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	<title>Transformationsökonomie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T22:48:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Transformations%C3%B6konomie&amp;diff=438913&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Millbart: Revert auf Version von :Benutzer:Albrecht62 (14:38 Uhr, 16. August 2023). Grund: keine Verbesserung des Artikels, siehe u.a. WP:WSIGA</title>
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		<updated>2024-02-21T08:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Albrecht62&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Albrecht62 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Albrecht62&lt;/a&gt; (14:38 Uhr, 16. August 2023). Grund: keine Verbesserung des Artikels, siehe u.a. &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WSIGA&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WSIGA (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WSIGA&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transformationsökonomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man die [[Volkswirtschaft]]en von [[Staat|Ländern]], die sich im Übergang von einer [[Zentralverwaltungswirtschaft]] zu einem [[Marktwirtschaft|marktwirtschaftlichen System]] befinden, „weil es andere Transformationen zur Zeit nicht gibt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Ulrich Baßeler]], [[Jürgen Heinrich (Medienökonom)|Jürgen Heinrich]], Burkhard Utecht | Titel=Grundlagen und Probleme der Volkswirtschaft | Auflage=17., überarbeitete | Verlag=Schäffer-Poeschel | Ort=Stuttgart | Datum=2002 | ISBN=3-7910-2048-X | Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu unterscheiden ist, ob mit dem wirtschaftlichen Transformationsprozess auch eine [[Transformation (Politikwissenschaft)|politische Transformation]], d. h. ein Übergang von einem [[Totalitarismus|totalitären]] bzw. [[Autoritarismus|autoritären]] zu einem [[Demokratie|demokratischen]] System einhergeht, oder ob das politische System (nahezu) unverändert bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale von Transformationsökonomien ==&lt;br /&gt;
Seit dem [[Zerfall der Sowjetunion]] und der Auflösung des [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW)]] sind die Staaten des östlichen Mitteleuropas (siehe [[Visegrád-Gruppe|Visegrád-Staaten]]) sowie des östlichen und südöstlichen Europas, aber auch viele Staaten in Südostasien mit unterschiedlich ausgeprägtem Reformwillen bestrebt, die sozialistische Planwirtschaft zu überwinden und marktwirtschaftliche Strukturen aufzubauen. Einige europäische Staaten haben den Transformationsprozess inzwischen weitgehend erfolgreich durchlaufen. Sichtbares Zeichen dafür war ihr Beitritt zur [[Europäische Union|Europäischen Union]] [[EU-Erweiterung 2004|2004]] bzw. [[EU-Erweiterung 2007|2007]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemessen an der Wirtschaftskraft, ihrem Volkseinkommen und ihrer infrastrukturellen Entwicklung sind diese Staaten heute vergleichbar mit fortgeschrittenen [[Entwicklungsland|Entwicklungsländern]] und demzufolge als [[Schwellenland|Schwellenländer]] zu klassifizieren. Andere Staaten, wie z. B. [[Slowenien]], sind inzwischen mit den [[Industriestaat]]en West- und Südeuropas vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ähnlicher Indikatoren hinsichtlich der Wirtschaftskraft und Infrastrukturausstattung unterscheiden sich die Transformationsländer dennoch erheblich von den Schwellenländern, weshalb sie meist gesondert ausgewiesen werden. In der Regel weisen sie im Vergleich zu den asiatischen und lateinamerikanischen Schwellenländern ein deutlich höheres Niveau bei verschiedenen Sozialindikatoren auf (z. B. Bildung, Gesundheitsversorgung). Ein grundlegender Unterschied besteht darüber hinaus in den Ursachen und im Verlauf des Industrialisierungsprozesses. Nicht der Industrialisierungsprozess an sich steht im Mittelpunkt, sondern vielmehr die Modernisierung der industriellen Strukturen. Der Industrialisierungsgrad dieser Staaten entsprach zu Beginn der Transformation dem der westlichen Industrienationen, teilweise übertraf er ihn sogar. Die Transformation setzte zunächst mit einem dramatischen ökonomischen und in der Folge auch sozialen „Transformationsschock“ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch gab es für einige Staaten weitere Rückschläge, so dass sich vor allem in ökonomischer Sicht Indikatoren für echte Entwicklungsländer ergeben. Oftmals hängt das auch mit einem politisch begründeten Reformunwillen ([[Belarus]], [[Ukraine]]) zusammen. Ebenfalls als echte Entwicklungsländer sind die zentralasiatischen und transkaukasischen [[Gemeinschaft Unabhängiger Staaten|GUS]]-Staaten einzustufen, z. B. [[Aserbaidschan]] und [[Usbekistan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen vormals planwirtschaftlich organisierten Entwicklungsländern fallen Transformationsprozess und [[Industrialisierung]] zusammen, so dass sie &amp;#039;&amp;#039;durch&amp;#039;&amp;#039; den Transformationsprozess zu Schwellenländern werden; dies gilt für die (ehemals) kommunistischen Staaten Südostasiens, v.