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	<title>Transaquincum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Transaquincum&amp;diff=2034434&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Update und Korrektur zu den Brücken, siehe auch Römische Donaubrücke in Budapest</title>
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		<updated>2026-04-27T13:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Update und Korrektur zu den Brücken, siehe auch &lt;a href=&quot;/index.php?title=R%C3%B6mische_Donaubr%C3%BCcke_in_Budapest&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Römische Donaubrücke in Budapest (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Römische Donaubrücke in Budapest&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Limeskastell&lt;br /&gt;
|Name =Transaquincum&lt;br /&gt;
|Antiker Name = &amp;#039;&amp;#039;Contra Aquincum&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(?), &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Transiacinco&amp;#039;&amp;#039; (?)&lt;br /&gt;
|Limes =Pannonischer Limes&lt;br /&gt;
|Abschnitt = 4&lt;br /&gt;
|Belegung von bis = 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;lt;br /&amp;gt;bis 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr.&lt;br /&gt;
|Kastelltyp = Gegenfestung&lt;br /&gt;
|Truppenteil =&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = 76&amp;amp;nbsp;× 78&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|Verwendetes Material = Stein&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung = unüberbaut, oberirdisch nicht mehr zu sehen&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Budapest]]/[[Pest (Stadt)|Pest]]&lt;br /&gt;
|Nebenbox =&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/32/21.61/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 19/3/44.50/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = HU-BU&lt;br /&gt;
|Höhe = 101&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf vorher liegendes Kastell = [[Legionslager Aquincum|Castra Aquincum]] (westlich)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Burgus Budakalász-Luppa csárda]] (nördlich)&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf nachfolgendes Kastell = [[Contra Aquincum]] (südlich)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Limes4.png|miniatur|Die Lage der Gegenfestung am niederpannonischen Donaulimes.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in der Vergangenheit als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transaquincum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt gewordene [[Römisches Reich|römische]] [[Römisches Militärlager|Militärlager]] wurde nördlich des Heil- und Strandbads Dagály an der Népfürdő-Straße im [[XIII. Budapester Bezirk|XIII. Bezirk]] von [[Budapest]], Stadtteil [[Pest (Stadt)|Pest]], in [[Ungarn]] entdeckt. Die am Ostufer der [[Donau]] errichtete Anlage bestand in der [[Antike]] als Gegenfestung am [[Pannonien|pannonischen]] „nassen [[Limes (Römisches Reich)|Limes]]“ &amp;#039;&amp;#039;([[Limes Pannonicus]])&amp;#039;&amp;#039; und sicherte eine vermutliche [[Römische Donaubrücke in Budapest|Brücke über den Fluss]]. Die Donau bildete in weiten Abschnitten die römische Reichsgrenze. Von dem Kastell ist heute oberirdisch nichts mehr zu sehen. Die Benennung des Lagers mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Transaquincum&amp;#039;&amp;#039; wird nicht von allen ungarischen Wissenschaftlern akzeptiert,&amp;lt;ref&amp;gt;Margit Németh: &amp;#039;&amp;#039;Aquincum in der Kaiserzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Paula Zsidi]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Forschungen in Aquincum 1969–2002&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aquincum nostrum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,2). Budapesti Történeti Múzeum, Budapest 2003, ISBN 963-9340-23-5, S. 54–62, hier S.&amp;amp;nbsp;61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die spätrömische Festung von Göd.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Communicationes archeologicae Hungariae 2003.&amp;#039;&amp;#039; Magyar Nemzeti Muzeum. Népművelési Propaganda Iroda, Budapest 2003, S.&amp;amp;nbsp;83–114; hier: S.