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	<title>Tragwein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tragwein&amp;diff=199762&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:36:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Tragwein&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at tragwein.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/19/50/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14/37/20/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 491&lt;br /&gt;
|PLZ                = 4284&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 07263&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 40620&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT313&lt;br /&gt;
|LOCODE             = &amp;lt;!-- AT XXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Straße             = Markt 33&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.tragwein.at/ www.tragwein.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Josef Naderer&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 25&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021|2021]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 12&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 9&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Tragwein Kirche 02.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Kirche und Marktplatz von Tragwein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tragwein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Freistadt]] im [[Mühlviertel]] mit {{EWZ|AT|40620}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|40620}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort Tragwein liegt auf 491&amp;amp;nbsp;Meter Seehöhe inmitten der stark gegliederten [[Aist-Naarn-Kuppenland|Hügellandschaft]] zwischen den Flüssen [[Aist (Fluss)|Aist]] und [[Naarn (Fluss)|Naarn]], auf einer Kuppe zwischen den Nord-Süd verlaufenden Tälern des Lungitz- und [[Kettenbach (Aist)|Kettenbaches]]. Die höchsten Erhebungen sind der [[Katzenberg (Tragwein)|Katzenberg]] (592&amp;amp;nbsp;m) im Norden und der [[Hennberg (Allerheiligen)|Hennberg]] (~580m) im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausdehnung des Gemeindegebiets beträgt von Nord nach Süd 11,2&amp;amp;nbsp;und von West nach Ost 5,7&amp;amp;nbsp;Kilometer. Die Gesamtfläche umfasst {{FL|AT|40620|2}}&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer, wovon 35 Prozent auf Wald und 57 Prozent auf landwirtschaftlich genutzte Flächen entfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g40620.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Tragwein, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende 14 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|anzahl=2|&lt;br /&gt;
* Fraundorf ({{EWZ|AT Ortschaft|08490}})&lt;br /&gt;
* Haarland ({{EWZ|AT Ortschaft|08491}})&lt;br /&gt;
* Hinterberg ({{EWZ|AT Ortschaft|08492}})&lt;br /&gt;
* Hohensteg ({{EWZ|AT Ortschaft|08493}})&lt;br /&gt;
* Josefstal ({{EWZ|AT Ortschaft|08497}})&lt;br /&gt;
* Knollnhof ({{EWZ|AT Ortschaft|08494}})&lt;br /&gt;
* Lugendorf ({{EWZ|AT Ortschaft|08495}}) samt Wögerer&lt;br /&gt;
* Mistlberg ({{EWZ|AT Ortschaft|08496}}) samt Hippenreith und In der Noth&lt;br /&gt;
* Reichenstein ({{EWZ|AT Ortschaft|08498}})&lt;br /&gt;
* Schedlberg ({{EWZ|AT Ortschaft|08499}})&lt;br /&gt;
* Schmierreith ({{EWZ|AT Ortschaft|08500}})&lt;br /&gt;
* Stranzberg ({{EWZ|AT Ortschaft|08501}})&lt;br /&gt;
* Tragwein ({{EWZ|AT Ortschaft|08502}}) samt Reitgraben&lt;br /&gt;
* Zudersdorf ({{EWZ|AT Ortschaft|08503}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Hinterberg, Mistlberg und Tragwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Perg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Gutau]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Pregarten]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Bad Zell]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Ried in&amp;amp;nbsp;der Riedmark]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Bezirk Perg|Bez.&amp;amp;nbsp;Perg]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUED = [[Schwertberg]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Bezirk Perg|Bez.&amp;amp;nbsp;Perg]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Allerheiligen im&amp;amp;nbsp;Mühlkreis]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Bezirk Perg|Bez.