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	<title>Transeamus usque Bethlehem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T12:10:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Transeamus_usque_Bethlehem&amp;diff=1208261&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-24T01:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Transeamus Basso.jpg|mini|Transeamus. Handschriftliche Bassstimme von [[Joseph Ignaz Schnabel]] aus dem Breslauer Dom.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Transeamus Organo.jpg|mini|Transeamus. Handschriftliche Orgelstimme von Joseph Ignaz Schnabel aus dem Breslauer Dom.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transeamus usque Bethlehem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transeamus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Schlesien|schlesisches]] [[Weihnachten|weihnachtliches]] [[Chormusik|Chorwerk]] unbekannter Herkunft. Der in [[Latein|lateinischer Sprache]] gesungene Text basiert auf der biblischen [[Weihnachtsgeschichte]] im [[Evangelium nach Lukas]] und erzählt den Entschluss der Hirten, nach Bethlehem zu gehen –, begleitet vom „[[Gloria]]“ der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die [[Pastorale (Instrumentalmusik)|Pastorella]] ist in [[Stimme (Musik)|Stimmenmaterial]] aus dem [[Breslauer Dom]] überliefert, das der letzte deutsche Domkapellmeister [[Paul Blaschke]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] aus dem [[Schlacht um Breslau|belagerten Breslau]] nach [[Westdeutschland]] retten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komposition wurde lange Zeit dem Domkapellmeister [[Joseph Ignaz Schnabel]] (1767–1831) zugeschrieben, doch konnte Blaschke schon 1931 nachweisen, dass sich Schnabels Anteil auf die Bearbeitung der instrumentalen Begleitung beschränkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Blaschke in: &amp;#039;&amp;#039;Caecilia&amp;#039;&amp;#039;, Kirchenmusikzeitschrift, Neisse, Jg. 1931. Zitiert nach: Rudolf Walter: &amp;#039;&amp;#039;Zur liturgischen Einordnung und geschichtlichen Überlieferung der Pastorella „Transeamus“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien. Organ der Freunde und Förderer der Stiftung Kulturwerk Schlesien e.V.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1973, Heft 4, S. 209–212, hier S. 211 ({{Google Buch | BuchID = UMorAQAAIAAJ | Seite = 211 |Hervorhebung = Caecilia}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Breslauer Chor- und [[Orchesterstimme]]n, die wohl von Schnabels Hand stammen, ist kein Komponist namentlich angegeben, jedoch findet sich in einer Stimme der Vermerk &amp;#039;&amp;#039;Ignoto&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]] ‚von einem Unbekannten‘).&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Blaschke: Beiblatt zur Schallplatte &amp;#039;&amp;#039;Transeamus (Breslauer Originalfassung)&amp;#039;&amp;#039; des Rheinischen Kammerchores, Leitung [[Hermann Schroeder]], harmonia mundi HM 17&amp;amp;nbsp;077, o.&amp;amp;nbsp;J. [ca. 1965].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Xaver Witt|Franz Witt]] hatte bereits 1870 erwähnt, die Komposition sei „nach einer alten Weise arrang. von J. Schnabel“.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Witt: &amp;#039;&amp;#039;Graduale und Offertorium zur Pastoralmesse von Anton Diabelli (148. Werk) und ein Pastorale von einem Unbekannten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Musica sacra (Zeitschrift)|Musica sacra]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Jg., Regensburg 1870, S. 13&amp;amp;nbsp;f. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10527465_00013.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Krutschek vermutet, Schnabel habe die Komposition in einem schlesischen Kloster gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Krutschek: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenmusik nach dem Willen der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Regensburg 1901. Zitiert nach: Rudolf Walter, Vorwort zur Partiturausgabe Dülmen 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Komposition dürfte ihren Anlass in einem liturgischen [[Krippenspiel]] gehabt haben. Möglicherweise enthielt sie ursprünglich noch weitere Sätze und stellte dann eine kleine [[Kantate]] dar. Die Entstehungszeit dürfte aus stilistischen Gründen in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts anzusetzen sein. Elemente des [[Rokoko]] sind nicht enthalten, vielmehr weist der [[Formenlehre (Musik)|Formverlauf]] auf eine starke Verwurzelung des Komponisten in der Volksmusik. Eine in Textierung, Instrumentation und melodisch-rhythmischer Führung von der Breslauer Fassung etwas abweichende Ausgabe wurde Mitte des 19. Jahrhunderts im Benediktinerkloster [[Broumov|Braunau]] in [[Ostböhmen]] aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text des Werks beruht auf der biblischen [[Weihnachtsgeschichte]] {{Bibel|Lk|2|10–16|Vul}}. Das Stück ist im Original für einen dreistimmigen [[Chor (Musik)|Chor]] ([[Sopran]], [[Alt (Stimmlage)|Alt]], [[Bass (Stimmlage)|Bass]]) mit Orchesterbegleitung (8 [[Blasinstrument|Bläser]], 5 [[Streichinstrument|Streicher]] und [[Orgel]]) gesetzt. Weitverbreitet sind Bearbeitungen für vierstimmigen Chor, die Instrumentalbegleitung wird oft von der Orgel allein ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stück setzt mit einem [[Rezitativ]] ein, dessen Text in der Breslauer Fassung nicht überliefert ist, und das in vielen Bearbeitungen weggelassen wird. Stimmenabschriften aus dem [[Glogau]]er Dom zeigen, dass das Rezitativ mit dem Text {{B|Lk|2|10–12|Vul}} unterlegt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alois Schnabel&amp;quot;&amp;gt;Alois Schnabel: &amp;#039;&amp;#039;Die Transeamus-Kantate.