&amp;amp;nbsp;a. für [[Vietnam]], zukünftig möglicherweise auch für [[Laos]] und [[Kambodscha]] (siehe auch [[Fluggänsemodell]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Transformationsmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
=== Preisliberalisierung ===&lt;br /&gt;
In Plan- bzw. Zentralverwaltungswirtschaften werden bzw. wurden Preise vielfach durch politisch motivierte Entscheidungen festgesetzt, z. B. die äußerst niedrigen Preise für Wohnraum und Grundnahrungsmittel. Um den marktwirtschaftlichen Prozess der [[Preisbildung]] in Gang zu setzen, werden im Zuge des Transformationsprozesses Preisbindungen aufgehoben; da es sich bei den festgesetzten Preisen i. d. R. um Preise unterhalb des Markträumungsniveaus handelte, führte die Preisliberalisierung meist zu einem deutlichen Preisanstieg. In der Anfangsphase des Transformationsprozesses führte dies in vielen Ländern zu [[Hyperinflation]] mit Inflationsraten von z. T. mehreren hundert Prozent, z. B.:&lt;br /&gt;
* in Polen: 585 % (1990)&lt;br /&gt;
* in Bulgarien: 334 % (1991)&lt;br /&gt;
* in Rumänien: 210 % (1992)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftliche Dezentralisierung ===&lt;br /&gt;
Damit Unternehmen ihre Entscheidungen am Markt und an erzielbaren Gewinnen orientieren können, müssen sie von Planvorgaben befreit und ihre wirtschaftliche Autonomie gestärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stabilisierung ===&lt;br /&gt;
Neben der [[Inflation]] infolge der Preisliberalisierung sorgten auch [[Währungssubstitution]] und der Verfall des Außenwertes der Währungen vieler Transformationsländer für geld- und währungspolitische Ungleichgewichte, denen durch Maßnahmen wie die Errichtung einer unabhängigen [[Zentralbank]] oder eines [[Currency board]] begegnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Stabilitätsproblem stellte die rapide steigende Staatsverschuldung dar, weil gleichzeitig Steuereinnahmen wegbrachen und die sozialen Transformationsprobleme zu erhöhten Staatsausgaben führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatisierung ===&lt;br /&gt;
Um einen marktgesteuerten wettbewerblichen [[Allokation (Wirtschaftswissenschaft)|Allokationsprozess]] in Gang zu setzen, wurden staatliche Monopole aufgebrochen und Unternehmensneugründungen zugelassen bzw. gefördert. Die meisten staatlichen Unternehmen wurden privatisiert, wobei unterschiedliche Formen der Privatisierung zur Anwendung kamen:&lt;br /&gt;
* der Verkauf an (meist ausländische) Investoren&lt;br /&gt;
* die Ausgabe von Anteilsscheinen an die Bevölkerung („Coupon-Privatisierung“), z. B. in größerem Umfang in der Tschechischen Republik&lt;br /&gt;
* der Verkauf an vormalige Manager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenwirtschaftliche Liberalisierung ===&lt;br /&gt;
Neben einer Liberalisierung des Außenhandels, z. B. der Abschaffung eines staatlichen Außenhandelsmonopols, wurde auch der Kapitalverkehr erleichtert, indem [[Kapitalverkehrskontrolle]]n abgeschafft, eine [[Konvertibilität|konvertible]] Währung eingeführt und [[Direktinvestition]]en zugelassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deregulierung und Wettbewerbspolitik ===&lt;br /&gt;
Neben festgelegten Preisen und Planvorgaben behinderten eine Vielzahl von Vorschriften die Entstehung von Märkten für Güter, Dienstleistungen, Arbeit und Kapital; zugleich fehlte jedoch ein wettbewerbspolitisches Instrumentarium, um die erneute Entstehung von Monopolen zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe einer vormaligen Beschäftigungsgarantie und die Deregulierung der Arbeitsmärkte führte dazu, dass die in vielen Planwirtschaften bestehende verdeckte Unterbeschäftigung in offene Arbeitslosigkeit umschlug. Dies machte die Einführung marktkompatibler arbeitsmarktpolitischer Instrumente, z. B. [[Arbeitslosenversicherung]], [[Arbeitsvermittlung]], erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transformationsprozess