&amp;amp;nbsp;99–107, Abb. S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist aber bis heute weitgehend gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Transaquincum mit Brücke.png|miniatur|300px|Lageplan des Kastells mit der abgetragenen Badeinsel und der römischen Brücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des römischen Aufmarschs im pannonischen Raum war die Donauniederung im heutigen Stadtgebiet von Budapest durch Alt- und Seitenarme des Flusses geprägt. Bereits aus der [[Jungsteinzeit]] sind in der Nähe Siedlungsspuren bekannt geworden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Havas2007_BTM&amp;quot;&amp;gt;Zoltán Havas: &amp;#039;&amp;#039;Szondázó kutatások az óbudai Hajógyári-szigeten 2007-ben&amp;#039;&amp;#039;. (Sondagen auf der Óbudaer Schiffswerft-Insel im Jahr 2007). Internetseiten des Budapesti Történeti Múzeums (BTM) {{Webarchiv|url=http://regeszet.aquincum.hu/cikk.php?cikkid=33 |wayback=20090210193925 |text=Archivierte Kopie}}. Abgerufen am 1. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen von Sümpfen und feuchten Zonen bestimmten [[Biotop]]en gab es einige Schwemmlandinseln. Der am östlichen Ufer an der Mündung des Rákos-Bachs errichtete Militärplatz lag direkt gegenüber dem am Westufer gelegenen Legionslager [[Aquincum (Legionslager)|Aquincum]]. Beide Anlagen verband vermutlich eine Brücke, deren Reste im 19. Jahrhundert auf der dazwischenliegenden, länglichen &amp;#039;&amp;#039;Fürdő-Insel&amp;#039;&amp;#039; (Badeinsel) gefunden wurden (siehe [[Römische Donaubrücke in Budapest]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zsidi2003_98&amp;quot;&amp;gt;Margit Németh: &amp;#039;&amp;#039;Wachtürme und Festungen am linken Donauufer.&amp;#039;&amp;#039; In: Paula Zsidi (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Forschungen in Aquincum 1969–2002&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aquincum nostrum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,2). Budapesti Történeti Múzeum, Budapest 2003, ISBN 963-9340-23-5, S. 96–99, hier S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Flussbett wurde durch menschliche Eingriffe seither stark verändert, das Ostufer der nicht mehr existierenden Insel würde sich heute im Ufersaum des Stadtteils Pest befinden,&amp;lt;ref&amp;gt;Zsolt Visy: &amp;#039;&amp;#039;Der pannonische Limes in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0488-8. S.&amp;amp;nbsp;85. Abb.&amp;amp;nbsp;78.&amp;lt;/ref&amp;gt; während die jetzt südlich des Kastells vorbeiführende Népfürdő-Straße in der Antike direkt am Donaustrand entlanggeführt hätte. Der am Rand des [[Barbaricum]]s gelegene Standort von &amp;#039;&amp;#039;Transaquincum&amp;#039;&amp;#039; war vor überraschenden Angriffen sicher, da er über die Brücke rasch mit Nachschub versorgt werden konnte. Im Stadtgebiet von Budapest wurden bisher zwei römische Brücken bekannt. Neben dem die Militärlager verbindenden Übergang befindet sich etwas nördlicher im Bereich zwischen der großen [[Canabae|zivilen Ansiedlung]] um das Legionslager und der Stadt Aquincum eine weitere Brücke, deren Brückenkopf im Stadtteil [[Óbuda]] an der vormaligen Mündung des Aranyhegyi-Bachs entdeckt wurde und die vom westlichen Flussufer auf die Insel mit dem Statthalterpalast führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zsidi2003_98&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rómer Flóris 1870 körül.jpg|miniatur|Flóris Rómer, Begründer der wissenschaftlichen Archäologie in Ungarn, entdeckte mit Gustav Zsigmondy die Brücke.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten baulichen Reste der Anlage kamen 1815 aus dem Boden, als Jakob Göttersdorfer nahe dem Ráko-Bach seine Felder pflügte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poczy_Budapest_1&amp;quot;&amp;gt;Klára Póczy: &amp;#039;&amp;#039;Híradások a „földalatti városról.“&amp;#039;&amp;#039; (Neues aus der „unterirdischen Stadt“) In: &amp;#039;&amp;#039;Budapesti Negyed.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 22, 1998/4. S.&amp;amp;nbsp;3–24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr erfolgten die ersten Grabungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Visy1988_84-85&amp;quot;&amp;gt;Zsolt Visy: &amp;#039;&amp;#039;Der pannonische Limes in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0488-8, S.