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	<title>Transgenialer CSD - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Túrelio: (GR) Duplicate: File:Queer Anarchist CSD Berlin 2020 Gamma Fixed.jpg → File:Queer Anarchist CSD Berlin 2020.jpg Exact or scaled-down duplicate: c::File:Queer Anarchist CSD Berlin 2020.jpg</title>
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		<updated>2026-04-20T14:50:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;) &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:Duplicate&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:Duplicate (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Duplicate&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Queer_Anarchist_CSD_Berlin_2020_Gamma_Fixed.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Queer Anarchist CSD Berlin 2020 Gamma Fixed.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Queer Anarchist CSD Berlin 2020 Gamma Fixed.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Queer_Anarchist_CSD_Berlin_2020.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Queer Anarchist CSD Berlin 2020.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Queer Anarchist CSD Berlin 2020.jpg&lt;/a&gt; Exact or scaled-down duplicate: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C::File:Queer_Anarchist_CSD_Berlin_2020.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C::File:Queer Anarchist CSD Berlin 2020.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c::File:Queer Anarchist CSD Berlin 2020.jpg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Transgenialer CSD 2006 03.JPG|miniatur|Der Transgeniale CSD 2006 auf der [[Oberbaumbrücke]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transgeniale CSD&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine von 1998 bis 2013 jährlich am 4. Junisamstag stattfindende [[Demonstration]] von [[queer]]en Menschen in [[Berlin-Kreuzberg]] und umliegenden Berliner Ortsteilen. Er verstand sich als politische Alternative zum inzwischen als zu kommerzialisiert empfundenen [[Christopher Street Day]], mit dem er in Berlin meist gleichzeitig stattfindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=Erinnern, demonstrieren und feiern| Datum=2008-06-28| Sammelwerk=[[Tagesspiegel]]| Online=[https://www.tagesspiegel.de/berlin/erinnern-demonstrieren-und-feiern-1669450.html Online]| Abruf=2022-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2014 bis 2016 waren mit dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzberger CSD&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; alternative Berliner CSD-Nachfolgedemonstrationen organisiert. Sie richteten sich wie der Transgeniale CSD gegen [[Homophobie]], [[Transphobie]], gegen die [[Diskriminierung]] von [[Schwul]]en, [[Lesbe]]n, [[Bisexuell]]en, [[Transgender|Trans*]]-Personen und [[Intersexualität|intergeschlechtlichen]] Menschen, und gegen [[Heteronormativität]] und [[Rassismus]]. Zudem thematisierten sie gesellschaftliche Phänomene wie [[Gentrifizierung]], [[Abschiebung (Recht)|Abschiebung]] und [[Prekariat|prekäre]] Arbeitsbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Der alternative Berliner CSD wurde basisdemokratisch in offenen Plenen organisiert. Parteien, Nationalsymbole und kommerzielle Unternehmen waren unerwünscht. Mehrfach wurde sogar diskutiert, als einzige Fahne die rosa Tuntenfahne zuzulassen, die einen schwarzen Stern mit einem silbernen Stöckelschuh zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ger.anarchopedia.org/transgenialer_CSD Der Transgeniale CSD] bei Anarchopedia&amp;lt;/ref&amp;gt; Traditionell endet die Demonstration mit einem Straßenfest am [[Heinrichplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Anfang 1997 äußerte sich der damalige Fraktionsvorsitzende der [[CDU Berlin|Berliner CDU]] [[Klaus-Rüdiger Landowsky|Landowsky]] in einer Rede vor dem [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Berliner Abgeordnetenhaus]] abfällig über die Entwicklung Berlins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es ist nun einmal so, dass dort wo Müll ist Ratten sind, und dass dort, wo Verwahrlosung herrscht, Gesindel ist. Das muss in dieser Stadt beseitigt werden.