&amp;amp;nbsp;Perg]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Etliche Funde, darunter steinerne Werkzeuge und Pfeilspitzen, belegen die Besiedelung des heutigen Tragweiner Ortsgebietes während der [[Steinzeit]]. An Tragwein führte der alte „Saumpfad“ vorbei, ein Handelsweg, der von der Donau nach Norden verlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab ca. 500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. wird eine [[Kelten|keltische]] Besiedelung vermutet. Auf die Anwesenheit [[Slawen|slawischer]] Siedler im Rahmen der [[Völkerwanderung]] deuten wiederum slawische Bezeichnungen, wie am Beispiel von &amp;#039;&amp;#039;Stranzberg&amp;#039;&amp;#039; ersichtlich wird, das sich vom slawischen &amp;#039;&amp;#039;strans&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Grenze&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rodungsgrenze&amp;#039;&amp;#039;) ableiten lässt. Später ließen sich im Tragweiner Gebiet, wie auch im gesamten Mühlviertel, germanische Siedler nieder, die zwischen dem 8. und dem 12. Jahrhundert auch die deutsche Sprache mitbrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet zwischen [[Donau]], [[Aist (Fluss)|Aist]], [[Naarn (Fluss)|Naarn]] und dem Nordwald wurde 853 von [[Ludwig der Deutsche|König Ludwig dem Deutschen]] dem [[Kloster Sankt Emmeram]] bei [[Regensburg]] bestätigt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monasterium|pfad=DE-BayHStA/KURegensburgStEmmeram/000008/charter?_lang=deu|titel=Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;samt Bayern und Slawen, Freien und Unfreien&amp;#039;&amp;#039;, wie der Urkundentext formuliert. Die Christianisierung der Region begann mit der Gründung einer Großpfarre in [[Naarn im Machlande|Naarn]], die bereits [[Confirmatio Ludovici Pii (823)|im Jahr 823 erwähnt]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jener Siedlungsort im Gemeindegebiet, an dem sich das heutige Tragwein entwickelte, wurde 1230 erstmals urkundlich erwähnt. Etwa zur Mitte oder Ende des 13. Jahrhunderts wurde der Ort zum [[Marktrecht|Markt]] erhoben. Dies berechtigte zur Durchführung von Wochenmärkten und zumindest einem Jahrmarkt. 1297 wurde Tragwein zu einer eigenständigen Pfarre, die ein sehr großes, jedoch nicht genauer abgegrenztes Gebiet umfasste. Es dürfte etliche der heutigen Nachbargemeinden umfasst haben. In vielen anderen, heute größeren Siedlungen, erfolgten Pfarrgründungen oft erst Jahrhunderte später, so etwa in [[Perg]], wo eine eigene Pfarre erst 1666 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1490 wird Tragwein dem Fürstentum [[Österreich ob der Enns]] zugerechnet. Während der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] am 13. März 1938 gehörte der Ort zum &amp;#039;&amp;#039;Gau Oberdonau&amp;#039;&amp;#039;. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Urkundliche&amp;lt;br /&amp;gt; Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1230&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | Trageu, Traegun&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E0E0E0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1240&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | Thrageun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1287&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | Tragaeun&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E0E0E0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1299&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | Trageun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1379&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | Trogeun&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E0E0E0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1384&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | Tragawn, Tragawin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1384&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | Tragawinerpfarr&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E0E0E0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1449&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | Tragein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1787&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | Tragwein&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Tragwein&amp;#039;&amp;#039; ist [[Slawische Sprachen|slawischen]] Ursprungs und könnte vom Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Dragun&amp;#039;&amp;#039; (der „Kostbare“) stammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöOrtsnamenbuch |band=11 |seite=127 |nr=11.4.3.2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem entspricht das slawische Wort „Dragovina“, das vom altslawischen „drago“ für „teuer“ stammte. Spekuliert wird auch eine Ableitung von der [[Westslawen|westslawischen]] Volksgruppe der „Drewaner“ (Drevani), die manche ihrer Siedlungen nach ihrem [[Dalmatien|süddalmatinischen]] Herkunftsort „Derva“ benannten (u.&amp;amp;nbsp;a. „Drawey“, „Drawein“, „Drawehn“).&amp;lt;!--bitte Referenz für den westslawischen Ursprung bzw. die Herkunft aus Derva nachreichen!--&amp;gt; Im späteren [[Mittelalter]] war „Drawehn“ eine Bezeichnung für „Waldland“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Hügellandschaft [[Drawehn]] in [[Niedersachsen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Bezeichnungen Tragweins im Laufe der Geschichte ist durch verschiedene Urkunden dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Tragwein|maxEinwohner=3200|werte=&lt;br /&gt;
