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	<title>Tranche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T21:29:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tranche&amp;diff=565172&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ferutsch: Wikilink nach Verschiebung angepasst</title>
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		<updated>2025-09-17T13:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink nach Verschiebung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tranche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]:&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|tʁɑ̃ːʃə}}]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krech-et-al&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden Aussprachewörterbuch&amp;quot; /&amp;gt;, {{Audio|De-Tranche2.ogg|anhören}} oder [{{IPA|tʁɑ̃ːʃ}}]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden Aussprachewörterbuch&amp;quot; /&amp;gt;, {{Audio|De-Tranche.ogg|anhören}}; {{frS|tranche}}, „Scheibe“, „Schnitte“) ist in vielen [[Fachgebiet]]en der Teil eines Ganzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Mehrere Fachgebiete benutzen das Wort mit unterschiedlichem [[Begriffsinhalt]], je nachdem, ob [[Geld]] oder [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Güter]] aufgeteilt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bankwesen ===&lt;br /&gt;
Die Tranche ist im [[Kreditgeschäft]] nach Art. 4 Abs. 1 Nr. 67 [[Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (Kapitaladäquanzverordnung)|CRR]] ein vertraglich festgelegtes Segment des mit einem oder mehreren [[Risikoposition]]en verbundenen [[Kreditrisiko]]s. Tranchen sind Kreditabschnitte, die entweder zu bestimmten [[Termin]]en oder nach der Erfüllung bestimmter [[Auszahlungsvoraussetzung]]en abgerufen werden können. Beispielsweise kann die [[Revolving Credit Facility]] im [[Internationaler Kreditverkehr|internationalen Kreditverkehr]] innerhalb eines [[Rahmenkredit]]s revolvierend in Anspruch genommenen werden; ihre Tranchen sind befristet und können nach [[Frist]]ablauf bis zur [[Fälligkeit]] des Rahmenkredits [[Prolongation|prolongiert]] werden. Der Rahmenkredit der &amp;#039;&amp;#039;Term-Loan-Facility&amp;#039;&amp;#039; ist hinsichtlich Betrag, Laufzeit, Verzinsung und Rückzahlung&amp;lt;ref&amp;gt;auch die Rückzahlung in einer Summe am Fälligkeitstag ({{enS|bullet-repayment}}) ist möglich&amp;lt;/ref&amp;gt; vollständig festgelegt. Die Inanspruchnahme ihrer Tranchen muss bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erfolgt sein, da der Rahmenkredit ansonsten verfällt. Bei der [[Immobilienfinanzierung]] erfolgen Auszahlungen gemäß {{§|3|gewo_34cdv|juris}} Abs. 2 Nr. 2 [[MaBV]] in Tranchen, die sich nach dem [[Bauablauf]] richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Außenhandelsfinanzierung ====&lt;br /&gt;
Ein revolvierendes [[Akkreditiv]] sieht in der [[Außenhandelsfinanzierung]] die Ausnutzung des Akkreditivs in Tranchen vor, die sich erneuern, um den jeweiligen Wert der Teillieferungen abzudecken.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Tannert, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Wirtschaft: Finanzen&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S. 124&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kapitalmarkt ====&lt;br /&gt;
Auf dem [[Kapitalmarkt]] spricht man von Tranchen als Teilabschnitt einer [[Emission (Wirtschaft)|Emission]], wenn diese nicht sofort insgesamt auf dem [[Primärmarkt]] platziert werden soll, sondern sukzessive. Das ist bei [[Anleihe]]n der Fall, deren Tranchen manchmal aus verschiedenen [[Fremdwährung]]en oder [[Nominalzins]]en bestehen können, und bei [[Aktie]]n, wenn [[genehmigtes Kapital]] vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreditmarkt ====&lt;br /&gt;
Auf dem [[Kreditmarkt]], nicht jedoch auf dem [[Bankenmarkt]], gibt es mit der [[Unitranche-Finanzierung]] ein hybrides [[Finanzierungsinstrument]], das ausschließlich durch [[Private Equity|Private-Equity]]-Gesellschaften oder [[Credit Fund]]s&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Grundlagen_des_Investmentbanking/RPvuDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Unitranche&amp;amp;pg=PA271&amp;amp;printsec=frontcover Friedrich Thießen/Heinz J. Hockmann, &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des Investmentbanking&amp;#039;&amp;#039;, 2020, S. 271]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kleine und mittlere Unternehmen|kleinen und mittleren Unternehmen]] zur Verfügung gestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Strukturierte_Finanzierungen/unkiEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Unitranche-Finanzierung&amp;amp;pg=PA227&amp;amp;printsec=frontcover Christoph Enders, &amp;#039;&amp;#039;Strukturierte Finanzierungen&amp;#039;&amp;#039;, 2018, S. 227]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kredithandel ====&lt;br /&gt;
