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	<title>Trakehner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:04:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trakehner&amp;diff=72416&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Zuchtgeschichte */ Leerzeichen vor Zahl eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-25T08:58:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zuchtgeschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Zahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pferderasse&lt;br /&gt;
|Rasse=             Trakehner&lt;br /&gt;
|Bild=              Traken.jpg&lt;br /&gt;
|Bild_Beschreibung= brauner Trakehner&lt;br /&gt;
|Ursprung=          [[Hauptgestüt Trakehnen]], damals [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|Zuchtgebiet=       Deutschland, Russland, Polen&lt;br /&gt;
|Verbreitung=       2017 rund &amp;lt;br&amp;gt; 2.500 Zuchtstuten &amp;lt;br&amp;gt; 150 Zuchthengste &lt;br /&gt;
|Zuchtverband=      Trakehner Verband e.V., [[Neumünster]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.trakehner-verband.de Trakehner Verband e.V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zuchtstandard=     Zuchtprogramm&amp;lt;ref name=&amp;#039;trak&amp;#039;&amp;gt;[https://www.trakehner-verband.de/wp-content/uploads/2024/09/Zuchtprogramm-2024-Weimar.pdf Zuchtprogramm 2024 Weimar], Trakehner Verband e.V. (PDF; 0,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stockmaß=          160–170 cm&lt;br /&gt;
|Farben=            alle, oft braun&lt;br /&gt;
|Einsatzgebiet=     Reit- und Sportpferd&lt;br /&gt;
|Bild_Brandzeichen_Zeichnung= Trakehner Brandzeichen.svg&lt;br /&gt;
|Bild_Brandzeichen_Fell= Trakehner Brand 0001.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trakehner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Pferdezucht]] eine deutsche [[Liste von Pferderassen|Reitpferderasse]]. Nach Angaben des Trakehner-Verbands ist es die älteste Reitpferderasse Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.trakehner-verband.de/pferde/zuchtziel/abstammung/ |wayback=20150620000723 |text=Zuchtziel |archiv-bot=2024-05-31 16:21:26 InternetArchiveBot }} auf der Internetseite des Trakehner-Verbands&amp;lt;/ref&amp;gt; Trakehner sind vor allem im [[Vielseitigkeitsreiten|Vielseitigkeitssport]] erfolgreich. Auch im Dressursport werden sie immer beliebter. Benannt ist die Rasse nach dem [[Hauptgestüt Trakehnen]] nahe der Ortschaft [[Jasnaja Poljana (Kaliningrad)|Trakehnen]] im historischen [[Ostpreußen]]. Seit 2022 ist die Trakehner-Zucht [[Immaterielles Kulturerbe]] der UNESCO.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unesco.de/kultur-und-natur/immaterielles-kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-deutschland/trakehner-zucht |titel=Bundesweites Verzeichnis Immaterielles Kulturerbe {{!}} Deutsche UNESCO-Kommission |sprache=de |abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Pferdezucht-Hintergrund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exterieur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der edle Kopf eines Trakehner.JPG|mini|Der Kopf eines Trakehners ist edel, da reinblütig gezüchtet wird.]]&lt;br /&gt;
Der Trakehner gilt als edle [[Warmblüter (Pferd)|Warmblutrasse]], die zur Veredlung anderer Warmblutrassen eingesetzt wird. Sie wird reinblütig gezüchtet; das heißt, es dürfen außer Trakehnern nur [[Englisches Vollblut|Englische (xx)]] und [[Vollblutaraber|Arabische Vollblüter (ox)]], [[Shagya-Araber]] und [[Anglo-Araber]] [[Kreuzung (Genetik)|eingekreuzt]] werden. Er kommt dem Ideal des modernen Reitpferdes (gerades oder arabisiertes Profil – langer, eleganter Hals – schräge Schulter – ausgeprägter [[Widerrist]] – mittellang – rundrippig – lange, schräge und gut bemuskelte [[Kruppe]]) sehr nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Trakehnerzucht dominieren die [[Fellfarben der Pferde|Grundfarben]] Brauner, Rappe und Fuchs. Die [[Genetik der Pferdefarben|genetischen Grundlagen der Fellfarben]] entsprechen denen anderer Warmblutrassen und beruhen auf dem Zusammenspiel des [[Extension-Locus]] ([[Melanocortin-1-Rezeptor|MC1R]]), der die Ausbildung schwarzen Pigments ermöglicht, und des [[Agouti|Agouti-Locus]] (ASIP), der dessen Verteilung im Fell beeinflusst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trakehner-verband.de/service/genomische-services/ |titel=Genomische Services |werk=Trakehner Verband |sprache=de |abruf=2026-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eignung ==&lt;br /&gt;
