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	<title>Transformatorenöl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:53:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Transformatoren%C3%B6l&amp;diff=873421&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dorfschenk: /* Esteröle */Tippfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Transformatoren%C3%B6l&amp;diff=873421&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-27T11:05:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Esteröle: &lt;/span&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ölgekühlter Transformator ohne Gehäuse-2009-30-06.jpg|mini|[[Leistungstransformator#Aktivteil|Aktivteil]] eines ölgekühlten Transformators mit Durchführungen und Ausgleichsbehälter; das mit Kühlrippen ausgestattete Gehäuse und der [[Buchholzschutz]] sind nicht abgebildet.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Transformator Biomasseheizkraftwerk Steyr.JPG|mini|Ölgekühlter Transformator mit Gehäuse; man erkennt seitlich und an der Vorderseite die [[Wärmetauscher|Konvektionswärmetauscher]], in welchen die Wärme an die Umgebungsluft abgegeben wird. Unter den Montageschienen ist die Ölauffangwanne angeordnet (mit dem dunklen ölfesten Anstrich).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transformatorenöl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isolieröl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Isolator (Elektrotechnik)|elektrisch isolierendes]] Öl, das bei hohen Temperaturen stabil bleibt, ohne sich zu entzünden. Häufig ist es ein [[Raffination|hochraffiniertes]] [[Erdöl|Mineralöl]], ein Esteröl oder ein dünnflüssiges [[Silikonöl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird in der [[Hochspannungstechnik]] in [[Transformator]]en, [[Kondensator (Elektrotechnik)|Kondensatoren]] und [[Schalter (Elektrotechnik)|Schaltern]] zur [[Isolierstoff|Isolation]], zur [[Funkenlöschung]], zur Schmierung (z.&amp;amp;nbsp;B. am [[Stufenschalter#Stromnetz|Stufenschalter]]) und zur [[Ölkühlung|Kühlung]] (z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Leistungselektronik]]) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Öl im Transformatorgehäuse ölisolierter Transformatoren dient sowohl der Isolation der Wicklungen als auch der Kühlung. Der Querschnitt der Wicklungsdrähte ist aufgrund des beschränkten Wickelraumes begrenzt. Daher entsteht Stromwärme im Inneren der Wicklung. Große Transformatoren sind zwar wesentlich effizienter als kleine, die innere Wärme der Wicklungen gelangt jedoch bei ihnen schwerer nach außen. Die Ölfüllung verbessert die Wärmeübertragung und füllt überdies alle Zwischenräume aus, so dass auch die Isolation verbessert wird. Das Öl gibt die Wärme durch Konvektion an das Transformatorengehäuse ab, das seinerseits nach außen hin [[Kühlrippe]]n oder [[Wärmetauscher]] ähnlich [[Radiator]]en besitzt. Große Transformatoren besitzen zusätzlich Lüfter zum Kühlen der Wärmetauscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isolationsfehler in den Wicklungen werden zum Teil behoben, indem Zersetzungsprodukte fortgespült werden. Dieses Phänomen wird mit einem am Ausdehnungsgefäß angebrachten [[Buchholz-Relais]] überwacht, indem dort die im Öl entstandenen Gase registriert werden. Mit dem Buchholzschutz können Isolationsfehler frühzeitig erkannt und die Brandgefahr dadurch eingeschränkt werden. Ein Nachteil ist dennoch die Entflammbarkeit des Öls bei hohen Temperaturen. Die erhebliche Ölmenge liefert eine hohe [[Brandlast]]. Öllose Transformatoren, sogenannte Trockentransformatoren, sind meist mit epoxydharzisolierten Wicklungen ([[Gießharztransformator]]) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://assets.siemens-energy.com/siemens/assets/api/uuid:08104594-efb3-4f90-a4b6-86917ebe6bf6/geafoloverview.pdf |titel=Werbematerial zu den GEAFOL® Cast-Resin Transformatoren |werk=siemens-energy.com |hrsg=Siemens Energy Transmission |datum=2021 |format=PDF |sprache=en |abruf=2022-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Isolierung weist aber keine Selbstheilung sowie geringere elektrische Spannungsfestigkeit und schlechtere Kühleigenschaften auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.energy.siemens.com/hq/pool/hq/power-transmission/Transformers/Distribution%20Transformers/GEAFOL/downloads/GEAFOL-Giesharztransformatoren_DE.pdf | wayback=20161226181311 | text=Produktinformationsblatt von Siemens für epoxidharzvergossene Großtrafos der Marke GEAFOL}}&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 376&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.energy.siemens.com/hq/de/stromuebertragung/transformatoren/verteiltransformatoren/geafol-transformatoren.htm | wayback=20170101191828 | text=GEAFOL-Referenzliste von Siemens}}&amp;#039;&amp;#039;, in: energy.siemens.