Im [[Kredithandel]] können zur Beurteilung einzelner Tranchen die Restwahrscheinlichkeiten ([[Kehrwert]]: Konfidenzniveaus) als Maß für die [[Wahrscheinlichkeit]] eines [[Ausfallkredithöhe|Totalausfalls]] herangezogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=Otl8BwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA110&amp;amp;dq=Tranche+kredit+first+loss&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjfx6u2sL_jAhUouaQKHSqICBoQ6AEIKDAA#v=onepage&amp;amp;q=Tranche%20kredit%20first%20loss&amp;amp;f=false Cordula Emse, &amp;#039;&amp;#039;Verbriefungstransaktionen deutscher Kreditinstitute&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 268 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Tranche&lt;br /&gt;
! Konfidenzniveau&lt;br /&gt;
! Wahrscheinlichkeit für&amp;lt;br /&amp;gt;einen Totalverlust&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| First loss: Eigenkapital (und nachrangige Darlehen)&lt;br /&gt;
| 88,42 %|| 11,58 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1st second lost: Mezzanine&lt;br /&gt;
| 98,98 % || 1,02 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2nd second loss: Mezzanine&lt;br /&gt;
| 99,74 % || 0,26 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3rd second loss: Mezzanine&lt;br /&gt;
| 99,95 % || 0,05 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Third loss: Senior debt&lt;br /&gt;
| 100,00 % || 0,00 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlustallokation beginnt mit der &amp;#039;&amp;#039;First Loss-Tranche&amp;#039;&amp;#039;, das ist die [[Private Equity|Equity-Tranche]] (inklusive [[Nachrangiges Darlehen|nachrangige Darlehen]]), welche die ersten Verluste trägt und somit am risikobehaftesten ist. Es folgt mit der [[Mezzanine-Kapital|Mezzanine-Tranche]] die mittlere Risikostufe, während die sicherste Stufe die klassischen Kredite ({{enS|senior debt}}) darstellen. Diesen [[Risikoklasse]]n lassen sich unterschiedliche [[Rating (Finanzwesen)|Ratings]] zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Verbriefung]]en kann das gesamte Kreditrisiko „tranchiert“, also in diese drei Risikoklassen aufgeteilt werden. Wird durch Tranchierung eine nahezu risikolose „Senior-Tranche“ geschaffen, ist das Problem der [[Adverse Selektion]] gelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=OycjBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA143&amp;amp;dq=Tranche+emission&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiq7oLZuL_jAhVBCuwKHXZ6AzQQ6AEIOTAD#v=onepage&amp;amp;q=Tranche%20emission&amp;amp;f=false Marcus Sidki, &amp;#039;&amp;#039;Asset-Backed Securities&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 143]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diese Weise können ganze [[Kreditportfolio|Kreditportfolien]] durch Tranchierung in nach Risikoklassen gestaffelte [[Ausfallwahrscheinlichkeit (Finanzwesen)|Ausfallwahrscheinlichkeiten]] aufgeteilt werden. Eine [[Collateralized Debt Obligation]] (CDO) besteht beispielsweise aus Tranchen, die jeweils ein einheitliches [[Zahlungsrisiko|Tilgungsrisiko]] besitzen. Treten Kreditausfälle auf, sind die Tranchen aufgrund ihres Ranges verschieden spät betroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=B9Vt8Mbbx7IC&amp;amp;pg=PA124&amp;amp;dq=tranchen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjZ7c3z7MDjAhVPJVAKHamhAl44FBDoAQgnMAA#v=onepage&amp;amp;q=tranchen&amp;amp;f=false Johannes Wernz, &amp;#039;&amp;#039;Banksteuerung und Risikomanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 124]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem [[Subprime-Markt]] kam es ab August 2007 zu einer [[Subprime-Krise]], auch weil die in CDOs verbrieften schlechten US-amerikanischen [[Hypothekendarlehen]] massenhaft Kreditausfälle verzeichneten und sich dadurch ein [[Klumpenrisiko]] der CDOs verwirklichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tranchierung führte bei CDOs dazu, dass Mezzanine- und Senior-Papiere speziell auch an [[Institutioneller Anleger|institutionelle Anleger]] (insbesondere [[Versicherer]] und [[Pensionsfonds]]) verkauft werden konnten, denen es ansonsten gesetzlich untersagt ist, in riskante Papiere zu investieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bpb.de/apuz/31998/anatomie-der-weltwirtschaftskrise-ursachen-und-schuldige?p=all Hanno Beck/Helmut Wienert, &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der Weltwirtschaftskrise: Ursachen und Schuldige&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;APuZ. Aus Politik und Zeitgeschichte. bbb: 20/2009. 