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	<title>Trappen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trappen&amp;diff=238272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Trappen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Otididae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Constantine Samuel Rafinesque|Rafinesque]], 1815&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Otidiformes&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Johann Georg Wagler|Wagler]], 1830&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Wirbeltiere&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Vertebrata&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterstamm&lt;br /&gt;
| Bild             = Otis tarda, Hortobagy, Hungary 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Die [[Großtrappe]] ist eine von zwei europäischen Arten, hier fotografiert im ungarischen [[Hortobágyi-Nationalpark]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Otididae), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trappgänse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, sind eine [[Familie (Biologie)|Familie]] mittelgroßer bis sehr großer, bodenlebender, aber flugfähiger [[Vögel]]. Die meisten Arten leben in Afrika, zwei Arten kommen auch in Europa vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Trappen sind kleine bis sehr große, flugfähige Vögel. Der Rumpf ist kräftig, Hals und Beine sind lang, der Schwanz und der Schnabel recht kurz. Die größten Arten stehen 1 m hoch und erreichen ein Gewicht von 10 kg, in Ausnahmefällen sogar 19 kg, womit sie die schwersten flugfähigen Vögel der Welt sind. Die Weibchen sind bei den großen Arten erheblich leichter und kleiner; sie erreichen nur zwei Drittel der Höhe und ein Drittel des Gewichts eines durchschnittlichen Männchens. Bei kleineren Arten gibt es dagegen keine nennenswerten Größenunterschiede. Die kleinste Art ist die [[Flaggentrappe]] mit einer Länge von 46 cm und einem Gewicht von 450 g.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kori bustard (Ardeotis kori kori) male 2.jpg|mini|Die [[Riesentrappe]] ist der schwerste flugfähige Vogel der Welt]]&lt;br /&gt;
Das Gefieder ist überwiegend wenig auffällig braun oder grau mit weißen und schwarzen Zeichnungen. Die Anzahl der [[Steuerfeder]]n beträgt zwischen 16 und 20. Alle Arten zeigen einen mehr oder weniger deutlichen [[Geschlechtsdimorphismus]] in der Färbung. Die Männchen haben in der Regel hellere Gefiederfarben und oft Schmuckfedern an Scheitel, Nacken, Wangen, Kehle oder Hals. Bei den Hähnen einer Reihe von Arten ist der Hals während der Fortpflanzungszeit verdickt oder wird zumindest bei der Balz durch Aufpumpen eines Teils der Speiseröhre oder zusätzlich noch eines Kehlsacks vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beine sind ab der Mitte des [[Tibiotarsus]] nach unten unbefiedert. Die Tiere haben nur drei Zehen mit unten ausgehöhlten, breiten Krallen, die Hinterzehe fehlt ([[Vogelfuß|Tridaktylie]]). Die Tridaktylie bewirkt, dass Trappen auf Bäumen keinen Halt fänden und ausschließlich am Boden leben. Meistens schreiten Trappen in langsamem Tempo. Schnelles Laufen ist wegen der relativ kleinen Füße kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Flügel werden nur selten genutzt – vor allem die größeren Arten verbringen oft mehrere Wochen am Boden, ohne sich einmal in die Luft zu erheben. Trappen sind jedoch ausdauernde Flieger – manche Arten vollführen jahreszeitliche [[Vogelzug|Züge]] mit beachtlichen Distanzen. Die kleinen Trappenarten haben einen schnellen, entenartigen Flug, während große Trappen mit langsameren Flügelschlägen fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arten der Familie haben keine [[Bürzeldrüse]], verfügen jedoch über rosa gefärbte [[Puderdunen]]; auch die Basen und Fahnen der Konturfedern sind rosa und sondern Puder ab. Ein [[Penis]] ist rudimentär ausgebildet. Die [[Blinddarm|Blinddärme]] sind sehr lang und dienen zum Aufschluss von [[Zellulose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eupodotis rueppellii.jpg|mini|[[Rüppelltrappe]]n (&amp;#039;&amp;#039;Heterotetrax rueppellii&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eupodotis afraoides -Kalahari Gemsbok National Park, South Africa-8.jpg|mini|hochkant|[[Weißflügeltrappe]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crested Bustard - Eupodotis ruficrista gindiana.jpg|mini|hochkant|[[Oustalettrappe]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lissotis hartlaubi2.jpg|mini|[[Hartlaubtrappe]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eupodotis senegalensis1.jpg|mini|[[Senegaltrappe]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neotis ludwigii.jpg|mini|[[Ludwigtrappe]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverbreitungsgebiet der Familie ist [[Afrika]] mit 16 von 27 Arten, weitere Arten leben in [[Europa]] und [[Asien]], eine in [[Australien]]. In Europa kommen zwei Arten vor, die [[Großtrappe]] und