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	<title>Transi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Transi&amp;diff=2297781&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dibbelschisser: /* 15. Jahrhundert */ Tippfehler korrigiert: überzähliges Komma entfernt</title>
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		<updated>2026-03-24T11:34:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;15. Jahrhundert: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert: überzähliges Komma entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Transi d&amp;#039;Hugues de Saint-Jovinien.JPG|mini|Mit Würmern bedeckter Transi. Kalksteinstatue des fünfzehnten Jahrhunderts in der Pfarrkirche Saint-Martial in Vascœuil über dem Grab von [[Hugues de Saint-Jovinien]] (verstorben 1187)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[IPA|tʁɑ̃zi]]] ([[Französische Sprache|französisch]]) ist eine besondere Form der Grabplastik, meist auf [[Grab]]platten über [[Sarkophag]]en oder [[Kenotaph]]en. Wie auch bei Grabmälern mit einer Liegefigur ([[Gisant]]) üblich, wird der Verstorbene auf dem Rücken liegend dargestellt. Unterhalb der (unversehrten und oft prachtvoll geschmückten) Liegefigur wird der nackte oder halbnackte Körper des Verstorbenen ein zweites Mal als [[Leichnam]] in allen möglichen Stadien der [[Verwesung]] repräsentiert.&lt;br /&gt;
[[Erwin Panofsky]] hat diese Form des Grabmals auch als „Doppeldecker-Grabmäler“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Panofsky: &amp;#039;&amp;#039;Grabplastik.&amp;#039;&amp;#039; Vier Vorlesungen über ihren Bedeutungswandel von Alt-Ägypten bis Bernini. Köln: DuMOnt, 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Bezeichnung „Doppeldecker-Grabmal“ nimmt Panofsky auf die Studie „The King’s two Bodies“ des Historikers [[Ernst Kantorowicz]] Bezug und führt die Idee der zwei Körper des Königs in die Ikonologie der Grabplastik ein. Andrea Baresel-Brand hat die Genese, die Rezeption und die Problematik dieses Begriffs in ihrer Studie zu nordeuropäischen Fürstengrabmälern erörtert.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Baresel-Brand: &amp;#039;&amp;#039;Grabdenkmäler nordeuropäischer Fürstenhäuser im Zeitalter der Renaissance, 1550–1650&amp;#039;&amp;#039;. Kiel, 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Darstellung des zweiten Körpers als verwesenden Leichnams mit makabren Details weist Parallelen zu den besonders im Spätmittelalter beliebten Darstellungen des [[Totentanz]]es auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Grabmäler mit einem Transi entstanden gegen Ende des 14. Jahrhunderts und verbreiteten sich von Frankreich aus über große Teile Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;Philippe Ariès, &amp;#039;&amp;#039;Essais sur l’histoire de la mort en Occident du Moyen-Age à nos jours&amp;#039;&amp;#039;, Paris, Seuil, 1975&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beliebtheit des Motivs hatte einen Höhepunkt im 15. und 16. Jahrhundert, hielt sich aber noch bis weit ins 17. Jahrhundert, besonders in Italien und Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
=== 14. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gisant Guillaume de Harcigny Musée de Laon 280208 1.jpg|mini|Transi des Guillaume de Harsigny im Museum von Laon]]&lt;br /&gt;
