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	<title>Traiskirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Traiskirchen&amp;diff=73515&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Infobox Gemeinde in Österreich)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Traiskirchen&amp;diff=73515&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-12T17:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Infobox Gemeinde in Österreich)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Stadt&lt;br /&gt;
|Name               = Traiskirchen&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Traiskirchen COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/00/49/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/17/43/E&lt;br /&gt;
|Karte              = &amp;lt;!-- Nur wenn die automatisch generierte Karte nicht ausreicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe               = 200&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2512, 2513, 2514&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02252&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 30639&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT127&lt;br /&gt;
|Adresse            = Hauptplatz 13&amp;lt;br /&amp;gt;2514 Traiskirchen&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.traiskirchen.gv.at/ traiskirchen.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Sabrina Divoky&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/stories/3280368/ |titel=Divoky folgt Babler als Bürgermeisterin |werk=noe.orf.at |datum=2024-11-08 |abruf=2024-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin &amp;lt;!-- Nur wenn von [[Bürgermeister]] abweichend, z.&amp;amp;nbsp;B. Bürgermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 37&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.9&lt;br /&gt;
|SPÖ|FPÖ|ÖVP|NEOS|GRÜNE&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 3&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 23&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 8&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 1&lt;br /&gt;
| NEOS  = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Traiskirchen 7290.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Das Rathaus von Traiskirchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Traiskirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ca. 20&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Wien]] gelegene Stadtgemeinde im [[Bezirk Baden (Niederösterreich)|Bezirk Baden]] im Bundesland [[Niederösterreich]] mit {{EWZ|AT|30639}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|30639}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Traiskirchen gehört zum Bezirk Baden, liegt somit im niederösterreichischen [[Industrieviertel]]. Die Fläche der Gemeinde umfasst 29,11 Quadratkilometer. Der Ort liegt 200 Meter über dem Meeresspiegel und am westlichen Rand des [[Wiener Becken]]s an der [[Thermenlinie]]. Am Rand des Stadtgebietes befinden sich zahlreiche Weingärten. Das Ortsbild wird unter anderem durch mehrere Grünflächen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flüsse und Fließgewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Neustädter Kanal in Traiskirchen 1.jpg|mini|Wiener Neustädter Kanal]]&lt;br /&gt;
* Die [[Schwechat (Fluss)|Schwechat]] entspringt am Schöpfl im [[Wienerwald]] und mündet in die [[Donau]].&lt;br /&gt;
* Der [[Badener Mühlbach|Mühlbach]] wird von der [[Schwechat (Fluss)|Schwechat]] im Helenental durch [[Baden (Niederösterreich)|Baden]] abgeleitet.&lt;br /&gt;
* Der [[Wiener Neustädter Kanal]], der ehemals bis Wien reichte, mündet mittlerweile in den [[Mödlingbach]], welcher ebenfalls in die Schwechat mündet.&lt;br /&gt;
* Die Hörm (auch Hörmbach) entspringt in [[Bad Vöslau]] und mündet im Gemeindegebiet in die Schwechat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften (Einwohnerzahlen Stand 28. Februar 2023)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.traiskirchen.gv.at/portrait-traiskirchen/daten-fakten/ |titel=Daten &amp;amp; Fakten – Traiskirchen |werk=traiskirchen.gv.at |abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Möllersdorf (Gemeinde Traiskirchen)|Möllersdorf]] (5.177)&lt;br /&gt;
* [[Oeynhausen (Gemeinde Traiskirchen)|Oeynhausen]] (1.413)&lt;br /&gt;
