<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Toxorhynchites</id>
	<title>Toxorhynchites - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Toxorhynchites"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toxorhynchites&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T21:51:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toxorhynchites&amp;diff=2721341&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Belege */Archivlink geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toxorhynchites&amp;diff=2721341&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-03T08:37:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Belege: &lt;/span&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       =&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Toxorhynchites&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Frederick Vincent Theobald|Theobald]], 1901&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Toxorhynchitini&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Culicinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Stechmücken&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Culicidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Mücken&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Nematocera&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Zweiflügler&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Diptera&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Toxorhynchites speciosus 01 L.D..jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites speciosus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von altgr. &amp;#039;&amp;#039;toxon&amp;#039;&amp;#039; ,Bogen&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;rhýnchos&amp;#039;&amp;#039; ,Schnabel&amp;#039;) ist eine [[Gattung (Biologie)|Gattung]] von weitgehend in den [[Tropen]] vorkommenden [[Stechmücken]], bei der die Weibchen kein Blut saugen, sondern sich wie männliche Stechmücken nur von Nektar und anderen süßen Pflanzensäften ernähren. Die Mücken haben einen stark gebogenen Stechrüssel, sind meist groß, farbenfroh und tagaktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harbach Toxorhynchites&amp;quot;/&amp;gt; Die Larven ernähren sich räuberisch und hauptsächlich von anderen Mückenlarven. Sie wurden deshalb mit einigem Erfolg bei der Bekämpfung von [[Vektor (Biologie)|krankheitsübertragenden Stechmücken]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;B&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale und Biologie ==&lt;br /&gt;
=== Adulte/Imagines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Toxorhynchites rutilus Walter Reed Biosystematic Unit.jpg|mini|Weibchen von &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites rutilus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwachsene &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039; sind an ihrer Größe und ihrem stark nach unten gebogenen Rüssel leicht zu erkennen. Ihr Körper ist von grün, lila und rot schillernden Schuppen bedeckt. Die verschiedenen Arten ähneln sich sehr und sind teilweise nur schwer zu unterscheiden. Im Gegensatz zu allen anderen Mückengattungen, bei denen die Weibchen Blut aufnehmen, ernähren sich bei &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039; beide Geschlechter ausschließlich von [[Nektar (Botanik)|Blütennektar]] und anderen [[zucker]]haltigen Pflanzensäften. Sie sind tagaktiv und kommen in erster Linie in Wäldern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harbach Toxorhynchites&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harbach Toxorhynchitini&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Larven ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Toxorhynchites speciosus 03 L.D..jpg|mini|Larve von &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites speciosus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Larve]]n von &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039; sind ebenfalls groß und können rosa, rot oder lilafarben sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harbach Toxorhynchites&amp;quot;/&amp;gt; Sie finden sich in kleinen Wasseransammlungen, zum Beispiel in Astlöchern, offenen Bambusstämmen, Blattachseln, Bromelien oder in weggeworfenen oder herumstehenden Behältern, Gefäßen oder Autoreifen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S&amp;amp;E&amp;quot;/&amp;gt; Sie besiedeln damit ähnliche Biotope wie die [[Gelbfiebermücke]] oder die [[Asiatische Tigermücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Larvenstadien leben räuberisch, normalerweise von den in ihren Larvalgewässer überwiegend vorkommenden Mückenlarven. Die Beute wird nicht aktiv gesucht oder verfolgt, sondern mit den Mundwerkzeugen ergriffen, wenn sie in Reichweite kommt. Bei ihrer Wahrnehmung spielen Mechanorezeptoren die wichtigste Rolle, da die Augen bei &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039;-Larven noch unterentwickelt sind. Nach dem