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	<title>Traudl Eder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Traudl_Eder&amp;diff=2643903&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Voyager am 12. April 2023 um 17:29 Uhr</title>
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		<updated>2023-04-12T17:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Traudl Eder&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 29. Jänner 1941 ({{Alter|1941|01|29}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Mittersill]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf =&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Slalom]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Abfahrt]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Mittersill&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1966&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Traudl Eder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Reinstadler&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar|29. Jänner]] [[1941]] in [[Mittersill]]) ist eine ehemalige [[österreich]]ische [[Ski Alpin|Skirennläuferin]]. In ihrer mehrfach durch Verletzungen unterbrochenen Karriere erzielte sie von 1959 bis 1966 Siege und Podestplätze bei nationalen und internationalen Rennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Eder nahm als Sechsjährige erstmals an einem Skirennen teil und wurde danach vom Skiclub ihres Heimatortes [[Mittersill]] gefördert. Sie wurde nach einiger Zeit im Kader des [[Land Salzburg|Salzburger]] Landesskiverbandes Ende der 1950er-Jahre in den Nachwuchs- und später in den Nationalkader des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] aufgenommen. 1959 wurde Eder in ihrer Altersklasse Jugend II dreifache Österreichische Jugendmeisterin in Abfahrt, Slalom und Kombination.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oesv.at/leistungssport/skialpin/siegertafel.php?page=0&amp;amp;sortierung1_in=a.jahr+desc&amp;amp;sortierung2_in=d.reihung&amp;amp;sortierung3_in=f.reihung&amp;amp;name_in=Eder+Traudl&amp;amp;ort_in=&amp;amp;fiscode_in=&amp;amp;oesvnr_in=&amp;amp;verein_in=&amp;amp;kategorie_id_in=7&amp;amp;sparte_id_in=4&amp;amp;jahr_von_in=&amp;amp;jahr_bis_in=&amp;amp;disziplin_id_in=&amp;amp;geschlecht_in=&amp;amp;rang_id_in=&amp;amp;nation_id_in=&amp;amp;lv_id_in=&amp;amp;verein_id_in=&amp;amp;klasse_id_in=&amp;amp;action_in=Suchen &amp;#039;&amp;#039;Medaillengewinne von Traudl Eder bei österreichischen Jugendmeisterschaften.&amp;#039;&amp;#039;] ÖSV-Siegertafel, abgerufen am 22. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1959 machte sie erstmals international auf sich aufmerksam, als sie in der Abfahrt von [[Abetone]] den zweiten Platz erreichte. Im nächsten Winter 1959/1960 fuhr sie im Slalom von [[Crans-Montana]] auf den zweiten und im Slalom von Abetone auf den dritten Platz. In der Saison 1960/1961 erzielte Eder zweite Plätze in den Slaloms von [[Morzine]], [[Zermatt]] und am [[Ätna]], ehe sie ihre erste schwere Verletzung erlitt. Sie kam deshalb im folgenden Winter 1961/1962 erst spät in Form und erzielte als einzigen Podestplatz einen dritten Rang in der Kombination von Zermatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren Verletzung versäumte Eder die gesamte Saison 1962/1963. Dennoch konnte sie sich innerhalb des österreichischen Teams für die [[Olympische Winterspiele 1964|Olympischen Winterspiele 1964]] in [[Innsbruck]] qualifizieren, wo sie aber Ersatzläuferin blieb und nur als Vorläuferin&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Seeger]], Peter Frauneder: &amp;#039;&amp;#039;Olympia in Rot-Weiss-Rot. 51 Sternstunden des Wintersports.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 2010, ISBN 978-3-8000-7457-0, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Einsatz kam. Ihre besten Ergebnisse des Winters erzielte sie gegen Saisonende in Schweden: Sie wurde Zweite in den Slaloms von [[Östersund]], [[Åre]] und [[Gällivare]] (dort auch Zweite in der Kombination) und gewann den Slalom in [[Sollefteå]]. Im Winter 1964/1965 erlitt Eder die nächste schwere Verletzung, weshalb sie erneut eine ganze Saison pausieren musste. Danach erzielte sie im Winter 1965/1966 nur einen Podestplatz als Zweite des Slaloms von [[Bad Wiessee]]. Sie qualifizierte sich nicht für die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1966|Weltmeisterschaften 1966]] und gab daraufhin ihren Rücktritt vom Skirennsport bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Karriere hatte Eder ihren späteren Ehemann Adi Reinstadler, der unter [[Stefan Kruckenhauser]] als Ausbilder für die staatlich geprüften Skilehrer im Bundessportheim [[St. Christoph am Arlberg|St. Christoph]] arbeitete, kennengelernt. Gemeinsam führen sie in [[Jerzens]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] eine Ferienpension. Ihr 1970 geborener Sohn [[Gernot Reinstadler]] wurde ebenfalls Skirennläufer. Er verunglückte 1991 beim Training zum [[Lauberhornrennen]] in [[Wengen BE|Wengen]] zehn Tage vor ihrem 50. Geburtstag tödlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FIS-Rennen ===&lt;br /&gt;
* Sieg im Slalom von Sollefteå 1964&lt;br /&gt;
* 10 zweite und 3 dritte Plätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
* Österreichische Jugendmeisterin (Jugend II) in Abfahrt, Slalom und Kombination 1959&lt;br /&gt;
* Österreichische Jugendmeisterin (Jugend I) in der Abfahrt 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 62.&lt;br /&gt;
* Joachim Glaser: &amp;#039;&amp;#039;Goldschmiede im Schnee. 100 Jahre Salzburger Landes-Skiverband.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien-Köln-Weimar 2011, ISBN 978-3-205-78560-6, S. 123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eder, Traudl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Mittersill)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eder, Traudl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mittersill]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Voyager</name></author>
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