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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trash</id>
	<title>Trash - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:24:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trash&amp;diff=292422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kelkus: Einzelnachweis 5: Archiv-Link geprüft; Info-Text, dass der Archivlink automatisch durch den Bot gesetzt wurde entfernt.</title>
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		<updated>2025-11-07T17:30:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis 5: Archiv-Link geprüft; Info-Text, dass der Archivlink automatisch durch den Bot gesetzt wurde entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trash and Vaudeville.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Trash&amp;#039;&amp;#039;-[[Vaudeville]] in New York City; [[Installation (Kunst)|Schaufenster-Installation]] mit Trash]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|trash}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|træʃ}}]; engl. &amp;#039;&amp;#039;[[Abfall|Müll]]&amp;#039;&amp;#039;) wird auf unterschiedliche kulturelle Phänomene der Gegenwart angewendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der online-Duden definiert &amp;#039;&amp;#039;Trash&amp;#039;&amp;#039; als eine „Richtung in Musik, Literatur und Film, für die bewusst [[banal]], [[trivial]] oder primitiv wirkende Inhalte und eine billige Machart typisch sind“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duden.de/rechtschreibung/Trash Trash] bei [[Duden]] online&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Unterschied dazu wird in [[Gerhard Wahrig|Wahrigs]] Wörterbuch &amp;#039;&amp;#039;Trash&amp;#039;&amp;#039; 2006 als „minderwertige Ware, [[Massenprodukt]], minderwertige, seichte Unterhaltung, Literatur oder Kunst“ sowie als „Stilrichtung der [[Popmusik]]“ beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt; Wahrig. Deutsches Wörterbuch, Gütersloh 2006. S. 1491 &amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Erklärung wohnt eine abwertende Perspektive inne. Übernommen ist der Begriff aus dem Englischen und bezeichnet dort Abfall, Müll, Unrat, Plunder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Trashfilm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Filmgeschäft]] gibt es einen großen Anteil von Trash-Produktionen. Sie sind meist nicht nur billig produziert und haben eine einfache bis absurde Handlung, sondern haben oft auch handwerkliche, dramaturgische und schauspielerische Schwächen. Dieser Trash beim Film lässt sich neben offensichtlichen [[Filmfehler]]n leichter als bei anderen Kunstrichtungen abgrenzen. Zu unterscheiden ist zwischen beabsichtigten Billig-Produktionen, die oft zur Kategorie der [[B-Film]]e gehören, und Filmen, die aufgrund ihres Alters und ihrer Entstehungsgeschichte den heutigen Maßstäben nicht mehr entsprechen, wodurch sie unfreiwillig komisch wirken. Produzenten des Genres wie der berühmte und mittlerweile zum Kult gewordene Regisseur [[Ed Wood]] sehen ihre Filme als Kunst an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trash-TV ==&lt;br /&gt;
In der medialen und öffentlichen Diskussion um den Qualitätsverlust von Inhalten privater, aber auch öffentlich-rechtlicher Fernsehsender wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Trash-TV&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Insbesondere [[Scripted-Reality]]-Formate und [[Reality-TV]] (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Big Brother (Fernsehshow)|Big Brother]] oder [[Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!]]), in denen nach Meinung der Kritiker [[Voyeurismus]] und Zurschaustellung von [[Ekel]] stattfinden, werden von Politikern, Kirchen, Landesmedienanstalten, aber auch der Werbeindustrie beanstandet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=38017068|Titel=Seid verschlungen, Millionen!