* Traiskirchen (7.777)&lt;br /&gt;
* [[Tribuswinkel]] (4.295)&lt;br /&gt;
* Wienersdorf (3.427)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese fünf Ortsteile bilden auch die fünf [[Katastralgemeinde]]n von Traiskirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| WEST = [[Pfaffstätten]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Baden (Niederösterreich)|Baden]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Oberwaltersdorf]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Trumau]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Guntramsdorf]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Gumpoldskirchen]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Münchendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1540 hieß Traiskirchen Darskirch. Dies konnte man in einer alten Niederösterreichkarte feststellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhart Bruckmann, Sonja Dünnebeil, Leopoldine Götz, Reinhard Götz, Fritz Knotzer, Karin Weber |Titel=Traiskirchen Eine Zeitreise durch 500 Jahre |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Römerzeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 15 v. Chr. übernahmen die Römer einen Großteil des jetzigen Österreichs, auch Traiskirchen. Sie nannten das Reich [[Noricum]]. 21 Jahre später teilte sich die Provinz. Somit entstand im Osten von Österreich [[Pannonia (Provinz)|Pannonien]], und im Süden blieb das Reich Noricum. Aufgrund der Beliebtheit der Stadt Aquae ([[Baden (Niederösterreich)|Baden]]), entstanden in der Umgebung der Stadt zahlreiche Gebäude, die aus Ziegel bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Christenverfolgung im Jahre 303 unter [[Diokletian]] erschütterte das Römerreich und schwächte die Christen. 488 verließen die Römer das Reich Noricum und Pannonien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30. Juni 1927 |Datum= |Seiten=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marktrat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 14. Jh. bekam Traiskirchen das Marktrecht, seit diesem Zeitpunkt wurde jeden Montag am Vormittag ein Wochenmarkt veranstaltet. Mit dem sogenannten „Marktbuch“ konnte man am besten die Lebensweise und die Verwaltung der Stadt berichten. Dieses enthielt eine Finanzgebarung der Marktgemeinde, Aufnahmeschriften der Ratssitzungen, Niederschriften der Beschlüsse der „Banthädung“, einer in unregelmäßigen Zeitabständen einberufenen Versammlungen aller Bürger der Marktgemeinde unter Vorsitz des „Vice-Dombs“, eines Beamten des Landherrn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30. Juni 1927 |Datum= |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeit des Türkenkrieges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1683 verwüsteten die Türkenscharen auf ihrem Weg nach Wien Traiskirchen, Wienersdorf, Tribuswinkel und Möllersdorf. In Traiskirchen brannten die Pfarren und viele Wohnhäuser ab. Nach Abzug der Feinde wurde mit vereinten Kräften der Wiederaufbau gestartet. Zu dieser Zeit war es undenkbar, Landwirtschaft und Viehzucht zu betreiben. Als im Jahre 1713 die Pest ausbrach, starben in Traiskirchen 58 Personen an der Krankheit. Zum Gedenken an die Verstorbenen wurde eine Pestsäule errichteten, die heute noch den Hauptplatz ziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30. Juni 1927 |Datum= |Seiten=59}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Traiskirchen fluechtlingslager.jpg|mini|250px|Das Gebäudeensemble der früheren Artilleriekadettenschule mit dem [[Schneeberg (Niederösterreich)|Schneeberg]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Im Oktober 1900 wurde auf einem 19 Hektar großen Grundstück in Traiskirchen mit dem Bau einer [[Gemeinsame Armee|k.u.k.]]