die [[Zwergtrappe]]. Als überwiegend wärmeliebende Bodenvögel leben Trappen in offenen Landschaften mit reicher Bodenvegetation wie Steppen, Halbwüsten und Kultursteppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vier Arten sind zumindest Teilpopulationen Zugvögel. Dies gilt für die [[paläarktis]]chen Arten (Großtrappe, Zwergtrappe, Kragentrappe), die vor allem aus den russischen Kältesteppen in subtropische Regionen ziehen. Die vierte Art ist die Flaggentrappe, die in [[Gujarat]] brütet und im Süden Indiens überwintert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im österreichischen [[Burgenland]] existiert seit 1995&amp;lt;ref&amp;gt;www.grosstrappe.at: [http://www.grosstrappe.at/files/content/pdfs/2007/burgenland.orf_20071017.pdf orf.at: Trappenschutz – Projekt greift (Screenshot)] (PDF; 131&amp;amp;nbsp;kB), 17. Oktober 2007 (abgerufen am 23. Februar 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; im Raum [[Pama]]/[[Parndorfer Platte]] ein Trappenschutzgebiet. Die hier vorkommende Großtrappe war vom Aussterben bedroht und zählte 2002 nur noch ca. 60 Tiere. Durch umfangreiche Schutzmaßnahmen, etwa die teilweise Verlegung von Stromleitungen unter die Erde bzw. Beflaggung der Hochspannungsleitungen, stieg die Population bis 2013 auf rund 250 Großtrappen an und ihr Lebensraum dehnte sich weiter Richtung [[Kittsee]] aus, das als letztes der Trappenschutzregion beitrat.&amp;lt;ref&amp;gt;meinbezirk.at: [http://www.meinbezirk.at/apetlon/chronik/trappenschutz-vorgaenger-wird-nachfolger-d1066585.html Trappenschutz-Vorgänger wird Nachfolger], 2. September 2014 (abgerufen am 23. Februar 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivität ===&lt;br /&gt;
Trappen sind tagaktive Vögel, die morgens und abends die größte Aktivität zeigen. Nachts ruhen sie, meistens im Stehen, gelegentlich aber auch mit dem Bauch auf dem Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Trappenarten leben zumindest außerhalb der Brutzeit in lockeren Verbänden, die meistens nur einige Individuen umfassen. Es gibt in diesen Verbänden wenig soziale Interaktion, die Vögel trennen sich immer wieder und finden sich in neuen Zusammenstellungen zusammen. Bei allen Arten außer der Zwergtrappe gibt es reine Männchenverbände und reine Weibchenverbände. Weibchen sind generell einzelgängerischer als Männchen. Oft schließen sich Trappenverbände herdenlebenden Säugetieren an. Die Gruppe bietet Schutz vor Raubtieren. Eine Besonderheit sind die Verbände der Zwergtrappe, die in den Steppen Südrusslands mehrere tausend Tiere umfassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Feinden kleiner Trappenarten gehören große Greifvögel (in Afrika vor allem [[Kampfadler]], [[Klippenadler]], [[Savannenadler]]), [[Paviane]], [[Mangusten]] und [[Warane]]. Die großen Trappen haben naturgemäß weniger Feinde. Im Falle einer Bedrohung nehmen Trappen eine Haltung ein, bei der sie den Körper vorstrecken, die Flügel ausbreiten und den Schwanz fächerartig ausklappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
Als Allesfresser nehmen Trappen pflanzliche wie tierische Nahrung auf. Dabei gibt es auch innerhalb der Arten große Unterschiede je nach Lebensraum und Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die pflanzliche Nahrung machen vor allem grüne Pflanzenteile wie frische Blätter aus, daneben auch Blüten, Früchte und Knollen. Letztere werden mit dem Schnabel ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Hauptanteil tierischer Nahrung machen Wirbellose aus. Dies sind Heuschrecken, Käfer, Termiten, Ameisen, Raupen, Spinnen, Tausendfüßer, Skorpione und Schnecken. Die kleinen Trappen fressen ausnahmsweise, die großen hingegen regelmäßig kleine Wirbeltiere wie Schlangen, Eidechsen, Eier, Jungvögel und Nagetiere. Auch Aas wird nicht verschmäht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trappen beziehen ihren Flüssigkeitsbedarf hauptsächlich aus der Nahrung und können lange Zeit ohne Wasser auskommen. Wenn Wasser vorhanden ist, trinken sie aber auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der Arten hat ein [[Polygynie|polygynes]] Fortpflanzungssystem: Ein Männchen paart sich mit mehreren Weibchen und hilft selbst nicht bei Brut und Jungenaufzucht. Ausnahme von dieser Regel sind die kleinen afrikanischen Trappen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Eupodotis&amp;#039;&amp;#039;, die saisonal [[Monogamie|monogam]] sind und bei denen ein Paar gemeinsam die Jungenaufzucht übernimmt, oft unterstützt von einem männlichen Nachkommen des Vorjahrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brutzeit beginnt in der gemäßigten Zone im Frühling, in den subtropischen und tropischen Regionen richtet sie sich nach den jeweiligen Regenzeiten; beispielsweise liegt sie in der [[Sahelzone]] im Juli. Regenreiche Perioden bürgen für ausreichende Verfügbarkeit pflanzlicher Nahrung und Insektenreichtum, so dass sie für die Jungenaufzucht geeignet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Balz]] verläuft