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	<title>Trancetanz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:58:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trancetanz&amp;diff=581093&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10178-59: /* Amerika und Südostasien */</title>
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		<updated>2026-02-15T04:39:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Amerika und Südostasien&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sanghyang dedari dance.jpg|mini|hochkant=1.5|Balinesischer Ritualtanz &amp;#039;&amp;#039;Sanghyang dedari&amp;#039;&amp;#039; mit zwei minderjährigen Mädchen, die von dem im balinesischen Hinduismus verehrten Geistwesen Hyang besessen werden.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trancetanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine Praktik, bei der durch [[Tanzen]] – teilweise verbunden mit speziellen Atemtechniken (z. B. [[Hyperventilation]]) – eine [[Trance]] herbeigeführt wird. Diese Praktik ist in vielen Kulturen anzutreffen und geht oftmals mit [[Ekstase|ekstatischen]] Zuständen einher. In den verschiedenen Kulturen wird der Trancetanz zumeist im religiösen Kontext ausgeführt und ist mit [[Kult]]handlungen verbunden. Der Trancetanz ist häufig ein Gemeinschaftstanz eines [[Indigenes Volk|indigenen Volkes]] oder auch der individuelle Tanz eines [[Schamane]]n. Auch im Bereich der westlichen [[Esoterik]] und in alternativen psychotherapeutischen Ansätzen des [[New Age]] wird Trancetanz im „Westen“ praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religionen, in denen der Trancetanz eine Rolle spielt, sind z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Ethnische Religion|ethnischen Religionen]] Südostasiens oder Nordamerikas, der [[Sufismus]], sowie afrikanische oder afroamerikanische Religionen wie [[Voodoo]] oder [[Candomblé]], in denen es während des Trancetanzes zur „[[Besessenheit]] durch die Götter“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trancetanz im Paläolithikum ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Prähistorischer Schamanismus}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Religion im Paläolithikum}}&lt;br /&gt;
Einige [[Anthropologie|Anthropologen]] und [[Ethnologie|Ethnologen]] vermuten, dass der Trancetanz bereits im [[Paläolithikum]] praktiziert wurde. Mit Methoden der [[Kognitive Archäologie|kognitiven Archäologie]] wurde versucht, diese These zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Rolle spielen dabei die [[Höhlenmalerei]]en, in denen tanzende tiermenschliche [[Mischwesen]] abgebildet sind. Dass einige Höhlen eine [[kult]]ische Funktion hatten, wird von diesen Wissenschaftlern als sehr wahrscheinlich angenommen. Andere Höhlen sollen dazu gedient haben, religiöses Wissen in Form von Bildern aufzuzeichnen, da die Gänge zu eng sind, um als Ritualschauplatz zu dienen. Es sind mehr als 50 Figuren aus prähistorischer Zeit bekannt, die tiermenschliche Mischwesen abbilden, von denen mehrere tanzend dargestellt sind. Nach David Lewis-Williams war die zentrale kultische Handlung der Jägerreligionen des Paläolithikums der Trancetanz. Daher wird – aufgrund neurologischer Vergleiche – vermutet, dass viele der Höhlenbilder [[Vision (Religion)|Trancevisionen]] darstellen. Zudem sind in vielen Höhlen Pfeifen und Flöten aus Knochen gefunden worden, was auch auf eine musikalische Begleitung von (Tanz-)[[Ritual]]en hindeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument, das für die Praxis des Trancetanzes im Paläolithikum spricht, ist die Analogie zu heutigen Jägerreligionen. Da zu vermuten ist, dass gleichartige psychische und soziale Komponenten auch ähnliche geistige Praktiken und Vorstellungen hervorbringen, kann von der Praxis des Trancetanzes in heutigen [[Ethnie]]n auf den Trancetanz im Paläolithikum geschlossen werden. Einige Wissenschaftler vermuten auch, dass der [[Schamanismus]] direkt von den religiösen Vorstellungen des Paläolithikums abstammt, so dass es wahrscheinlich sei, dass der Trancetanz zu dieser Zeit schon praktiziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Trancetänze ==&lt;br /&gt;