&amp;amp;nbsp;[[Kadettenschulen (Österreich-Ungarn)|Artilleriekadettenschule]] begonnen, die 1907 die bisherige Artilleriekadettenschule im [[Arsenal (Wien)|Wiener Arsenal]] ersetzte. Der Gesamtplan für Traiskirchen sah etwa 20 gemauerte Objekte vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp 14 10 1903 25&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nfp|14|10|1903|25|AUTOR=|Kleine Chronik. (…) Die Einweihung der Artillerie-Kadettenschule in Traiskirchen|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 14056/1903|ALTSEITE=1, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage wurde am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1903 fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp 14 10 1903 25&amp;quot; /&amp;gt; Ziel des Unterrichts war in vier Jahren einer der [[Oberrealschule#Österreich|Oberrealschule]] gleichzuhaltenden wissenschaftlichen Ausbildung eine militärische Erziehung, welchen den Absolventen befähigt, als [[Kadett]] in die k.u.k. Artillerie einzutreten und als Offizier die höheren Militär-Fachbildungsanstalten zu besuchen. 1916 erfolgte die Umwandlung der Kadettenschule in eine [[Artillerie]]-Akademie. Diese wurde mit Kriegsende  aufgelöst und später in eine staatliche, zivile Schule umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NS-Zeit und Zweiter Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde Österreich dem nationalsozialistischen Deutschen Reich angeschlossen. In vielen Städten, so auch in Traiskirchen, kam es in der Folge zum zweiten Mal in diesem Jahr zu einer Bürgermeister- und Gemeinderatswahl. Am 13. März 1939 wurde in den Gebäuden der ehemaligen k.u.k. Artilleriekadettenschule die [[Nationalpolitische Erziehungsanstalt]] (Napola) Traiskirchen in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 beschlagnahmte die deutsche Wehrmacht 65 % der heimischen Weinernte. Die restlichen 35 % des Weines durften im Kreisgebiet bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. April 1945 befreiten die sowjetischen Truppen Traiskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30. Juni 1927 |Datum= |Seiten=125-127}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit konnten einige Schulen wieder in Betrieb genommen werden und Fabriken ihre Arbeit wieder aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeit nach 1945 bis heute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Besatzungszeit war in der ehemaligen Kadettenschule ein Lazarett und bis Herbst 1955 eine Kaserne der Sowjetarmee (etwa 2.000 Mann sowjetische Panzertruppen) untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 war der Winter so kalt, dass es an Strom mangelte und die Energieversorgung verschärfte sich. In den Städten herrschte große Not und Hunger. Lebensmittelkarten waren erforderlich. 1949 besserte sich die Wirtschaftslage zunehmend. Wohnungen wurden ausgebaut, Kriegsschäden repariert und Lebensmittel konnten frei gekauft werden. Im Herbst 1955 war das Stadtgebiet besatzungsfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der ehemaligen Kadettenschule wurden am 31. August 1955 an den Bürgermeister von Traiskirchen, Johann Schuster, übergeben und als Flüchtlingslager verwendet. 1956 diente das Lager als Auffangstation für ungarische Flüchtlinge, die auf Grund des [[Ungarischer Volksaufstand|Volksaufstandes in Ungarn]] ihr Land verlassen mussten. Das Flüchtlingslager wurde später in &amp;#039;&amp;#039;Betreuungsstelle Traiskirchen&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und diente fortan vor allem als Erstaufnahmestelle für Asylwerber. Mit der Schaffung mehrerer Bundesbetreuungsstellen etablierte sich später die aktuelle Bezeichnung [[Bundesbetreuungsstelle Ost]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 wurde Fritz Knotzer als Bürgermeister angelobt. Er war bis zu seinem Rücktritt 2014 der am längsten amtierende Bürgermeister Niederösterreichs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30. Juni 1927 |Datum= |Seiten=94–100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knotzers Nachfolger als Bürgermeister wurde im April 2014 [[Andreas Babler]]. Bei zwei Gemeinderatswahlen hatte er jeweils mehr als 70 Prozent mit seiner Partei, der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]], erreicht. 