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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Transpapa</id>
	<title>Transpapa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T00:58:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Transpapa&amp;diff=2820236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-28T10:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Transpapa&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2012&lt;br /&gt;
| Länge                  = 87&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|138089/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Sarah-Judith Mettke]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Sarah-Judith Mettke&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Jochen Laube]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Christopher Bremus]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Philipp Haberlandt]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Kaya Inan]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Luisa Sappelt]]: Maren&lt;br /&gt;
* [[Devid Striesow]]: Sophia&lt;br /&gt;
* [[Sandra Borgmann]]: Ulrike&lt;br /&gt;
* [[Horst Sachtleben]]: Wolfgang&lt;br /&gt;
* [[Florence Kasumba]]: Tessi&lt;br /&gt;
* [[Fritzi Haberlandt]]: Silke&lt;br /&gt;
* [[Ron Holzschuh]]: Christian&lt;br /&gt;
* [[Damian Hardung]]: Christopher&lt;br /&gt;
* [[Henriette Nagel]]: Zora&lt;br /&gt;
* [[Noe Marie Vondey]]: Anne Martha&lt;br /&gt;
* [[Jan-David Bürger]]: Benny&lt;br /&gt;
* [[Arno Kempf]]: Volker&lt;br /&gt;
* [[Simon Mehlich]]: Holger&lt;br /&gt;
* [[Caroline Pharo]]: Verkäuferin&lt;br /&gt;
* [[Uta-Maria Schütze]]: Frau Brinkler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transpapa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher Spielfilm von [[Sarah-Judith Mettke]] aus dem Jahr [[Filmjahr 2012|2012]] mit [[Luisa Sappelt]] und [[Devid Striesow]] in den Hauptrollen. Die Deutschland-Premiere fand beim 33. [[Filmfestival Max Ophüls Preis]] im Januar 2012 in [[Saarbrücken]] statt, seine internationale Premiere hatte der Film beim [[Zurich Film Festival]] im September 2012. Der deutsche Kinostart des von der [[teamWorx]] Kinospielfilmproduktion in Koproduktion mit [[Südwestrundfunk|SWR]], [[Bayerischer Rundfunk|BR]] und der [[Filmakademie Baden-Württemberg]] produzierten Films war am 22. November 2012. Seine Fernsehpremiere hatte der Film am 5. Dezember 2012 im [[SWR Fernsehen]] im Rahmen der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Debüt im Dritten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die 15-jährige Maren Probst lebt in [[Berlin-Prenzlauer Berg]] zusammen mit ihrer Halbschwester bei ihrer Mutter Ulrike. Ihren Vater, einen Schriftsteller, hat sie seit fünf Jahren nicht mehr gesehen. Nachdem sie von ihm eine Geburtstagskarte erhalten hat, erfährt sie von Ulrike sehr zögerlich, dass der Vater nicht, wie sie glaubt, in [[Nepal]] auf einem Selbstfindungstrip weilt, sondern [[transgeschlechtlich]] ist und sich inzwischen [[Geschlechtsangleichende Maßnahme|geschlechtsangleichenden Maßnahmen]] unterzogen hat, nun Sophia heißt und in [[Köln]] lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Vorwand, sich in [[Stuttgart]] bei der Tante ihrer Schulfreundin Zora bei Mercedes-Benz das Geld für den Führerschein zu verdienen, macht sich Maren heimlich auf den Weg zu Sophia nach Köln ins spießige Vorstadt-Haus des verwitweten Rentners Wolfgang, des vorgeblichen Großonkels von Sophias guter Freundin, dessen Haushalt sie führt. Sophia ist überglücklich über die Begegnung. Maren aber fällt es sehr schwer, ihren Vater als Frau zu akzeptieren. Als Maren den Abend heimlich beim Enkel der Nachbarn verbringt, erfährt sie von diesem, dass Sophia und Wolfgang ein Paar sind. Inzwischen hat Sophia Ulrike über Marens Aufenthalt in Köln verständigt. Am nächsten Tag bekommt Maren von Wolfgang das Geld für den Führerschein, Ulrike holt Maren ab, und beide fahren zurück nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Die Dreharbeiten fanden im Januar und Februar 2011 in Köln und Umgebung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis 2012 bekam der Film den &amp;#039;&amp;#039;Preis der saarländischen Ministerpräsidentin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern]] 2012 erhielten Sarah Judith Mettke den &amp;#039;&amp;#039;NDR-Regiepreis&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Preis der Jury der deutschsprachigen Filmkritik in der [[FIPRESCI-Preis|FIPRESCI]]&amp;#039;&amp;#039; sowie Devid Striesow und Luisa Sappelt den &amp;#039;&amp;#039;Preis für die beste darstellerische Leistung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das von zwei überzeugenden Hauptdarstellern getragene Drama unterläuft geschickt transsexuelle (Film-)Klischees sowie jede Form von Thesenhaftigkeit. Ein ebenso kluger wie unaufdringlicher, subtil auf Zwischentöne setzender Film über eine außergewöhnliche Eltern-Kind-Beziehung.|Quelle=[[Lexikon des internationalen Films]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|540910|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Devid Striesow spielt grandios und ohne alle Fummel-Klischees seinen zur Frau mutierten Anti-Vater.|Quelle=[[Berliner Morgenpost]]|Autor=Peter Zander|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zander: [https://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article108606000/Das-fremde-Wesen-Vater.html &amp;#039;&amp;#039;Das fremde Wesen Vater. Fehlende Eltern-Vorbilder und die Pflege von Dementen bestimmen in diesem Jahr die Abschlussfilme deutschsprachiger Filmhochschulen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Morgenpost&amp;#039;&amp;#039; vom 14. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mettke gelang mit ihrem Abschlussfilm des Regie-Studiums an der Filmakademie Baden-Württemberg eine gefühlvolle jedoch niemals sentimentale Ballade vom Wert solcher Tugenden wie Ehrlichkeit und Offenheit. […] Der Film wird zur ergreifenden Erzählung von der Schwierigkeit, sich selbst zu finden. Eine Problematik, die jeden Menschen betrifft, egal welcher Herkunft oder sexuellen Orientierung. Da diese Problematik außerordentlich massenwirksam beleuchtet wird, hat der Film große Chancen auf einen enormen Publikumserfolg.|Quelle=Focus online||ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/kultur/kino_tv/kino-transpapa-die-schwierigkeit-der-selbstfindung_aid_863841.html &amp;#039;&amp;#039;Die Schwierigkeit der Selbstfindung.&amp;#039;&amp;#039;] In: Focus online vom 19. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt2175997}}&lt;br /&gt;
* [http://www.besseralsecht.de/wp-content/uploads/2012/11/PRESSEHEFT-TRANSPAPA-online.pdf Presseheft] (PDF; 260&amp;amp;nbsp;kB) der BesserAlsEcht Bettina Gries &amp;amp; Sarah Judith Mettke GbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transgeschlechtlichkeit im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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