(1869,2178)&lt;br /&gt;
(1880,2418)&lt;br /&gt;
(1890,2514)&lt;br /&gt;
(1900,2557)&lt;br /&gt;
(1910,2599)&lt;br /&gt;
(1923,2438)&lt;br /&gt;
(1934,2525)&lt;br /&gt;
(1939,2549)&lt;br /&gt;
(1951,2479)&lt;br /&gt;
(1961,2649)&lt;br /&gt;
(1971,2768)&lt;br /&gt;
(1981,2764)&lt;br /&gt;
(1991,2854)&lt;br /&gt;
(2001,2971)&lt;br /&gt;
(2011,3082)&lt;br /&gt;
(2021,3132)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|40620}},{{EWZN|AT|40620}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Struktur ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1869 wohnten im Gemeindegebiet 2178&amp;amp;nbsp;Menschen. Bis 1981 wuchs die Einwohnerzahl stetig, seitdem wird ein stärkeres Wachstum verzeichnet. Im Jahr 1991 hatte die Gemeinde 2854&amp;amp;nbsp;Einwohner, bei der [[Volkszählung in Österreich|Volkszählung]] 2001 bereits 2971, was einem Anstieg von 4,1 % entspricht. Am 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 2008 verzeichnete die Gemeinde 3094&amp;amp;nbsp;Einwohner, den höchsten Stand in der Geschichte und es zeigt, dass das Wachstum weitergeht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bev_Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;Statistik Austria: [http://www.statistik.at/blickgem/blick1/g40620.pdf &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl und Komponenten der Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;] (Download als PDF; 35&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung 2001 betrug der Anteil der Einwohner, die 60&amp;amp;nbsp;Jahre und älter waren, 18,9 %; 21,4 % waren unter 15&amp;amp;nbsp;Jahre alt. Der Anteil der weiblichen Bevölkerung lag bei 49,1 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkszählung 2001&amp;quot;&amp;gt;Volkszählung 2001: [http://www.statistik.at/blickgem/vz7/g40620.pdf &amp;#039;&amp;#039;Demografische Daten&amp;#039;&amp;#039;] (Dwnload als PDF; 10&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 2335&amp;amp;nbsp;Bewohnern Tragweins, die 2001 über 15&amp;amp;nbsp;Jahre alt waren, hatten 3,6 % eine [[Universität]], [[Fachhochschule (Österreich)|Fachhochschule]] oder [[Akademie]] abgeschlossen. Weitere 7,2 % hatten eine [[Matura]] absolviert, 41,2 % hatten einen [[Berufsausbildung|Lehrabschluss]] oder eine [[Schulsystem in Österreich#BHS und BMS – Berufsbildende Schulen (BHMS)|berufsbildende mittlere Schule]] besucht und 42 % aller Tragweiner hatten die [[Schulpflicht|Pflichtschule]] als höchsten Abschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkszählung 2001: [http://www.statistik.at/blickgem/vz4/g40620.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wohnbevölkerung&amp;#039;&amp;#039;] (Download als PDF; 10&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Sprache ===&lt;br /&gt;
Der deutsche Dialekt, der im Raum Tragwein sowie in Oberösterreich allgemein gesprochen wird, ist das [[Bairische Sprache#Mittelbairisch|Mittelbairische]]. 98 % der Tragweiner gaben 2001 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als Umgangssprache an. Weitere 0,4 % sprachen hauptsächlich [[Kroatische Sprache|Kroatisch]], je 0,3 % sprachen [[Bosnische Sprache|Bosnisch]] oder [[Türkische Sprache|Türkisch]], der Rest sprach andere Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil der Tragweiner mit ausländischer [[Staatsbürgerschaft]] lag 2001 mit 1,7 % weit unter dem Durchschnitt Oberösterreichs. Dabei hatten 0,7 % der Tragweiner Bevölkerung die Staatsbürgerschaft [[Bosnien-Herzegowina]]s, 0,3 % die der [[Türkei]] und 0,7 % entfielen auf sonstige Staatsbürger. Insgesamt waren 2001 etwa 2,3 % der Tragweiner in einem anderen Land als in Österreich geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkszählung 2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichenstein SuedWest.jpg|mini|[[Burg Reichenstein (Mühlviertel)|Burgruine Reichenstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Tragwein.JPG|mini|[[Pfarrkirche Tragwein]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Burg Reichenstein (Mühlviertel)|Burgruine Reichenstein]]&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Tragwein]] Hll. Peter und Paul: Der einjochige, kreuzrippengewölbte Chor der Kirche stammt aus dem 14. Jahrhundert. Der Kirchturm aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert weist eine Höhe von 35 Metern einschließlich Turmkreuz auf.&lt;br /&gt;
* Kloster und Bildungshaus [[Greisinghof]]&lt;br /&gt;
Museum&lt;br /&gt;
