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	<title>Traudl Hecher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:17:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Traudl_Hecher&amp;diff=464946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Walcoford: ab dem 26.06.1943 amtliche Staatsbezeichnung</title>
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		<updated>2025-11-21T11:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ab dem 26.06.1943 amtliche Staatsbezeichnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die österreichische Skirennläuferin; für die deutsche Skirennläuferin ähnlichen Namens siehe [[Traudl Hächer]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname    = Traudl Hecher&lt;br /&gt;
| bild        = [[Datei:Traudl Hecher 1962.jpg|250px|Traudl Hecher, 1962]]&lt;br /&gt;
| langname    = Waltraud Hecher-Görgl&lt;br /&gt;
| nation      = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag  = 28. September 1943&lt;br /&gt;
| geburtsort  = [[Schwaz]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[NS-Staat|Großdeutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf =&lt;br /&gt;
| sterbedatum =10. Jänner 2023&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Schwaz]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Slalom]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = [[Turnerschaft Schwaz]]&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = 1967&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Spiele |0 |0 |2}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Weltmeisterschaften |0 |0 |2}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympia&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|Squaw Valley 1960]] | [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin – Abfahrt (Frauen)|Abfahrt]]&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|Innsbruck 1964]] | [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin – Abfahrt (Frauen)|Abfahrt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|Squaw Valley 1960]] | [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin – Abfahrt (Frauen)|Abfahrt]]&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|Innsbruck 1964]] | [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin – Abfahrt (Frauen)|Abfahrt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 7. Jänner 1967&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 7. ([[Alpiner Skiweltcup 1967|1967]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt = 9. (1967)&lt;br /&gt;
| wcriesenslalom = 10. (1967)&lt;br /&gt;
| wcslalom = 7. (1967)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3riesenslalom = {{Wettbewerbsbilanz|0|0|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3slalom = {{Wettbewerbsbilanz|0|0|1}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waltraud „Traudl“ Hecher-Görgl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. September]] [[1943]] in [[Schwaz]]; † [[10. Januar|10. Jänner]] [[2023]] ebenda&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=red, tirol.ORF.at/Agenturen |url=https://tirol.orf.at/stories/3190068/ |titel=Skilegende Traudl Hecher gestorben |datum=2023-01-12 |sprache=de |abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[österreich]]ische [[Ski Alpin|Skirennläuferin]]. Sie zählte in den 1960er-Jahren zu den weltbesten Skirennläuferinnen und feierte mehr als 50 Siege in internationalen Rennen. Bei den Olympischen Winterspielen [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|1960]] und [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|1964]] gewann sie jeweils die Bronzemedaille in der Abfahrt; zudem wurde sie zehnmal [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichische Meisterin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hecher wurde als jüngstes dreier Kinder von Sepp und Hanni Hecher in Schwaz geboren. Ihr Vater brachte sie und die beiden Brüder schon früh zum Skisport. Hecher gewann als