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Isoliersystem eines großen Verteil- oder Maschinentransformators besteht aus einer Feststoffisolierung, um den Leiter gewickeltes [[Zellulose]]papier und einer Isolierflüssigkeit wie Mineralöl oder eben Esterflüssigkeit. Der Wassergehalt in einem Transformator hat einen wesentlichen Einfluss auf die [[Durchschlagsfestigkeit]] und die Lebensdauer oder Nutzungszeit eines Transformators. Wasser führt im Transformator zur [[Hydrolyse]] des Zellulosepapiers und somit zur Erniedrigung dessen [[Polymerisationsgrad]]es. Aus diesem Grund besitzen „atmende“ Transformatoren eine Trockenkartusche, die der Umgebungsluft Wasser entzieht, bevor sie mit dem Isolieröl in Kontakt kommt. Hermetisch geschlossene Transformatoren haben keinen direkten Kontakt zur Umgebung. Trotz dieser Maßnahmen enthalten alle Transformatoren Wasser im ppm-Bereich. Dieses stammt aus der Zellulose (enthält im getrockneten Zustand ca. 1 % Wasser), von Alterungsprozessen ([[Oxidation]] der Isolationsmaterialien) und aus der Umgebungsluft, weil die Trockenkartusche insbesondere beim schnellen Herunterkühlen des Transformators nicht vollständig das Wasser aus der Luft entfernt. Auch ein geschlossener Transformator ist über die gesamte Nutzungsdauer nie vollständig von der Umgebungsluft isoliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterschiedlichen [[Polarität (Chemie)|Polaritäten]] von Zellulose (e=5,1) und Mineralöl (e=2,2) befindet sich das meiste Wasser in der Feststoffisolation. Ester sind aufgrund ihrer molekularen Struktur polarer (e=3,3) als Mineralöl und besitzen ein deutlich höheres Wasserlösungsvermögen (Ester: 2700 ppm bei 20&amp;amp;nbsp;°C; Mineralöl: 44 ppm bei 20&amp;amp;nbsp;°C). Bei der Verwendung von Esterflüssigkeit als Isolier- und [[Kühlflüssigkeit]] im Transformator stellt sich ein anderes Wassergleichgewicht ein im Vergleich zu Mineralöl. Es wird deutlich mehr Wasser aus der Zellulose durch die Esterflüssigkeit gelöst. Durch diese Reduzierung des Wassers in der Zellulose wird dessen Hydrolyse und damit die Alterung des Isoliersystems verlangsamt und die Betriebsdauer des Transformators verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ölarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polychlorierte Biphenyle (PCBs) und Terphenyle (PCTs) ===&lt;br /&gt;
Eine andere Methode, die Brandgefahr zu verringern, war eine Zeitlang (1960er Jahre), [[polychlorierte Biphenyle]] (PCB) oder [[polychlorierte Terphenyle]] (PCT) als Isolieröl zu verwenden beziehungsweise diesem beizumischen. [[Polychlorierte Biphenyle]] (PCB) sind synthetische Dielektrika, die erstmals vor mehr als einem Jahrhundert hergestellt wurden und deren erwünschte Eigenschaften zu ihrer weiten Verbreitung führten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=PCB-RS Series - PCB Removal System {{!}} HERING VPT: Der Standard in der Ölreinigungs- und Transformatorentrocknungstechnologie |language=de-US |url=http://www.hering-vpt.com/products/pcb-removal-system/ |access-date=2020-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Polychlorierte Biphenyle wurden früher als Transformatorenöl verwendet, da sie eine hohe Durchschlagfestigkeit haben und nicht brennbar sind. Jedoch sind sie auch bereits bei Hautkontakt [[Toxizität|giftig]], [[bioakkumulierbar]], überhaupt nicht biologisch abbaubar und schwer sicher zu entsorgen. Bei der Verbrennung bilden sie noch giftigere Produkte wie [[Dioxine und dioxinähnliche Verbindungen|chlorierte Dioxine]] und [[Polychlorierte Dibenzofurane|chlorierte Dibenzofurane]]. Seit 1999 sind PCB und PCT auch in vorhandenen Anlagen ab einem Gehalt von 50&amp;amp;nbsp;[[Parts per million|ppm]] verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/transf_ges.htm | wayback=20101222121021 | text=PCB-Merkblatt &amp;quot;Transformatoren&amp;quot; (LAGA)}}&amp;#039;&amp;#039;, 1. Dezember 1999, abgerufen am 14. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;California Code of Regulations, Title 22, section 66261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCB und Mineralöl sind in jedem Verhältnis mischbar, und manchmal wurde für beide Flüssigkeitsarten die gleiche Ausrüstung (Fässer, Pumpen, Schläuche usw.) verwendet, so dass die PCB-Kontamination von Transformatorenöl weiterhin ein Problem darstellt. PCB-Entfernungssysteme verwenden eine Alkalidispersion, um die Chloratome in einer chemischen Reaktion von den anderen Molekülen zu lösen. So entstehen PCB-freies Transformatorenöl und PCB-freier Schlamm. Die beiden können dann durch eine Zentrifuge getrennt werden. Der Schlamm kann als normaler, nicht PCB-haltiger Industrieabfall entsorgt werden. Das behandelte Transformatorenöl ist vollständig wiederhergestellt und erfüllt die geforderten Normen, ohne nachweisbaren PCB-Gehalt. Es kann somit wieder als