914 mit dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] unter zunehmende polizeiliche Drangsalierung. So wurde Hahn 1915 in russische Haft genommen, aber nach Interventionen seiner Studentenschaft wieder freigelassen. Auf der Rückreise vom Gefängnis in [[Sankt Petersburg]] konnte Hahn noch seinen gleichfalls verhafteten Vater vor dessen Abtransport nach [[Sibirien]] wiedersehen. 1916 wurde auch die theologische Fakultät in Dorpat russifiziert, mit Ausnahme der Praktischen Theologie, in der weiterhin in Deutsch, Lettisch und Estnisch gelehrt werden durfte. Dies erlaubte Hahn, im Gegensatz zu vielen geflüchteten Professoren, seine Lehrtätigkeit in Dorpat fortzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomsen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Traugott Hahn&amp;#039;s Gravestone.jpg|mini|Grabstein Traugott Hahns in Tartu]]Während der [[Oktoberrevolution|Bolschewistischen Revolution 1917]] wurde er im Januar zur Flucht und ins Versteck getrieben, kehrte aber bereits vor der Besetzung Dorpats durch deutsche Truppen am 24. Februar 1918 wieder in die Stadt zurück. Unter reichsdeutscher Verwaltung wurde die [[Landesuniversität Dorpat]] eröffnet und die zuvor verbotenen Korporationen entstanden wieder. Hahn trat 1918&amp;lt;ref&amp;gt;August Winkler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vademekum Wingolfitikum.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Wolfratshausen 1925, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wie schon zuvor sein Vater 1867, der christlichen [[Wingolfsbund|Wingolfsverbindung]] Arminia Dorpatensis bei. Als sich die deutschen Truppen nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand mit der Entente]] zurückzogen und der Anmarsch der bolschewistischen [[Rote Armee|Roten Armee]] bevorstand, flüchteten viele Deutsche und Esten aus Dorpat. Hahn, der bei seiner Gemeinde ausharren wollte, blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomsen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alle kirchlichen Veranstaltungen von den Bolschewiken verboten wurden, predigte Hahn im Pfarrhaus und in den Wohnungen der Gemeindemitglieder, wobei er sich der Gefahr einer Verhaftung und Hinrichtung bewusst war. Am 3. Januar 1919 wurde er schließlich inhaftiert. Im Gefängnis der Rotarmisten vertiefte er sich in das Gebet und wandte sich auch seelsorgerisch den Mitgefangenen zu. Am 14. Januar befreiten estnische Truppen Dorpat und etwa 300 Gefangene. Im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Mordkeller&amp;#039;&amp;#039; fand man unter 23 weiteren auch die Leiche Traugott Hahns, der kurz vor Abzug der Kommunisten erschossen worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomsen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Opfern des &amp;#039;&amp;#039;Mordkellers&amp;#039;&amp;#039; gehörten auch [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch orthodoxe]] Geistliche, darunter der [[Bischof]] von [[Riga]], [[Platon Kulbusch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomsen&amp;quot; /&amp;gt;, und die Priester [[Michael Bleive]] und [[Nikolai Stefanowitsch Beschanizki|Nikolai Beschanizki]]; ein weiterer evangelischer Geistlicher unter den Opfern war [[Moritz Wilhelm Paul Schwartz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Hahn gilt in Estland bis heute als Nationalheld für die Befreiung Estlands und als christlicher Märtyrer. Auch die Evangelische Kirche in Deutschland erinnert an ihn als Blutzeugen des christlichen Glaubens; sein Gedenktag im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]] ist der [[15. Januar]].&amp;lt;ref&amp;gt;Liturgische Konferenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchenjahr. Evangelischer Sonn- und Feiertagskalender 2019/2020&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2019, S. 34–39 (Namenkalender).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Traugott-Hahn-Haus, Tartu.jpg|mini|Blick auf das nach Hahn benannte Haus der Arminia Dorpatensis]]Zur Erinnerung an Hahn und andere baltische Märtyrer wurde auf dem Großen Friedhof in Riga in den 1920er Jahren neben der Neuen Kapelle der [[Rigaer Märtyrerstein]] errichtet. Es handelte sich dabei um einen Obelisken aus schwarzem Granit, auf dem im oberen Bereich die Namen der im Rigaer Zentralgefängnis getöteten Pastoren (siehe dazu den Artikel über [[Marion von Klot]], die dabei ebenfalls getötet wurde) und im unteren Bereich die Namen von 32 weiteren geistlichen Opfern, darunter Hahn, aufgelistet waren. Zerstört nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], wurde der Stein 2006 neu eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Haus der 1994 wiedergegründeten Studentenverbindung Arminia Dorpatensis (Wingolfsbund) wurde 1995 in Gegenwart von Traugott Hahns Sohn, dem ehemaligen Kultusminister des Landes [[Baden-Württemberg]], [[Wilhelm Hahn]], in Dorpat als Traugott-Hahn-Haus eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1909: Dr. theol. h. c. durch die Universität Rostock für seine Untersuchung zu &amp;#039;&amp;#039;Evangelisation und Gemeinschaftspflege&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Tyconius-Studien. Ein Beitrag zur Kirchen- und Dogmengeschichte des vierten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1900.