Ergreifen wird der Fang normalerweise binnen Minuten verspeist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S&amp;amp;E&amp;quot;/&amp;gt; Im Laufe ihres Lebens als Larve kann eine einzige &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039;-Larve große Mengen anderer Larven fressen. So töteten Larven von &amp;#039;&amp;#039;T. brevipalpis&amp;#039;&amp;#039; in ihrer Entwicklungszeit bis zu 358 Larven von Gelbfiebermücken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S&amp;amp;E&amp;quot;/&amp;gt; Bei dieser und einer anderen Art (&amp;#039;&amp;#039;T. amboinensis&amp;#039;&amp;#039;) wurde zudem beobachtet, dass Larven kurz vor der Verpuppung verbliebene andere Larven töten, aber nicht fressen, wohl um sich selbst während ihrer Puppenphase zu schützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;B&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Mückenlarven werden auch andere ans Wasser gebundenen Insektenlarven, kleine [[Kaulquappe]]n und auf der Wasseroberfläche gefangene, zappelnde Fluginsekten gefressen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S&amp;amp;E&amp;quot;/&amp;gt; Die Größe der Beute kann die eigene Körpergröße bis auf das Doppelte übertreffen. [[Kannibalismus]] kommt vor, vor allem in kleinen Behältern mit einem geringen Nahrungsangebot und wenig Versteckmöglichkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;B&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Larvalentwicklung dauert, abhängig von Nahrungsangebot und Temperatur, zwischen knapp drei und dreizehn Wochen. Vor allem das vierte und letzte Larvenstadium vor der Verpuppung ist zudem gegen Nahrungsmangel und teilweise Austrocknung resistent. So kann &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites splendens&amp;#039;&amp;#039; im vierten Larvenstadium Monate ohne Nahrung auskommen. &amp;#039;&amp;#039;T. brevipalpis&amp;#039;&amp;#039; kann mehr als drei Wochen ohne Nahrung und nur in einer feuchten Atmosphäre gehalten werden und entwickelt sich dann, wieder im Wasser und mit Nahrung versorgt, normal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S&amp;amp;E&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sich anschließende Entwicklungszeit der [[Puppe (Insekt)|Puppe]] liegt zwischen drei und zwölf Tagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S&amp;amp;E&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Arten innerhalb der Gattung sind größtenteils auf die [[Tropen]] beschränkt. Einige Arten kommen in den östlichen Randgebieten [[Asien]]s und [[Nordamerika]]s vor. Drei offenbar für die Bekämpfung anderer Stechmücken eingeführte Arten finden sich auf [[Fidschi]] und [[Samoa]] im südlichen [[Pazifik]]. Die Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039; gibt es nur in der [[Alte Welt|Alten Welt]], die Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Afrorhynchus&amp;#039;&amp;#039; in [[Afrika]], die Untergattungen &amp;#039;&amp;#039;Ankylorhynchus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lynchiella&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich in der [[Neue Welt|Neuen Welt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harbach Toxorhynchites&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die üblichen [[Stechmückenbekämpfung|Bekämpfungsmethoden]] gegen in kleinen Wasserbehältern aufwachsende krankheitsübertragenden Stechmücken (vor allem die [[Gelbfiebermücke]] und die [[Asiatische Tigermücke]]) sind die Bekämpfung der erwachsenen Tiere mit Adultiziden und die Vernichtung oder die Behandlung der Larvalgewässer mit chemischen oder biologischen Larviziden. Beim Einsatz von Insektiziden besteht allerdings die Gefahr der [[Resistenz]]bildung. Zudem sind die genannten Methoden arbeitsintensiv und müssen regelmäßig wiederholt werden. Eine selbsttätige und andauernde Bekämpfung durch den Einsatz natürlicher Feinde wie &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039; hätte diese Nachteile nicht; unter welchen Umständen eine solche Strategie allerdings erfolgreich sein kann, ist noch nicht umfassend verstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;B&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1911 wurde auf die Möglichkeit hingewiesen, &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039; bei der Bekämpfung von Stechmücken einzusetzen. Der erste praktische Versuch fand 1929 auf [[Hawaii]] statt, allerdings konnte sich die dabei freigesetzte Art (&amp;#039;&amp;#039;T. inornatus&amp;#039;&amp;#039; aus [[Neubritannien]]) nicht dauerhaft festsetzen. In den 1950ern wurden dann weitere Arten eingeführt, von denen sich zwei (&amp;#039;&amp;#039;T. amboinensis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;T. brevipalpis&amp;#039;&amp;#039;) etablieren konnten. Allerdings war der Erfolg bei der Bekämpfung der Asiatischen Tigermücke nicht zufriedenstellend, möglicherweise weil in der entstandenen Konkurrenzsituation die bei der Bekämpfung weniger effektive Art &amp;#039;&amp;#039;T. amboinensis&amp;#039;&amp;#039; überhandnahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreicher verlief die Einführung derselben Arten zum Beispiel auf [[Amerikanisch-Samoa]], bei der sich zwar ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;T. amboinensis&amp;#039;&amp;#039; etablierte, aber die Polynesische Tigermücke &amp;#039;&amp;#039;Stegomyia polynesiensis&amp;#039;&amp;#039;, einer Überträgerin von [[Filariose]], erfolgreich unter Kontrolle hielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;B&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bekämpfung von krankheitsübertragenden Stechmücken mit &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039; ist es vor allem wichtig, Arten einzusetzen, die im Zielbiotop die richtigen Larvalgewässer kolonisieren. Es ist also wichtig, die Biologie und die Wechselwirkung der beteiligten Arten zu verstehen. Hier herrscht noch Forschungsbedarf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;B&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss bedacht werden, dass die Generationszeit von &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039; etwa dreimal länger ist als die ihrer Beute, deren Population bei gleichzeitiger Besiedelung der Larvalgewässer also zunächst schneller wächst. Ein sofortiger Erfolg beim Einsatz von &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039; ist daher nicht zu erwarten, bei einer Etablierung sollte aber über längere Zeiträume eine ausreichende Kontrolle der Zielarten erreicht werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;B&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039; ist die einzige Gattung des Tribus Toxorhynchitini. Sie enthält 90 Arten aus vier Untergattungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WRBU Toxorhynchites&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Afrorhynchus&amp;#039;&amp;#039; (18 Arten)&lt;br /&gt;
* Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Ankylorhynchus&amp;#039;&amp;#039; (4 Arten)&lt;br /&gt;
* Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Lynchiella&amp;#039;&amp;#039; (16 Arten)&lt;br /&gt;
* Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039; (52 Arten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harbach Toxorhynchitini&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=R.E. Harbach: Mosquito Taxonomic Inventory|titel=Tribe Toxorhynchitini Lahille, 1904.|zugriff=6. August 2012|url=http://mosquito-taxonomic-inventory.info/tribe-toxorhynchitini-lahille-1904|archiv-url=https://web.archive.org/web/20111006124800/http://mosquito-taxonomic-inventory.info/tribe-toxorhynchitini-lahille-1904|archiv-datum=2011-10-06|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harbach Toxorhynchites&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=R.E. Harbach: Mosquito Taxonomic Inventory|titel=Genus TOXORHYNCHITES Theobald, 1901.|zugriff=6. August 2012|url=http://mosquito-taxonomic-inventory.info/genus-toxorhynchites-theobald-1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;B&amp;quot;&amp;gt;Collins L.E. &amp;amp; Blackwell A. (2000) &amp;#039;&amp;#039;The biology of&amp;#039;&amp;#039; Toxorhynchites &amp;#039;&amp;#039;mosquitoes and their potential as biocontrol agents&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biocontrol News and Information&amp;#039;&amp;#039; 21(4) {{ISSN|0143-1404}}, S. 105N-116N ([http://www.cabi.org/bni/FullTextPDF/2000/20003030873.pdf PDF-Datei; 0,16 MB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;S&amp;amp;E&amp;quot;&amp;gt;Steffan W.A. &amp;amp; Evenhuis N.L. (1981) &amp;#039;&amp;#039;Biology of&amp;#039;&amp;#039; Toxorhynchites In: &amp;#039;&amp;#039;Annual Review of Entomology&amp;#039;&amp;#039; 26 {{ISSN|0066-4170}}, S. 159–181&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;S&amp;quot;&amp;gt;Steffan W.A. (1975) &amp;#039;&amp;#039;Systematics and Biological Control Potential of Toxorhynchites (Diptera: Culicidae)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mosquito Systematics&amp;#039;&amp;#039; 7(1), S. 59–67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WRBU Toxorhynchites&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Walter Reed Biosystematic Unit: Mosquito Genera|titel=&amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039;|zugriff=18. August 2012|url=http://wrbu.si.edu/generapages/toxorhynchites.htm|archiv-url=https://web.archive.org/web/20130814140325/http://wrbu.si.edu/generapages/toxorhynchites.htm|archiv-datum=2013-08-14|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Toxorhynchites|&amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=tYOMbTizqKA Video über &amp;#039;&amp;#039;Toxorhynchites rutilus&amp;#039;&amp;#039;, mit Aufnahmen des Fressverhaltens der Larven.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stechmücken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Culicidae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>