<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trabelsdorf</id>
	<title>Trabelsdorf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Trabelsdorf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trabelsdorf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T06:12:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trabelsdorf&amp;diff=1239533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 29. Dezember 2025 um 15:37 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Trabelsdorf&amp;diff=1239533&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-29T15:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lisberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/53/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/43/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 290&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 327&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 742&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgn.de/planungsprojekte/nvp-landkreis-bamberg/endbericht_2019.pdf |titel=Nahverkehrsplan Landkreis Bamberg |werk=vgn.de |hrsg=Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH |seiten=79 |format=PDF; 20,1 MB |abruf=2024-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 96170&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09549&lt;br /&gt;
| Bild                   = Trabelsdorf Luftbild-20211009-RM-161724.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lisberg, Trabelsdorfer Schloss-003.jpg|mini|Schloss Trabelsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lisberg Judenfriedhof PC313039.jpg|mini|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trabelsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Lisberg]] im [[Landkreis Bamberg]] ([[Oberfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=66997081629 |objekt=Gemeinde Lisberg |abruf=2024-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Lisberg]] befindet sich im Schloss Trabelsdorf. Der ehemals ritterschaftliche Ort war bis 1978 eine Gemeinde. Die [[Gemarkung]] Trabelsdorf hat eine Fläche von 3,505&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 878 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3992,15&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092307 |titel= Gemarkung Trabelsdorf (092307) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Neumühle (Lisberg)|Neumühle]] und [[Triefenbach (Lisberg)|Triefenbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/Hp2jM |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Laut einer Schenkungsurkunde des Grafen Berthold Berchtheim, der sein Landgut bei „Trageboldestorf“ dem [[Kloster Michelsberg]] zu Bamberg schenkte, datiert es aus der Zeit des Bischofs [[Otto von Bamberg|Otto I.]] (1102–1139).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später übernahmen die Herren von [[Thüngfeld (Adelsgeschlecht)|Thüngfeld]] die [[Burg Lisberg]] und Trabelsdorf in ihren Besitz. Mit dem Aussterben der Familie von Thünfeld/Lisberg kam Trabelsdorf an die Familie [[Liste fränkischer Rittergeschlechter|Miltz]]. Im Jahr 1536 übernahm die Familie von [[Münster (fränkisches Adelsgeschlecht)|Münster]] Trabelsdorf zu [[Lehnswesen|Lehen]]. Die [[Reformation]] wurde eingeführt und [[Eyrich von Münster]] ließ 1570 eine Kirche erbauen. Trabelsdorf ist mit mehreren anderen ritterschaftlichen Orten eine evangelische [[Enklave]] im katholisch geprägten Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie von Münster veräußerte 1664 Gut und Herrschaft von Trabelsdorf-Dankenfeld an die Familie [[Marschalk von Ostheim]]. Die damals noch bestehende [[Wasserburg]] wurde um 1700 abgebrochen und durch das noch bestehende Schloss ersetzt. In diesem Schlossgebäude war die Dichterin [[Charlotte von Kalb]] (1761–1843), Seelenfreundin [[Friedrich Schiller]]s und anderer großer deutscher Dichter, häufig zu Gast. Das Rittergut Trabelsdorf blieb bis 1874 in Eigentum der Familie Marschalk von Ostheim, bis es durch Verkauf in andere private Hände gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung, die am 1. Mai 1978 wirksam wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1| Seiten = 673}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; erwarb die Gemeinde Lisberg das Schloss und es wurde als Rathaus der 1980 gegründeten&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzlfelder: &amp;#039;&amp;#039;Begrüßung durch den 2. Bürgermeister der Gemeinde Lisberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1999, S. 7 f. (Vorgetragen zu Beginn des 18. Würzburger medizinhistorischen Kolloquiums am 7. November 1998 im Rittersaal der Burg Lisberg).