in Ostdeutschland: Austausch der alten Nomenklatura ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Aufbau Ost}}&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Transformationsökonomien wurde die Marktwirtschaft in [[Ostdeutschland]] besonders [[Aufbau Ost#Zeitraum|rasch]] eingeführt. Während die osteuropäischen Länder eine Übergangs- und Experimentierphase in Form der [[Schattenwirtschaft]] erlebten, herrschte in Deutschland eine politische Zielsetzung vor, die die Angleichung an westdeutsche Standards und eine umfassende Privatisierung ehemaliger Staatsbetriebe ohne Rücksicht auf die alten ökonomischen [[Elite]]n vorantrieb. Diese verschärften [[Modernisierung (Soziologie)|Modernisierungs]]- und [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerbsbedingungen]] führten jedoch nicht zu der erhofften Strukturangleichung. Im Nachhinein wird deutlich, dass die ostdeutsche Wirtschaft im Vergleich zu anderen Transformationsökonomien weder schneller noch besser in Gang gekommen ist, sondern nachhaltig von einer Industriekrise betroffen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Markus Pohlmann]] | Online=https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/8504/ |Titel=Ökonomische Eliten in Ostdeutschland | Herausgeber=[[Hans-Joachim Veen]] | Sammelwerk=Alte Eliten in jungen Demokratien? Wechsel, Wandel und Kontinuität in Mittel- und Osteuropa | Verlag=Böhlau | Ort=Köln | Jahr=2004 | Seiten=93 | ISBN=978-3-531-15393-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatisierungspolitik der Treuhand ===&lt;br /&gt;
Die Privatisierungspolitik der [[Treuhandanstalt]], die in einem Zeitraum von fünf Jahren etwa 15.000 Betriebe privatisierte und letztlich 10.000 Unternehmenseinheiten auf dem Markt für Unternehmenskontrolle anbot, stellte die Weichen für einen umfassenden Austausch der alten [[Nomenklatura]]. Nur ca. eine von vier Unternehmenseinheiten ging in den Besitz ostdeutscher Personen oder Unternehmen über. Aus sozialistischen [[Manager (Wirtschaft)|Managern]] sind daher in den meisten Fällen – und im Gegensatz zum Transformationsprozess in anderen osteuropäischen Ländern – keine [[Eigentümer]] geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es trotzdem nicht zu der vielbeschworenen „Kolonialisierung“ der ostdeutschen Wirtschaft durch westdeutsches [[Kapital]] gekommen ist, kann auf eine Vielzahl regionaler Neugründungen ostdeutscher Unternehmer zurückgeführt werden. Bezieht man auch die kleinen Unternehmen in die Rechnung mit ein, so waren 1999 nur 11 % aller ostdeutschen Unternehmen in westdeutschem Besitz. Auch die stark reduzierte Zahl der Positionen im mittleren Management konnte weiterhin weitgehend von ostdeutschen Führungskräften besetzt werden. In den großen [[Konzern]]en und unter [[Großaktionär]]en sind Ostdeutsche jedoch stark unterrepräsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Markus Pohlmann |Online=https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/8504/ |Titel=Ökonomische Eliten in Ostdeutschland | Herausgeber=Hans-Joachim Veen | Sammelwerk=Alte Eliten in jungen Demokratien? Wechsel, Wandel und Kontinuität in Mittel- und Osteuropa | Verlag=Böhlau | Ort=Köln | Jahr=2004 | Seiten=94f, 98 | ISBN=978-3-531-15393-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialstruktur der Top-Manager nach der Wiedervereinigung ===&lt;br /&gt;
Die [[soziale Herkunft]] der neuen ostdeutschen Eliten offenbart Tendenzen, die als Ergebnis eines Selektionsprozesses gesehen werden können, der den Aufstieg in Führungspositionen begünstigte. Die neuen Top-Manager hatten vor der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] meist Leitungspositionen im mittleren Management der [[Kombinat]]e und konnten nach der Wende teils beträchtliche Positionsaufstiege erzielen. Im [[Industrie|industriellen Sektor]] werden diese Stellen beispielsweise von männlichen [[Hochschulabschluss|Akademiker]]n besetzt, die im Schnitt zwischen 45 und 50 Jahre alt sind und naturwissenschaftliche oder technische Bildungsabschlüsse haben. In dieser Hinsicht unterscheidet sich Ostdeutschland nicht sonderlich von anderen Transformationsökonomien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Markus Pohlmann | Online=https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/8504/ |Titel=Ökonomische Eliten in Ostdeutschland | Herausgeber=Hans-Joachim Veen | Sammelwerk=Alte Eliten in jungen Demokratien? Wechsel, Wandel und Kontinuität in Mittel- und Osteuropa | Verlag=Böhlau | Ort=Köln | Jahr=2004 | Seiten=98f | ISBN=978-3-531-15393-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich mit anderen osteuropäischen Transformationsökonomien ===&lt;br /&gt;
