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	<title>Toyota GT-One - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toyota_GT-One&amp;diff=745466&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erika39: Änderung 249284254 von 2A0A:A545:C911:0:91C4:2CD5:8E14:FFEC rückgängig gemacht; nicht belegt</title>
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		<updated>2024-10-09T20:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/249284254&quot; title=&quot;Spezial:Diff/249284254&quot;&gt;249284254&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A0A:A545:C911:0:91C4:2CD5:8E14:FFEC&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A0A:A545:C911:0:91C4:2CD5:8E14:FFEC&quot;&gt;2A0A:A545:C911:0:91C4:2CD5:8E14:FFEC&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; nicht belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Hintergrund oben  = silver&lt;br /&gt;
| Textfarbe oben    = #000000&lt;br /&gt;
| Marke             = [[Toyota]]&lt;br /&gt;
| Hintergrund unten = #C0C0C0&lt;br /&gt;
| Modell            = GT-One TS020&lt;br /&gt;
| Bild              = 20030712 12 July 2003 Toyota TS-020 Mega Web Odaiba Tokyo Japan.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt        =&lt;br /&gt;
| von               = 1998&lt;br /&gt;
| bis               = 1999&lt;br /&gt;
| Klasse            = [[Rennwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen         = [[Coupé]]&lt;br /&gt;
| Motoren           = [[Ottomotor]]:&amp;lt;br&amp;gt;3,6 Liter (463 kW)&lt;br /&gt;
| Länge             = 4840&lt;br /&gt;
| Breite            = 2000&lt;br /&gt;
| Höhe              = 1125&lt;br /&gt;
| Radstand          = 2850&lt;br /&gt;
| Gewicht           = 920&lt;br /&gt;
| Vorgänger         = [[Toyota TS010]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger        = [[Toyota TS030 Hybrid]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toyota GT-One TS020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Automobilsport|Rennwagen]] der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;GT1&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;LM-GTP&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ans-[[Gran Turismo|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rand &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ourisme]] [[Prototyp (Motorsport)|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rototype]]) und fuhr unter anderem 1998 und 1999 bei den [[24-Stunden-Rennen von Le Mans|24 Stunden von Le Mans]]. Er wurde im Auftrag der japanischen Firma [[Toyota]] vom [[Toyota Motorsport GmbH|Toyota Team Europe (TTE)]] in [[Köln]] entwickelt und aufgebaut. Verantwortlicher [[Designer]] war der ehemalige französische Langstrecken-Rennfahrer [[André de Cortanze]]. Neben sechs ausschließlich für den Rennbetrieb gebauten Wagen gab es aus [[Motorsport-Homologation|Homologationsgründen]] auch ein in [[Japan]] [[Straßenverkehrszulassungsordnung|straßenzugelassenes]] Exemplar mit den dafür erforderlichen Um- und Anbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Entscheidung für die Teilnahme des GT-One in Le Mans fiel nach Angaben von Toyota erst 1996. Für die Entwicklung seien nur 18 Monate Zeit geblieben. Ergebnis war ein rund 920&amp;amp;nbsp;kg leichter Prototyp mit dem &amp;#039;&amp;#039;R36V&amp;#039;&amp;#039; genannten 8-Zylinder-[[V-Motor]] mit 3,6 l [[Hubraum]] und zwei Garrett-[[Turbolader]]n, der als [[Mittelmotor]] vor der Hinterachse eingebaut war und nach offiziellen Angaben bis zu 630 PS leistete sowie 650 Nm [[Drehmoment]] entwickelte; bei jeweils 6.000 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Kraft wurde über ein von Toyota entwickeltes, unsynchronisiertes und sequentielles 6-Gang-[[Fahrzeuggetriebe|Getriebe]] an die Hinterräder übertragen. Das [[Monocoque]] war als [[Sandwichplatte mit Wabenkern]] aus [[Aluminium]] und [[Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff|CFK]]-Deckhaut ausgeführt. Die Entwicklung und Ausführung der [[Aerodynamik]]-Teile wurde als Auftragsarbeit vom italienischen Rennwagenhersteller [[Dallara]] durchgeführt. Der GT-One leitete eine neue Ära für GT-Sportwagen in Le Mans ein. In den letzten Jahren davor waren dort entweder offene [[Sportwagenrennen|Sportprototypen]] (hier startete Toyota 1992 und 1993 mit dem Typ &amp;#039;&amp;#039;TS010&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Gruppe C&amp;#039;&amp;#039;) oder geschlossene GT-Fahrzeuge (von Toyota wurde dafür zuletzt der [[Toyota Supra|Supra]] eingesetzt) zugelassen, von denen aber mindestens 25 straßenzugelassene Exemplare existieren mussten. Für den geschlossenen Toyota GT-One änderte der Automobil-Weltverband [[Fédération Internationale de l’Automobile|FIA]] die erforderliche Anzahl auf ein Exemplar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Debüt ==&lt;br /&gt;