&amp;lt;/ref&amp;gt; Verwaltungsgemeinschaft Lisberg-Trabelsdorf verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Juden in Trabelsdorf ==&lt;br /&gt;
Nachweisbar sind [[Jüdische Gemeinde Trabelsdorf|Juden in Trabelsdorf]] seit dem Jahr 1736. 1810 wurde eine [[Synagoge]] genannt. Trabelsdorf war seit 1826 an das Distrikts[[rabbinat]] Burgebrach angeschlossen. 1904 schloss sich die [[jüdische Gemeinde Lisberg]] der von Trabelsdorf an. Insgesamt hatte die Gesamtgemeinde damals elf religionsmündige männliche Mitglieder. Als [[Jüdische Gemeinde Walsdorf|Walsdorf]] nur noch sechs Gemeindemitglieder besaß, schloss sich auch diese Gemeinde 1907 der von Trabeldorf an. 1933 unterstand die jüdische Gemeinde Trabelsdorf dem Bezirksrabbinat Bamberg. Die Juden waren in Trabelsdorf nicht auf ein Territorium eingegrenzt, sie wohnten verstreut im Ort. Im April 1942 befanden sich noch zehn Juden im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synagoge ===&lt;br /&gt;
Neben der um 1800 am Ortsrand erbauten Synagoge befanden sich die Schule und die Wohnung des [[Chasan (Kantor)|Vorbeters]]; ein Gemüsegarten rundete den Besitz ab. Um 1870 war die Synagoge so baufällig, dass sie nur durch eine [[Kollekte]] zu erhalten war. 1938 wurde sie während der [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrome]] geschändet, die Inneneinrichtung zerschlagen, das Gebäude selbst blieb erhalten und gelangte 1940 durch Zwangsverkauf an die bürgerliche Gemeinde Trabelsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
Von 1826 bis 1869 gingen die Kinder der jüdischen Gemeinden Trabelsdorf, Lisberg, Walsdorf und Kolmsdorf in die neu gegründete Religionsschule in Kolmsdorf. 1869 wurde die Schule nach Trabelsdorf und Walsdorf verlegt. Die Kinder von Lisberg gingen nach Trabelsdorf. Der Schulraum in Trabelsdorf befand sich im Synagogengebäude. 1884 wurde das Schulzimmer in Trabelsdorf unter Auflassung der Frauentauche in Trabelsdorf wegen der vielen Kinder aus Lisberg in der Größe fast verdoppelt. Die Juden in Lisberg wünschten sich ein eigenes Schulhaus, was verweigert wurde. Nachdem in Trunstadt die Lehrerstelle verwaist war, mussten die dortigen Kinder nach Trabelsdorf zur Schule gehen. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] entfiel der Schulunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Distriktsrabbiner ===&lt;br /&gt;
* Loew Levi Kunreuther 1826–1859&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Werner]], Rabbiner in Bamberg, beauftragt mit der Verwesung des Distriktrabbinats Burgebrach 1859–1905&lt;br /&gt;
* [[Adolf Eckstein (Historiker)|Adolf Eckstein]], Rabbiner in Bamberg und Verweser des Distriktrabbinats Burgebrach 1905–1933&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultusvorstand ===&lt;br /&gt;
* Hayum Heinrich Prölsdorfer bis 1859&lt;br /&gt;
* Salomon Löbstein 1859–1861&lt;br /&gt;
* Isak Prölsdorfer 1861–1869&lt;br /&gt;
* Baruch Reichmansdörfer 1869–1890&lt;br /&gt;
* Heß Prölsdorfer 1890–1892&lt;br /&gt;
* Alexander Gutmann, 1892–1897&lt;br /&gt;
* Sch. Habermann 1901–1905&lt;br /&gt;
* Jonathan Kohn 1905 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrer ===&lt;br /&gt;
* [[Löw Joseph]] 1839–1883&lt;br /&gt;
* [[Simon Goldstein]] 1884–1888&lt;br /&gt;
* [[Alexander Gutmann]] aus Sulzdorf 1888–1900&lt;br /&gt;
* A. Morgenroth, Lehrer in Burgebrach als Aushilfe 1900–1901&lt;br /&gt;
* M. Binheim aus Absleben in Preußen 1901–1902&lt;br /&gt;
* A. Morgenroth, Lehrer in Burgebrach als Aushilfe 1902&lt;br /&gt;
* [[Josef Wachsmann]] aus [[Neusandez]] bei Lemberg 1902–1903&lt;br /&gt;
* Heinrich Reiter 1903–1908&lt;br /&gt;
* Grünbaum Aushilfslehrer aus Burgebrach 1908–1914&lt;br /&gt;