Der Kulturhistoriker [[Johan Huizinga]] führt die Entstehung des Transi ähnlich wie die etwa gleichzeitig aufkommenden [[Totentanz|Totentänze]] auf die moralische Krise zurück, die die Menschen in der Zeit des [[Schwarzer Tod|Schwarzen Todes]] und des [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieges]] erfasst hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Johan Huizinga: &amp;#039;&amp;#039;Herbst des Mittelalters. Studien über Lebens- und Geistesformen des 14. und 15. Jahrhunderts in Frankreich und in den Niederlanden&amp;#039;&amp;#039;, ins Deutsche übersetzt von Tilli Jolles Mönckeberg. München: Drei Masken Verlag, 1924.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wahrscheinlich älteste erhaltene Grabmal mit einem Transi befindet sich in der Kapelle Saint-Antoine (oder Jaquemart, um 1390) in [[La Sarraz]] ([[Kanton Waadt]], Schweiz). Hierbei handelt es sich um das [[Kenotaph]] des Stifters, des 1363 verstorbenen François I. de La Sarra, der die Kapelle dem [[Antonius der Große|Heiligen Antonius]] weihte, als Schutzpatron gegen die Pest. Anders als die umstehenden Standbilder von betenden Damen und Rittern ist der mit gekreuzten Armen daliegende Verstorbene nackt dargestellt. Gesicht und Genitalien werden von jeweils vier [[Kröten]] bedeckt, der restliche Körper von Schlangen, Symboltieren der Sünde und [[Wollust]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://becoming-animal-becoming-human.animal-studies.org/img/Blunk_FroschUndKoenig.pdf Frosch und König] (PDF; 2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres frühes Beispiel ist das Grab des berühmten Arztes [[Guillaume de Harsigny]] († 1393) in [[Laon]] (Picardie). Der zahnlose, skelettartig abgemagerte Greis wird wie zum Zeitpunkt seines Todes dargestellt, und nicht im Alter von dreiunddreißig Jahren, wie man es sonst, mit Hinblick auf die erhoffte [[Auferstehung]] im selben Alter wie [[Jesus Christus|Jesus]], zu tun pflegte. Er faltet seine Hände nicht mehr zum Gebet, sondern versucht nur noch mit ihnen sein vertrocknetes Geschlecht zu verbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nachdem sich der Kardinal [[Jean de La Grange]] († 1402) in der [[Temple Saint-Martial (Avignon)|Kirche Saint-Martial]] in [[Avignon]] ebenfalls mit einem dürren, unverhüllten Leichnam unterhalb seiner Grabplatte hatte darstellen lassen, wurde diese Art der Grabplastik besonders unter hohen geistlichen Würdenträgern sowie bei Angehörigen des französischen Hochadels beliebt. Eine Inschrift ermahnt den Betrachter, nicht für den Toten zu beten, sondern stattdessen [[Demut]] zu zeigen, denn: „Bald wirst du sein, wie ich, ein scheußlicher Leichnam, Fraß der Würmer. Nun, Elender, welchen Grund gibt es für den [[Stolz]]?“&amp;lt;ref&amp;gt;Utzinger (Hélène et Bertrand), &amp;#039;&amp;#039;Itinéraires des Danses macabres&amp;#039;&amp;#039;, éditions J.M. Garnier, [[1996]], ISBN 2-908974-14-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Untersuchung durch Kathleen Cohen über die Lebensumstände von fünf französischen Geistlichen, die ein Grabmal mit einem Transi in Auftrag gegeben hatten, ergab, dass die Auftraggeber zu Lebzeiten auf große Erfolge zurückblicken konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kathleen Cohen: &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosis of a Death Symbol: The Transi Tomb in the Late Middle Ages and the Renaissance&amp;#039;&amp;#039; (Berkeley: University of California Press), 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Transi tomb of John FitzAlan, 7th &amp;amp; 14th Earl of Arundel.jpg|mini|links|Frei stehendes Grabmal des John FitzAlan; [[Arundel Castle]], West Sussex]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Mitglieder des Klerus, sondern auch wohlhabende Bürger „schmückten“ ihre Grabsteine mit einem schlichten Relief der eigenen, skelettierten