11. Mai 2009&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Bundeszentrale für politische Bildung, Beilage zur Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Das Parlament&amp;#039;&amp;#039;, Bonn, S. 9]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{&amp;quot;|Mit Hilfe dieser Technik wurde aus einem Portfolio von relativ riskanten Krediten bis zu 97 Prozent Wertpapiere „gezaubert“, die als sehr sicher oder sicher eingestuft wurden.}}&amp;lt;ref&amp;gt;Hanno Beck/Helmut Wienert, &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der Weltwirtschaftskrise: Ursachen und Schuldige&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;APuZ. Aus Politik und Zeitgeschichte. bbb: 20/2009. 11. Mai 2009&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Bundeszentrale für politische Bildung, Beilage zur Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Das Parlament&amp;#039;&amp;#039;, Bonn, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung verglich diese „Zauberei“ in seinem Jahresgutachten 2007/08 mit einer Wandlung von Landwein in Qualitätswein.&amp;lt;ref&amp;gt;Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, &amp;#039;&amp;#039;Jahresgutachten 2007/08, Das Erreichte nicht verspielen&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden, 2007, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nichtbankensektor ===&lt;br /&gt;
Bei [[Nichtbank]]en gibt es Tranchen im Rahmen von [[Dauerschuldverhältnis]]sen wie [[Bierlieferungsvertrag]], [[Rahmenvertrag]], [[Sukzessivlieferungsvertrag]] oder [[Werklieferungsvertrag]]. Sie beinhalten wirtschaftliche Teillieferungen, die Tranche genannt werden. Rechtlich handelt es sich meist nicht um Teillieferungen, weil mit jeder Tranche die Lieferpflicht erfüllt wird und wieder auflebt. Generell ist der [[Lieferant]] nämlich nicht zu Teillieferungen berechtigt ({{§|266|bgb|juris}} [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]]), doch ist diese Vorschrift [[Abdingbares Recht|abdingbar]]. Bei Teillieferungen eines zusammenhängenden Ganzen (etwa [[Sachgesamtheit]]) oder wenn die einzelnen [[Lieferung]]en erkennbar aus versandtechnischen Gründen nacheinander erfolgen, ist die [[Ablieferung]] mit der Entgegennahme der letzten Teillieferung bewirkt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=zSWSFEg13OgC&amp;amp;pg=RA4-PA21&amp;amp;dq=teillieferungen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjl0ZnH6NTjAhVEJFAKHVHeCnoQ6AEIQTAF#v=onepage&amp;amp;q=teillieferungen&amp;amp;f=false Claus-Wilhelm Canaris/Peter Ulmer (Hrsg.)/Dieter Brüggemann, &amp;#039;&amp;#039;Handelsgesetzbuch: Großkommentar&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, 2004, § 377 Rn. 40, S. 21]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kochkunst ==&lt;br /&gt;
In Deutschland, Österreich und der Schweiz versteht man in der [[Kochkunst]] unter [[Tranchieren]] das richtige und kunstgerechte Zerlegen von [[Fleisch]], [[Speisefisch|Fisch]] und [[Geflügel]], aber auch von [[Obst]] und [[Gemüse]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=6KouBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA24&amp;amp;dq=Tranchieren&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjC2cPq6tTjAhXNI1AKHWOsBng4ChDoAQhEMAU#v=onepage&amp;amp;q=Tranchieren&amp;amp;f=false Kathrin Beyer/Andrea Rudminat/Annette Beuckmann-Wübbels/Corinna Hoppe, &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Küche&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 24]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ergebnis ist die Tranche oder Scheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krech-et-al&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz Christian Anders&lt;br /&gt;
 |Titel=Deutsches Aussprachewörterbuch&lt;br /&gt;
 |Auflage=1&lt;br /&gt;
 |Verlag=Walter de Gruyter&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin, New York&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-11-018202-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=992}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden Aussprachewörterbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Stefan Kleiner [[et al.]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Duden Aussprachewörterbuch&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Der Duden in zwölf Bänden, Band 6&lt;br /&gt;
 |Auflage=7&lt;br /&gt;
 |Verlag=Dudenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-411-04067-4&lt;br /&gt;
 |Seiten=843}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4296117-8}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Größe (Logistik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wertpapieremission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kochen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ferutsch</name></author>
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