Isolierflüssigkeit in Transformatoren verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=PCB Dechlorination System |language=en |url=http://www.hering-vpt.com/products/pcb-removal-system/ |website=Hering-VPT GmbH |accessdate=2017-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esteröle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kändelweg Umspanner.jpg|mini|Ein Transformator mit [[Pflanzenöl]]füllung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.industrial-production.de/wirtschaft---unternehmen/siemens--erster-grosstransformator-mit-pflanzenoel.htm |titel=Siemens: Erster Großtransformator mit Pflanzenöl |werk=industrial-production.de |hrsg=WEKA Group GmbH |datum=2013-07-25 |sprache=de |abruf=2022-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
Als umweltfreundliche Alternative zu PCB, aber auch als Ersatz für das klassische [[Mineralöl]], werden seit Mitte der 1980er Jahre synthetische organische [[Ester]] in Transformatoren eingesetzt. Dabei handelt es sich um gesättigte [[Pentaerythrit]]tetrafettsäureester, die sich durch einen hohen [[Brennpunkt (Chemie)|Brennpunkt]] (&amp;gt;&amp;amp;nbsp;300&amp;amp;nbsp;°C), [[Flammpunkt]] (&amp;gt;&amp;amp;nbsp;250&amp;amp;nbsp;°C) und eine hohe [[Zündtemperatur]] (&amp;gt;&amp;amp;nbsp;375&amp;amp;nbsp;°C) auszeichnen und somit wie PCB schwer entzündlich sind. Außerdem ist die Esterflüssigkeit ungiftig, leicht biologisch abbaubar und als nicht wassergefährdend eingestuft. Die Isoliereigenschaften sind mit denen von Mineralöl, das herkömmlicherweise als Isolieröl in Transformatoren eingesetzt wird, und mit denen von PCB vergleichbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.positron.se/filer/BecFluid_9902.eng.pdf |titel=Produktinformationsblatt für Isolier- und Kühlflüssigkeit auf Basis einen synthetischen organischen Esters |werk=positron.se |hrsg=Beck Electrical Insulation GmbH, ALTANA Electrical Insulation |datum=2006-11-21 |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Eigenschaft der Esterflüssigkeit ist deren im Vergleich zu Mineralöl höhere thermische Beständigkeit. Das liegt an den thermisch stabileren Estergruppen. Aufgrund der höheren Thermobeständigkeit von synthetischen organischen Estern als Isolierflüssigkeit ergibt sich die Möglichkeit, Transformatoren kleiner und kompakter zu bauen und mit höherer Leistung zu betreiben. Es sind höhere Betriebstemperaturen möglich, was besonders für Traktionstransformatoren (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Elektrolokomotive#Elektrischer Teil|Lokomotiventransformatoren]]) wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um schnellere [[Oxidation]] der natürlichen Ester im Vergleich zu Mineralölen zu vermeiden, werden hermetisch geschlossene Trafosysteme genutzt. Mittlere und große Leistungstransformatoren besitzen in der Regel einen Konservator und einen Gummisack, um Wärmeausdehnung und -kontraktion zu ermöglichen, jedoch das Eindringen von Sauerstoff zu reduzieren und zu verhindern. Bislang gibt es über 3 Millionen Transformatoren mit pflanzlichen Formulierungen, wobei in Transformatoren bis 500 kV Formulierungen auf Soja- oder Rapsbasis verwendet werden. Auf [[Kokosnussöl]] basierende Formulierungen sind jedoch nicht für den Einsatz in kalten Klimazonen oder für Spannungen über 230 kV geeignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UoM&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |title=Coconut Oil As An Alternative To Transformer Oil |language=en |date=2001-11 |publisher=ERU Symposium |url=http://www.elect.mrt.ac.lk/Coconut_oil_eru_2001.pdf |archive-url=https://web.archive.org/web/20150923235032/http://www.elect.mrt.ac.lk/Coconut_oil_eru_2001.pdf |archive-date=2015-09-23 |url-status=dead |access-date=2013-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch werden [[Silikonöl|Silikon-]] oder [[Fluorkohlenwasserstoff]]-basierte Öle verwendet, die noch weniger brennbar sind. Sie sind aber teurer als Ester und nicht biologisch abbaubar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ölprüfung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Transformatorölprüfung}}&lt;br /&gt;
Aufgrund von Alterung muss das Öl regelmäßiger Prüfung unterzogen werden, um die Funktionalität zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Transformatorenol}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdölprodukt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrische Energietechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transformatorentechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Isolierstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffgemisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kühlmittel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dorfschenk</name></author>
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