Leiche. Ein Beispiel ist der Grabstein des  Buchhändlers und Alchemisten [[Nicolas Flamel]] († 1418) in [[Paris]], der sich heute im [[Musée de Cluny]] befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.levity.com/alchemy/images/flamel_gravestone.jpg Grabstein des Nicolas Flamel]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Frankreich findet sich weiter der bekannte Transi des Arztes und Kanonikers Guillaume Lefranchois&amp;lt;ref&amp;gt;[http://medieval.mrugala.net/Sculpture/Sculpture,%20Gisant%20de%20Guillaume%20Lefranchois,%20medecin%20et%20chanoine,%201446,%20vient%20de%20l&amp;#039;Eglise%20St%20Barthelemy%20de%20Bethune%20(musee%20d&amp;#039;Arras)%20(1).jpg Transi des Guillaume Lefranchois]&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach 1446) aus [[Béthune]] (heute im Museum der Schönen Künste in [[Arras]], Pas-de-Calais). Schon zu Beginn des 15. Jahrhunderts verbreiteten sich Grabmäler mit einem Transi auch in England.&amp;lt;ref&amp;gt;Pamela King: &amp;#039;&amp;#039;The cadaver tomb in the late fifteenth century: some indications of a Lancastrian connection&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Dies Illa: Death in the Middle Ages: Proceedings of the 1983 Manchester Colloquium&amp;#039;&amp;#039;, Jane H.M. Taylor, ed.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den von [[Erwin Panofsky]] als „Doppeldeckern“ bezeichneten Grabmalen&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Panofsky: &amp;#039;&amp;#039;Grabplastik: vier Vorlesungen über ihren Bedeutungswandel von Alt-Ägypten bis Bernini&amp;#039;&amp;#039; (aus dem engl.: &amp;#039;&amp;#039;Tomb Sculpture&amp;#039;&amp;#039; (New York) 1964:65); Köln, DuMont, 1993; ISBN 3-7701-3123-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden Gisant und Transi miteinander verbunden: auf einer oberen, steinernen Bahre wird der Verstorbenen wie zu Lebzeiten gezeigt, entweder liegend, oder kniend beim Gebet, darunter noch einmal, als ausgestreckte Leiche, mit oder ohne Leichentuch, manchmal schon bedeckt mit Würmern und anderen aasfressenden Tieren. Ein Beispiel hierfür ist das Grabmal des [[John FitzAlan, 14. Earl of Arundel|John FitzAlan]], 14. [[Earl of Arundel]] († 1435).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurde der Typus des Doppeldecker-Grabes mit Transi mit dem um 1455/62 entstandenen Grabmal des Trierer Erzbischofs [[Jakob I. von Sierck|Jakob von Sierck]] in der [[Liebfrauenkirche (Trier)|Trierer Liebfrauenkirche]] eingeführt. Heute ist nur noch die obere Platte mit der Figur des Erzbischofs in Amtstracht erhalten geblieben. Vollständig untergegangen ist das zweiteilige Grab des Pfälzer Kurfürsten [[Friedrich I. (Pfalz)|Friedrich des Siegreichen]] († 1476) von etwa 1467, das sich ehemals in dem um 1805 abgerissenen [[Karlsplatz (Heidelberg)|Franziskanerkloster in Heidelberg]] befunden hatte.&lt;br /&gt;
[[Masaccio]]s Fresco &amp;#039;&amp;#039;[[Dreifaltigkeit (Masaccio)|Dreifaltigkeit]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Santa Maria Novella]] (1425–1427) zeigt einen Sarkophag mit einem anatomisch korrekt dargestellten Skelett in [[Trompe-l’œil|illusionistischer]] [[Grisaille]]technik; es handelt sich jedoch hierbei streng genommen nicht um ein Transi oder Doppeldeckergrabmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In den Kreisen des Hochadels entwickelten sich aus dem „Doppeldecker“-Grabmal schließlich sogar „doppelte Doppeldecker“ für Ehepaare. So wurden in der [[Kathedrale von Saint-Denis]], der Grablege der Könige von Frankreich außerhalb von Paris, aufwendige [[Renaissance]]-Monumente