&amp;amp;nbsp;84–85.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1860er Jahren fand eine Begehung des Geländes durch den Ingenieur Gustav Zsigmondy statt, der im Auftrag der &amp;#039;&amp;#039;K.K. Central-Commission zur Erhaltung der Baudenkmale&amp;#039;&amp;#039; auch Bodendenkmäler für die Einzeichnung in topographische Karten vermaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem vollständigen Abräumen der vor Transaquincum liegenden Badeinsel ab 1874 konnten hier wichtige Forschungen zur Römerbrücke gemacht werden. 2008 wurde unter anderem eine Suchgrabung zum Verlauf dieses Donauübergangs auf der Óbudaer Insel (früher offiziell &amp;#039;&amp;#039;Schiffswerft-Insel&amp;#039;&amp;#039;; dieser Ausdruck ist immer noch gebräuchlich) vorgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Havas1988_BTM&amp;quot;&amp;gt;Zoltán Havas: &amp;#039;&amp;#039;Újabb feltárások az óbudai Hajógyári-szigeten&amp;#039;&amp;#039;. (Die neusten Ausgrabungen auf der Óbudaer Schiffswerft-Insel). Internetseiten des Budapesti Történeti Múzeums (BTM) {{Webarchiv|url=http://regeszet.aquincum.hu/cikk.php?cikkid=66 |wayback=20090725001833 |text=Archivierte Kopie}}. Abgerufen am 1. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
In der ungarischen Forschung gibt es schon länger Überlegungen, die bisherige Namensgebung einiger römischer Kastelle im Stadtgebiet von Budapest zu überdenken. Die Namen, welche durch das spätrömische Staatshandbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Notitia dignitatum]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt sind, könnten demnach in der Vergangenheit teilweise falsch vergeben worden sein. Ausgangspunkt dieser Überlegungen war das [[Oppidum]] der [[Eravisker]] auf dem Pester [[Gellértberg]] (St. Gerhardsberg), der in der Antike möglicherweise &amp;#039;&amp;#039;Mons Teutanus&amp;#039;&amp;#039; hieß. Teutanus war der Stammesgott der Eravisker. Ein durch die &amp;#039;&amp;#039;Notitia&amp;#039;&amp;#039; überlieferter Kastellname,&amp;lt;ref&amp;gt;Notitia dignitatum Occ. XXXIII 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; der nach weiteren Überlegungen &amp;#039;&amp;#039;Castellum contra (mons) Teutanus&amp;#039;&amp;#039; geheißen haben mag,&amp;lt;ref name=&amp;quot;mrav354&amp;quot;&amp;gt;Zsolt Mráv: &amp;#039;&amp;#039;Castellum contra Tautantum. Zur Identifizierung einer spätrömischen Festung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ádám Szabó (Archäologe)|Ádám Szabó]], [[Endre Tóth (Archäologe)|Endre Tóth]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bölcske. Römische Inschriften und Funde – In memoriam Sándor Soproni (1926–1995)&amp;#039;&amp;#039; Libelli archaeologici Ser. Nov. No. II. Ungarisches Nationalmuseum, Budapest 2003, {{Falsche ISBN|963-9046-83-9}}, S.&amp;amp;nbsp;354.&amp;lt;/ref&amp;gt; wäre demnach auf das bisher als &amp;#039;&amp;#039;Contra Aquincum&amp;#039;&amp;#039; bekannte Lager zu übertragen, während dieser Name für das jetzige &amp;#039;&amp;#039;Tansaquincum&amp;#039;&amp;#039; stehen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die spätrömische Festung von Göd.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Communicationes archeologicae Hungariae 2003.&amp;#039;&amp;#039; Magyar Nemzeti Muzeum. Népművelési Propaganda Iroda, Budapest 2003, S.&amp;amp;nbsp;99–107, Abb. S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Transaquincum&amp;#039;&amp;#039; wiederum würde sich nicht auf einen militärischen Standort, sondern auf das geographische Gebiet beziehen, das der Siedlungsfläche von Aquincum am anderen Flussufer gegenüberlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Margit Németh: &amp;#039;&amp;#039;Aquincum in der Kaiserzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Paula Zsidi]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Forschungen in Aquincum 1969–2002&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aquincum nostrum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,2). Budapesti Történeti Múzeum, Budapest 2003, ISBN 963-9340-23-5, S. 54–62, hier S.