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	<title>Trattnach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trattnach&amp;diff=508324&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-28T07:02:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|erläutert den Fluss, für die Orte siehe [[Trattnach (Gemeinde Geboltskirchen)]] oder [[Trattnach (Gemeinde Weibern)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Trattnach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Trattnach&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Donau&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Innbach//Donau//Schwarzes Meer&lt;br /&gt;
| FLUSSGEBIETSEINHEIT= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 196.4&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;gws-ber&amp;quot;&amp;gt;Amt der Oberösterreichischen Landesregierung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Trattnach und Innbach, Untersuchungen zur Gewässergüte. Stand 1992 - 1994.&amp;#039;&amp;#039; GewässerschutzBericht 11/1995, Linz 1995 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/GWS-Ber_11_1995_0001-0138.pdf|KBytes=268700}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 42&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL4 = Bad Schallerbach/5.12/184.0/0.10/21.09.1982/0.60/50.1/115/12.08.2002&lt;br /&gt;
| PEGEL4-REIHE= 1976–2009&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4= &amp;lt;ref name=&amp;quot;hydr_jb&amp;quot;&amp;gt;{{HydrographischesJahrbuchOesterreich|jahr=2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE= bei [[Geboltskirchen]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 620&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= AT&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 48/08//N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 13/37//E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= AT-4&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Scharten]] in den [[Innbach]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 290&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= AT&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 48/14/31/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 13/58/15/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= AT-4&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= Rottenbach, Stillbach, [[Gebersdorfer Bach]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Steinbach, Leitnerbach&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= Trattnachspeicher Leithen&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= ca. 29.000&lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Grieskirchen]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Trattnach.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Trattnach im Gemeindegebiet von Wallern an der Trattnach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trattnach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Fluss]] in [[Oberösterreich]] mit einer Länge von etwa 40&amp;amp;nbsp;km. Sie ist mit [[Innbach]] und [[Aschach (Innbach)|Aschach]] Teil des Gewässersystems, welches das nördliche [[Hausruckviertel]] nach Osten zur [[Donau]] hin entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Trattnach entspringt in ca.&amp;amp;nbsp;620&amp;amp;nbsp;m Seehöhe im Grubwald am Nordostabhang des [[Hausruck]]s im Gemeindegebiet von [[Geboltskirchen]]. Gespeist wird sie aus [[Grubenwasser|Grubenwässern]] ehemaliger Braunkohlebergwerke. Sie verläuft anfangs Richtung Nordosten. An der Gemeindegrenze zwischen Geboltskirchen und [[Weibern (Oberösterreich)|Weibern]] wird sie zur Hochwasserregulierung im Trattnachspeicher Leithen aufgestaut. Die Trattnach passiert anschließend Weibern, [[Hofkirchen an der Trattnach]] und [[Taufkirchen an der Trattnach]], wo sie sich nach Südosten wendet. Sie fließt weiter durch [[Grieskirchen]], [[Schlüßlberg]] und [[Bad Schallerbach]] und mündet unterhalb von [[Wallern an der Trattnach]], bei Oberndorf in der Gemeinde [[Scharten]] in 290 m Seehöhe in den [[Innbach]]. Die Mündung und wenige hundert Meter liegen im [[Bezirk Eferding]], ansonsten verläuft die Trattnach zur Gänze im [[Bezirk Grieskirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten drei Kilometern weist die Trattnach ein Gefälle von 3,3 % auf. Dieses verflacht rasch, es beträgt im Mittellauf 7,3&amp;amp;nbsp;‰ und im Unterlauf nur noch 3,6&amp;amp;nbsp;‰. Das mittlere Gefälle über die gesamte Strecke beträgt 7,7&amp;amp;nbsp;‰.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gws-ber&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuflüsse ==&lt;br /&gt;