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Ist die Forderung eines modernen Christentums und einer modernen Theologie berechtigt? Vortrag zum Bestehen des Vereins Betharaba&amp;#039;&amp;#039;, Riga 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelisation und Gemeinschaftspflege. Mit besonderer Berücksichtigung der Lutherischen Kirche Rußlands. Teil I: Die Evangelisation&amp;#039;&amp;#039;, Reval 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bibelkritik im Religionsunterricht (=&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Biblische Zeit- und Streitfragen, 6. Serie, 2. Heft)&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Prof. D. Kropatschek, Berlin 1910/1911, 37–54.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glaubet an das Licht. Ein Jahrgang Predigten nebst Anhang&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1920.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Dienet dem Herrn mit Freuden. Siebzehn Predigten&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Komm o mein Heiland Jesu Christ, meins Herzens Tür dir offen ist“. Kinderpredigten nach Aufzeichnungen aus dem Nachlaß von Prof. Pastor D. theol Traugott Hahn&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott dennoch die Liebe!&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Predigten aus schwerer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Breklum 1955.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Wage es mit Christus! 14 Predigten&amp;#039;&amp;#039;, Wuppertal 1955.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Dennoch bleibe ich stets an dir. Predigten aus schwerer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Metzingen 1976. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oskar Schabert]]: &amp;#039;&amp;#039;Baltisches Märtyrerbuch&amp;#039;&amp;#039;. Furche-Verlag, Berlin 1926, S. 76–85 ([https://dspace.utlib.ee/dspace/bitstream/handle/10062/37394/est_a_3374_ocr.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Anny Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Doktor Traugott Hahn, weiland Professor an der Universität Dorpat. Ein Lebensbild aus der Leidenszeit der baltischen Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Salzer, Heilbronn 1928.&lt;br /&gt;
* [[Erik Thomson (Schriftsteller)|Erik Thomson]]: &amp;#039;&amp;#039;Traugott Hahn. Ein Märtyrer der baltischen Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Gießen/Basel 1962.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070608021258/http://www.bautz.de/bbkl/h/hahn_t.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Hahn, Traugott|band=2|spalten=472–475}}&lt;br /&gt;
* Anny Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Es gibt einen lebendigen Gott. Ein bewegendes Leben in Estland&amp;#039;&amp;#039;. Brunnen-Verlag und Brunnquell-Verlag, Gießen, 13. Aufl. 1992, ISBN 3-7655-3307-6, darin Kapitel 4: &amp;#039;&amp;#039;Traugott Hahn&amp;#039;&amp;#039;, S. 67–87.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf ist immer neu. Aus 200 Jahren der baltischen Theologenfamilie Hahn&amp;#039;&amp;#039;. Hänssler, Neuhausen und Stuttgart 1993, ISBN 3-7751-1905-1, darin S. 143–166: &amp;#039;&amp;#039;Es sei denn, daß das Weizenkorn in die Erde falle. Aus der Leidenszeit der baltischen Kirche. Traugott Hahn d. Jüngere (1875–1919) und Anny, geb. von zur Mühlen (1878–1974)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Gerhard Mietens: &amp;#039;&amp;#039;Der Rigaer Märtyrerstein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;DBGG-Genealogen-Echo&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsch-Baltische Genealogische Gesellschaft]] (DBGG), Jg. 2006, Heft 2, S. 12–13 ([https://www.dbgg.de/bib/echo/downl/DBGG-ECHO-02-2006.pdf online, mit einer Abbildung], abgerufen am 17. April 2025).&lt;br /&gt;
* Thomas Ehlert: &amp;#039;&amp;#039;Traugott Hahn (1875–1919). Leben, Wirken, Martyrium, Spiritualität und Theologie&amp;#039;&amp;#039; (= Studien aus der Philosophischen Fakultät, Band 10). FAU University Press, Erlangen 2018, ISBN 978-3-96147-119-5 ([https://open.fau.de/bitstreams/92aff79f-2700-44b9-9269-e6a2d78343ea/download online], abgerufen am 17. April 2025).&lt;br /&gt;
* Thomas Ehlert: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Traugott Hahn (1875–1919) und seine Gedanken zu Ehe und Familie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nordost-Archiv. Zeitschrift für Regionalgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 28 (2019), S. 286–294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118700642}}&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000107835754|NAME=Hahn, Gotthilf Traugott*}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eelk.ee/~elulood/hahn_traugott.html Kurzbiografie], [[Estnische Evangelisch-Lutherische Kirche]] ([[Estnische Sprache|estnisch]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Baltische Märtyrer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118700642|LCCN=n/98/101526|VIAF=72188533}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hahn, Traugott}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Estland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praktischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kaiserliche Universität Dorpat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Landesuniversität Dorpat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer einer Christenverfolgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hahn, Traugott&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hahn, Traugott Gotthilf; Hans, Traugots (lettisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-baltischer Theologe und evangelischer Märtyrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rõuge|Rauge]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dorpat]], [[Estland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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