&amp;amp;nbsp;61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Archäologe [[Zsolt Mráv]] geht davon aus, dass sich die Stelle in der &amp;#039;&amp;#039;Notitia&amp;#039;&amp;#039; mit der Nennung von &amp;#039;&amp;#039;Transaquincum&amp;#039;&amp;#039; (Zitat: &amp;#039;&amp;#039;Praefectus legionis, Transiacinco&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Notitia dignitatum occ. XXXIII 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf einen unter römischer Militärverwaltung stehenden Grenzstreifen am Ostufer von Aquincum bezieht, der zur Zeit Kaiser [[Valentinian I.|Valentinians I.]] (364–375) bestand. Den Befehl über diese Pufferzone zwischen der Donau und den feindlich gesinnten [[Quaden]] und [[Sarmaten]], die 374 einen verheerenden Angriff führten, hätte der [[Präfekt (Römisches Reich)|Praefectus]] der Legio II Adiutrix innegehabt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mrav77-111&amp;quot;&amp;gt;Zsolt Mráv: &amp;#039;&amp;#039;„Valentinianus … in ipsis Quadorum terris quasi romano iuri iam vindicatis aedificari praesidiria castra mandavit.“ (Amm. Marc. XXIX./6.2) I Valentinianus kvád külpolitikája egy vitatott Ammianus Marcellinus szöveghely tükrében.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pannoniai kutatások&amp;#039;&amp;#039; (1999) S.&amp;amp;nbsp;77–111.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Péter Kovács (Historiker)|Péter Kovács]], ein Historiker und Archäologe, versuchte Mrávs Überlegung, &amp;#039;&amp;#039;Transaquincum&amp;#039;&amp;#039; als territoriale Einheit anzusprechen, zu entkräften, indem er Beispiele aufführte, die zeigten, dass es in den römischen Provinzen mehrere Orte gegeben hat, die mit &amp;#039;&amp;#039;Trans&amp;#039;&amp;#039; begonnen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Péter Kovács: &amp;#039;&amp;#039;Adatok a tetrachia-kori katonai építkezésekhez Pannoniában.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Antik tanulmányok&amp;#039;&amp;#039;. 45, 2001, S.&amp;amp;nbsp;141–168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Kollege [[Endre Tóth (Archäologe)|Endre Tóth]] hingegen stellte sich hinter Mrávs Identifizierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Péter Kovács: &amp;#039;&amp;#039;Discussio.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bölcske. Römische Inschriften und Funde. Acta Archaeologica&amp;#039;&amp;#039;. Band 55, 3–4, 2004, S.&amp;amp;nbsp;377–389.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kastell ===&lt;br /&gt;
Die viereckige, 76&amp;amp;nbsp;× 78&amp;amp;nbsp;Meter umfassende Befestigung mit ihren 2,1&amp;amp;nbsp;Meter starken Mauern wurde im 2. Jahrhundert eingerichtet und bis in das 4. Jahrhundert verwendet. Im Inneren der Anlage konnten entlang der Nord-, West- und Südseite der Wehrmauer Säulen- und Pfeilerreihen festgestellt werden, die eine [[Portikus]] bildeten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Visy1988_84&amp;quot;&amp;gt;Zsolt Visy: &amp;#039;&amp;#039;Der pannonische Limes in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0488-8. S.&amp;amp;nbsp;84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der westlichen Wandelhalle fanden sich die Reste eines kleinen Bades. Während der ersten Ausgrabung stieß man auf [[Ziegelstempel|gestempelte Ziegel]] mit dem Aufdruck &amp;#039;&amp;#039;Vincentia&amp;#039;&amp;#039;; bei einem Exemplar war die Zeichnung eines Hundes beigefügt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Supplementband XV. Alfred Druckenmüller, Stuttgart 1978, Sp.&amp;amp;nbsp;85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Grabungen im Bereich des [[Kastell Esztergom|Kastells Esztergom]] konnte im Bereich einer spätantiken Zerstörungsschicht ein entsprechend markierte Stempel in [[Fundzusammenhang]] mit einer Münze aus der Regierungszeit des Kaisers [[Konstantin der Große|Konstantin I.]] (306–337) geborgen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Soproni_1978_18&amp;quot;&amp;gt;Sándor Soproni: &amp;#039;&amp;#039;Der spätrömische Limes zwischen Esztergom und Szentendre.&amp;#039;&amp;#039; Akadémiai Kiadó, Budapest 1978. S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;VisyLimes1988_68&amp;quot;&amp;gt;Zsolt Visy: &amp;#039;&amp;#039;Der pannonische Limes in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0488-8, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brücke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Römische Donaubrücke in Budapest}}&lt;br /&gt;