von Art zu Art sehr unterschiedlich. Bekannt geworden ist die Balz der Großtrappe, bei der sich mehrere Männchen in einem [[Lek (Biologie)|Lek]] sammeln und um die darum stehenden Weibchen werben. Dabei wird der Kehlsack ballonartig aufgeblasen, die Bartfedern werden aufgerichtet, der Schwanz fächerartig ausgebreitet und die Flügel hängen gelassen. Der Großtrappenhahn präsentiert somit alle leuchtenden Gefiederteile, die für gewöhnlich verborgen bleiben. Ein Lek-System findet sich auch bei anderen Arten, üblicherweise unterhält ein Männchen aber ein Revier, in dem es keine anderen Männchen duldet und allein balzt. Die Balz verläuft bei den großen Arten ganz und gar am Boden. Manche kleinere Arten balzen im Flug. Hier steigen die Männchen auf etwa 20 m Höhe auf und lassen sich in Gleitflügen sinken; dazwischen stehen sie auf erhöhten Positionen, zum Beispiel [[Termiten]]hügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den &amp;#039;&amp;#039;Eupodotis&amp;#039;&amp;#039;-Arten, verlassen nach der Kopulation die Weibchen die Männchen, die mit dem weiteren Brutgeschäft nichts mehr zu tun haben. Sie wählen einen Nistplatz, der sich stets auf dem Boden befindet – oft im Schutz nahestehender Sträucher oder Felsen, manchmal aber auch völlig offen. Ein Nest wird nicht gebaut, höchstens wird die Vegetation ein wenig beiseite gescharrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allermeisten Arten legen ein bis zwei Eier. Bei den europäischen Arten, der Groß- und der Zwergtrappe, beträgt die Gelegegröße zwei bis drei. Das größte Gelege hat die Flaggentrappe mit drei bis fünf Eiern. Die Eier sind grau oder oliv gefärbt und unregelmäßig gefleckt. Die Brut dauert 20 bis 25 Tage. Anschließend schlüpfen die Jungen, die bereits wenige Stunden später lauffähig sind. Sobald alle dazu befähigt sind, verlassen das Weibchen und seine Jungen das Nest. Die Jungen sind schnell in der Lage, selbständig zu fressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier bis fünf Wochen nach dem Schlüpfen sind die Jungen flugfähig, oft nutzen sie diese Fähigkeit aber für viele weitere Wochen nicht. Bis sie von den Elterntieren unabhängig sind, vergehen einige Monate. Bei den Jungen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Eupodotis&amp;#039;&amp;#039; verbleiben männliche Junge oft länger als ein Jahr bei den Eltern und helfen bei der Aufzucht der nachfolgenden Brut. Geschlechtsreif werden weibliche Trappen im Alter von etwa zwei Jahren, Männchen hingegen erst mit sechs Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden Trappen den [[Laufvögel]]n, den [[Hühnervögel]]n und zuletzt den [[Kranichvögel]]n zugeordnet. Die Zusammensetzung der Kranichvögel war aber umstritten, und die Trappen und einige ursprünglich dort eingeordnete Vogelfamilien sind mit den anderen nicht näher verwandt. In neueren Systematiken werden sie deshalb in eine eigene Ordnung gestellt, die Otidiformes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hackett et al.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jarvis et al.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IOC&amp;quot; /&amp;gt; Nach Jarvis und Kollegen sind ihre nächsten Verwandten die [[Turakos]] (Musophagiformes) und die [[Kuckucksvögel]] (Cuculiformes).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jarvis et al.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[molekulare Uhr]] legt nahe, dass der letzte gemeinsame Vorfahr der rezenten Trappen im [[Miozän]] gelebt haben könnte. Wahrscheinlich hat die Familie der Trappen ihren Ursprung in Afrika, wo auch heute noch der größte Artenreichtum herrscht&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Pitraa &amp;amp; al.: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic Relationships and Ancestral Areas of the Bustards (Gruiformes: Otididae), Inferred from Mitochondrial DNA and Nuclear Intron Sequences&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution&amp;#039;&amp;#039; 2002, Bd. 23, Nr. 1, S. 63–74&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innere Systematik der Familie wird seit langem kontrovers diskutiert, die folgende Liste mit 14 Gattungen und 26 Arten folgt der [[International Ornithological Committee|IOC]] World Bird List.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IOC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kladogramm&lt;br /&gt;
|Titel=&amp;lt;small&amp;gt;Phylogenetische Systematik der Trappen nach Broders et al. 2003:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broders etal 2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kladogramm=&lt;br /&gt;
{{Klade|style=font-size:90%&lt;br /&gt;
|label1=Trappen&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |label1=&amp;#039;&amp;#039;[[Lissotis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |1={{Klade&lt;br /&gt;
      |1=[[Hartlaubtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;L. hartlaubii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