|Klaus-Rüdiger Landowsky: Rede vor dem Abgeordnetenhaus von Berlin vom 27. Februar 1997&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/cdu-fraktionsvorsitzender-vergleicht-menschen-mit-ratten-eklat-bei-landowskys-rede,10810590,9245512.html Eklat bei Landowskys Rede]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Protest gegen diese Aussage entstand der „Rattenwagen“, auf dem die Insassen symbolisch im Dreck wühlten und andere Paradeteilnehmer damit bewarfen. Der Wagen des [[SO 36]], welcher gegen die neu eingeführten „Wagengebühren“ des „großen CSD“ und die damit verbundene [[Kommerzialisierung]] der Veranstaltung protestierte, bildete zusammen mit dem „Rattenwagen“ den hinteren Teil der Demonstration. Als im Verlauf der Demonstration parkende Autos von Dreckspritzern des „Rattenwagen“ getroffen wurden, spaltete die Polizei den hinteren Teil der Demonstration ab und beschlagnahmte den „Rattenwagen“. Als Reaktion auf die als überzogen empfundene Polizeiaktion und die Duldung der Veranstaltungsleitung dieser, formierte sich ein spontaner Demonstrationszug nach Kreuzberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://transgenialercsd.wordpress.com/geschichte/ Geschichte des Transgenialen CSDS]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im folgenden Jahr fand daraufhin erstmals der „Kreuzberger CSD“ als Zusatzangebot und in Kooperation mit dem „großen CSD“ statt, wobei einige Wagen zunächst am „großen CSD“ teilnahmen und die Demonstration anschließend in Kreuzberg fortführten. In den folgenden Jahren nahm die Kommunikation und Zusammenarbeit beider Veranstaltungen jedoch kontinuierlich ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CSD 2005&amp;quot;&amp;gt;Waltraud Schwab: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;amp;dig=2005/06/23/a0344 Noch einmal politisch korrekt feiern]&amp;#039;&amp;#039; [[die tageszeitung]] vom 23. Juni 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002 ===&lt;br /&gt;
Der CSD am 22. Juni 2002 begann um 16 Uhr am [[Oranienplatz]] und führte unter dem Motto „Seid furchtbar und mehret Euch!“ mit einer besonders kurzen Route zum Heinrichplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gallery.stlawu.edu/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/coll4&amp;amp;CISOPTR=313&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=4 Aufruf und Flyer des Transgenialen CSD 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zwölf Forderungen der Demonstration wurden mit Anspielung auf die [[Zehn Gebote]] formuliert und richteten sich gegen Krieg, Abschiebung, Rassismus, Schutz der Ehe, Ausgrenzung, [[Weibliche Genitalverstümmelung|Genitalverstümmelung]] und für ein [[Mindestlohn|Mindesteinkommen]], sowie die Förderung kultureller Projekte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://stressfaktor.squat.net/2002/csd_01.html |wayback=20081123033102 |text=Transgenialer CSD 2002 |archiv-bot=2018-08-28 13:04:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Transgenialer csd 2003 01.jpg|miniatur|Transgenialer CSD 2003]]&lt;br /&gt;
=== 2003 ===&lt;br /&gt;
2003 kam es bereits beim Startpunkt am [[Hermannplatz]] zu Auseinandersetzungen und Rangeleien mit einer Gruppe mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Queer for Israel&amp;#039;&amp;#039;, nachdem diese drei israelische und eine [[Flagge der Vereinigten Staaten|US-amerikanische Fahne]] entrollten und seitens der Veranstalter aufgefordert wurden, diese wieder zu entfernen, da Nationalfahnen unerwünscht waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://etuxx.com/diskussionen/foo197.php3 | wayback=20070821234158 | text=Bericht und Diskussionsrunde zum Fahnenstreit}} bei etuxx.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://adf-berlin.de/html_docs/berichte_deutschland/images/gallerie_berlin_28_6_03.html | wayback=20050312201859 | text=Stellungnahme der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Queer for Israel&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2004 ===&lt;br /&gt;