Der Trakehner eignet sich für alle Arten des Reitsports. Seine besonderen Stärken liegen beim [[Vielseitigkeitsreiten]] und dem [[Distanzreiten]]. In den letzten Jahrzehnten werden auch Trakehner gezielt auf Eignung als [[Dressurreiten|Dressurpferd]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In keiner anderen Reitdisziplin findet man prozentual so viele Trakehner wie in der Vielseitigkeit. Im reinen [[Springreiten]] und im [[Fahrsport]] gibt es eine geringere Zahl spezialisierter Zuchtställe. Fahrprüfungen waren bis mindestens zum Ende des Zweiten Weltkrieges Teil der [[Stutenleistungsprüfung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schilke&amp;quot; /&amp;gt;, so dass viele Trakehner hierfür immer noch gut geeignet sind. Beim [[Westernreiten]] werden Trakehner eher selten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Charakter gilt der Trakehner als leistungsbereit, intelligent und menschenbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung Trakehner vs. Ostpreußisches Warmblut ==&lt;br /&gt;
Die korrekte Bezeichnung der Rasse ist abhängig vom Geburtsort des jeweiligen Pferdes. So wurden Pferde, die im [[Liste der Hauptgestüte Preußens|Hauptgestüt]] Trakehnen geboren wurden, als Trakehner bezeichnet. Diese Pferde erhielten als Brandzeichen die einfache Elchschaufel auf der rechten Hinterhand. Pferde derselben Rasse, die außerhalb des Hauptgestüts Trakehnen geboren wurden, bezeichnet man als &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußisches Warmblut Trakehner Abstammung&amp;#039;&amp;#039; (umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Ostpreuße&amp;#039;&amp;#039;). Als Brandzeichen verwendet man hierfür die doppelte Elchschaufel auf der linken Hinterhand. Da seit Oktober 1944 in Trakehnen nicht mehr gezüchtet wird, gibt es streng genommen auch keine Trakehner mehr, sondern nur noch das Ostpreußische Warmblut Trakehner Abstammung. Gleichwohl hat sich die ehemals umgangssprachliche Bezeichnung Trakehner eingebürgert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schilke&amp;quot;&amp;gt;Fritz Schilke: Trakehner Pferde einst und jetzt, Bayerischer Landwirtschaftsverlag, München, 1965&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trakehner1.jpg|mini|Trakehner-Pferd im Jahr 1927]]&lt;br /&gt;
Trakehner stammen ursprünglich aus Trakehnen ([[Ostpreußen]]). Die Anfänge der [[Pferdezucht|Zucht]] gehen zurück bis ins 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, in die Zeit des [[Deutscher Orden|Deutschritterordens]]. Die Deutschordensritter züchteten damals auf Grundlage des Schweikenponys Militärpferde ([[Prußen|prußisch]] sweykis: Pflugpferd&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Toeppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Pferdezucht in Preussen zur Zeit des deutschen Ordens, nebst einigen Bemerkungen über die Sweiken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Antiquarische Aufsätze zur Geschichte Preußens&amp;#039;&amp;#039; (Separat-Abdrucke von Aufsätzen Toeppens aus der Altpreußischen Monatsschrift), bei Th. Bertling, Danzig 1868 ([https://www.google.de/books?id=GYUAHYfqJWQC&amp;amp;pg=PA1 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;). 1732 gründete der König in Preußen [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm]] das &amp;#039;&amp;#039;königliche Trakehner Stutamt&amp;#039;&amp;#039;. Dazu wurden andere staatliche Stutereien in der Provinz, wie die der von der [[Komtur (Amt)|Komturei]] [[Uschakowo (Kaliningrad, Gurjewsk, Nowomoskowskoje)|Brandenburg]] in [[Swetloje (Kaliningrad)|Kobbelbude]] gegründete, aufgehoben und nach Trakehnen überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alois Koch (Tiermediziner)|Alois Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Encyklopädie der gesammten Thierheilkunde und Thierzucht mit Inbegriff aller einschlägigen Disciplinen und der speciellen Etymologie&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, bei Moritz Perles, Wien und Leipzig 1888, S. 457, linke Spalte ([https://www.google.de/books?id=BWoZanaX0k8C&amp;amp;pg=PA457 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[August Meitzen]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Boden und die landwirthschaftlichen Verhältnisse des Peussischen Staates&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, bei Paul Parey, Berlin 1869, S. 446 ([https://www.google.de/books?id=C6QqAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA446 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seiner letzten Inspektionsreise durch Ostpreußen im August 1739 schenkte König Friedrich Wilhelm das Gestüt seinem Sohn, dem Kronprinzen Friedrich. Friedrich, der im Jahr darauf König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] wurde, schrieb damals an seine Frau [[Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern|Elisabeth Christine]]: „Der König war sehr freigiebig und schenkte mir das Gestüt (Trakehnen), das sehr prächtigen Gewinn abwirft. Das ist ein sehr schönes Geschenk und erweist mir die größte Gunst der Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die siebenendige Elchschaufel wird seit 1787 als Brandzeichen verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trakehner-verband.de/verband/jubilaeumsjahr/publikationen/dt_jubiseiten_0207.pdf 275 Jahre Trakehnen] (PDF 1,5 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trakehner 2.jpg|mini|Landstallmeisterhaus Gestüt Trakehnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trakenerhengst &amp;quot;Tempelhüter&amp;quot; vor dem Deutschen Pferdemuseum in Verden (Aller).jpg|mini|Trakehnerhengst „Tempelhüter“ vor dem Deutschen Pferdemuseum in Verden (Aller)]]&lt;br /&gt;