      |2=[[Schwarzbauchtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;L. melanogaster&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
      |1={{Klade&lt;br /&gt;
         |1=[[Nubiertrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;N. nuba&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
         |2={{Klade&lt;br /&gt;
            |1=[[Ludwigtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Neotis ludwigii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
            |2=[[Stanleytrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Neotis denhami&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
         |3={{Klade&lt;br /&gt;
            |1=[[Heuglintrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Neotis heuglinii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
            |label2=&amp;#039;&amp;#039;[[Ardeotis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
            |2={{Klade&lt;br /&gt;
               |1=[[Arabientrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;A. arabs&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
               |2={{Klade&lt;br /&gt;
                  |1=[[Riesentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;A. kori&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                  |2={{Klade&lt;br /&gt;
                     |1=[[Kappentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;A. nigriceps&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                     |2=[[Wammentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;A. australis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
      }} }} }} }} }} }}&lt;br /&gt;
      |2={{Klade&lt;br /&gt;
      |1={{Klade&lt;br /&gt;
         |1=[[Zwergtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Tetrax tetrax&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
         |2={{Klade&lt;br /&gt;
            |1=[[Großtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Otis tarda&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
            |label2=&amp;#039;&amp;#039;[[Chlamydotis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
            |2={{Klade&lt;br /&gt;
               |1=[[Asiatische Kragentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Ch. macqueenii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
               |2=[[Kragentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Ch. undulata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
         }} }} }}&lt;br /&gt;
         |2={{Klade&lt;br /&gt;
            |1={{Klade&lt;br /&gt;
               |1={{Klade&lt;br /&gt;
                  |1=[[Flaggentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Sypheotides indicus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                  |2=[[Barttrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Houbaropsis bengalensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                  }}&lt;br /&gt;
               |label2=&amp;#039;&amp;#039;[[Lophotis]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
               |2={{Klade&lt;br /&gt;
                  |1=[[Rotschopftrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;L. ruficrista&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                  |2={{Klade&lt;br /&gt;
                     |1=[[Saviletrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;L. savilei&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                     |2=[[Oustalettrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;L. gindiana&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
               }} }} }}&lt;br /&gt;
               |2={{Klade&lt;br /&gt;
                  |label1=&amp;#039;&amp;#039;[[Heterotetrax]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
                  |1={{Klade&lt;br /&gt;
                     |1=[[Somalitrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;H. humilis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                     |2={{Klade&lt;br /&gt;
                        |1=[[Rüppelltrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;H. rueppelii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                        |2=[[Namatrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;H. vigorsii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                     }} }}&lt;br /&gt;
                  |2={{Klade&lt;br /&gt;
                     |label1=&amp;#039;&amp;#039;[[Afrotis]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
                     |1={{Klade&lt;br /&gt;
                        |1=[[Gackeltrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;A. afra&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                        |2=[[Weißflügeltrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;A. afraoides&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                        }}&lt;br /&gt;
                     |label2=&amp;#039;&amp;#039;[[Eupodotis]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