für [[Ludwig XII.]] († 1515) und seine Frau [[Anne de Bretagne]] († 1514) errichtet, sowie für seinen Nachfolger [[Franz I. (Frankreich)|Franz I.]] († 1547) und dessen Frau [[Claude de France]] († 1524). Auf diesen wurden die Monarchen oben in kniender Haltung betend abgebildet, unten als Leichname, wenn auch noch unberührt von Verwesung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mancherlei Weise ungewöhnlich ist der Transi des [[Renatus (Oranien-Nassau)|René de Chalons]] († 1544) von [[Ligier Richier]], in der Kirche Saint-Étienne in [[Bar-le-Duc]], Lothringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://caoa55.free.fr/chap5/SqueletteBlD/actualite_squeletteBlD.htm Restauration du transi de René de Chalon]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anstatt auf seiner Grabplatte zu liegen, steht der verwesende Leichnam hier aufrecht auf einem kleinen Podest und hält sein eigenes Herz in der Hand, das er mit einer expressiven Geste gegen den Himmel reckt. Sonst werden ähnliche Darstellungen von aufrecht stehenden Skeletten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. an einem Kirchenpfeiler in [[Albinhac]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Google Buch| BuchID  = 5zn34fcxDQkC| Seite  = 127| Linktext = Transi in Albinhac}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, eher als eine [[Allegorie]] oder [[Personifizierung]] des Todes selbst gedeutet, und nicht als das „Portrait“ eines Verstorbenen. Wohl gerade deshalb wurde der Transi des René de Chalons aber so bekannt, dass der Bildhauer und Tiermaler [[Edouard Ponsinet]] (genannt Pompon) noch 1922 eine Kopie für das Grabmal des Dichters [[Henry Bataille]] in [[Moux]] ([[Département Aude|Aude]]) anfertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabmäler im spätgotischen Stil findet man noch im sechzehnten Jahrhundert, wie man z.&amp;amp;nbsp;B. an einem Transi in der Kirche Saint-Gervais et Saint-Protais (um 1526)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.certiferme.com/blog/article-473-32327-perso-l-eglise-st-gervais-st-protais-a-gisors.html Transi in Gisors]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Gisors]] (Haute-Normandie) sehen kann. Ebenso ließ [[John Wakeman]] († 1549), der letzte Abt von [[Tewkesbury]] (Gloucestershire), sein Kenotaph noch mit [[Maßwerk]] im spätgotischen &amp;#039;&amp;#039;[[Perpendicular Style]]&amp;#039;&amp;#039; verzieren. Der Transi des [[Johann III. von Trazegnies]] und seiner Frau Isabel von Werchin (1550) in der Kirche Saint-Martin in [[Courcelles (Belgien)|Trazegnies]] ([[Provinz Hennegau|Hennegau]], Belgien) ist noch ganz in der herkömmlichen Weise gestaltet: oben auf der Grabplatte, die von wappenbehängten Säulen getragen wird, liegt das Ehepaar, darunter eine Platte mit der Darstellung eines einzigen Skeletts. Dieses wird von Spruchbändern mit [[Frakturschrift]] umwunden. Hier kann man lesen: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste lateinischer Phrasen/M#Mors omnia solvit|Mors omnia solvit. Nascentes morimur, Mors ultima linea rerum. Ortus cuncta suos repetunt matremque requirunt, Et redit ad nihilum quod fuit ante nihil.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Google Buch| BuchID = s-YNAQAAIAAJ| Seite = 10| Linktext = Notice descriptive et historique des principaux chateaux}}. &amp;#039;&amp;#039;Der Tod löst (hebt) alles auf. Indem wir geboren werden, sterben wir (bereits). Der Tod ist das endgültige Ziel aller Dinge. Alles strebt wieder seinem Ursprung zu und sucht die Mutter, und es kehrt ins Nichts zurück, was vorher nichts war.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der etwa zur selben Zeit von [[Jacques Du Brœucq]] für den Herren von [[Boussu]] gestaltete Transi hingegen wirkt schon geradezu [[Manierismus|manieristisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicolas Roeder-Transi.jpg|Transi des Nicolas Roeder, [[Straßburg]] Elsass, 1510.&lt;br /&gt;