* Waldaist-Stöckl: Museum in der [[Burg Reichenstein (Mühlviertel)|Ruine Reichenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Tragwein hat ein sehr hohes Pendleraufkommen: Von den 1.351 Erwerbstätigen im Jahr 1991 pendelten 930 Person aus. 1999 gab es in Tragwein noch 176 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Teil der Gemeinde befindet sich die Betriebsstätte &amp;#039;&amp;#039;Kriechbaum-Weinzierl&amp;#039;&amp;#039; der österreichischen Kaolin- und Montanindustrie Aktiengesellschaft ([[Kamig|KAMIG]]) mit Sitz in [[Schwertberg]] für den Abbau von [[Kaolin]]. 2004 wurden in der gesamten Betriebsstätte 16.345 Tonnen Reinkaolin im Tagbau gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die Jugendgruppe der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Tragwein wurde schon viermal [[CTIF|Weltmeister]] ([[Arco (Trentino)|Arco]] 1995, [[Herning]] 1997, [[Varaždin]] 2005 und [[Revingeby|Revinge]] 2007) und gewann fünfmal den Bundeswettbewerb. Weiter existieren noch Freiwillige Feuerwehren in den Ortsteilen Hinterberg und Mistlberg. Die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Hinterberg gewann ebenfalls schon einmal die Weltmeisterschaft ([[Altkirch]] 1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Straße: Die [[Königswiesener Straße]] durchläuft das Gemeindegebiet in Ost-West-Richtung. Über [[Pregarten]] und die [[Mühlkreis Autobahn]] A&amp;amp;nbsp;7 besteht eine sehr gute Verkehrsverbindung nach [[Linz]].&lt;br /&gt;
* Bahn: Die nächsten Bahnhöfe sind [[Pregarten]] ([[Bahnstrecke St. Valentin–České Budějovice|Summerauerbahn]]) und [[Schwertberg]] bzw. [[Perg]] ([[Donauuferbahn (Wachau)|Donauuferbahn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen und Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Ort stehen ein [[Kindergarten]], eine [[Volksschule]] und eine [[Hauptschule]] zur Verfügung. Zusätzlich besteht eine [[Bücherei]] und eine Eishalle. Weiters gibt es zwei Ärzte der Allgemeinmedizin und einen Zahnarzt in der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 25 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 1997 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 ÖVP, 10 SPÖ, 1 Bürgerliste Tragwein und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=1997|Abruf=2025-04-15}}&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2003 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP und 11 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2009]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 ÖVP und 10 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 ÖVP, 8 SPÖ und 4 FPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP, 9 SPÖ und 4 FPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/wahl/ooe21/ergebnisse/40620 Wahl Oberösterreich 2021] orf.at&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2021|Abruf=2025-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Bürgerliste Tragwein&amp;#039;&amp;#039; wurde 1997 vor der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] die drittstärkste Partei, beide Parteien traten 2003 nicht an. 2003 wurde die ÖVP mit 54,7 % stimmenstärkste Partei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinderatswahlen Prozentanteile: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/statwahlen/WahlenErgebnis.jsp?GemNr=40620&amp;amp;wahlnr=4&amp;amp;strGemeindeauswahlart=Formular&amp;amp;txtResultPage=WahlenErgebnis.jsp%3FstrThema%3DOOE&amp;amp;darstellung=Tabelle&amp;amp;such=tragwein&amp;amp;kat=GEM&amp;amp;strThema=OOE&amp;amp;txtRegionNr=&amp;amp;txtRegionVar=GemNr |text=&amp;#039;&amp;#039;Gemeindewahl Tragwein&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-19 04:05:07 InternetArchiveBot}} (abgerufen am 29. Oktober 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Wahlen 2009 konnte die ÖVP ihre absolute Mehrheit auf 58,2 % ausbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://wahl.land-oberoesterreich.gv.at/whlp/WHLPErgebnisEingelangtNEU.jsp?wahlNameKurz=G09&amp;amp;gemeindeNummerLink=40620 |text=Wahlergebnis 2009 |archivebot=2019-05-19 04:05:07 InternetArchiveBot}} (abgerufen am 3. Dezember 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|anzahl=2|&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1850 waren:{{Gemeindeinfo Land OÖ Ref|Abruf=2025-04-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1850–1864 Josef Freudenreich&lt;br /&gt;
* 1864–1867 Anton Hödlmaier&lt;br /&gt;
* 1867–1870 Johann Plöchl&lt;br /&gt;
* 1870–1873 Leopold Mistlbacher&lt;br /&gt;
* 1873–1876 Johann Friedinger&lt;br /&gt;
* 1876–1879 Michael Mayr&lt;br /&gt;
* 1879–1882 Johann Luegmayr&lt;br /&gt;
* 1882–1894 Johann Mayrwöger&lt;br /&gt;
* 1894–1910 Anton Grassl&lt;br /&gt;
* 1910–1924 Eduard Schöller&lt;br /&gt;
* 1924–1929 August Enserer&lt;br /&gt;
* 1929–1942 Gregor Kletzenbauer&lt;br /&gt;
* 1942–1945 Alois Landl&lt;br /&gt;
* 1945–1946 Franz Stöcklecker&lt;br /&gt;
* 1946–1949 Peter Gusenleitner&lt;br /&gt;
* 1949–1955 Karl Friedinger&lt;br /&gt;
* 1955{{0|–1955}} Johann Kern&lt;br /&gt;