                     |2={{Klade&lt;br /&gt;
                        |1=[[Senegaltrappe]]&amp;amp;nbsp;(&amp;#039;&amp;#039;Eu.&amp;amp;nbsp;senegalensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                        |2=[[Blautrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Eu. caerulescens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}} }} }} }} }} }} }} }} }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ardeotis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Arabientrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;A. arabs&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Wammentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;A. australis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Riesentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;A. kori&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Kappentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;A. nigriceps&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Chlamydotis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Asiatische Kragentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Ch. macqueenii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Kragentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Ch. undulata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Großtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;O. tarda&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tetrax&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Zwergtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;T. tetrax&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neotis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Ludwigtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;N. ludwigii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Stanleytrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;N. denhami&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Heuglintrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;N. heuglinii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nubotis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Nubiertrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;N. nuba&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Collar&amp;amp;Kirwan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Afrotis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Gackeltrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Afrotis afra&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Weißflügeltrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Afrotis afraoides&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Eupodotis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Blautrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Eu. caerulescens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Senegaltrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Eu. senegalensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heterotetrax]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Somalitrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Heterotetrax humilis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Rüppelltrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Heterotetrax rueppelii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Namatrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Heterotetrax vigorsii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Houbaropsis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Barttrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;H. bengalensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lissotis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Hartlaubtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;L. hartlaubii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Schwarzbauchtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;L. melanogaster&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lophotis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Saviletrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;L. savilei&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Oustalettrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;L. gindiana&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Rotschopftrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;L. ruficrista&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sypheotides&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Flaggentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;S. indicus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Menschen und Trappen ==&lt;br /&gt;