Das Gestüt wurde zur wichtigsten Quelle für [[Preußen]]s Hengste und erwarb schnell den Ruf, elegante und ausdauernde Kutschpferde zu züchten. Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bereits hatte sich der Schwerpunkt wieder auf die Zucht von Militärpferden verschoben. Basis dieses Erfolgs waren die Einführung von Leistungstests und die genaue Dokumentation des [[Stammbaum]]s durch den damaligen Kgl. preußischen Oberlandstallmeister und Gestütsleiter von Trakehnen [[Burchard von Oettingen]]. Zur Blütezeit des [[Gestüt]]s umfasste sein Gelände fast 140 Quadratkilometer Weideland. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden zur Veredelung der Rasse [[Araber (Pferd)|Araber]] und [[Englisches Vollblut|englische Vollblüter]] eingesetzt. Das führte dazu, dass Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts der Trakehner einen etwa 50-prozentigen Vollblutanteil hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zucht in Ostpreußen brach 1945 mit dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] vollständig zusammen. Lediglich ein kleiner Bestandteil der ostpreußischen Pferde – 575 Stuten und 45 Hengste&amp;lt;ref&amp;gt;[[Preußische Allgemeine Zeitung]], Nr. 44, 6. November 2010: &amp;quot;Elchschaufel in Gefahr&amp;quot;, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Privatzuchten – erreichte mit [[Treck|Flüchtlingstrecks]] nach monatelanger Flucht das Gebiet der späteren westlichen Besatzungszonen. Der Bestand des Hauptgestütes Trakehnen wurde in das Remonteamt [[Perlin]] und in die preußischen Hauptgestüte [[Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt Neustadt/Dosse|Neustadt/Dosse]] und [[Hauptgestüt Graditz|Graditz]] evakuiert. Ein überwiegender Teil dieser Pferde gelangte später als [[Reparationen|Reparation]] in die Sowjetunion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schilke&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1945 wird die Trakehnerzucht in allen [[Bundesland (Deutschland)|deutschen Bundesländern]] sowie weltweit betrieben. [[Siegfried Freiherr von Schrötter]] (1895–1974) erwarb sich nach 1945 Verdienste beim Wiederaufbau der Trakehner-Gestüte in Deutschland. Die in den verbliebenen westlichen Teilen Deutschlands fortgesetzte Zucht konnte aber mangels Masse erst spät die ursprüngliche Qualität wieder erreichen. Der Trakehner ist aber nach dem Krieg zur Veredlung wohl aller deutschen Warmblutzuchten herangezogen worden und hat somit bis heute wesentlichen Anteil an der Entstehung des im internationalen Turniersport dominierenden modernen Typs des Deutschen Reitpferdes. Durch seinen traditionell hohen Vollblutanteil gilt er als charakterstark und ausdauernd. Seine Domänen sind besonders die Dressur und die Vielseitigkeit. Mit einigen bei der Flucht zurückgelassenen Pferden wurde auch in Russland am [[Don (Asowsches Meer)|Don]], bei [[Kaluga]] und in der [[Oblast Kaliningrad]] eine neue Trakehnerzucht begonnen. Aber auch weltweit haben die Trakehner neue Zuchtgebiete gefunden, besonders in Skandinavien, den Benelux-Staaten und Nordamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schecke (Pferd)|Schecken]] und [[Stichelhaariges Pferd|stichelhaarige]] Trakehner sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rothe, Wolfgang, Wiemer, Daniela: &amp;#039;&amp;#039;Ortsatlas Trakehnen, Das Hauptgestüt, seine Vorwerke und das Dorf, eine siedlungsgeschichtliche Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Prussia 2011, ISBN 978-3-9811896-0-5&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftlicher Central-Verein für Litauen und Masuren in Insterburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ostpreussisches Stutbuch für edles Halbblut Trakehner Abstammung&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band, bei Paul Parey, Berlin 1890 ([https://books.google.de/books?id=M91IAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Pferderassen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.trakehner-verband.de/ Trakehner-Verband]&lt;br /&gt;
* [http://www.horses.ru/trakehn/trakehn_main.htm Trakehner in Russland] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.klein-warin.de/de/informationen/geschichte-pferdezucht-mv/3.3.-die-zucht-des-warmbluts-trakehner-abstammung-in-mecklenburg-vorpommern-und-ihr-einsatz-zur-veredlung-des-mecklenburger-warmbluts Geschichte der Trakehnerzucht in Mecklenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4060604-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferderasse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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