=== Sibirische Schamanen ===&lt;br /&gt;
Im sibirischen [[Schamanismus]] und bei einigen [[Schamane|Geisterbeschwörern]] anderer Völker dient der Tanz dem Schamanen als Mittel zum Eintritt in die Trance. Er wird zumeist von schnellen Trommeln und Rasseln (vom Schamanen selbst gespielt), Glöckchen und Gesang begleitet. Oft dreht sich der Schamane während des Tanzes entgegen dem Uhrzeigersinn. Zumeist ist der Tanz verbunden mit einer [[Ritual|rituellen]] Ekstase, einem veränderten [[Bewusstseinszustand]] und damit einhergehend einer „[[Außerkörperliche Erfahrung|Seelenreise]]“ in geistige Welten. Oft wird der Trancetanz auch genutzt, um mit „Hilfsgeistern zu verkehren“ oder zu [[Heilung|heilen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im schamanischen Trancetanz wird häufig eine bestimmte [[Kosmologie]] ausgedrückt. Manchmal werden auch fördernde [[psychotrope Substanz]]en eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amerika und Südostasien ===&lt;br /&gt;
Viele Tänze nordamerikanischer [[Indianer]] – so zum Beispiel der [[Prärie-Indianer|Prärie-Stämme]] oder den [[Nordamerikanische Kulturareale#Plateau|Plateau-Kulturen]] – fallen ebenfalls unter diese Kategorie. Bekannte Beispiele sind der [[Sonnentanz]] (bei dem das Anstarren der Sonne, das Trommeln und der permanente Schmerz bei den Tanzschritten zur Trance führte) oder der [[Geistertanz]]. Manche Trancetänze werden den [[Besessenheit]]skulten zugerechnet, so der Adlertanz der [[Schoschonen]] und [[Absarokee|Crow]], [[Papua (Völkergruppe)|Papua]]-Schlangen- und &amp;#039;&amp;#039;ida&amp;#039;&amp;#039;-Tänze auf Neuguinea oder der Trancetanz der [[Senoi]] Malaysias.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Robert Balz, Gerhard Krause, Gerhard Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;TRE – Theologische Realenzyklopädie, Band 32: „Spurgeon – Taylor“.&amp;#039;&amp;#039; Auflage, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2001, ISBN 3-11-016712-3. S. 644–647&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf einigen Inseln des islamischen Indonesiens haben sich traditionelle Trancetänze erhalten – wie teilweise beim &amp;#039;&amp;#039;Reog&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Reyog&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Seltmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kalang.: Eine Volksgruppe auf Java und ihre Stamm-Mythe. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte Javas.&amp;#039;&amp;#039; Franz-Steiner, Wiesbaden 1987, ISBN 978-3-51503-722-8, S. 109, 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; einem  Tanztheater mit einer Löwenmaske auf [[Java (Insel)|Java]] und bei manchen dortigen Tänzern mit [[Steckenpferd]]en. Auf Java werden diese Veranstaltungen von Musikensembles mit der Kegeloboe [[Tarompet|Selompret]], Trommeln und manchmal mit [[Gong]]s begleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Margaret J. Kartomi: &amp;#039;&amp;#039;Performance, Music and Meaning of Réyog Ponorogo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Indonesia,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 22 (Southeast Asia Program Publications at Cornell University), Oktober 1976, S. 84–130&amp;lt;/ref&amp;gt; Das balinesische Tanzdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Kecak]]&amp;#039;&amp;#039; war Anfang des 20. Jahrhunderts noch ein Trancetanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== San in Afrika ===&lt;br /&gt;