Die Trattnach hat drei größere Zubringer mit Einzugsgebieten von mehr als 10&amp;amp;nbsp;km²: Der Rottenbach mündet bei Hofkirchen von links, der Stillbach nur einen Kilometer unterhalb ebenfalls von links und der Leitnerbach bei Grieskirchen von rechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name des Flusses wird erstmals im 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;dratihaha&amp;#039;&amp;#039; erwähnt: 815 schenkt der Priester Engilger seine Kirche {{&amp;quot;|Adwaldi [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Wallern an der Trattnach|Wallern]]] an dem Flusse Dratihaha}} mitsamt Gütern an den Bischof [[Hatto von Passau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=1 |seite=464 |nr=XLIV |titel=Codex Traditionum antiquissimus Ecclesiae Pataviensis |kommentar=„Engilger presbyter“ verschenkt im Jahr 815 seine Güter zu „Aduualdi“ (= Wallern) am Fluss „Dratihaha“ (= Trattnach)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name wird auf {{gmhS|draete}} (‚schnell, eilig‘) und &amp;#039;&amp;#039;[[Ache|ahe]]&amp;#039;&amp;#039; (fließendes Wasser, Bach/Ache) zurückgeführt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Konrad Schiffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamen-Lexikon des Landes Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3, Linz 1940; zit. in: [[Herbert Erich Baumert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen der Städte, Märkte und Gemeinden Oberösterreichs (4. Nachtrag 1973-1976)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/2, 1977, S.&amp;amp;nbsp;27 ({{OoeGeschichte|pdf=hbl1977_1_2_3-30.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; ähnlich etwa Trattenbach. Das erste „h“ von &amp;#039;&amp;#039;Dratihaha&amp;#039;&amp;#039; in der Handschrift ist offenbar ein Schreibfehler; korrekt müsste der Name &amp;#039;&amp;#039;Dratinaha&amp;#039;&amp;#039; lauten – gesprochen „Dratin-acha“, der ‚Drat(i)n-bach‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Ort [[Trattnach (Gemeinde Weibern)|Trattnach]] nicht, wie sonst üblich, an der Mündung liegt, sondern im Quellgebiet (bei [[Weibern (Oberösterreich)|Weibern]]), zeigt, dass hier die sehr alte Verwandtschaft zu &amp;#039;&amp;#039;[[Flussaue|a[h]a, aue]]&amp;#039;&amp;#039; wirkt&amp;lt;!--und dass der Ortsname so alt ist wie der Flussname--&amp;gt;, noch 1368 sagt man dort {{&amp;quot;|{{lang|gmh|gelegen […] auf der Drætnach}}}} im Sinne einer Flur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=8 |seite=381 |nr=CCCLXXXV |ort= |datum=1368-05-13 |titel=Testament Dietrichs von Aistersheim |kommentar=„hof ze Portz, der gelegen ist in Weiborär pfarr auf der Draetnach“}} Vgl. Angabe bei Richard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Neue Vorarbeiten zur altösterreichischen Ortsnamenkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien: &amp;#039;&amp;#039;Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 20, 1887, Kapitel V. &amp;#039;&amp;#039;Singuläre Namenbildungen.&amp;#039;&amp;#039; 1.A.1. &amp;#039;&amp;#039;Parz bei Weibern und Trattnach im Innviertel&amp;lt;!--sic--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;, S. 153 (über das Toponym &amp;#039;&amp;#039;[[Parz (Toponym)|Parz]]&amp;#039;&amp;#039;; ganzer Artikel 70–196; {{archive.org|bltter04wiengoog eReader}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserführung ==&lt;br /&gt;
Der mittlere [[Abfluss]] (MQ) am Pegel Bad Schallerbach, 5,1&amp;amp;nbsp;km vor der Mündung, beträgt&amp;amp;nbsp;2,3&amp;amp;nbsp;m³/s, das entspricht einer [[Abflussspende]] von nur 12,5&amp;amp;nbsp;l/s·km². Das winterpluviale [[Abflussregime]] weist eine mäßig starke Amplitude auf. Das Maximum im März beträgt in etwa das Dreifache des Minimums im September.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hydr_jb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung des Gewässers ==&lt;br /&gt;
Die Trattnach wird seit mehreren Jahrhunderten zum Betrieb von Mühlen und zur Stromerzeugung genutzt. Von einst im Jahr 1930 bestehenden 21 Wasserkraftanlagen sind heute nur mehr 5 vorhanden. Im Zusammenhang mit den hierzu notwendigen Stauhaltungen wurde häufig auch eine Wiesenbewässerung getätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
Die Trattnach weist nur im Oberlauf und auf den letzten Kilometern unterhalb von Wallern bis zur Mündung einen relativ naturnahen Zustand auf. Ab Hofkirchen wurde sie massiv begradigt und hart reguliert. Der früher [[Mäander|mäandrierende]] Flusslauf wurde dadurch zu einem kanalartigen Gerinne, das nur an wenigen Stellen von einem Gehölzstreifen begleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einzugsgebiet der Trattnach wird intensiv landwirtschaftlich genutzt: 45 % des Einzugsgebiets sind Ackerfläche, die Viehhaltung spielt ebenfalls eine große Rolle (88&amp;amp;nbsp;[[Großvieheinheit|GVE]]/km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Amt der Oberösterreichischen Landesregierung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pollinger Ache und Enknach und Zusammenfassung der Ergebnisse des Inn- und Hausruckviertels und ihr Vergleich mit dem Zentralraum, Untersuchungen zur Gewässergüte. Stand 1992 -1995.&amp;#039;&amp;#039; Gewässerschutz Bericht 12/1995, Linz 1995 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/GWS-Ber_12_1995_0001-0099.pdf|KBytes=177400}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch, sowie durch Industriebetriebe im Raum Grieskirchen ist die Trattnach deutlich belastet. Sie hat auf weiten Strecken [[Gewässergüteklasse]] II, im Raum Grieskirchen II bis III (Stand 2007).