Was [[Alter]], [[Bildung]]sstand und [[Geschlechtsmerkmal|Geschlecht]] betrifft, so kann man keinen ostdeutschen „Sonderweg“ in der Rekrutierung ökonomischer [[Soziale Position|Positionseliten]] erkennen. Während jedoch in Osteuropa die alten Eliten häufig auch die neuen Eliten stellten, gab es – aufgrund der Wiedervereinigung – eine derartige Kontinuität in Ostdeutschland nicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=1993 entstammten in Russland 51 Prozent der neuen Elite der alten Nomenklatur, in Polen waren es 40 Prozent, in Ungarn immerhin noch 33 Prozent. Am stärksten zeigt sich diese Kontinuität im Wirtschaftssektor, wo 1993 in Russland 53 Prozent, in Polen 51 Prozent und in Ungarn immerhin noch 35 Prozent der neuen ökonomischen Eliten aus der alten Wirtschaftselite kamen. Die Wiedervereinigung verhinderte für Deutschland eine solche Elitenkontinuität. Die neuen oder frei gewordenen Positionen gingen an Angehörige der früheren Subeliten [≈ mittleres Management] oder an Westmanager, nicht jedoch an die alten Eliten.|Autor=[[Markus Pohlmann]]|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/8504/ Ökonomische Eliten in Ostdeutschland]&amp;#039;&amp;#039;, S. 99.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Außenhilfe]]&lt;br /&gt;
* [[Ostmitteleuropa]]&lt;br /&gt;
* [[Postsowjetische Staaten]]&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Marktwirtschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Ulrich Baßeler]], [[Jürgen Heinrich (Medienökonom)|Jürgen Heinrich]], Burkhard Utecht | Titel=Grundlagen und Probleme der Volkswirtschaft | Auflage=17., überarbeitete | Verlag=Schäffer-Poeschel | Ort=Stuttgart | Datum=2002 | ISBN=3-7910-2048-X | Seiten=79–94}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Benjamin Benz, Jürgen Boeckh, Ernst-Ulrich Huster |Datum=2000 |Titel=Sozialraum Europa. Ökonomische und politische Transformation in Ost und West |Ort=Opladen |Verlag=Leske+Budrich |Reihe=Analysen. Politik – Gesellschaft – Wirtschaft |BandReihe=72 |ISBN=3-8100-2665-4 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Judit Habuda, Marga Jennewein, Karl Heinrich Oppenländer |Datum=1996 |Titel=Der Transformationsprozess in Ostmitteleuropa. Stärkung der Mikroebene |Ort=München |Verlag=Weltforum |Reihe=ifo-Studien zur Osteuropa- und Transformationsforschung |BandReihe=22 |ISBN=3-8039-0449-8 }}&lt;br /&gt;
* Udo Ludwig: [https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/218013/das-dilemma-der-nachholenden-modernisierung-der-ostdeutschen-wirtschaft/ &amp;#039;&amp;#039;Das Dilemma der nachholenden Modernisierung der ostdeutschen Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;], Bundeszentrale für Politische Bildung, Deutschland Archiv, 2015.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christa Randzio-Plath, Bernhard Friedmann |Datum=1994 |Titel=Unternehmen Osteuropa – eine Herausforderung für die Europäische Gemeinschaft. Zur Notwendigkeit einer EG-Ostpolitik |Ort=Baden-Baden |Verlag=Nomos |ISBN=3-7890-3169-0 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Paul J.J. Welfens |Datum=1995 |Titel=Grundlagen der Wirtschaftspolitik |Ort=Heidelberg |Verlag=Springer |ISBN=3-540-59289-X }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Paul J.J. Welfens |Datum=1995 |Titel=Die Europäische Union und die mittelosteuropäischen Länder. Entwicklungen, Probleme, politische Optionen |Ort=Köln |Reihe=BIOst |BandReihe=7-1995 |URN=nbn:de:0168-ssoar-41721 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jörg Rösler |Datum=1995 |Titel=Wirtschaftliche Transformationsprozesse in der Ex-DDR und ihren östlichen Nachbarländern im Vergleich |Reihe=Pankower Vorträge |NummerReihe=3 |Ort=Berlin |Verlag=Helle Panke |DNB=946510237 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Rüdiger Machetzki |Datum=1989 |Titel=Sozialistische und planwirtschaftliche Systeme Asiens im Umbruch |Reihe=China – Südostasien aktuell |BandReihe=9 |Ort=Berlin |Verlag=VISTAS |ISBN=3-89158-048-7 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Transformationsokonomie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungsökonomik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsordnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Millbart</name></author>
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