Basilique de Saint-Denis - Tombeau de Louis XII et d’Anne de Bretagne.jpg|Grabmal Ludwigs XII. und [[Anne de Bretagne|Anne von Bretagne]].&lt;br /&gt;
GrabFranz I Claude von Frankreich.jpg|Grabmal Franz I. und Königin Claude.&lt;br /&gt;
Le Transi de René de Chalon (Ligier Richier).jpg|Transi des René de Chalon&lt;br /&gt;
Tewkesbury abbey 25.JPG|Transi von John Wakeman, Abtei Tewkesbury.&lt;br /&gt;
Trazegnies 050911 (41).JPG|Der Transi unterhalb der Gisants von Johann III. von Trazegnies und seiner Frau.&lt;br /&gt;
File:Cadaver stone in St. Peter&amp;#039;s churchyard, Drogheda, Ireland.jpg|Grabmal von Sir Edmond Goldyng und seiner Frau Elizabeth Fleming [[Drogheda]], [[Irland]]&lt;br /&gt;
Boussu JPG00a.jpg|&amp;#039;&amp;#039;L’Homme à moulons&amp;#039;&amp;#039; (Der Würmermann),&amp;lt;ref&amp;gt;Im flandrischen [[Belgisches Französisch|Patois]] bedeutet &amp;#039;&amp;#039;moulon&amp;#039;&amp;#039; Made ({{Google Buch| BuchID  = T_HawpHcNecC| Seite  = 339| Linktext = Dictionnaire du patois de la Flandre}}) oder Wurm ({{Google Buch| BuchID  = hmBbAAAAQAAJ| Seite  = 49| Linktext = Mémoire historique et descriptif sur l&amp;#039;église de Sainte-Waudru}})&amp;lt;/ref&amp;gt;  [[Boussu]] (Belgien)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der europäischen Transis]]&lt;br /&gt;
* [[Triumph des Todes]]&lt;br /&gt;
* [[Ars moriendi]]&lt;br /&gt;
* [[Memento mori]]&lt;br /&gt;
* [[Vanitas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Françoise Baron: &amp;#039;&amp;#039;Le médecin, le prince, les prélats et la mort. L’apparition du transi dans la sculpture française du Moyen Âge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cahiers archéologiques.&amp;#039;&amp;#039; Numéro 51. Paris 2003, S. 125–158.&lt;br /&gt;
* Andrea Baresel-Brand: &amp;#039;&amp;#039;Grabdenkmäler nordeuropäischer Fürstenhäuser im Zeitalter der Renaissance, 1550–1650&amp;#039;&amp;#039;. Kiel 2007.&lt;br /&gt;
* Kathleen Cohen: &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosis of a Death Symbol: The Transi Tomb in the Late Middle Ages and the Renaissance&amp;#039;&amp;#039; (Berkeley: University of California Press), 1973.&lt;br /&gt;
* Erwin Panofsky: &amp;#039;&amp;#039;Grabplastik: vier Vorlesungen über ihren Bedeutungswandel von Alt-Ägypten bis Bernini&amp;#039;&amp;#039; (aus dem engl.: &amp;#039;&amp;#039;Tomb Sculpture&amp;#039;&amp;#039; (New York) 1964:65); Köln, DuMont, 1964&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cadaver monuments|Transi|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.exporevue.org/magazine/fr/transi_info.html L’Automne des Transis], exposition&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.2isa.com/2isaV2/telecharger/hea2004/12%20BRESC%20BAUTHIER.pdf?PHPSESSID=178d5dc825f267655370c38 |wayback=20130327084133 |text=Représentation du corps – Le transi}} par Geneviève Bresc Bauthier [Bresc-Bautier] Conservateur du [[Musée du Louvre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tod in der Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sarg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totenkult]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dibbelschisser</name></author>
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