Fünfjährige das Abschlussrennen eines Kinderskitages und stieg später über die [[Tirol (Bundesland)|Tiroler]] Nachwuchskader in die Mannschaft des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] (ÖSV) auf. Im Winter 1959 kam sie unter dem damals neuen ÖSV-Damentrainer [[Hermann Gamon]] bei ersten größeren Wettkämpfen zum Einsatz, neben dem Skirennsport absolvierte sie die [[Handelsschule]] in Schwaz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchbruch an die Weltspitze gelang der damals 16-Jährigen im Winter 1959/1960, als sie zunächst in Abfahrt und Kombination der [[Hahnenkammrennen]] von [[Kitzbühel]] ihre ersten bedeutenden Siege feierte. Eine Woche später gewann sie bei den [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1960|Österreichischen Meisterschaften]] in [[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]] ihre ersten beiden [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|nationalen Meistertitel]] in Slalom und Kombination. Damit sicherte sie sich noch einen Startplatz für die im Februar ausgetragenen [[Olympische Winterspiele 1960|Olympischen Winterspiele 1960]] in [[Squaw Valley]], wo sie hinter der Deutschen [[Heidi Biebl]] und der US-Amerikanerin [[Penny Pitou]] die Bronzemedaille in der Abfahrt gewann. Nach den Spielen gewann Hecher bei der anschließenden Nordamerika-Tournee den Slalom des [[Harriman Cup]]s in [[Sun Valley (Idaho)|Sun Valley]] und die Abfahrt der Nordamerikanischen Meisterschaften&amp;lt;ref&amp;gt;United States Ski Association (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A History. United States Ski Association.&amp;#039;&amp;#039; Colorado Springs 1967, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Stowe (Vermont)|Stowe]]. Zurück in Europa gewann sie unter anderem noch die Abfahrt der [[Arlberg-Kandahar-Rennen]] in [[Sestriere]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1960/1961 war die damals 17-jährige Hecher bereits die dominierende Läuferin. Nach ihrem Sieg zu Saisonbeginn in der Abfahrt des [[Kriterium des ersten Schnees]] in [[Val-d’Isère]] gewann sie jeweils Abfahrt, Slalom und Kombination bei den Hahnenkammrennen in Kitzbühel – die in jenem Jahr zum letzten Mal für Damen ausgetragen wurden –, in [[Saint-Gervais-les-Bains]] und in [[San Martino di Castrozza]]. Sie wiederholte ihren Abfahrtssieg bei den Arlberg-Kandahar-Rennen in [[Mürren]], gewann alle drei Riesenslaloms der Drei-Pisten-Rennen in [[Arosa]] sowie einen Riesenslalom in [[Maurienne]] und einen Slalom in [[Méribel]]. Im nächsten Winter feierte sie im Jänner 1962 Siege in der Abfahrt der [[SDS-Rennen]] in [[Grindelwald]] und der [[Silberkrugrennen]] in [[Bad Gastein]], doch bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1962|Weltmeisterschaften 1962]] im Februar in [[Chamonix-Mont-Blanc|Chamonix]] blieb Hecher – die vor WM-Beginn in der [[Fédération Internationale de Ski|FIS]]-Weltrangliste an erster Stelle in Abfahrt, Riesenslalom und Slalom lag&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Austria-Ski-Sport.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift des Österreichischen Skiverbandes, Heft 2/1962, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; – mit einem sechsten Kombinationsrang als bestem Ergebnis weit hinter den Erwartungen. Gegen Saisonende gelangen ihr dann wieder zwei Siege in Abfahrt und Kombination der Arlberg-Kandahar-Rennen in Sestriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1962/1963 feierte Hecher eine Reihe weiterer Siege. Sie gewann die Abfahrt der ersten [[Goldschlüsselrennen]] in [[Tschagguns]], den Riesenslalom in Saalfelden und den Slalom in [[Bad Wiessee]]. Weiters gewann sie Slalom und Kombination der Arlberg-Kandahar-Rennen in Chamonix, womit sie bei diesen Rennen ihren insgesamt sechsten Sieg feierte und mit der diamantenen &amp;#039;&amp;#039;Kandahar-Nadel&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet wurde. Bei der Nordland-Tournee in [[Schweden]] und [[Norwegen]] folgten weitere Siege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Sieg blieb Hecher jedoch im Winter 1963/1964. Zweite Plätze im Riesenslalom von Grindelwald und der Abfahrt in Bad Gastein waren ihre besten Ergebnisse. Sie zählte daher bei den [[Olympische Winterspiele 1964|Olympischen Winterspielen]] in [[Innsbruck]] nicht zu den absoluten Favoritinnen. Hinter ihren Landsfrauen [[Christl Haas]] und [[Edith Zimmermann]] gewann sie wie schon vier Jahre zuvor die Bronzemedaille in der Abfahrt. Mehrere Siege gelangen ihr wieder 1964/1965, unter anderem in Abfahrt und Kombination der [[Krummholzrennen]] in [[Haus (Steiermark)|Haus im Ennstal]], in allen vier Wettbewerben des Alpen-Cups in [[Davos]] (Abfahrt, Riesenslalom, Slalom und Kombination) sowie in der Abfahrt von [[Vail (Colorado)|Vail]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1965/1966 folgten Siege in Abfahrt und Kombination der Silberkrugrennen von Bad Gastein, in zwei Abfahrten in [[Saalbach-Hinterglemm]] und [[Cavalese]] sowie im Slalom des [[Goldener Fuchs|Goldenen Fuchses]] in Marburg. Bis zu den erst im August ausgetragenen [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1966|Weltmeisterschaften 1966]] in [[Portillo (Chile)|Portillo]] hielt ihre Form des Winters allerdings nicht an. Sie wurde nur 13. im Slalom und 16. in der Abfahrt, womit sie ihre – in Anbetracht der zahlreichen Rennsiege – eher bescheidene Medaillenbilanz bei Großereignissen nicht aufbessern konnte. In der Saison 1966/1967, in der die wichtigsten Rennen erstmals im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]] zusammengefasst wurden, belegte Hecher zwei dritte Plätze im Slalom am [[Monte Bondone]] und im Riesenslalom von [[Jackson Hole]], womit sie in der [[Alpiner Skiweltcup 1967|Weltcupgesamtwertung 1967]] den siebten Platz belegte. Vor Einführung des Weltcups war Hecher in inoffiziellen Jahreswertungen dreimal die Gesamtsiegerin gewesen. Ein Sieg gelang ihr 1967 nur in einem nicht zum Weltcup zählenden Riesenslalom in Innsbruck sowie in der Abfahrt der [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1967|Österreichischen Meisterschaften]] in [[Schruns]], womit die damalige österreichische Rekordmeisterin ihre Zahl an nationalen Titeln auf insgesamt zehn erhöhte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach psychischen Problemen beendete Hecher im Sommer 1967 ihre Karriere. Sie schloss ihre Ausbildung an der [[Modeschule Wien im Schloss Hetzendorf|Modeschule Hetzendorf]] in Wien ab&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trachtenbibel.at/wiener-wiesn-trachtenbotschafterin-2019/ Trachtenbotschafterin 2019] von 2019, abgerufen am 12. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;, die sie schon während ihrer aktiven Laufbahn als Gasthörerin begonnen hatte, und legte die Meisterprüfung als [[Schneider]]in ab. Hecher war verheiratet mit dem Theologen und Gesprächstherapeuten Anton Görgl, mit dem sie in [[Parschlug]] in der [[Steiermark]] lebte. Von ihren drei Kindern wurden [[Stephan Görgl]] (*&amp;amp;nbsp;1978) und [[Elisabeth Görgl]] (*&amp;amp;nbsp;1981) ebenfalls Skirennläufer. Hecher-Görgl starb am 10.&amp;amp;nbsp;Jänner 2023 in ihrem Geburtsort Schwaz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
(zählten zugleich als Weltmeisterschaften)&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|Squaw Valley 1960]]: 3. Abfahrt, 25. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|Innsbruck 1964]]: 3. Abfahrt, 8. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1962|Chamonix 1962]]: 6. Kombination, 8. Abfahrt, 9. Riesenslalom, 12. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1966|Portillo 1966]]: 13. Slalom, 16. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcup ===&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1967|Saison 1967]]: 7. Gesamtwertung, 7. Slalomwertung, 9. Abfahrtswertung, 10. Riesenslalomwertung&lt;br /&gt;