Bei den teilweise noch verbreiteten [[Afrikanische Religionen|traditionellen Religionen]] im gesamten [[Subsahara-Afrika]] – etwa in Westafrika oder Botswana – spielen Trancetänze eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Silke Hubrig: &amp;#039;&amp;#039;Afrikanischer Tanz: zu den Möglichkeiten und Grenzen in der deutschen Tanzpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; In: Björn Bedey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien 2002.&amp;#039;&amp;#039; Diplomica-Verlag, Hamburg 2002, ISBN 3-8324-5550-7. S. 2, 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Beispiel für Trancetänze indigener Völker soll der Trancetanz der [[San (Volk)|San]] etwas näher beschrieben werden. Der Trancetanz wird bei den San zu verschiedenen [[Magie|magischen]] Zwecken benutzt, etwa um Regen zu machen, zu Heilen oder um Jagdwild anzulocken. Der Tanz wird in der Gemeinschaft ausgeführt. Während die Frauen um ein Feuer sitzen, einen bestimmten Rhythmus klatschen und singen, tanzen die Männer im Kreis um sie herum, wobei sie manchmal Fußrasseln tragen. Bei den Trancetänzen sind Personen anwesend, die selbst nicht tanzen, um den Tänzern zu helfen, da diese manchmal ihre Trance nicht kontrollieren können und ohnmächtig werden. Wenn die Tänzer in Trance gefallen sind, gehen sie herum und berühren die anderen mit den Händen, um sie zu heilen. Nach ihrer Ansicht nehmen sie dabei das Üble selbst auf und stoßen es durch ein Loch im Nacken wieder aus, von einem Schrei begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der Trancetänzer machen diese [[Außerkörperliche Erfahrung|außerkörperliche Reisen]] und verfügen über eine Kraft, mittels derer sie andere und ihre Umwelt positiv beeinflussen können. Manchmal verwandelt sich ein Trancetänzer aufgrund dieser Kraft nach Angaben der San in ein Mischwesen aus Löwe und Mensch, das Unheil bringt. Ein Trancetänzer hat eine Lehrzeit von einigen Jahren bei einem erfahrenen Tänzer, bis er sich entscheidet, ob er mit der Kraft umgehen kann. Bei den San sind heutzutage ein Drittel der Frauen und die Hälfte der Männer Trancetänzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sufi-Bruderschaften ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mevlevi dervishes 1887.jpg|mini|Derwische beim Tanz, für die Kamera posierend]]&lt;br /&gt;
Einige [[Sufismus|Sufi]]-Orden &amp;#039;&amp;#039;([[Tariqa]]s)&amp;#039;&amp;#039; praktizieren Trancetanz, um ekstatische Zustände hervorzurufen (&amp;#039;&amp;#039;hal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;ahwal&amp;#039;&amp;#039;), in denen sich die höchste mystische Erfahrung, die Begegnung und Einswerdung mit dem Göttlichen, ereignet. Diese Tanzrituale beinhalten drei Elemente: Tanz (&amp;#039;&amp;#039;Raqs&amp;#039;&amp;#039;), Andacht (&amp;#039;&amp;#039;[[Dhikr]]&amp;#039;&amp;#039;) und „Hören“ (als Sufi-Zeremonie &amp;#039;&amp;#039;Sama&amp;#039;&amp;#039;, eigene Form bei den Aleviten &amp;#039;&amp;#039;[[Semah]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trancetanz der [[Derwisch]]e besteht in einem fortgesetzten Drehen um die eigene Körperachse mit ausgebreiteten Armen, am bekanntesten ist hier der [[Mevlevi]]-Orden. Es gibt jedoch auch andere Sufi-Gruppen, die Tanzen (auch ohne Derwischdrehungen); teilweise verbunden mit Atemübungen, bestimmten Bewegungen und [[Rezitation]] eines Gottesnamens. Der ekstatische Zustand kann sich durch Taumeln, Bewegungsstarre, Schreien oder unartikulierte Laute zeigen. In der Literatur wird oft von [[Vision (Religion)|Visionen]] berichtet, die während der Rituale bzw. des Tanzens auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Derwischtanz war immer wieder der Kritik der orthodoxen Muslime ausgesetzt. Der Tanz wurde jedoch damit gerechtfertigt, dass er dazu diene, die Liebe zu Gott auszudrücken und die Seele von den Fesseln des Körpers zu befreien, um in die himmlischen Sphären, den Ursprung des menschlichen Geistes, zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Wissenschaftler führen den Trancetanz der Derwische auf vorislamische Praktiken zurück, in denen eine Kosmologie der tanzenden Sterne, Sonnen und Planeten ausgedrückt werden sollte. Diese betrachten den Derwischtanz als ein Erbe des zentralasiatischen Schamanismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Musik hervorgerufene Trancetänze werden vom Sufi-Orden der Hamadschas in [[Marokko]] in einem Heilungsritual eingesetzt, durch das ein von dem weiblichen Geist [[Aisha Qandisha]] besessener Patient geheilt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westlicher Trancetanz ==&lt;br /&gt;
In Bereichen der Selbsterfahrung, alternativen Psychotherapie und [[Esoterik]] spielt Trancetanz seit dem Ende der 1960er Jahre wieder eine Rolle, oft als freier [[Ausdruckstanz]], bei dem manchmal eine Augenbinde getragen wird, um die Versenkung zu fördern oder im Rahmen anderer Selbsterfahrungs- und Veränderungskonzepte wie z. B. [[Biodanza]], [[Tanztherapie]], [[Körperpsychotherapie]], [[Körpertherapie|Körperarbeit]], [[Meditation]], [[Atemtherapie#Varianten|Atemübungen]] und [[Neoschamanismus]]. Das Interesse an zeitgenössischem Trancetanz im Westen ist durch verschiedene Ziele motiviert: [[Entspannungstechnik]], Ausdruck von [[Kreativität]] und [[Spiritualität]], Induktion anderer [[Bewusstseinszustand|Bewusstseinszustände]], Eintritt in andere geistige Realitäten, Verbindung mit dem „höheren [[Selbst]]“ oder archaischen Schichten des Unbewussten, Förderung von Selbstheilung des Organismus, [[Katharsis (Psychologie)|kathartischer]] Ausdruck alter „steckengebliebener“ Gefühle, Training von Hingabe und Reduktion von Selbstkontrolle. Es werden inzwischen viele Seminare und Workshops zum Trancetanz, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Livemusik angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Jugendkultur]] können beim Tanzen ebenfalls tranceartige Zustände auftreten. Diese besitzen jedoch im Gegensatz zu anderen Formen des Trancetanzes oft keine explizit [[Religion|religiöse]] oder [[Spiritualität|spirituelle]] Ausrichtung. Siehe hierzu auch [[Freetekno]], [[Psytrance]] bzw. [[Goa (Musik)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dirk Patrick Hengst: &amp;#039;&amp;#039;Tanz, Trance und Ekstase. Die rituellen Wurzeln der Kreativität.&amp;#039;&amp;#039; Horlemann, Bad Honnef 2003, ISBN 3-89502-171-7.&lt;br /&gt;
* Kaye Hoffman: &amp;#039;&amp;#039;Tanz, Trance, Transformation.&amp;#039;&amp;#039; Dianus-Trikont, München 1984, ISBN 3-88167-104-8.&lt;br /&gt;
* Kay Hoffman: &amp;#039;&amp;#039;Tanz, Trance, Transzendenz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Andreas Mascha, München 2016, ISBN 978-3-924404-49-9&lt;br /&gt;
* Frank Natale: &amp;#039;&amp;#039;Trance Dance. Der Tanz des Lebens. Geschichte, Rituale, Erfahrungen.&amp;#039;&amp;#039; Simon &amp;amp; Leutner, Berlin 1993, ISBN 3-922389-57-0 (&amp;#039;&amp;#039;Edition Herzschlag&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulttanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esoterik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiritualität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feste und Brauchtum (Sufismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schamanismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-10178-59</name></author>
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