Im Zuge der 1874–1875 vorgenommenen [[Donauregulierung]] sollte auch das Flussbett vertieft werden. Zu dieser Maßnahme gehörte das Abtragen der vor &amp;#039;&amp;#039;Transaquincum&amp;#039;&amp;#039; gelegenen ehemaligen Badeinsel. Noch bevor die Baggerarbeiten aufgenommen wurden, war es dem Leiter der Archäologischen Abteilung des Ungarischen Nationalmuseums, [[Flóris Rómer]], und Gustav Zsigmondy gelungen, auf der Insel vier hölzerne Unterbauten von einstigen römischen Brückenpfeilern freizulegen und aufzunehmen. Die Konstruktion verband &amp;#039;&amp;#039;Transaquincum&amp;#039;&amp;#039; mit der Schiffswerft-Insel und dem Legionslager am Westufer. Rómer und Zsigmondy fanden auf der Badeinsel zu Baumaterial umgeformte Altäre, die möglicherweise als [[Spolie]]n in einem unbekannten spätrömischen militärischen Objekt vermauert gewesen waren, das auf der Insel stand. Außerdem entdeckten sie dort und im Bett der Donau zahlreiche Werksteine, die sowohl zum aufgehenden Mauerwerk der Brücke als auch zu dem spekulativen Militärobjekt gehört haben könnten. Die Forschungen werden überwiegend so gedeutet, dass dieser Flussübergang als längerfristiger Übergang geplant war und zur Gruppe der [[Pfahlrost]]brücken gezählt werden muss,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mráv2002_47&amp;quot;&amp;gt;Zsolt Mráv: &amp;#039;&amp;#039;Die Brückenbauinschrift Hadrians aus Poetovio.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Communicationes archeologicae Hungariae 2002&amp;#039;&amp;#039;. Magyar Nemzeti Muzeum. Népművelési Propaganda Iroda, Budapest 2002, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie sie beispielsweise auch in [[Römerbrücke (Mainz)|Mainz]] bestanden. Der Standort des westlichen Brückenkopfs ist noch unbekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zsidi2003_98&amp;quot; /&amp;gt; Nur vereinzelt wurde die Deutung der Baustrukturen als Brücke angezweifelt.&amp;lt;ref&amp;gt;József Attila Csiki: &amp;#039;&amp;#039;Állt-e állandó római híd a Dunán Aquincumnál?&amp;#039;&amp;#039; [Was there a Roman bridge at Aquincum?]. In: &amp;#039;&amp;#039;Res militares antiquae. Ókori Hadtörténeti és Fegyvertörténeti Konferencia Tanulmányai, Pécs, 2013. február 22–23&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Specimina nova dissertationum ex Instituto Historiae Antiquae et Archaeologiae Universitatis Quinqueecclesiensis.&amp;#039;&amp;#039; Supplementband 12). PTE-BTK TTI Régészet Tanszék, Pécs 2013, ISBN 978-963-642-535-7, S. 21–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der 2008 auf der Schiffswerft-Insel durchgeführten Grabungen wurden zahlreiche römische Objekte entdeckt, die im Mittelalter ([[Arpaden]]zeit) von der Bevölkerung unter anderem als Spolien wiederverwendet worden waren. In diesem Zusammenhang sind auch viele römischen Münzen des 4. Jahrhunderts aus dem Boden gekommen. Die ebenfalls gesuchten Reste der Brücke auf dieser Insel konnten jedoch nicht gefunden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Havas1988_BTM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funde ==&lt;br /&gt;
=== Keramik ===&lt;br /&gt;
Im nördlichen und nordöstlichen Bereich von Transaquincum konnten in der Antike nach Pannonien importierte [[Terra Sigillata|Terra-sigillata]]-Gefäße aus der Produktionsstätte [[Westerndorf (Rosenheim)|Westerndorf]] bei [[Rosenheim]] geborgen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bonner1988_627&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bonner Jahrbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 188, Butzon &amp;amp; Bercker, Kevelaer 1988, S.&amp;amp;nbsp;627.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziegelstempel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Visegrád-Lepence - Burgus Solva 23 - Ziegelstempel.jpg|miniatur|Ziegelstempel &amp;#039;&amp;#039;[L]EG(io) IV&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Legio IV Flavia Felix)&amp;#039;&amp;#039; aus Visegrád-Lepence.