Der Transgeniale CSD am 26. Juni 2004 war zahlreicher besucht als die Jahre zuvor und war von verschiedenen Kunstaktionen geprägt. Während eines Zwischenstopps am Hermannplatz verteilten Aktivisten beispielsweise als „Geschenk für Karstadt“ ausgezeichnete Produkte in den Verkaufsregalen, um gegen [[Neoliberalismus|Neoliberalisierung]] und [[Erwerbsarmut|prekäre Arbeitsbedingungen]] zu protestieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kanalb.org/topic.php?clipId=101 Dokumentation des Transgenialen CSD 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 ===&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Keine Norm für Niemand“ führte die Demonstration 2005 bei Regen vom Hermannplatz über das [[Kottbusser Tor]] zum Heinrichplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.etuxx.com/diskussionen/foo320.php3 | wayback=20070625184506 | text=Transgenialer CSD 2005}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund mangelnder Organisationsbeteiligung wurde die Veranstaltung zunächst als letzter Transgenialer CSD ausgerufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CSD 2005&amp;quot; /&amp;gt; Im Vordergrund stand dabei vor allem das Thema [[Heteronormativität]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Transgenialer CSD 2006 01.JPG|miniatur|2006 auf der [[Warschauer Straße]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Transgenialer CSD 2006 04.JPG|miniatur|Ansprache am [[Kottbusser Tor]] 2006: ein [[Coming-out]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2006 ===&lt;br /&gt;
Erstmals fand der Transgeniale CSD im Jahr 2006 nicht zeitgleich mit dem großen CSD statt, da dieser aufgrund der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] verlegt wurde. Der Transgeniale CSD startete dennoch am 24. Juni um 14 Uhr am [[Frankfurter Tor]], da er sich „bewusst als Kontrapunkt zur WM, grölenden Männerhorden und Nationalismus“ verstand und zog über die Oberbaumbrücke nach Kreuzberg. Neben homosexuellen Themen wurden zudem konkret prekäre Arbeitsbedingungen bei [[Lidl]] sowie Rechtsextremismus, Stadtumstrukturierungspläne und Gentrifizierung thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2007 ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 kam es auf dem 10. Transgenialen CSD unter dem Motto „10 Jahre für das Dagegensein“ erstmals zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, als zwei Personen in Gewahrsam genommen wurden, nachdem sich ein Demonstrant einen [[Büstenhalter]] um das Gesicht hängte, um das [[Vermummungsverbot]] zu parodieren. Bereits zuvor wurde der begleitenden Hundertschaft 23 während des Umzugs ein eskalationsförderndes Verhalten vorgeworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Umbruch Bildarchiv]]: [https://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/230607csd.html &amp;#039;&amp;#039;Der wunderbare 10te Transgeniale CSD Berlin und die boshafte Polizei&amp;#039;&amp;#039;], 28. Juni 2007. Abgerufen am 30. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitens der Veranstalter wurde daraufhin eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Ein Gerichtsverfahren endete mit Freispruch.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Gericht-I/!5184149/ Großes Theater vor Gericht]&amp;#039;&amp;#039; von Tim Zülch, [[die tageszeitung]] 3. April 2008, abgerufen 4.&amp;amp;nbsp;Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2008 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 fand bereits wenige Wochen vor dem Transgenialen CSD eine ähnliche Veranstaltung statt. Nachdem im Anschluss an eine [[Drag]]-Veranstaltung im [[SO36]] mehrere Personen, angeblich von Anhängern der rechtsradikalen türkischen Partei [[Graue Wölfe]], körperlich attackiert wurden, versammelten sich am Abend des darauffolgenden Tages an die 2.000 Menschen auf einer Spontandemonstration in Kreuzberg, um gegen die homophoben Übergriffe zu demonstrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Homophobie-in-Kreuzberg/!5180753/ Einschüchtern lassen gilt nicht]&amp;#039;&amp;#039; [[die tageszeitung]] vom 10. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=Demo gegen Attacken auf Schwule und Lesben| Datum=2008-06-11| Sammelwerk=[[Tagesspiegel]]| Online=[https://www.tagesspiegel.de/berlin/demo-gegen-attacken-auf-schwule-und-lesben-6568735.html Online]| Abruf=2022-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 2008 versammelten sich etwa 3.000 Menschen unter dem Motto „Des Wahnsinns fette Beute – gegen Vertreibung; gegen Diskriminierung; gegen Kommerzscheiße“ zum Transgenialen CSD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Transgenialer CSD 2009 04.jpg|miniatur|Transgenialer CSD 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009 ===&lt;br /&gt;