|Autor=|Jahr=2004|Nr=49|Seiten=210|Datum=2004-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (vgl. auch [[Affektfernsehen]], [[Unterschichtenfernsehen]]). Man schaue Trash-TV, um „die eigene Unvollkommenheit und die erlebten Zumutungen des Lebens“ kurz zu vergessen, vermutet Volkan Agar im Anschluss an [[Ulrike Prokop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Volkan Agar: Mehr als Abschalten. Warum gucken Menschen sogenannte Trash-Formate?, in: taz, 24./25. Oktober 2020, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Reality-,Trash- und Lifestyle-TV in der Schweiz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Trash ist ein Stilmittel (Technik, Skill oder Fertigkeit) der [[Populäre Musik|populären Musik]], das spätestens seit Mitte der 1960er Jahre Kontur findet, in vielen unterschiedlichen Stilen verwendet und oft wie ein eigenständiges Genre behandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildende Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trash People at Cologne.jpg|mini|[[H. A. Schult]]: Installation &amp;#039;&amp;#039;Trash People&amp;#039;&amp;#039; auf dem Domplatz in Köln]]&lt;br /&gt;
In der bildenden Kunst verwenden Künstler Müll und billige Massenprodukte als Ausgangsmaterial für [[Collage]]n und Skulpturen. Diesen Arbeiten liegt in der Regel ein gesellschafts-, kapitalismus- oder konsumkritischer [[Subtext]] zu Grunde. Zu den ersten, die Abfälle und Materialreste in ihre Bilder integriert haben, zählen [[Georges Braque]], [[Pablo Picasso]] oder die [[Dada]]isten. Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stellten die Pariser [[Nouveau Réalisme|Nouveau Réalistes]] und die Vertreter der [[Junk-Art]] in den USA ihre Arbeiten allein aus Abfall her, mit dem Ziel, den etablierten Kunstmarkt zu provozieren. Die bayrische [[Performance (Kunst)|Performance]]- und TrashArt-Künstlerin &amp;#039;&amp;#039;[[ADLER A.F.]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich selbst als „Trash-Queen“ bezeichnet, setzte ihre gesellschaftskritischen Trash-Performances medienwirksam 2011 bei der [[Biennale in Venedig]] im deutschen Pavillon und bei der [[Documenta 13]] in Kassel ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lichtkreuzung.com/ |text=Lichtkreuzung, Galerie Robert Weber, Berlin |wayback=20140209061621}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kultur.uni-hamburg.de/volkskunde/Texte/Vokus/2006-1/vokus2006-1_s51-72.pdf |wayback=20140203201358 |text=Margarete Kranz: Die Ästhetik des Abfalls  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Junk Art]]&lt;br /&gt;
* [[Schundliteratur]]&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Franziska Roller|Titel=Abba, Barbie, Cordsamthosen. Ein Wegweiser zum prima Geschmack|Verlag=Reclam|Jahr=1997|Ort=Leipzig|ISBN=978-3-3790-1586-8}}&lt;br /&gt;
* Keyvan Sarkhosh: &amp;#039;&amp;#039;›Trash‹ als ästhetische Kategorie der Postmoderne.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Achim Hölter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Comparative Arts. Universelle Ästhetik im Fokus der Vergleichenden Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hermeia&amp;#039;&amp;#039;. 12). Synchron, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-939381-41-9, S. 367–377.&lt;br /&gt;
* Anette Hüsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;From trash to treasure.&amp;#039;&amp;#039;Vom Wert des Wertlosen in der Kunst. Publikation anlässlich der Ausstellung 2011/2012 in der [[Kunsthalle zu Kiel]]. ISBN 978-3-86678-626-4&lt;br /&gt;
* Lea Virgine: &amp;#039;&amp;#039;When trash becomes art. Trash, rubbish,  mongo.&amp;#039;&amp;#039; Skira, Mailand 2007, ISBN 88-7624-727-0&lt;br /&gt;
* Jonas Nesselhauf, Markus Schleich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Banal, trivial, phänomenal. Spielarten des Trashs&amp;#039;&amp;#039;. Büchner-Verlag, Marburg 2017, ISBN 978-3-941310-87-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Trash-TV}}&lt;br /&gt;
* [http://www.film.at/trash_im_film/detail.html?cc_detailpage=full Definition von „Trash“] bei film.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postmoderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (20. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kelkus</name></author>
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