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben sind – zu dem bereits genannten Ziegelstempel &amp;#039;&amp;#039;Vincentia&amp;#039;&amp;#039; – auch die ebenfalls aus der Fortifikation geborgenen Marken der &amp;#039;&amp;#039;[[Legio IIII Flavia Felix]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|3|10663b}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der &amp;#039;&amp;#039;[[Legio II Adiutrix]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|3|03750x}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt geworden. Die &amp;#039;&amp;#039;Legio II Adiutrix&amp;#039;&amp;#039; lag als Stammtruppe über Jahrhunderte in &amp;#039;&amp;#039;Aquincum&amp;#039;&amp;#039;, während die Anwesenheit der &amp;#039;&amp;#039;Legio IIII Flavia Felix&amp;#039;&amp;#039; – zumindest als [[Vexillation]] – offensichtlich nur für eine begrenzte Zeitspanne unter Kaiser [[Lucius Verus]] (162–166) in &amp;#039;&amp;#039;Aquincum&amp;#039;&amp;#039; belegt werden kann. Damals nahm die &amp;#039;&amp;#039;II Adiutrix&amp;#039;&amp;#039; an einem [[Partherkrieg des Lucius Verus|Partherfeldzug]] teil. Stempel der &amp;#039;&amp;#039;IIII Flavia Felix&amp;#039;&amp;#039; fanden sich auch an anderen Stellen des &amp;#039;&amp;#039;Limes Pannonicus&amp;#039;&amp;#039;, so im Umfeld des [[Burgus Visegrád-Lepence#Burgus Solva 23|Burgus Solva 23]], einem mittelkaiserzeitlichen Limeswachturm bei [[Visegrád]]-Lepence am [[Donauknie]]. Außerdem entdeckten die Wissenschaftler Stempel des Oberbefehlshabers der spätantiken pannonischen Provinz Valeria, &amp;#039;&amp;#039;[[Frigeridus]] dux&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|3|10676d}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Marke &amp;#039;&amp;#039;Quadriburgium&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|3|03772f}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Ziegelstempel lassen sich an mehreren Stellen des valerianischen Donaulimes – insbesondere an damaligen Neubauplätzen – in Vergesellschaftung nachweisen und gehören daher derselben Zeitstellung an,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Visy2003_49&amp;quot;&amp;gt;Beispielsweise Burgus Solva 14. In: Zsolt Visy: &amp;#039;&amp;#039;The ripa Pannonica in Hungary.&amp;#039;&amp;#039; Akadémiai Kiadó, Budapest 2003, ISBN 9630579804, S.&amp;amp;nbsp;49.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Kaiser Valentinian I. den Rhein- und Donau massiv befestigen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steindenkmäler ===&lt;br /&gt;
Aus dem spätantiken Kastell stammt ein 1848 entdeckter Altar für die &amp;#039;&amp;#039;Dei reduces&amp;#039;&amp;#039;, die zurückführenden Götter,&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|3|03429}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; der als behauene [[Spolie]] verbaut wurde. Die Inschrift des Steins nennt als Stifter den niederpannonischen Statthalter [[Gaius Suetrius Sabinus]], der den Altar während seiner Amtszeit zwischen 215/216 und April 217 n.&amp;amp;nbsp;Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Cassius Dio]] 78,13,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; setzten ließ. Gleichfalls in sekundärer Verwendung kam 1848 ein Votivaltar für den Waldgott &amp;#039;&amp;#039;[[Silvanus (Mythologie)|Silvanus Silvestris]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem Boden der Fortifikation ans Licht. Der &amp;#039;&amp;#039;Princeps legionis&amp;#039;&amp;#039; Tiberius Iulius Masculus von der &amp;#039;&amp;#039;II. Adiutrix&amp;#039;&amp;#039; hatte ihn einst einem Gelübde entsprechend setzen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|3|03501}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als &amp;#039;&amp;#039;Princeps legionis&amp;#039;&amp;#039; war Iulius Masculus der ranghöchste [[Centurio]] einer Legion nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Primus Pilus]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Rákospalota, nordöstlich des Kastells, wurde neben anderen Inschriften der Weihestein eines &amp;#039;&amp;#039;Beneficiarius consularis&amp;#039;&amp;#039; der [[Legio II Adiutrix]] entdeckt, der dem &amp;#039;&amp;#039;[[Genius]] commercii&amp;#039;&amp;#039;, dem Schutzgeist der Wirtschaft und des Handels, geweiht war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|3|3617}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Beneficiarius consularis&amp;#039;&amp;#039; war der höchste Dienstgrad, den ein Legionssoldat bei den [[Benefiziarier]]n erreichen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Ott: &amp;#039;&amp;#039;Die Beneficiarier.