Der Transgeniale CSD 2009 fand unter dem Motto „Toleranz? Nein Danke! Glitter ohne Grenzen!“ statt, womit Kritik an den Toleranzparolen des Mainstreams geäußert wird, die nach Auffassung der Veranstalter Ausdruck einer diskriminierenden und ausgrenzenden Haltung sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ND2009-06-10&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=[[Neues Deutschland]] |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/150264.toleranz-ist-nicht-genug.html |titel=Toleranz ist nicht genug / Der 12. Transgeniale Christopher Street Day demonstriert gegen Ausgrenzung und Gewalt |datum=6. Juni 2009 |abruf=30. Dezember 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Rande der Demonstration kam es am [[U-Bahnhof Schlesisches Tor]] zu einer Auseinandersetzung mit dem Rapper [[Bushido (Rapper)|Bushido]] und dessen Begleitern, nachdem diese Demonstrationsteilnehmer mit [[Homophobie|homophoben]] Äußerungen angegriffen hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MoPo2009-07-27&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=[[Berliner Morgenpost]] |url=http://www.morgenpost.de/berlin/article1121800/Bushido_bekommt_Aerger_bei_Homosexuellen_Demo.html |titel=Bushido bekommt Ärger bei Homosexuellen-Demo |datum=27. Juni 2009 |abruf=28. Juni 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taz2009-07-29&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tilla Masberg |hrsg=[[die tageszeitung]] |url=https://taz.de/Transgenialer-CSD-in-Kreuzberg/!5160720/ |titel=Transgenialer CSD in Kreuzberg – Frauen, holt die Bärte raus! |datum=29. Juni 2009 |abruf=2016-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Demonstration war mit rund 2.000 Teilnehmern schwächer besucht als in den Vorjahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BerlinOnline2009-07-27&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=BerlinOnline |url=http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/detail_ddp_2461175060.php |titel=2.000 Menschen ziehen beim «Transgenialen CSD» durch Kreuzberg |datum=27. Juni 2009 |abruf=28. Juni 2009|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2010 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Transgenialer CSD 2010 12.JPG|miniatur|Banneraktion „Smash Homophobia“ am Neuen Kreuzberger Zentrum beim Transgenialen CSD 2010]]Der Transgeniale CSD 2010 fand am 26. Juni unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Gewaltige Zeiten – gewaltiger queerer Widerstand&amp;#039;&amp;#039; mit etwa 5.000 Teilnehmern statt,&amp;lt;ref&amp;gt;Video: {{Webarchiv|url=http://www.blu.fm/subsites/detail.php?kat=Gesellschaft&amp;amp;id=4064 |wayback=20131003055040 |text=&amp;#039;&amp;#039;Transgenialer CSD In der Gewalthauptstadt&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2018-08-28 13:04:24 InternetArchiveBot }} auf blu.fm, abgerufen am 28. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; was auch auf die zeitliche Entzerrung vom „großen“ [[Christopher Street Day]] und auf die eine Woche zuvor von [[Judith Butler]] ausgelöste Rassismus-Kontroverse zurückgeführt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Reichert: [http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/ismus-muss-weg/ &amp;#039;&amp;#039;Transgenialer CSD in Kreuzberg – Ismus muss weg!&amp;#039;&amp;#039;], in &amp;#039;&amp;#039;Die Tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 27. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals wurde &amp;#039;&amp;#039;Das goldene Stück Scheiße am Band&amp;#039;&amp;#039; verliehen, das an [[Thilo Sarrazin]] ging.&amp;lt;ref&amp;gt;Transgenialer CSD: [http://transgenialercsd.wordpress.com/tcsd-2010/#Scheisse Laudatio], abgerufen am 28. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ort der Auftakt-Kundgebung kam es zu Störungen durch homophobe Passanten.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolas Šustr: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/174065.mit-schirm-charme-und-widerstand.html &amp;#039;&amp;#039;Mit Schirm, Charme und Widerstand&amp;#039;&amp;#039;] in &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 28. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011 ===&lt;br /&gt;