Im ersten Einsatzjahr starteten drei GT-One nach nur kurzer Testphase am 6. und 7. Juni 1998 beim Langstreckenrennen in Le Mans noch in der Klasse &amp;#039;&amp;#039;GT1&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund der an die alte &amp;#039;&amp;#039;Gruppe C&amp;#039;&amp;#039; erinnernden, kompromisslosen Bauweise unter voller Ausnutzung der Möglichkeiten des Reglements, galten die Toyota als Favoriten für den Klassen- und Gesamtsieg, erfüllten aber die in sie gesetzten Erwartungen nur zum Teil. Das japanische Fahrer-Trio [[Ukyo Katayama]], [[Toshio Suzuki]] und [[Keiichi Tsuchiya]] erreichte als bestes Toyota-Team den 9. Gesamtrang und Platz 7 in der Klasse &amp;#039;&amp;#039;GT1&amp;#039;&amp;#039;. Die beiden anderen Wagen schieden in aussichtsreicher Position aus; das Team [[Thierry Boutsen]], [[Ralf Kelleners]], [[Geoff Lees]] hatte sogar noch Siegchancen, musste aber nach einem Getriebedefekt eine Stunde vor Rennende in Führung liegend aufgeben. Brundle fuhr immerhin die zweitschnellste Qualifikationsrunde (Schnitt: 226,172&amp;amp;nbsp;km/h) und vor dem Ausfall die schnellste Rennrunde. Das dritte Auto mit [[Martin Brundle]], [[Emmanuel Collard]] und [[Éric Hélary]] hatte nach 14 Stunden einen Unfall und konnte das Rennen ebenfalls nicht beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das zweite Einsatzjahr ==&lt;br /&gt;
Vor dem nächsten Le-Mans-Einsatz wurden erneut drei GT-One aufgebaut, rund 15&amp;amp;nbsp;kg leichter und offenbar auch mit etwas mehr Motorleistung. Ausführliche Tests auf verschiedenen Strecken sollten das Ausfallrisiko reduzieren. Erstmals starteten die Toyota in der neugeschaffenen &amp;#039;&amp;#039;GT-LMP&amp;#039;&amp;#039;-Klasse für geschlossene Prototypen. Trotz starker Konkurrenz erwiesen sich die GT-One am 12. und 13. Juni 1999 mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 380&amp;amp;nbsp;km/h als die schnellsten Fahrzeuge im Feld. Martin Brundle fuhr mit einem Schnitt von 233,306&amp;amp;nbsp;km/h die beste Qualifikationszeit und konnte so mit seinen Teamkollegen Emmanuel Collard und [[Vincenzo Sospiri]] aus der [[Pole-Position]] ins Rennen gehen. Daneben starteten mit der zweitschnellsten Qualifikationsrunde Ralf Kelleners, [[Allan McNish]] und Thierry Boutsen. Das schon im Vorjahr gestartete japanische Fahrertrio Toshio Suzuki, Keiichi Tsuchiya und Ukyo Katayma schaffte zwar nur Startplatz 8, war aber wiederum das erfolgreichste Toyota-Team. Mit einer Runde Rückstand hinter einem in der &amp;#039;&amp;#039;LMP&amp;#039;&amp;#039;-Klasse (für offene Le-Mans-Prototypen) gestarteten [[BMW V12 LMR]] fuhr ihr GT-One auf Gesamtrang 2. Kurz zuvor war noch der Sieg in greifbarer Nähe. Ein Reifenplatzer in der letzten Stunde und ein dadurch notwendiger zusätzlicher Boxenstopp vereitelte dies jedoch. Immerhin bedeutete Platz 2 gleichzeitig den &amp;#039;&amp;#039;GT-LMP&amp;#039;&amp;#039;-Klassensieg, zumal hier alle anderen Konkurrenten nicht ins Ziel kamen. Auch die beiden anderen Toyota hatten kein Glück: Der Brundle-GT-One hatte nach 90 Runden auf der &amp;#039;&amp;#039;Hunaudières&amp;#039;&amp;#039;-Geraden ebenfalls einen Reifenschaden. Martin Brundle versuchte noch den Wagen an die Box zu fahren, musste das Fahrzeug jedoch nach der &amp;#039;&amp;#039;Mulsanne&amp;#039;&amp;#039;-Sektion endgültig abstellen. Thierry Boutsen hatte mit dem dritten Wagen in der 173. Runde Ausgangs der Kurve &amp;#039;&amp;#039;Tertre Rouge&amp;#039;&amp;#039; einen schweren Unfall und musste mit einem angebrochenen Rückenwirbel aus dem Auto geborgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ende ==&lt;br /&gt;
Nachdem für das Jahr 2000 eine neue Klasseneinteilung für das Rennen in Le Mans ohne die &amp;#039;&amp;#039;GT-LMP&amp;#039;&amp;#039;-Klasse der geschlossenen Prototypen angekündigt wurde, war die kurze und sieglose Ära des GT-One schon fast zu Ende. Im [[1000-km-Rennen von Fuji 1999|November 1999]] fuhr einer der Wagen noch beim 1.000-Kilometer-Rennen auf dem japanischen [[Fuji Speedway]] mit der schnellsten Rennrunde auf Platz zwei. Danach waren die GT-One-Prototypen nur noch in Museen, auf Ausstellungen und bei Werbeveranstaltungen zu sehen. Es war damit bis zum [[Toyota TS030 Hybrid|TS030 Hybrid]] das letzte internationale Sportwagen-Projekt von Toyota vor dem Einstieg in die [[Formel 1]] im Jahr 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mark Cole, François Hurel, Wolf Töns: &amp;#039;&amp;#039;GT international – die Autos 1993-1998&amp;#039;&amp;#039;, Art Motor Verlag, Rösrath 1999, ISBN 3-929534-10-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.toyota.de/experience/club/le_mans.asp|wayback=20060108143915|text=GT-One-Info von Toyota Deutschland}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mulsannescorner.com/gtone.html Technische Daten und Fotos]&lt;br /&gt;
* [http://www.formula2.net/index.html Ausführliche Le-Mans-Ergebnisse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Toyota Gt-One}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coupé]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Le-Mans-Prototyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erika39</name></author>
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