2015 waren es 73,10 Prozent, fünf Jahre später noch immer 71,53 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/19001930/andreas-babler-ruecktritt-buergermeister-traiskirchen |titel=Andreas Babler tritt als Traiskirchens Bürgermeister zurück |werk=Kleine Zeitung |datum=2024-10-24 |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. März 2023 verkündete Babler, bei der [[Wahl zum SPÖ-Parteivorsitz 2023|SPÖ-Mitgliederbefragung]] für den SPÖ-Bundesparteivorsitz zu kandidieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000144847994/traiskirchens-buergermeister-babler-kandidiert-fuer-spoe-vorsitz |titel=Traiskirchens Bürgermeister Babler kandidiert für SPÖ-Vorsitz |werk=DerStandard |datum=2023-03-23 |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andreas Babler wurde am 6. Juni 2023, nach erneuter Auszählung durch die Wahlkommission und einen Notar, von der Wahlkommissionssprecherin via Pressekonferenz offiziell als neuer SPÖ-Bundesparteivorsitzender bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=orf.at |url=https://orf.at/stories/3319369/ |titel=Babler nimmt Wahl zum SPÖ-Chef an |datum=2023-06-06 |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Wechsel vom Bundesrat in den Nationalrat am 24. Oktober 2024 trat er als Traiskirchens Bürgermeister zurück. Als Bürgermeisterin folgte ihm Sabrina Divoky nach. Sie ist damit die erste Frau in der Geschichte Traiskirchens, die dieses Amt innehat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.traiskirchen.gv.at/news/andreas-babler-verabschiedet-sich-als-buergermeister/ |titel=Andreas Babler verabschiedet sich als Bürgermeister |werk=Stadtgemeinde Traiskirchen |datum=2024-10-24 |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/19001930/andreas-babler-ruecktritt-buergermeister-traiskirchen |titel=Andreas Babler tritt als Traiskirchens Bürgermeister zurück |werk=Kleine Zeitung |datum=2024-10-24 |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Traiskirchen|maxEinwohner=20000&lt;br /&gt;
|werte=(1869,3909)(1880,4380)(1890,4947)(1900,6011)(1910,8436)(1923,8139)(1934,8922)(1939,8908)(1951,8057)(1961,9247)(1971,11978)(1981,14063)(1991,13852)(2001,15672)(2011,17729)(2021,19409)(2025,18925)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen der Ortschaften&lt;br /&gt;
!Ortschaft&lt;br /&gt;
!31. Dezember 2008&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.traiskirchen.gv.at/index.php/unsere-stadt/daten |text=Daten --&amp;gt; Stadtgemeinde Traiskirchen |wayback=20090508133249}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2. November 2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.traiskirchen.gv.at/index.php/unsere-stadt/daten |text=Daten --&amp;gt; Stadtgemeinde Traiskirchen |wayback=20111118042827}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!30. November 2014&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.traiskirchen.gv.at/index.php/unsere-stadt/daten |text=Daten --&amp;gt; Stadtgemeinde Traiskirchen |wayback=20141223120221}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!30. Juni 2017&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.traiskirchen.gv.at/index.php/unsere-stadt/daten |text=Daten --&amp;gt; Stadtgemeinde Traiskirchen |wayback=20170801113355}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!31. März 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://traiskirchen.gv.at/portrait-traiskirchen/daten-fakten/ |text=Daten &amp;amp; Fakten {{!}} Traiskirchen |wayback=20210417212059}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Möllersdorf&lt;br /&gt;
|4095&lt;br /&gt;
|4341&lt;br /&gt;
|4776&lt;br /&gt;
|4963&lt;br /&gt;
|5039&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oeynhausen&lt;br /&gt;
|1208&lt;br /&gt;
|1244&lt;br /&gt;
|1270&lt;br /&gt;
|1314&lt;br /&gt;
|1377&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Traiskirchen&lt;br /&gt;
|6083&lt;br /&gt;
|6141&lt;br /&gt;
|6481&lt;br /&gt;
|6899&lt;br /&gt;
|6976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tribuswinkel&lt;br /&gt;
|3943&lt;br /&gt;
|3931&lt;br /&gt;
|3980&lt;br /&gt;
|4008&lt;br /&gt;
|4073&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wienersdorf&lt;br /&gt;
|3117&lt;br /&gt;
|3136&lt;br /&gt;
|3252&lt;br /&gt;
|3259&lt;br /&gt;
|3255&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Traiskirchen schloessl2.jpg|mini|[[Schloss Möllersdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tribuswinkel - Schloss.JPG|mini|[[Schloss Tribuswinkel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Traiskirchen Kirche Innenansicht.JPG|mini|[[Pfarrkirche Traiskirchen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Möllersdorf Kirche.JPG|mini|[[Pfarrkirche Möllersdorf]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Möllersdorf]], heute ein Landeskindergarten&lt;br /&gt;