* 2 Podestplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siege in FIS-Rennen ===&lt;br /&gt;
* Abfahrt und Kombination der [[Hahnenkammrennen]] in Kitzbühel 1960&lt;br /&gt;
* Slalom des [[Harriman Cup]] in Sun Valley 1960&lt;br /&gt;
* Abfahrt der Nordamerikanischen Meisterschaften in Stowe 1960&lt;br /&gt;
* Abfahrt der [[Arlberg-Kandahar-Rennen]] in Sestriere 1960&lt;br /&gt;
* Riesenslalom in Hochsölden 1960&lt;br /&gt;
* Abfahrt des [[Kriterium des ersten Schnees]] in Val-d’Isère 1961&lt;br /&gt;
* Abfahrt, Slalom und Kombination der Hahnenkammrennen in Kitzbühel 1961&lt;br /&gt;
* Abfahrt, Slalom und Kombination in Saint-Gervais-les-Bains 1961&lt;br /&gt;
* Abfahrt, Slalom und Kombination in San Martino di Castrozza 1961&lt;br /&gt;
* Abfahrt der Arlberg-Kandahar-Rennen in Mürren 1961&lt;br /&gt;
* Riesenslalom in Maurienne 1961&lt;br /&gt;
* Slalom in Méribel 1961&lt;br /&gt;
* 3 Riesenslaloms der Drei-Pisten-Rennen in Arosa 1961&lt;br /&gt;
* Abfahrt der [[SDS-Rennen]] in Grindelwald 1962&lt;br /&gt;
* Riesenslalom der [[Silberkrugrennen]] in Bad Gastein 1962&lt;br /&gt;
* Abfahrt und Kombination der Arlberg-Kandahar-Rennen in Sestriere 1962&lt;br /&gt;
* Abfahrt der [[Goldschlüsselrennen]] in Tschagguns 1963&lt;br /&gt;
* Riesenslalom in Saalfelden 1963&lt;br /&gt;
* Slalom in Bad Wiessee 1963&lt;br /&gt;
* Slalom und Kombination der Arlberg-Kandahar-Rennen in Chamonix 1963&lt;br /&gt;
* Riesenslalom in Oslo 1963&lt;br /&gt;
* Slalom in Östersund 1963&lt;br /&gt;
* Riesenslalom in Gällivare 1963&lt;br /&gt;
* Abfahrt, Riesenslalom, Slalom und Kombination in Narvik 1963&lt;br /&gt;
* Riesenslalom in Lienz 1965&lt;br /&gt;
* Abfahrt und Kombination der [[Krummholzrennen]] in Haus 1965&lt;br /&gt;
* Abfahrt, Riesenslalom, Slalom und Kombination des Alpen-Cups in Davos 1965&lt;br /&gt;
* Riesenslalom und Slalom in Mariazell 1965&lt;br /&gt;
* Abfahrt in Vail 1965&lt;br /&gt;
* Abfahrt und Kombination der Silberkrugrennen in Bad Gastein 1966&lt;br /&gt;
* Slalom des [[Goldener Fuchs|Goldenen Fuchses]] in Marburg 1966&lt;br /&gt;
* Abfahrt in Saalbach-Hinterglemm 1966&lt;br /&gt;
* Abfahrt in Cavalese 1966&lt;br /&gt;
* Riesenslalom in Innsbruck 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
Traudl Hecher gewann zehn [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichische Meistertitel]]:&lt;br /&gt;
* 2 × Abfahrt: [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1965|1965]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1967|1967]]&lt;br /&gt;
* 1 × Riesenslalom: [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1963|1963]]&lt;br /&gt;
* 3 × Slalom: [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1960|1960]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1961|1961]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1962|1962]]&lt;br /&gt;
* 4 × Kombination: 1960, 1961, 1962, 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 143–144.&lt;br /&gt;
* Johann Skocek: &amp;#039;&amp;#039;Sportgrößen der Nation. Der Aufstieg des Österreichers vom Helden zum ewigen Verlierer.&amp;#039;&amp;#039; Edition Tau, Bad Sauerbrunn 1994, ISBN 3-900977-50-X, S. 115–125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|24006}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|traudl_hecher_aut_whcht}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|81268}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1278063013|VIAF=4328167391541983590000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hecher, Traudl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Schwaz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hecher, Traudl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hecher, Waltraud; Hecher-Görgl, Waltraud&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwaz]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwaz]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Walcoford</name></author>
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