2011 fand der transgeniale CSD am 25. Juni unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Queer ist nicht zähmbar, nicht zählbar&amp;#039;&amp;#039; mit etwa 1.500 Teilnehmenden in Kreuzberg statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2012 ===&lt;br /&gt;
2012 fand der tCSD am 23. Juni unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Lasst es glitzern… antifaschistisch – queerfeministisch – antirassistisch – solidarisch&amp;#039;&amp;#039; statt. &lt;br /&gt;
[[Datei:TCSD_2012_Berlin_stay_queer_and_rebel.jpg|mini|tCSD 2012 Berlin Banner stay queer and rebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2013 ===&lt;br /&gt;
2013 fand der nun „t*CSD“ genannte Umzug unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Solidarisch Queertopia erkämpfen&amp;#039;&amp;#039; am 22. Juni mit etwa knapp 1.500 Teilnehmenden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.taz.de/Transgenialer-CSD-demonstriert/!118627/ Politik, Protest, Party], 26. Juni 2013  von auf taz.de: &amp;#039;&amp;#039;Nach Angaben der Polizei waren es auch dieses Jahr wieder knapp 1.500 Demonstranten (...) Doch viel feiern wollte man dieses Jahr gar nicht auf dem Transgenialen Christopher Street Day unter dem Motto „Solidarisch Queertopia erkämpfen“. „Wir wollen nicht, dass der Transgeniale CSD zur Partymeile wird wie der große CSD“, sagt ein Demonstrant.  Deshalb wurde dieses Jahr auch das traditionelle Straßenfest am Ende des TCSD abgesagt. Es gebe wegen der vermehrten rassistischen Übergriffe in Berlin nichts zu feiern, so die Veranstalter.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; ohne das sich sonst anschließende Straßenfest in der Oranienstraße statt. Damit wurde die [[Weißsein|&amp;#039;&amp;#039;weiß&amp;#039;&amp;#039; dominierte]] Organisationsstruktur des transgenialen CSDs problematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2014 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es 2014 kein Organisationsteam für den transgenialen CSD gab, organisierte ein neues Team mit Unterstützung durch drei (teilweise) queere Veranstaltungszentren den „Ein CSD in Kreuzberg“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kreuzbergercsd.wordpress.com/presseerklarung-2/ Presseerklärung ein Kreuzberger CSD], abgerufen am 29. Juli 2014: „&amp;#039;&amp;#039;Die Organisator_innen der Demo sind keine feste Gruppe, sondern Einzelaktivist_innen und Leute von SchwuZ, SO36, Rattenbar, Südblock mit unterschiedlichem Bezug zum Kreuzberger Kiez. Nachdem immer klarer wurde, dass es dieses Jahr keinen trans*genialen CSD geben wird, haben wir uns kurzfristig zusammen getan, um „Einen Kreuzberger CSD“ zu organisieren.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;/ref&amp;gt; unter dem Motto „Die Oranienstraße ist keine Einbahnstraße. Solidarität auch nicht.“ Die Demo lief am 21. Juni die kurze Strecke des ersten Kreuzberger CSDs vom Oranienplatz direkt zum Heinrichplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kreuzbergercsd.wordpress.com|titel=Ein CSD in Kreuzberg 2014|werk=Ein CSD in Kreuzberg 2014|sprache=en-US|abruf=2016-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2015 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 fand die Demo am 27. Juni als „Kreuzberger CSD“ mit dem Motto „Keine pinke Camouflage!“ statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kcsd2015.wordpress.com|titel=Kreuzberger CSD 2015|werk=Kreuzberger CSD 2015|abruf=2016-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Demo zog mit etwa 4.000 Teilnehmern vom Oranienplatz durch Kreuzberg zum Heinrichplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2016 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demo wurde 2016 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;X*CSD&amp;#039;&amp;#039; geführt und am 25. Juni veranstaltet. Der neue Name soll hierbei zeigen, dass die Veranstalter die Demo nicht als „Kreuzberger Folklore“ sehen, sondern als Demonstration mit aktuellem politischen Anspruch, die von und für Menschen aus vielen Ländern gemacht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://xcsd.wordpress.com/2016/03/23/xcsd-warum-ein-neuer-name/|titel=X*CSD - Warum ein neuer Name?