* [[Schloss Tribuswinkel]]&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Traiskirchen]] hl. Margaretha in einer Wehrkirchenanlage&lt;br /&gt;
* Katholische [[Filialkirche Traiskirchen]] hl. Nikolaus&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Pfarrkirche Traiskirchen]]&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Möllersdorf]] Mariä Namen&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Tribuswinkel]] hl. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Oeynhausen]] hl. Laurentius&lt;br /&gt;
* [[Pestsäule Traiskirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum Traiskirchen|Museum Traiskirchen]]: Das Museum befindet sich im denkmalgeschützten Gebäude des Möllersdorfer Zweigwerkes der ehemaligen [[Vöslauer Kammgarnfabrik]]. Das Museum zeigt unter anderem originalgetreu nachgebaute Geschäfte, darunter Bäckerei, Schuster, Greißler, Tischlerei, Fotograf, Friseur, Schneiderei, Graveur, Uhrmacher und Trafik. Sie vermitteln einen lebendigen Eindruck von den Lebensverhältnissen vor der letzten Jahrhundertmitte. Ebenso zeigt das Museum die größte Feuerwehrausstellung Österreichs.&lt;br /&gt;
* [[Wiener Tramwaymuseum Museumsdepot Traiskirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Franz-Kroller-Sternwarte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Stadt für Weinbau und zahlreiche Heurigenlokale. Zu einem besonderen Naherholungsgebiet zählen die zahlreichen Weinberge an den Hängen des Anningers, wo sich auch das Wappen von Traiskirchen, die Urbanuskapelle befindet. Weiteres kann man Traiskirchen als Sozialstadt bezeichnen, die für alle Generation einen hohen Sozialstandard bietet. Traiskirchen hat eine hohe Geburtsrate und bietet ein sehr gut ausgebautes Netz an Kinderbetreuungsplätzen und Bildungseinrichtungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Schlögl und Rudolf Biegler |Hrsg=Stadtgemeinde Traiskirchen |Titel=Die Stadt Traiskirchen 2007 |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traiskirchen war Standort der &amp;#039;&amp;#039;[[Semperit AG|Semperit]]&amp;#039;&amp;#039;-[[Autoreifen|Reifenwerke]]. Das Unternehmen wurde 1985 an die [[Continental AG]] verkauft. 1994 wurde die Forschungs- und Entwicklungsabteilung in die Konzernzentrale nach [[Hannover]] verlegt, 1996 die PKW-Reifenproduktion trotz [[Intervention (Politik)|Interventionen]] der [[Bundesregierung (Österreich)|Bundesregierung]] reduziert und 2002 schließlich ganz eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schließung der Reifenproduktion Semperit haben sich viele neue und innovative Gewerbebetriebe im Stadtgebiet angesiedelt. Mittlerweile gibt es zwei Gewerbeparks in der Stadt: Im ehemaligen Gelände der Semperit ist der Gewerbepark Traiskirchen entstanden, in dem an die 66 Unternehmen mit fast 700 Mitarbeitern beheimatet sind. Der zweite Gewerbepark befindet sich in Oeynhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sich auch dort befindende &amp;#039;&amp;#039;Bundesbetreuungsstelle für Asylwerber&amp;#039;&amp;#039;, das sogenannte [[Bundesbetreuungsstelle Ost|Flüchtlingslager Traiskirchen]] ist in ganz [[Österreich]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Straße: Die wichtigsten Straßen sind die [[Südautobahn]] A2 und die [[Wiener Neustädter Straße]] B 17 zwischen [[Wien]] und [[Wiener Neustadt]].&lt;br /&gt;
* Bahn: Öffentliche Verkehrsanbindungen sind der [[Bahnhof Traiskirchen Lokalbahn]] an der [[Lokalbahn Wien–Baden|Badner Bahn]], der [[Bahnhof Traiskirchen Aspangbahn]] an der [[Aspangbahn]] der [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] sowie einige [[Regionalbus|Autobuslinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Krabbelstube Traiskirchen Stadtpark&lt;br /&gt;
* Krabbelstube Schloss Tribuswinkel&lt;br /&gt;
* Kindergarten Möllersdorf Pestalozzi-Gasse&lt;br /&gt;
* Kindergarten Möllersdorf Schlössl&lt;br /&gt;
* Kindergarten Traiskirchen Bärenhöhle&lt;br /&gt;
* Kindergarten Traiskirchen Biberburg&lt;br /&gt;
* Kindergarten Traiskirchen Alfons Petzold&lt;br /&gt;
* Kindergarten Tribuswinkel Schloss&lt;br /&gt;
* Kindergarten Tribuswinkel Badner Straße&lt;br /&gt;
* Kindergarten Wienersdorf&lt;br /&gt;
* Oeynhausen Pfarrkindergarten&lt;br /&gt;
* Volksschule Traiskirchen&lt;br /&gt;