* Elgutter 1918–1920, Fränkel aus [[Ebelsbach]] 1920 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedhof ===&lt;br /&gt;
Die Juden von Trabelsdorf bestatteten ihre Toten in [[Jüdischer Friedhof (Lisberg)|Lisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2019 Trabelsdorf Kriegerdenkmal.jpg|Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
 2019 Trabelsdorf Schlossbräu.jpg|Ehemalige Brauerei&lt;br /&gt;
 2019 Trabelsdorf Kirche.jpg|[[St. Michael (Trabelsdorf)|Evangelisch-lutherische Kirche]]&lt;br /&gt;
 Trabelsdorf-castle-P2147643.jpg|Schloß Trabelsdorf&lt;br /&gt;
 Lisberg, Trabelsdorf, Am Schloß 1, 002.jpg|„Mückhaus“ am Schlossplatz&lt;br /&gt;
 Lisberg, Trabelsdorf, Am Schloß 3, 002.jpg|Bauernhaus – Am Schloß 3&lt;br /&gt;
 2019 Trabelsdorf Brauerei Beck.jpg|Brauereigaststätte&lt;br /&gt;
 2019 Trabelsdorf Pfarrhaus.jpg|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Lisberg#Trabelsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Charlotte von Kalb|Charlotte Sophia Juliane von Kalb]] geborene Marschalk von Ostheim (* 1761; † 1843), Schriftstellerin, Seelenfreundin von [[Friedrich von Schiller]]&lt;br /&gt;
* [[Emil Marschalk von Ostheim]] (* 1841 Bamberg; † 1903 in Bamberg); Historiker, Sammler; sein Nachlass liegt im Staatsarchiv Bamberg und in der [[Staatsbibliothek Bamberg]]. Er war Eigentümer des Ritterguts Trabelsdorf und Letzter seines Geschlechts.&lt;br /&gt;
* [[Maria Aloysia Löwenfels|Luise Löwenfels]] (* 1915 Trabelsdorf), ausgebildete Kindergärtnerin; stammend aus einer jüdischen Familie, konvertierte sie 1935 zum Katholizismus und wurde Ordensschwester. Sie trat in die Kongregation der Armen Dienstmägde Jesu Christi ([[Dernbacher Schwestern]]) ein und erhielt den Namen Maria Aloysia. Sie wurde am 2. August 1942 an ihrem klösterlichen Wirkungsort in [[Geleen]]/Niederlande verhaftet. Über Lager Westerbork gelangte sie nach [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] und verstarb dort am 9. August 1942. Ihr zum Gedenken wurde 2006 in Geleen beim ehemaligen Provinzhaus der Gemeinschaft ein Gedenkstein gesetzt. Die katholische Kirche hat Maria Aloysia Luise Löwenfels als Glaubenszeugen in das [[Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts|deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts]] aufgenommen. Am 20. Oktober 2015 eröffnete das [[Bistum Limburg]] das Verfahren für ihre Seligsprechung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistumlimburg.de/meldungen/meldung-detail/meldung/seligsprechungsverfahren-fuer-aloysia-luise-loewenfels-eroeffnet.html?from=10&amp;amp;cHash=4d168f4917fe7d45052afecc1716792d |titel=Seligsprechungsverfahren eröffnet. Dernbacher Schwester 1942 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet |werk=Pressemeldung |hrsg=[[Bistum Limburg]] |datum=2015-10-20 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304221805/https://www.bistumlimburg.de/meldungen/meldung-detail/meldung/seligsprechungsverfahren-fuer-aloysia-luise-loewenfels-eroeffnet.html?from=10&amp;amp;cHash=4d168f4917fe7d45052afecc1716792d |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2015-10-30 |archiv-bot=2019-05-19 03:39:07 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Guth: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Landgemeinden in Oberfranken 1800–1942&amp;#039;&amp;#039;, Seite 301–308, ISBN 3-87052-392-1&lt;br /&gt;
* Ophir/Wiesemann: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdischen Gemeinden in Bayern 1918–1945&amp;#039;&amp;#039;; ISBN 3-486-48631-4&lt;br /&gt;
* [[Israel Schwierz]]: &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-87052-393-X, Seite 222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Trabelsdorf |ID=ODB_S00038909 |abruf=2023-02-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Lisberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lisberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bamberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aurach (Regnitz, Oberfranken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bamberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
	</entry>
</feed>