Dass Trappen den Menschen schon lange vertraut sind, zeigen prähistorische [[Höhlenmalerei|Höhlenzeichnungen]], auf denen Großtrappen schon zu sehen sind. Im Verlauf der letzten Jahrhunderte haben die beiden europäischen Arten vom Kahlschlag der Wälder und der Schaffung von Kulturlandschaften profitiert. Beide Arten galten als [[Schädling]]e, da sie die angebauten Feldfrüchte fraßen. Im 18. und noch im 19. Jahrhundert war die Großtrappe in ganz Mitteleuropa ein sehr häufiger Vogel, der sogar als Plage angesehen wurde&amp;lt;ref&amp;gt;A. E. Brehm, &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Vögel&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., Glogau 1867, S. 556 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der dramatische Rückgang, der später erfolgte, ist vor allem dem Einsatz von [[Pestizid]]en, der Industrialisierung der Landwirtschaft und der Jagd geschuldet. Bis 1990 sank die Zahl der Großtrappen in Deutschland auf 50 Tiere; heute hat sich diese Zahl aber dank intensiver Schutzbemühungen wieder erhöht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/news/05904.html |text=Nabu: Großtrappenbestände haben sich stabilisiert |archivebot=2019-05-19 06:04:18 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 29. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Europaweit gehen die Bestände aber immer noch zurück; ganz ausgestorben ist die Großtrappe mittlerweile in der Schweiz, in Polen, in Schweden und in Großbritannien&amp;lt;ref&amp;gt;{{IUCN|ID=22691900|ScientificName=Otis tarda|Download=29. April 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trappen wurden früher ebenso wie ihre Eier auch in Europa gegessen. Heute wird Trappenfleisch nur noch in wenigen Teilen der Erde verzehrt, zum Beispiel im [[Tschad]]. Als Schädling gelten Zwergtrappen heute noch in manchen Gegenden Russlands. Hingegen werden viele Arten in Afrika sehr gerne gesehen, da sie Schwärmen von [[Wanderheuschrecken]] folgen und diese vertilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der arabischen Halbinsel hat die Trappenjagd mit [[Falken]] Tradition. Durch diesen Brauch wurde die Kragentrappe dort beinahe ausgerottet. Touristen aus arabischen Ländern gehen heute auch in Afrika und Asien der Trappenjagd nach und üben damit einen starken Druck auf die Populationen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[IUCN]] stuft derzeit zwei Arten als „stark gefährdet“ (Großtrappe, Ludwigtrappe) und drei als „vom Aussterben bedroht“ (Kappentrappe, Barttrappe, Flaggentrappe)&amp;lt;ref&amp;gt;{{IUCNSearch|Text=Otididae|Download=26. November 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitierte Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil der unter Literatur angegebenen Quelle, darüber hinaus werden folgende Quellen zitiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broders etal 2003&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Olaf Broders, Tim Osborne u. Michael Wink: &amp;#039;&amp;#039;A mtDNA phylogeny of bustards (Family Otididae) based on neucleotide sequences of the cytochrome b-gene.&amp;#039;&amp;#039; April 2003, Journal of Ornithology 144(2):176 - 185, [[DOI:10.1046/j.1439-0361.2003.03001.x]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Collar&amp;amp;Kirwan&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nigel J. Collar u. Guy M. Kirwan: &amp;#039;&amp;#039;The generic position of the Nubian Bustard Neotis nuba (Cretzschmar, 1826) (Aves: Otididae).&amp;#039;&amp;#039; Zootaxa, Band 5315, Nr. 2: 7. Juli 2023, [[DOI: 10.11646/ZOOTAXA.5315.2.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IOC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.worldbirdnames.org/BOW/bustards/ IOC World Bird List: Bustards, mesites, Kagu, seriemas, flufftails &amp;amp; finfoots, abgerufen am 26. Juni 2015]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hackett et al.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hackett et al.: &amp;#039;&amp;#039;A Phylogenomic Study of Birds Reveals Their Evolutionary History&amp;#039;&amp;#039;. Science 27 June 2008: Vol. 320. no. 5884, pp. 1763–1768, [[doi:10.1126/science.1157704]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jarvis et al.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erich D. Jarvis et al.: &amp;#039;&amp;#039;Whole-genome analyses resolve early branches in the tree of life of modern birds.&amp;#039;&amp;#039; 12. Dezember 2014, [[science]] • Band 346, Ausgabe 6215, [[doi:10.1126/science.1253451]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Josep del Hoyo]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Birds of the World.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Hoatzins to Auks.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 1996, ISBN 84-87334-20-2.&lt;br /&gt;
* [[Urs N. Glutz von Blotzheim]], [[Kurt Bauer (Ornithologe)|Kurt M. Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Vögel Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Galliformes – Gruiformes.&amp;#039;&amp;#039; Aula, Wiesbaden, 2. Auflage 1994, ISBN 3-923527-00-4, S. 616–617.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Otididae|Trappen (Otididae)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trappen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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