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	<title>Traditionelle Religion Timors - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>2001:9E8:8E19:D700:491E:52D2:1677:DB5F: Grammtikfehler (Endung falsch)</title>
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		<updated>2024-06-05T16:04:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammtikfehler (Endung falsch)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Baucau Wandbild klein2.jpg|mini|250px|Animistische Motive auf einer Wand in [[Baucau]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Animismus (Religion)|animistische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;traditionelle Religion [[Timor]]s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis weit in das 20. Jahrhundert auf der Insel der dominierende [[Ethnische Religion|ethnische Glaube]]. So waren bei der Erlangung der Unabhängigkeit [[Osttimor]]s von [[Portugal]] 1975 nur etwa 30 % der Bevölkerung [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Glaubens]]. Das [[Christentum]] war auf die Hauptstadt [[Dili]] und wenige größere Orte beschränkt. Innerhalb der verschiedenen [[Ethnie]]n Timors variieren die Riten und Inhalte, doch waren bei allen Volksgruppen gemeinsame Elemente vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundzüge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Een offerplaats Timor TMnr 60044431.jpg|mini|links|Opferplatz in einem Dorf in Westtimor, 1928/1929]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lospalos klein.jpg|mini|hochkant|Ein &amp;#039;&amp;#039;[[Uma Lulik]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Tetum (Sprache)|Tetum]]) oder &amp;#039;&amp;#039;Lee-teinu&amp;#039;&amp;#039; ([[Fataluku (Sprache)|Fataluku]]) in [[Lospalos]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Timoresische Krieger.JPG|mini|links|Timoresen präsentieren die Köpfe ihrer Feinde, Ende des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klein-g20-V1 Ermera.jpg|mini|hochkant|Schmuck eines Dato-lulik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Religion steht der &amp;#039;&amp;#039;Dato-lulik&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039; ra ulik&amp;#039;&amp;#039;, der örtliche Priester, der als Mittler zur spirituellen Welt diente. „[[Lulik]]“ bedeutet so viel wie „heilig“ oder „[[tabu]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dato-lulik ist der Hauptakteur bei [[Tieropfer]]n, die bei besonderen Ereignissen im Leben der Timoresen vollzogen werden. Die Tieropfer werden den Geistern der Ahnen und den Naturgeistern, die in den Wäldern, Steinen und Gewässern leben, dargebracht. Diese materialisieren sich in Flüssen, Bergen, Wäldern und Gärten. Einer dieser heiligen Orte ist der Berg [[Matebian]]. Hier sollen die Geister der Vorfahren leben. Für die verschiedenen Ereignisse im Leben gibt es verschiedene Zeremonien, wie etwa das Augenwaschen (&amp;#039;&amp;#039;fasematam&amp;#039;&amp;#039;) bei einer Geburt oder die Zeremonie des Haareschneidens (&amp;#039;&amp;#039;tesifuk&amp;#039;&amp;#039;). Auch Reisen werden nicht angetreten, solange die Geister nicht ihr Einverständnis erklärten. Geistern, die in den Baumwipfeln wohnen, bringt man etwas Hühnerfleisch als Opfer dar, bevor ein Baum gefällt wird. Auch der Reisanbau wird von Zeremonien begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten wurde ein großer Teil der Nutztiere geopfert. 