|autor=X*CSD Orgateam|hrsg=|werk=|datum=|sprache=de|abruf=2016-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben von Teilen der Organisationsgruppe gab es in der Oranienstraße sexuelle Übergriffe sowie zwei [[Antisemitismus|antisemitische]] Redebeiträge, davon einer von dem Wagenplatz [[Kanal (Wagenplatz)|Kanal]] in der [[Boycott, Divestment and Sanctions|BDS-Kampagne]]. In Folge fanden sich für 2017 und 2018 keine Veranstalter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xcsd.wordpress.com/2016/10/04/statement-zum-xcsd-2016-von-teilen-des-orga-teams/ STATEMENT ZUM X*CSD 2016 VON TEILEN DES ORGA-TEAMS], abgerufen am 20. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2019 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 2019, genau 50 Jahre nach dem [[Stonewall|Stonewall-Aufstand]], wurde die Tradition eines alternativen bzw. anti-kommerziellen CSD in Berlin mit dem „Libertarian CSD“ fortgeführt. Die Demo, mit über 1000 Teilnehmenden, ging über den [[Nollendorfplatz]] (Mahnmal schwuler und lesbischer Opfer des Nationalsozialismus), über den [[Kurfürstendamm]], an der Gedenktafel für HIV-Tote vorbei, am KaDeWe vorbei und zur [[Motzstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.siegessaeule.de/no_cache/newscomments/article/4361-alternativer-berliner-csd-wir-beobachten-eine-starke-zunahme-von-faschistischen-und-neolibe.html |titel=Alternativer Berliner CSD: „Wir beobachten eine starke Zunahme von faschistischen und neoliberalen LGBTI-Fraktionen“ |abruf=2019-06-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.siegessaeule.de/no_cache/newscomments/article/4295-comeback-des-alternativen-csd.html |titel=Comeback des alternativen CSD? |abruf=2019-06-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.queer.de/events_detail.php?event_id=4133 |titel=Berlin: Libertarian CSD - Termin bei queer.de |abruf=2019-06-28 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://libcsd.noblogs.org/ |titel=LIBERTARIAN CSD – lib.CSD, libertarian CSD, Stonewall, Stonewall Riots, Stonewall50 |abruf=2019-06-28 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/liveticker/anarchische-christopher-street-day-alternative |titel=Anarchistische Christopher-Street-Day-Alternative |abruf=2019-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein „Radical Queer March“ mit 1.500 Teilnehmenden in Kreuzberg/Friedrichshain am 27. Juli&amp;lt;ref name=&amp;quot;neues-de-123378&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1123378.radical-queer-march-widerstand-heute-wie-damals.html |titel=Widerstand heute wie damals (neues deutschland) |autor=Vanessa Fischer |werk=neues-deutschland.de |datum=2019-07-26 |abruf=2019-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde von einer [[Boycott, Divestment and Sanctions|BDS-Gruppe]] gestört und vorzeitig aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://taz.de/Berliner-CSD-2019/!5609748/ | titel=Berliner CSD 2019: Tanz auf dem Vulkan | autor=Stefan Hunglinger | werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] | datum=2019-07-28 | abruf=2019-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;neues-de-123487&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1123487.csd-berlin-party-konfetti-und-gerangel.html |titel=Party, Konfetti und Gerangel (neues deutschland) |autor=Yannic Walther |werk=neues-deutschland.de |datum=2019-07-29 |abruf=2019-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2020 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Queer Anarchist CSD Berlin 2020.jpg|mini|Fronttransparent mit der Aufschrift „Liberate, Emancipate, Cooperate. Queer Anarchist CSD“]]&lt;br /&gt;
