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	<title>Tröbigauer Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T06:16:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tr%C3%B6bigauer_Berg&amp;diff=2305224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gumideck: Westlausitzer Hügel- und Bergland</title>
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		<updated>2024-11-24T13:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Westlausitzer Hügel- und Bergland&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Tröbigauer Berg&lt;br /&gt;
|BILD=Troebigauer berg.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Tröbigauer Berg aus Richtung Süden&lt;br /&gt;
|HÖHE=397.7&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-HN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Sachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Westlausitzer Hügel- und Bergland]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51/7/38.5/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14/15/37.6/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SN&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Lausitzer Granit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tröbigauer Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{HsbS|&amp;#039;&amp;#039;Trjechowska Hora&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Oberlausitzer Mundart|lokal]]: &amp;#039;&amp;#039;Träbcher Berg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine 401 Meter hohe Erhebung in der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gipfel befindet sich etwa einen Kilometer nördlich des Zentrums der Ortschaft [[Tröbigau]] und fügt sich in den Ostausläufer des [[Westlausitzer Hügel- und Bergland]]es zwischen [[Klosterberg (Oberlausitz)|Klosterberg]] und [[Jungfernstein (Tröbigau)|Jungfernstein]] ein. Südwestlich des Gipfels befindet sich die Ortschaft [[Neuschmölln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Östlich des Gipfels in Richtung Jungfernstein befinden sich die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Tocken&amp;#039;&amp;#039;. Diese sind eine nicht genau auf einen Punkt festzulegende [[Helokren]]-Quelle, aus der ein Quellarm des [[Hoyerswerdaer Schwarzwasser|Schwarzwassers]] hervorgeht, der sich im Tröbigauer Oberdorf mit dem vom [[Hoher Hahn (Tröbigau)|Hohen Hahn]] kommenden Hauptarm vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinbrüche ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar unter dem Gipfel des Tröbigauer Bergs wurde 1840 der erste Granitsteinbruch im Klosterberggebiet von den Familien Ackermann aus [[Gaußig]] und Heide aus Tröbigau eröffnet. Davon zeugen heute zwei direkt nebeneinander befindliche mit Wasser gefüllte Restlöcher, wobei sich beider Wasserpegel deutlich voneinander unterscheiden. Mit &amp;#039;&amp;#039;Pietschs Bruch&amp;#039;&amp;#039; (ab 1850), &amp;#039;&amp;#039;Schramms Bruch&amp;#039;&amp;#039; (1865) und &amp;#039;&amp;#039;Rößlers Bruch&amp;#039;&amp;#039; (1895) entstanden weitere Steinbrüche rund um den Tröbigauer Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen in Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{WdH|40}}&lt;br /&gt;
*Gerhard Rodig: &amp;#039;&amp;#039;Willkommen in Schmölln in der Oberlausitz&amp;#039;&amp;#039;, Informationsbroschüre des Heimatmuseums Schmölln/OL, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trobigauer Berg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westlausitzer Hügel- und Bergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmölln-Putzkau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gumideck</name></author>
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