1936 sahen die portugiesischen Kolonialherren dies als eine Verschwendung von jährlich Tausenden von Tieren an. Daher wurden Einschränkungen ausgesprochen. Das Opfern von weiblichen Tieren im gebärfähigen Alter wurde komplett untersagt. Tieropfer mussten gebührenpflichtig genehmigt werden. Doch selbst die Registrierung aller Nutztiere und hohe Strafen beendeten die Opferungen nicht. Sie wurden meist heimlich weiter durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;A. McWilliam, L. Palmer und C. Shepherd: [http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/taja.12101/full &amp;#039;&amp;#039;Lulik encounters and cultural frictions in East Timor: Past and present&amp;#039;&amp;#039;], S. 309 ff., 2014, Aust J Anthropol, 25: 304–320. [[doi:10.1111/taja.12101]], abgerufen am 12. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Bestandteile der Religion sind der [[Ahnenkult]] und die [[Reliquie]]nverehrung. Die Reliquien und heilige Objekte (&amp;#039;&amp;#039;Sasan Lulik&amp;#039;&amp;#039;) werden in den heiligen Reliquienhäusern, den &amp;#039;&amp;#039;[[Uma Lulik]]&amp;#039;&amp;#039;, aufbewahrt. Es hat nach vorne und zu einer Seite hin eine Tür, ist umzäunt und mit [[Wasserbüffel|Büffelschädeln]] geschmückt. Eine der beiden Türen ist dem Dato-lulik vorbehalten, durch die andere kommen jene, die ihn um Rat fragen wollen. Jedes timoresisches Dorf hatte früher ein Uma Lulik, und das größte des jeweiligen Reiches stand neben dem Wohnhaus des [[Liurai]], des traditionellen Kleinkönigs. Heutzutage werden Uma Luliks wieder neu errichtet, auch wenn die Bevölkerung größtenteils sich als katholisch bezeichnet. Neben den heiligen Gegenständen wird im Uma Lulik auch der Zeremonienschmuck der Dato-Luliks aufbewahrt. Eine runde, metallene Brustplatte ([[Belak (Schmuck)|Belak]]), Armreife und eine Krone mit langen büffelartigen Hörnern, die [[Kaibauk]]. Jede Familie hat ihren eigenen kleinen Reliquienschrein. Kleine Figuren, welche die Ahnen darstellen, bewachen den Dorfeingang und werden auch von den Timoresen überallhin mitgenommen. Heiligster Gegenstand ist der &amp;#039;&amp;#039;Batu-lulik&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Stein soll bei der Erschaffung der Welt den Timoresen zur Darbringung von Opfergaben gegeben worden sein. Tiere und Pflanzen können als [[Totem]]s dienen, die für ganze Clans gelten können. Für die Clanmitglieder gelten spezielle Tabus bei der Ernährung. Große Verehrung wird dem in Timor lebenden [[Leistenkrokodil|Krokodil]] entgegengebracht. Nach dem [[Das gute Krokodil|timoresischen Schöpfungsmythos &amp;#039;&amp;#039;Lafaek Diak&amp;#039;&amp;#039;]] entstand die Insel aus dem Körper eines riesigen Krokodils. Die Timoresen nennen das Krokodil daher &amp;#039;&amp;#039;Großvater&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liurai schöpften ihren Herrschaftsanspruch zum Teil aus dem Besitz der heiligen Objekte. Dies konnten Büffelschädel, Speere, alte Uniformen, Feuerwaffen oder Symbole verstorbener Liurais sein. Als die Portugiesen das Land besetzten, akzeptierten die Timoresen die Führer der Portugiesen in ihrer Hierarchie als höhergestellt mit einer größeren Armee und heiligen Männern, den katholischen Priestern, mit einem größeren Luli. Die als Verwalter Portugals bestätigten Liurai wurden durch Übergabe der Flagge erneut legitimiert. Die Flagge der Portugiesen und selbst der Fahnenmast wurden daher dann auch als heilige Objekte angesehen. Zentrale Bedeutung hat die Flaggenverehrung bei den [[Mambai]], die bereits bei der Gründung Dilis den Portugiesen den Treueeid schworen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kopfjagd]] war bis ins 20. Jahrhundert hinein eine Tradition, die während der Wirren der indonesischen Besatzung Osttimors bei einigen Milizen eine Renaissance erlebte. Ursprünglich diente sie oft zur Erlangung von rituellem und sozialem Prestige. Die Köpfe der erschlagenen Feinde wurden ins Dorf der Ahnen unter Begleitung düsterer Gesänge (den &amp;#039;&amp;#039;Lorsai&amp;#039;&amp;#039;) und des &amp;#039;&amp;#039;Likurai-Tanzes&amp;#039;&amp;#039; der Frauen getragen, wo sie als &amp;#039;&amp;#039;Lulik&amp;#039;&amp;#039; dienten. Kam es aber zum Friedensschluss zwischen den Kriegsparteien, wurden die erbeuteten Köpfe wieder an ihre Heimatgruppe ausgeliefert. [[Kannibalismus]] war auf Timor unbekannt. Blutschwüre zur Bündnissicherung und Blutrache waren aber üblich. Die ständige Unruhe des kolonisierten Timors, sowohl im portugiesischen als auch im [[Niederlande|niederländischen]] Teil, lässt sich mit dem Aspekt des rituellen Krieges erklären, der im [[Tetum (Sprache)|Tetum]] [[Funu]] genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinaltar in Apido.jpg|mini|Ein [[Fatuk Bossok]], ein Steinaltar in [[Mertuto|Apido]] in der Nähe von [[Ermera]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2022-06-20 Tara Bandu in Nanu 12.jpg|mini|Der [[Lian Nain]] von [[Nanu (Fatumean)|Nanu]] beim [[Tara Bandu]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Freiheitskampfes gegen [[Indonesien]] (1975–1999) wurde die katholische Kirche zur einigenden Klammer zwischen den zwölf größeren Stammesverbänden Osttimors gegen die überwiegend [[Islam|muslimischen]] Indonesier. Heute sind nur noch etwa 0,3 % (2010) der Osttimoresen Animisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Census 2010-2&amp;quot;&amp;gt;Direcção Nacional de Estatística: {{Webarchiv|url=http://dne.mof.gov.tl/published/2010%20and%202011%20Publications/Pub%202%20English%20web/Publication%202%20FINAL%20%20English%20Fina_Website.pdf |wayback=20170105061852 |text=Population and Housing Census 2010, Population Distribution by Administrative Areas, Volume 2   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Westtimor]] ist der Anteil der Animisten ähnlich gering. Hier hatten christliche Missionare bereits Anfang des 20. Jahrhunderts erste Erfolge und auch hier dient das Christentum als abgrenzendes Element gegen die muslimische Mehrheit Indonesiens. Allerdings ergab in Westtimor 2001 eine Umfrage, dass noch immer mehr als 70 % der Bevölkerung gleichzeitig in Ahnenkult und Geisterglaube verwurzelt sind. Das Christentum auf Timor ist in beiden Teilen der Insel stark von traditionellen Riten durchzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es eine Reihe von [[Bandenwesen in Osttimor|timoresischen Jugendbewegungen]] mit einigen hundert bis einigen tausend Mitgliedern, wie etwa [[Colimau 2000]] oder die [[Sagrada Família (Osttimor)|Sagrada Família]], deren Ideologien quasi-religiöse Züge tragen. Diese Gruppen verwenden dafür christliche und auch animistische Elemente, wie zum Beispiel der Glaube, dass tote Kämpfer des Unabhängigkeitskampfes gegen Indonesien wieder auferstehen könnten, um den Gruppen im Kampf zu helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Scamberi, James: [http://www.etan.org/etanpdf/2006/Report_Youth_Gangs_in_Dili.pdf A Survey of Gangs and Youth Groups in Dili, Timor-Leste] (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 20. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren gibt es &amp;#039;&amp;#039;Kakaloks&amp;#039;&amp;#039; (magische Gruppen), wie &amp;#039;&amp;#039;[[7-7]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Seven-Seven&amp;#039;&amp;#039;), denen Zauberkräfte zugeschrieben werden. 7-7 hat viele junge Mitglieder mit frischen, auffälligen Narben, was darauf hindeutet, dass sie im Gegensatz zu anderen magischen Gruppen weiter aktiv rekrutiert. 