* 1955–1963 Johann Kogler&lt;br /&gt;
* 1963–1973 Rudolf Ortner&lt;br /&gt;
* 1973–1979 Josef Heßl&lt;br /&gt;
* 1979–1985 Karl Schinnerl&lt;br /&gt;
* 1985–2002 Norbert Eder&lt;br /&gt;
* seit 2002 Josef Naderer (ÖVP)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit 1996 besteht eine [[Ringpartnerschaft]] und [[Städtepartnerschaft]] mit den Städten und Gemeinden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tragwein.at/Partnergemeinden |titel=Partnergemeinden |hrsg=Gemeinde Tragwein |abruf=2021-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amöneburg]] in Deutschland,&lt;br /&gt;
* [[Château-Garnier]] in Frankreich und&lt;br /&gt;
* [[Tuoro sul Trasimeno]] in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen at tragwein.png|60px|links]]&lt;br /&gt;
[[Wappenbeschreibung]]: „In Schwarz ein goldenes [[Fass (Heraldik)|Weinfass]], auf einer goldenen [[Rückentrage|Trage]] querhin liegend.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wappen symbolisiert die Sage zur Entstehung des Ortsnamens, als man zum Kirchenbau beim Mörtel anmachen Wein verwendete, als das Wasser knapp wurde ([[Sprechendes Wappen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Verleihung des Gemeindewappens ist nichts bekannt. Der erste Nachweis des heutigen Wappens war ein Aufdruck auf einem Akt aus dem Jahre 1710. Das Siegel hatte die Umschrift &amp;#039;&amp;#039;MARCKT * TRAGEIN * 1510&amp;#039;&amp;#039;.{{Gemeindeinfo Land OÖ Ref|Abruf=2025-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch nach Geburtsjahr ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans Huber (Politiker)|Hans Huber]] (1889–1949), Landarbeitersekretär und [[Oberösterreichischer Landtag|Landtagsmitglied]]&lt;br /&gt;
* [[Alois Leitner (Priester)|Alois Leitner]] (* 1938), Priester, Marianist und Religionspädagoge, Rektor des Bildungshauses Greisinghof&lt;br /&gt;
* [[Richard Nötstaller]] (1941–2017), Montanwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Alfred Wahl (Politiker, 1942)|Alfred Wahl]] (1942–2000), Förster und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Mairwöger]] (1951–2003), wichtiger Vertreter der [[Abstrakter Expressionismus|Abstrakten Malerei]] in [[Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Karin Lehner]] (* 1958), [[Historiker]]in und [[Journalist]]in&lt;br /&gt;
* [[Leopold Spoliti]] (* 1962), [[Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
* Heidelore Raab&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlichungen (Stand 2023): 9 Lyrikbände, 2 Gedichtbändchen zusammen mit ihren Schulkindern sowie 32 Haiku-Bände (Haiku: eine japanische Gedichtform, die jeweils 3 kurze Zeilen umfasst).&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1946), Schriftstellerin – Lyrik und Haiku (japanische Gedichtform)&lt;br /&gt;
* Joseph Freydenreich (1801–1862), Verfasser des &amp;#039;&amp;#039;Tragweiner Faust&amp;#039;&amp;#039;, ab 1848 erster Bürgermeister von Tragwein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zur Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch nach Geburtsjahr ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anna Fischer-Dückelmann]] (1856–1917), Ärztin und Autorin des 1901 erschienenen Buches [[Die Frau als Hausärztin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tragwein. Ein Heimatbuch für die Pfarre und Gemeinde Tragwein.&amp;#039;&amp;#039; Verschönerungsverein, Tragwein 1987.&lt;br /&gt;
* Josef Heider: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Marktes Tragwein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 26, Heft 1/2, Linz 1972, S. 17–22 ({{OoeGeschichte|pdf=hbl1972 1 2 17-22.pdf}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturraumkartierung Oberösterreich. Landschaftserhebung Gemeinde Tragwein. Endbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gutachten Naturschutzabteilung Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 593, 2004, S. 1–137 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/GUTNAT_0593_0001-0137.pdf}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tragwein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tragwein.at/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* {{Land-ooe|g|40620}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Tragwein|name=Geschichtliches Literaturverzeichnis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Tragwein&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Freistadt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4119678-8|VIAF=246574885}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tragwein| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralmühlviertler Hochland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aist-Naarn-Kuppenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;/div&gt;</summary>
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