* Allgemeine Sonderschule Traiskirchen&lt;br /&gt;
* Volksschule Möllersdorf&lt;br /&gt;
* Volksschule Tribuswinkel&lt;br /&gt;
* Sportmittelschule Traiskirchen&lt;br /&gt;
* Das BiZent Stadt Traiskirchen besteht seit Mai 2009 und ist eine weitgehend selbstständige Bildungseinrichtung der Stadtgemeinde Traiskirchen.&lt;br /&gt;
* Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive (BZS) Traiskirchen der [[Sicherheitsakademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Der Verein [[Arkadia Traiskirchen Lions]] spielt in der [[Basketball Superliga|ersten österreichischen Basketballliga]].&lt;br /&gt;
* Der Base- und Softballverein [[Traiskirchen Grasshoppers]] mit eigenem Baseballplatz beim Sport- und Freizeitzentrum Traiskirchen.&lt;br /&gt;
* Der Fußballclub FCM Traiskirchen spielt seit 2016 in der Regionalliga Ost, der dritthöchsten Leistungsstufe.&lt;br /&gt;
* Der Fußballclub FC - AS Logistik Tribuswinkel spielt in der 2. Klasse Triestingtal&lt;br /&gt;
* Der Verein RuckTchouk Traiskirchen ist der erste österreichische [[Tchoukball]]verein und hat seit 2013 viermal in Folge den European Winners Cup (vgl. [[UEFA Champions League|Champions League]]) gewonnen.&lt;br /&gt;
* Sportunion Traiskirchen&lt;br /&gt;
* Der Tennisverein „TC Traiskirchen“ mit 6 Freiplätzen spielt in der Liga Niederösterreich Südost und wurde 2017 mit 2 von 3 Mannschaften Meister in der Allgemeinen Spielklasse.&lt;br /&gt;
* Der Traiskirchner Eis- und Rollsportclub (TER)&lt;br /&gt;
* Das ATC (Austrian Tennis Committee) eröffnete 2020 in Traiskirchen eine Tennis-Akademie, in der auch [[Dominic Thiem]] trainiert, wenn er sich in Österreich aufhält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.de/story/2000121133368/tennis-akademie-in-traiskirchen-mit-thiem-eroeffnet |titel=Tennis-Akademie in Traiskirchen mit Thiem eröffnet - derStandard.de |sprache=de-AT |abruf=2020-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = AT&lt;br /&gt;
| TITEL        = Gemeinderatswahl 2025&lt;br /&gt;
| TITEL2       = &lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2025&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2020&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = SPÖ&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 59.55&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 71.53&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = ÖVP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 8.23&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 10.44&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = FPÖ&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 22.58&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 9.38&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 3.69&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 4.60&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = NEOS&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 5.96&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 4.05&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 37 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 26 SPÖ, 6 ÖVP, 4 FPÖ und 1 Liste Heinrich Schauderer.&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 23 SPÖ, 5 Liste Demokratische Bürger, 4 ÖVP, 3 FPÖ und 2 LIF.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=1995 |Abruf=2021-08-26}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 25 SPÖ, 5 Liste Demokratische Bürger, 3 FPÖ, 3 ÖVP und 1 LIF.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2000 |Abruf=2021-08-26}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 28 SPÖ, 4 ÖVP, 2 Liste Demokratische Bürger, 1 FPÖ, 1 GRÜNE und 1 ÖVP-Tribuswinkel.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2005 |Abruf=2021-08-26}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 27 SPÖ, 4 ÖVP, 3 FPÖ, 2 Liste Demokratische Bürger und 1 GRÜNE.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2010 |Abruf=2021-08-26}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 28 SPÖ, 5 FPÖ, 3 ÖVP und 1 GRÜNE.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2015 |Abruf=2021-08-26}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 28 SPÖ, 4 ÖVP, 3 FPÖ, 1 GRÜNE und 1 NEOS.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2020 |Abruf=2021-08-26}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 23 SPÖ, 8 FPÖ, 3 ÖVP, 2 NEOS und 1 GRÜNE.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2025 |Abruf=2025-01-26}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heute.at/s/minus-12-prozent-verluste-fuer-spoe-in-babler-gemeinde-120086833 |titel=Wahl Niederösterreich: Ergebnis aus Vösendorf |werk=heute.at |datum=2025-01-26 |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1867 bis 1886: Josef Ferschner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30. Juni 1927 |Datum= |Seiten=234}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1886 bis 1890: Karl Luyderer&lt;br /&gt;