7-7 tritt neuerdings als [[Martial Arts|Martial-Arts]]-Club auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Scamberi, James: [http://www.etan.org/etanpdf/2006/Report_Youth_Gangs_in_Dili.pdf A Survey of Gangs and Youth Groups in Dili, Timor-Leste] (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere integrieren biblische Geschichten in ihre lokalen Legenden. So werden die mythischen ersten Ahnen Adam und Eva genannt oder man erklärt, dass die Jungfrau Maria in [[Laclubar]] geboren wurde. Auf diese Weise soll der Ursprung der Menschheit nach Timor verlegt und belegt werden, dass der katholische Glauben schon immer Teil der timoresischen Kultur gewesen sei. Die [[römisch-katholische Kirche in Osttimor]] wird als Unterstützer bei Ritualen für die Ahnen angesehen, nicht mehr als Gegenspieler. Sie integrierte diverse Glaubensvorstellungen, Begriffe und Riten in ihre Praktiken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JudTrans35-36&amp;quot;&amp;gt;Judith Bovensiepen, Frederico Delgado Rosa: [https://run.unl.pt/bitstream/10362/21031/1/BOVENSIEPEN_ROSA_2016.pdf &amp;#039;&amp;#039;Transformations of the sacred in East Timor&amp;#039;&amp;#039;], S. 35 ff., abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Uma Lulik&amp;#039;&amp;#039;, die heiligen Häuser gelten mit ihrer besonderen Form als nationales Symbol in Osttimor. Daher entstehen auch heute noch neue Häuser. Das älteste noch existierende Uma Lulik befindet sich in &amp;#039;&amp;#039;Tineru&amp;#039;&amp;#039; in der [[Gemeinde (Osttimor)|Gemeinde]] [[Bobonaro (Gemeinde)|Bobonaro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste ==&lt;br /&gt;
* [[Baha Liurai (Fest)|Baha Liurai]]&lt;br /&gt;
* [[Fischerfest vom Lago Malai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Atoin Meto#Religion|Religion der Atoin Meto]]&lt;br /&gt;
* [[Kemak#Religion und Sozialstruktur|Religion der Kemak]]&lt;br /&gt;
* [[Naueti]]&lt;br /&gt;
* [[Tara Bandu]]&lt;br /&gt;
* [[Ai To’os]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Judith Bovensiepen: &amp;#039;&amp;#039;Lulik: Taboo, Animism, or Transgressive Sacred? An Exploration of Identity, Morality, and Power in Timor-Leste&amp;#039;&amp;#039;, Oceania, Band 84, 2014, S.  121–137, {{DOI|10.1002/ocea.5049}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Animism in East Timor|Traditionelle Religion Timors}}&lt;br /&gt;
* [http://www.seasite.niu.edu/easttimor/religion.htm Northern Illinois University, Religion: Catholicism and ancestral cults]&lt;br /&gt;
* [http://www.cultura.gov.tl/sites/default/files/AMcwilliam_Austronesians_in_linguistic_disguise_2007.pdf Andrew McWilliam: &amp;#039;&amp;#039;Austronesians in linguistic disguise: Fataluku cultural fusion in East Timor&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 171&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.umalulik.com/index.htm Uma Lulik, Zukunft der Tradition], Filmdokumentation über heilige Häuser in Osttimor (portugiesisch)&lt;br /&gt;
* Josh Trindade: [https://www.academia.edu/7450617/Lulik_The_Core_of_Timorese_Values?auto=download Lulik: The Core of Timorese Values]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
* Geoffrey C. Gunn: [http://pascal.iseg.utl.pt/~cesa/History_of_Timor.pdf &amp;#039;&amp;#039;History of Timor.&amp;#039;&amp;#039;] [[Technische Universität Lissabon]] (PDF-Datei; 805 kB)&lt;br /&gt;
* Monika Schlicher: &amp;#039;&amp;#039;Portugal in Osttimor. Eine kritische Untersuchung zur portugiesischen Kolonialgeschichte in Osttimor 1850 bis 1912&amp;#039;&amp;#039;. Abera, Hamburg 1996, ISBN 3-931567-08-7, (&amp;#039;&amp;#039;Abera Network Asia-Pacific&amp;#039;&amp;#039; 4), (Zugleich: Heidelberg, Univ., Diss., 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traditionelle Religion Timors| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturreligion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelreligion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:9E8:8E19:D700:491E:52D2:1677:DB5F</name></author>
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