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/ooe/hs.xsl/13044_DEU_HTML.htm Amt der Oö. Landesregierung: Gewässergütekarten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trattnach weist relativ hohe Wassertemperaturen (im Sommer rund 16&amp;amp;nbsp;°C&amp;lt;ref&amp;gt;Haimo Prinz, Franz Lahnsteiner et al.: &amp;#039;&amp;#039;Reaktion ausgewählter Fischarten auf verschiedene Wassertemperaturen in OÖ Fließgewässern&amp;#039;&amp;#039;, Projektbericht 2009 ([http://www.lfvooe.at/wp-content/uploads/temperatur_fliessgewaesser.pdf lfvooe.at] PDF; 8,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;temp_ber&amp;quot;&amp;gt;C. Gumpinger, K. Berg &amp;amp; S. Höfler: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Temperaturregime der Trattnach (OÖ.). Jahresbericht über das erste Untersuchungsjahr, 1. März 2008 bis 28. Februar 2009.&amp;#039;&amp;#039; Wels 2009 ({{Webarchiv|url=http://www.blattfisch.at/fileadmin/redakteur/temp-trattnach/Trattnach-Temperaturregime-Zwischenbericht_2009.pdf |wayback=20140408215859 |text=blattfisch.at |archiv-bot=2019-05-19 06:13:30 InternetArchiveBot }} PDF; 4,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;) auf, die auch auf menschlichen Einfluss zurückzuführen sind. Ursachen für die anthropogen verursachte Erwärmung sind vermutlich das Rückhaltebecken Leithen und die starke Verbauung mit fehlender Beschattung. Die Erwärmung hat Auswirkungen auf den Fischbestand, insbesondere die [[Salmoniden]] sind negativ betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;temp_ber&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Zu den am häufigsten vorkommenden Fischarten zählen [[Bachschmerle]], [[Elritze]], [[Hasel (Fisch)|Hasel]] und [[Barbe]], daneben sind unter anderem [[Aitel]], [[Schneider (Fisch)|Schneider]], [[Blaubandbärbling]], [[Bachforelle]] und [[Regenbogenforelle]] zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;temp_ber&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trattnachspeicher Leithen ==&lt;br /&gt;
Besonders nach starken Regenfällen gab es immer wieder Überschwemmungen durch die Trattnach. Zum Schutz wurde in [[Leithen (Gemeinde Geboltskirchen)|Leithen]] an der Gemeindegrenze zwischen [[Weibern (Oberösterreich)|Weibern]] und [[Geboltskirchen]] eine Hochwasserrückhalteanlage errichtet, die 1985 in Betrieb genommen wurde. Vom eigentlichen Hochwasserrückhaltebecken ist durch einen Zwischendamm ein Badesee abgetrennt. Der See hat eine Fläche von 3 ha und eine maximale Tiefe von 4,5 m, das Nordufer ist mit Schilf bestanden. Neben dem Badebetrieb wird er auch zum Angeln und im Winter, falls er zugefroren ist, zum Eislaufen und Eisstockschießen genutzt. Trotz Nährstoffeinträgen vor allem bei Hochwässern und der starken Erwärmung im Sommer wird die Wasserqualität als gut eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-1742D602-66771741/ooe/hs.xsl/13094_DEU_HTML.htm Land Oberösterreich: Trattnachspeicher]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trattnachtal-Lehrpfad.jpg|mini|Schautafel des Trattnachtal-Lehrpfades in Wallern an der Trattnach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trattnachtal-Lehrpfad ==&lt;br /&gt;
Der 2&amp;amp;nbsp;km lange Trattnachtal-Lehrpfad befindet sich in [[Wallern an der Trattnach]]. Auf 22 Schautafeln werden ökologische Zusammenhänge erläutert und die Tier- und Pflanzenwelt der Region vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Trattnach und ihre Bauten.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Irkuf, Johann Demelmair: &amp;#039;&amp;#039;Marktgemeinde Schlüßlberg. Heimatbuch &amp;amp; Chronik. Geschichte, wie sie das Leben schreibt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2017, S. 11–36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bogner-lehner.com/trattnach.php Wasserstände von Trattnach, Innbach und Zubringern]&lt;br /&gt;
* [http://www.lfvooe.at/reviere-und-gewaesser/innbach/ Oberösterreichischer Landesfischereiverband]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausruck und Kobernaußerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausruckviertel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trattnach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboltskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibern (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofkirchen an der Trattnach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taufkirchen an der Trattnach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tollet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen bei Grieskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlüßlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Schallerbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallern an der Trattnach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scharten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausruckviertler Hügelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Grieskirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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