Während der kommerzielle CSD wegen der Einschränkungen für Großveranstaltungen in Zeiten der [[COVID-19-Pandemie]] frühzeitig abgesagt und vollständig ins Internet verlegt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/christoper-street-day-parade-abgesagt-csd-berlin-soll-online-stattfinden-das-reicht-nicht-allen/25744332.html |titel=CSD Berlin soll online stattfinden - das reicht nicht allen |abruf=2020-06-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/virtueller-global-pride-von-australien-bis-in-die-usa-ein-online-csd-fuer-die-ganze-welt/25950212.html |titel=Ein Online-CSD für die ganze Welt |abruf=2020-06-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, gab es am Sonnabend, den 27. Juni, einen alternativen CSD mit Abstandsregeln auf der Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Hunglinger |Titel=Pride-Parade in Berlin: CSD wird wieder politischer |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2020-06-26 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Pride-Parade-in-Berlin/!5691507/ |Abruf=2020-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/alternativer-csd-in-berlin-ein-pride-unter-pandemiebedingungen-ist-moeglich/25910064.html |titel=„Ein Pride unter Pandemiebedingungen ist möglich“ |abruf=2020-06-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.queer.de/events_detail.php?event_id=4761 |titel=Demo &amp;#039;Berlin Pride&amp;#039; - Termin bei queer.de |abruf=2020-06-27 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.siegessaeule.de/news/offiziell-genehmigt-berliner-csd-demo-am-27-juni/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/05/berlin-csd-pride-lgbt-demonstration-erlaubt-genehmigt-27-juni.html |titel=&amp;quot;Berlin Pride&amp;quot;-Demo für 27. Juni angemeldet |abruf=2020-06-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine zweite „Anarchist Queer Pride Rally: Stonewall was a riot – we will not be quiet“ war eine radikale, linke Demo, die sich anschließend der Black-Lives-Matter am Großen Stern anschloss. Am 25. Juli fand ein weiterer „Anarchistischer Christopher-Street-Day“ statt, dessen Route durch Neukölln führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berliner-95116&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Elmar Schütze |url=https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/csd-in-berlin-regenbogen-demo-im-internet-li.95116 |titel=CSD in Berlin: Regenbogen-Demo im Internet |werk=berliner-zeitung.de |datum=2020-07-25 |abruf=2020-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige der Organisierenden waren an früheren tCSDs beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=aCSD|url=https://acsd20.noblogs.org/uber-uns-about-us/|titel=uber uns|abruf=2020-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2020er Jahre ===&lt;br /&gt;
2021 fand der anarchistische CSD als Demonstration mit einer Route vom [[Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain|Märchenbrunnen]], einem traditionellen [[Cruising (Homosexualität)|Cruising-Ort]], zum [[Mariannenplatz (Berlin)|Mariannenplatz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Michael Rädel |url=https://www.maenner.media/regional/blu/berlin-hat-auch-einen-%E2%80%9Eanarchistischen-csd%E2%80%9C/ |titel=Berlin hat auch einen „Anarchistischen CSD“ |werk=maenner.media |datum=2021-06-24 |abruf=2022-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2022 dort als mehrstündige Kundgebung unter dem Motto „Mehr als nur safe spaces: wir wollen die Welt!“ statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://radar.squat.net/de/event/berlin/stressfaktor/2022-07-17/anarchist-csd-2022-mehr-als-nur-safe-spaces-wir-wollen-die-welt |titel=Anarchist CSD 2022: &amp;quot;Mehr als nur safe spaces: wir wollen die Welt!&amp;quot;, Stressfaktor @ 2022-07-17 15:00:00 bis 2022-07-17 17:00:00 – |werk=radar.squat.net | sprache=en |datum= |abruf=2022-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Transgenialer CSD|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|X*CSD|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://xcsd.wordpress.com wordpress blog 2016]&lt;br /&gt;
* [https://transgenialercsd.wordpress.com/ wordpress blog], (2013) [http://transgenialercsd.blogsport.de/ blogsport blog] (2011)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=GZDBKEwdRkI Kurze Filmdokumentation von &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis Videoclips&amp;#039;&amp;#039;] (YouTube, abgerufen am 29. Januar 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pride-Parade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LGBT-Veranstaltung in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autonome Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Túrelio</name></author>
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