* 1890 bis 1899: Michael Buchberger&lt;br /&gt;
* 1899 bis 1904: Karl Theuer&lt;br /&gt;
* 1904 bis 1919: Johann Foissner&lt;br /&gt;
* 1919 bis 1934: Johann Schuster&lt;br /&gt;
* 1934 bis 1938: [[Josef Ferschner]]&lt;br /&gt;
* 1938 bis 1945: Josef Mikulovszky&lt;br /&gt;
* 1945 bis 1960: Johann Schuster&lt;br /&gt;
* 1960 bis 1972: [[Alois Jirovetz]] (SPÖ)&lt;br /&gt;
* 1972 bis 1985: Josef Musser (SPÖ)&lt;br /&gt;
* 1985 bis 2014: [[Friedrich Knotzer]] (SPÖ)&lt;br /&gt;
* 2014 bis 2024: [[Andreas Babler]] (SPÖ)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/19001930/andreas-babler-ruecktritt-buergermeister-traiskirchen |titel=Andreas Babler tritt als Traiskirchens Bürgermeister zurück |werk=[[Kleine Zeitung]] |datum=2024-10-24 |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024: Sabrina Divoky (SPÖ)&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Joseph Fendi, der Vater des Malers [[Peter Fendi]] stammte aus Traiskirchen&lt;br /&gt;
* [[Alois von Saar]] (1779–1861), Maler, Lithograf und Graveur&lt;br /&gt;
* [[Josef Ferschner]] (1892–1968), Bürgermeister und Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Karl Drexler (Feuerwehrfunktionär)|Karl Drexler]] (1894–1981), Feuerwehrfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Hans Seischab]] (1898–1965), Professor für [[Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Swietelsky]] (1905–1995), Bauunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Michael Rittermann]] (1910–1989), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Franz Kroller]] (1923–2000), Direktor der Universitätsbibliothek Graz&lt;br /&gt;
* [[Otto Vogl (Chemiker)|Otto Vogl]] (* 1927), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Helmut Moser]] (* 1948), Offizier, Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat und Stadtrat&lt;br /&gt;
* [[Franz Gartner]] (* 1950), Politiker, Ehrenbürger (2025)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Fussi |url=https://www.noen.at/baden/abschiedsfest-franz-gartner-zum-ehrenbuerger-traiskirchens-ernannt-469394428 |titel=Franz Gartner zum Ehrenbürger Traiskirchens ernannt |werk=noen.at |datum=2025-04-13 |abruf=2025-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Harald Neudorfer]] (* 1962), Professor für Antriebstechnik&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Rodax]] (1965–2022), Fußballspieler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/1353207290499/die-blonde-rakete-aus-der-zweiten-reihe |titel=Die blonde Rakete aus der zweiten Reihe |sprache=de-AT |abruf=2022-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ecker]] (* 1965), Steinmetzmeister und Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich&lt;br /&gt;
* [[Andreas Babler]] (* 1973), 13. Bundesparteiobmann der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratischen Partei Österreichs]] (SPÖ)&lt;br /&gt;
* Peter Glanninger (* 1962), Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Dräßkirch |Band=10 |Seite=16}}&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=7 |seite=177|text=Wienersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://traiskirchen.gv.at/ |titel=Stadtgemeinde Traiskirchen |werk=traiskirchen.gv.at |abruf=2021-12-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|3256}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|30639}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Baden&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Traiskirchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4119683-1|LCCN=n90609825|VIAF=137333461}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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