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien. Organ der Freunde und Förderer der Stiftung Kulturwerk Schlesien e.V.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1964, Heft 4, S. 239–241.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die anschließende Pastorella ist in dreiteiliger [[Liedform]] mit einem umrahmenden [[Ritornell]] aufgebaut. Die Bassstimmen (quasi in der Rolle der Hirten) singen die erste Strophe allein, dann setzen die Frauenstimmen (quasi als Engelschor) ein und begleiten schließlich als [[Kontrapunkt]] die von den Bässen vorgetragene zweite Strophe. Zum Schluss singen die Bässe nochmals allein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Harmonielehre|harmonischen]] Analyse erweist sich das Stück als bemerkenswert schlicht; die Harmonien gehen nicht über die drei Hauptstufen der [[Kadenz (Harmonielehre)|Kadenz]] hinaus, wobei die [[Subdominante]] mit einer einzigen Ausnahme immer nur auf den schwachen [[Takt (Musik)|Taktzeiten]] erreicht wird. Die Frauenstimmen werden größtenteils als Terzparallele geführt, auch diese simple Form der Mehrstimmigkeit ist ein für Volksmusik charakteristisches Stilmittel. Die Formgestaltung ist zwar mit ihrer mehrfachen Wiederholung redselig und weitschweifig, weist jedoch eine klare Steigerung mit einem Höhepunkt an der Textstelle &amp;#039;&amp;#039;multitudinem militiae caelestis&amp;#039;&amp;#039; auf. Bei aller Schlichtheit der Komposition ist das Stück von der Freude über die Menschwerdung Gottes geprägt, die in volkstümlicher musikantischer Unbekümmertheit ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Text ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem lang=&amp;quot;la&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:2em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Latein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Recitativo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   &amp;#039;&amp;#039;Angelo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Nolite timere: &lt;br /&gt;
ecce enim evangelizo vobis gaudium magnum, quod erit omni populo: &lt;br /&gt;
quia natus est vobis Salvator hodie, qui est Christus Dominus in civitate David.&lt;br /&gt;
Et hoc vobis signum: &lt;br /&gt;
Invenietis infantem pannis involutum, et positum in praesepio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pastorella&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   &amp;#039;&amp;#039;Basso multiplicato&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Transeamus usque Bethlehem&lt;br /&gt;
et videamus hoc verbum quod factum est.&lt;br /&gt;
Mariam et Joseph et Infantem positum in praesepio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &amp;#039;&amp;#039;Coro&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Gloria in excelsis Deo,&lt;br /&gt;
et in terra pax hominibus&lt;br /&gt;
bonae voluntatis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &amp;#039;&amp;#039;Basso multiplicato&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Transeamus, et videamus multitudinem&lt;br /&gt;
militiae caelestis laudantium Deum,&lt;br /&gt;
Mariam et Joseph et Infantem positum in praesepio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transeamus et videamus quod factum est.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rezitativ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   &amp;#039;&amp;#039;Engel [Knabensopran]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Fürchtet euch nicht! &lt;br /&gt;
Siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk gilt:&lt;br /&gt;
Heut wurde in der Stadt Davids der Heiland geboren, welcher ist Christus.&lt;br /&gt;
Und dies soll euch zum Zeichen sein:&lt;br /&gt;
Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pastorelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   &amp;#039;&amp;#039;Bass&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Lasst uns hinüber nach Bethlehem gehen&lt;br /&gt;
und sehen dieses Wort, das geschehen ist.&lt;br /&gt;
Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &amp;#039;&amp;#039;Chor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ehre sei Gott in der Höhe,&lt;br /&gt;
und auf Erden Friede den Menschen&lt;br /&gt;
guten Willens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &amp;#039;&amp;#039;Bass&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Lasst uns hinübergehen, und schauen &lt;br /&gt;
die himmlischen Heerscharen, die Gott loben.&lt;br /&gt;
Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns hinübergehen und sehen, was geschehen ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Das Chorwerk ist Thema der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Transeamus …&amp;#039;&amp;#039; des Priors der [[Kloster Grüssau|Abtei Grüssau]] [[Nikolaus von Lutterotti]] [[Benediktiner|OSB]] (1892–1955). Die Handlung der Erzählung ist im Jahr 1738 angesiedelt. Die Komposition wird in der Erzählung einem wohl fiktiven Pater Nivard zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nikolaus von Lutterotti]]: &amp;#039;&amp;#039;Transeamus …&amp;#039;&amp;#039; In: Ambrosius Rose (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grüssauer Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Brentano, Stuttgart 1949, {{DNB|451455894}}. Abgedruckt in: Gundel Paulsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtsgeschichten aus Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Husum Verlag, Husum 1982, ISBN 3-88042-172-2, S. 53–59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Schriftsteller [[Joseph Wittig]] machte &amp;#039;&amp;#039;Transeamus usque Bethlehem&amp;#039;&amp;#039; zum Titel einer weihnachtlichen Erzählung, in der die Geschichte eines schlesischen Glashüttenarbeiters in Analogie zu dem Lied erzählt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Wittig: &amp;#039;&amp;#039;Transeamus usque Betlhehem&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Kommt, wir gehn nach Bethlehem. Weihnachtliche Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Salzer, Heilbronn 1990, ISBN 3-7936-0479-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Transeamus&amp;#039;&amp;#039; wurde nach Ende des Zweiten Weltkriegs von [[heimatvertriebene]]n Schlesiern auch im Westen Deutschlands zunehmend bekannt gemacht und hat seither in vielen christlichen Gemeinden Eingang in die musikalische Gestaltung der Weihnachtsgottesdienste gefunden. Für die entwurzelten Vertriebenen der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] bildete das Lied ein integratives Element. Manche Publikationen erwähnen es wie eine „Ersatzhymne“ der Schlesier.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Dröge: &amp;#039;&amp;#039;Alltagskulturen in Grenzräumen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteleuropa – Osteuropa. Oldenburger Beiträge zur Kultur und Geschichte Ostmitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Lang, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-631-38957-4, S. 125&amp;amp;nbsp;ff. ({{Google Buch|BuchID=ssfZAAAAMAAJ|Seite=125|Hervorhebung=Transeamus}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hirschfeld: &amp;#039;&amp;#039;Katholisches Milieu und Vertriebene. Eine Fallstudie am Beispiel des Oldenburger Landes 1945–1965&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Quellen zur Kirchen- und Kulturgeschichte Ostdeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 33). Böhlau, Köln/Weimar 2002, ISBN 3-412-15401-6, S. 107&amp;amp;nbsp;f. (zugleich Dissertation Hochschule Vechta 2001; {{Google Buch|BuchID=TctzCucoi4wC|Seite=107|Hervorhebung=Transeamus}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert-Dietmar Dziallas: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an die Flucht.&amp;#039;&amp;#039; Literareon, München 2005, ISBN 3-8316-1225-0, S. 14 ({{Google Buch|BuchID=IYhqf1l7rjAC|Seite=14|Hervorhebung=Transeamus}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Pragal: &amp;#039;&amp;#039;Wir sehen uns wieder, mein Schlesierland: Auf der Suche nach Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2012, ISBN 978-3-492-95867-7 ({{Google Buch|BuchID=svAUAwAAQBAJ|SeitenID=PT37|Hervorhebung=Transeamus}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alois Schnabel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Blaschke: &amp;#039;&amp;#039;Transeamus. Schlesischer weihnachtlicher Hirtengesang.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien. Organ der Freunde und Förderer der Stiftung Kulturwerk Schlesien e.V.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1961, Heft 4, S. 200–201.&lt;br /&gt;
* Alois Schnabel: &amp;#039;&amp;#039;Die Transeamus-Kantate.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien. Organ der Freunde und Förderer der Stiftung Kulturwerk Schlesien e.V.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1964, Heft 4, S. 239–241.&lt;br /&gt;
* Rudolf Walter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Transeamus usque Bethlehem.&amp;#039;&amp;#039; Urtextausgabe [Partitur] (= &amp;#039;&amp;#039;Silesia cantat.&amp;#039;&amp;#039; Heft 5. = &amp;#039;&amp;#039;Edition Laumann.&amp;#039;&amp;#039; 30205). Laumann, Dülmen 1973, {{DNB|997809825}}.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Walter (Musikwissenschaftler)|Rudolf Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur liturgischen Einordnung und geschichtlichen Überlieferung der Pastorella „Transeamus“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien. Organ der Freunde und Förderer der Stiftung Kulturwerk Schlesien e.V.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1973, Heft 4, {{ISSN|0036-6153}}, S. 209–212 ({{Google Buch | BuchID = UMorAQAAIAAJ | Hervorhebung = Transeamus}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ChoralWiki|Transeamus_usque_Bethlehem_(Josef_Ignaz_Schnabel)}}&lt;br /&gt;
* [https://kantoreiarchiv.imslp.eu/archiv/choir_orchestra/cantata/schnabel/transeamus/ Noten (Bearbeitungen) im Kantoreiarchiv]&lt;br /&gt;
* {{YouTube|e-q9ss_phO8|Transeamus}}, Originalfassung mit Rezitativ, gesungen von den [[Augsburger Domsingknaben]], Leitung Reinhard Kammler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=300225202|LCCN=no98018941|VIAF=177222816}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihnachtslied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Chorwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Latein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Schlesien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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