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 1995, ISBN 3-515-06660-8, S.&amp;amp;nbsp;30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den figürlichen Funden aus dem Kastell ist eine steinerne [[Victoria (Mythologie)|Victoria-Statuette]] erwähnenswert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Visy1988_85&amp;quot;&amp;gt;Zsolt Visy: &amp;#039;&amp;#039;Der pannonische Limes in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0488-8, S.&amp;amp;nbsp;85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Die Denkmäler Ungarns sind nach dem Gesetz Nr.&amp;amp;nbsp;LXIV aus dem Jahr 2001 durch den Eintrag in das Denkmalregister unter Schutz gestellt. Das Kastell &amp;#039;&amp;#039;Contra Aquincum&amp;#039;&amp;#039; sowie alle anderen Limesanlagen gehören als archäologische Fundstätten nach §&amp;amp;nbsp;3.1 zum national wertvollen Kulturgut. Alle Funde sind nach §&amp;amp;nbsp;2.1 Staatseigentum, egal an welcher Stelle der Fundort liegt. Verstöße gegen die Ausfuhrregelungen gelten als Straftat bzw. Verbrechen und werden mit Freiheitsentzug von bis zu drei Jahren bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Limeskastelle in Ungarn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jenő Fitz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Römische Limes in Ungarn&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bulletin du musée roi Saint Etienne.&amp;#039;&amp;#039; Serie A, Band 22). Fejér Megyei Múzeumok Igazgatósága, Székesfehérvár 1976.&lt;br /&gt;
* Zsolt Mráv: &amp;#039;&amp;#039;Castellum contra Tautantum. Zur Identifizierung einer spätrömischen Festung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ádám Szabó (Archäologe)|Ádám Szabó]], [[Endre Tóth (Archäologe)|Endre Tóth]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bölcske. Römische Inschriften und Funde – In memoriam Sándor Soproni (1926–1995).&amp;#039;&amp;#039; Ungarisches Nationalmuseum, Budapest 2003, ISBN 963-9046-83-3, S.&amp;amp;nbsp;329–376 (Libelli archaeologici Ser. Nov. No. II).&lt;br /&gt;
* {{RE|VI A,2|2148|2150|Transaquincum|[[Lajos Nagy (Archäologe)|Lajos Nagy]]|RE:Transaquincum}}&lt;br /&gt;
* Margit Németh: &amp;#039;&amp;#039;Wachtürme und Festungen am linken Donauufer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Paula Zsidi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forschungen in Aquincum 1969–2002. Zu Ehren von Klára Póczy.&amp;#039;&amp;#039; Budapesti Történeti Múzeum, Budapest 2003, ISBN 963-9340-23-5, S. 96–99, hier S. 97 f.&lt;br /&gt;
* [[Tibor Nagy (Archäologe)|Tibor Nagy]]: &amp;#039;&amp;#039;Római kőemlékek Transaquincum területérő.&amp;#039;&amp;#039; (Römische Steindenkmäler aus dem Gebiet von Transaquincum). In: &amp;#039;&amp;#039;Budapest Régiségei.&amp;#039;&amp;#039; 15, 1950, S.&amp;amp;nbsp;357–388.&lt;br /&gt;
* [[Sándor Soproni]]: &amp;#039;&amp;#039;Der spätrömische Limes zwischen Esztergom und Szentendre.&amp;#039;&amp;#039; Akademiai Kiado, Budapest 1978, ISBN 963-05-1307-2.&lt;br /&gt;
* Sándor Soproni: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Jahrzehnte des pannonischen Limes.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1985, ISBN 3-406-30453-2.&lt;br /&gt;
* [[Zsolt Visy]]: &amp;#039;&amp;#039;Der pannonische Limes in Ungarn.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0488-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pannonischer Limes in Ungarn, Strecke 4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Befestigungsanlage (Pannonia inferior)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aquincum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Befestigungsanlage (Pannonia Valeria)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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