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	<title>Tourcoing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tourcoing&amp;diff=375457&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JackyM59: Photograph updated</title>
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		<updated>2026-02-22T13:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Photograph updated&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Tourcoing&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Tourcoing (Nord).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Hauts-de-France]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Nord|Nord]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Lille|Lille]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Tourcoing-1|Tourcoing-1]], [[Kanton Tourcoing-2|Tourcoing-2]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Métropole Européenne de Lille]]&lt;br /&gt;
|insee=59599&lt;br /&gt;
|cp=59200&lt;br /&gt;
|longitude=03/09/37/O&lt;br /&gt;
|latitude=50/43/21/N&lt;br /&gt;
|alt mini=24&lt;br /&gt;
|alt maxi=49&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.tourcoing.fr/ tourcoing.fr]&lt;br /&gt;
|image=Ancienne chambre de commerce et d&amp;#039;industrie de Tourcoing.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Belfried]] und ehemalige Börse von Tourcoing&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tourcoing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|tuʀˈkwɛ̃|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Jérémy-Günther-Heinz Jähnick-Tourcoing.wav}} ({{nlS|Toerkonje}}) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Stadt]] mit {{EWZ|FR|59599}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|59599}}) im [[Département Nord]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Hauts-de-France]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Lille]] und zum Gemeindeverband [[Métropole Européenne de Lille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Tourcoing liegt im Hügelland nordöstlich von [[Lille]] und ist Nachbarstadt von [[Roubaix]], nördlich des Tals der [[Marque (Fluss)|Marque]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tourcoing grenzt im Nordosten an [[Belgien]]. In diesem Bereich folgt die [[Grenze zwischen Frankreich und Belgien]] häufig innerörtlichen Straßen und verläuft durch Gärten und dicht besiedeltes Gebiet. Die Nachbargemeinden sind [[Neuville-en-Ferrain]] im Norden, [[Mouscron]] (Belgien) im Nordosten, [[Wattrelos]] im Osten, [[Roubaix]] im Südosten, [[Croix (Nord)|Croix]] und [[Wasquehal]] im Süden, [[Mouvaux]] im Südwesten, [[Bondues]] im Westen und [[Roncq]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan de tourcoing.jpg|mini|links|Stadtgliederung]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Tourcoing unterteilt sich in folgende Quartiere:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:200&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
:Belencontre&lt;br /&gt;
:Blanche-Porte&lt;br /&gt;
:Blanc-Seau&lt;br /&gt;
:Bois d’Achelles&lt;br /&gt;
:Brun Pain&lt;br /&gt;
:Centre Ville&lt;br /&gt;
:Chêne Houpline&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:200&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
:Clinquet&lt;br /&gt;
:Croix Rouge&lt;br /&gt;
:Egalité Malcense&lt;br /&gt;
:Epidème&lt;br /&gt;
:Flocons&lt;br /&gt;
:Gambetta&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:200&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
:Gare&lt;br /&gt;
:Hôpital Dron&lt;br /&gt;
:La Bourgogne&lt;br /&gt;
:Les Francs&lt;br /&gt;
:Marlière&lt;br /&gt;
:Orions&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:200&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
:Phalempins&lt;br /&gt;
:Plats&lt;br /&gt;
:Pont de Neuville&lt;br /&gt;
:Pont Rompu&lt;br /&gt;
:Tilleuls&lt;br /&gt;
:Virolois&lt;br /&gt;
:Yser&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Tourcoing wurde 1080 erstmals als Sitz von Baudouin II. von Gand-Alost erwähnt. Damals befand sich dort eine ummauerte und mit Gräben versehene Burg. 1294 wurde Tourcoing an Wilhelm I. von Mortagne verkauft. Mit dem Hundertjährigen Krieg und der Pest kamen schwere Zeiten über Tourcoing. Bis zur Schenkung an [[Baudouin de Lannoy]] 1485 hat sich Tourcoing zu einem bedeutenden Marktflecken mit 3000 Einwohnern und einem Zentrum der Textilproduktion entwickelt. Nach dem Friedensschluss kehrte Tourcoing zur Produktion von Stoffen zurück. 1668 kam es zu Frankreich. Die Straßen wurden gepflastert, den Großen Platz beherrschten das herrschaftliche Schloss, die Kirche &amp;#039;&amp;#039;St Christophe&amp;#039;&amp;#039; und das Rathaus. Als 1789 das [[Département Nord]] gebildet wurde, war die Kammgarnspinnerei weiterhin typisch für Tourcoing. Nach der Einweihung der Eisenbahnstrecke 1842 wuchs die Bevölkerung an, das Stadtbild wurde beherrscht von Spinnereien, Färbereien, Fabriken und Geschäften. 1865 fanden 35.500 Menschen Arbeit in der Textilindustrie, das Neue Rathaus wurde vollendet und das alte Schloss durch Markthallen ersetzt. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Boulevard Gambetta&amp;#039;&amp;#039; nach [[Roubaix]], dem &amp;#039;&amp;#039;Grand Boulevard&amp;#039;&amp;#039; nach Lille und dem Jahrhundertbauwerk &amp;#039;&amp;#039;Boulevard d’Égalité&amp;#039;&amp;#039; wurden Großprojekte umgesetzt. 1877 trat die [[Straßenbahn Lille|Straßenbahn]] in Erscheinung. 1906 wurde die Internationale Textilausstellung eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] litt die Zivilbevölkerung von Tourcoing unter einer vier Jahre lang andauernden [[Deutsche Besetzung Belgiens im Ersten Weltkrieg|Besatzung]]. Die Deutschen rückten am 12. Oktober 1914 in die Stadt ein und verließen sie am 17. Oktober 1918 wieder. Zu den üblichen Versorgungsschwierigkeiten gesellten sich umfangreiche Beschlagnahmungen. Die Bewohner mussten deutschen Soldaten sogar ihre Betten überlassen. Der Dekan der Kirche Saint-Christophe wollte die Besatzer daran hindern, die Kirchenglocken einzuschmelzen, woraufhin er zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wege&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wegedererinnerung-nordfrankreich.com/die-erinnerungsorte-besuchen/der-wiederaufbau-der-zerstoerten-gebiete/kriegerdenkmal-von-tourcoing.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tourcoing war vom Rest des Landes abgeschnitten; die Bevölkerung erhielt keinerlei Nachrichten von Verwandten oder in der französischen Armee dienenden Familienangehörigen. Auch das Schicksal der verschleppten Geiseln und in Arbeitslager nach Deutschland oder Litauen deportierten Zivilisten blieb unklar. Allein zu Ostern 1916 wurden 4176 Männer und Frauen zusammengetrieben und in [[Arbeitslager]] in den Ardennen transportiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wege&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Tourcoing&amp;amp;nbsp;– wie der ganze Norden von Frankreich&amp;amp;nbsp;– beim [[Westfeldzug]] praktisch kampflos besetzt.&lt;br /&gt;
Das Hauptquartier der [[15. Armee (Wehrmacht)|XV. Armee]] der [[Wehrmacht]] war in Tourcoing. Es war für 230.000 Soldaten verantwortlich.&lt;br /&gt;
Ab September 1942 begannen die Deutschen umfangreiche Baumaßnahmen, nachdem Tourcoing bombardiert worden war und nachdem ein alliierter Landungsversuch in Dieppe ([[Operation Jubilee]]) stattgefunden hatte. Teile dieses Hauptquartiers sind heute ein Museum.&lt;br /&gt;
Am 5. Juni 1944 um 21:15&amp;amp;nbsp;Uhr empfingen die Deutschen den Codenamen, der der französischen Resistance signalisierte, dass eine Invasion kurz bevorstand. Die Résistance begann darauf mit [[Sabotage]]akten an Infrastruktur, z.&amp;amp;nbsp;B. Telegraphenmasten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museedu5juin1944.asso.fr/ www.museedu5juin1944.asso.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem Zweiten Weltkrieg musste die Stadt wieder aufgebaut werden. Nach und nach entstanden wieder Spinnereien, Webereien und [[Trikotage]]nfabriken für Strümpfe, Socken, Pullover und Unterwäsche. 1960 gab es in Tourcoing wieder 174 Spinnereien, von denen bis 1980 jedoch 160 wieder schlossen. Bis 1986 wurden das &amp;#039;&amp;#039;Centre Mercure&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Centre de Gaulle&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Bourgogne&amp;#039;&amp;#039; und das Dron-Klinikum neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 89.258 || 98.755 || 102.239 || 96.908 || 93.765 || 93.540 || 92.018 || 99.011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Historisches Rathaus&lt;br /&gt;
* Historisches Gebäude der Industrie- und Handelskammer mit dem heutigen Stadtmuseum&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Christophe&lt;br /&gt;
* Botanischer Garten&lt;br /&gt;
* drei Wassertürme&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal von Tourcoing&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wegedererinnerung-nordfrankreich.com/die-erinnerungsorte-besuchen/der-wiederaufbau-der-zerstoerten-gebiete/kriegerdenkmal-von-tourcoing.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Tourcoing}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rathaus 2.jpg|Rathaus ([[Hôtel de ville]]&amp;#039;)&lt;br /&gt;
 Eglise Saint Christophe 4.jpg|Kirche Saint-Christophe&lt;br /&gt;
 Marktplatz4.jpg|Marktplatz (&amp;#039;&amp;#039;Grand-Place&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
 Place de la Victoire.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Place de la Victoire&amp;#039;&amp;#039; im Stadtzentrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Tourcoing ist Zwischenstation der Regionalzüge von Lille nach [[Antwerpen]] und von Lille nach [[Kortrijk]]. Zudem ist Tourcoing Station an der [[TGV]]-[[LGV Nord|Linie]] nach [[Bahnhof Paris-Nord|Paris Nord]]. Tourcoing ist auch in das [[Straßenbahn Lille|Straßenbahn- und Metronetz der Stadt Lille]] eingebunden (Endpunkt der &amp;#039;&amp;#039;Métro ligne 2&amp;#039;&amp;#039; und Endpunkt der &amp;#039;&amp;#039;Tramway ligne T&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* [[Paul Beulque]] (1877–1943), Wasserballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Émile Bulteel]] (1906–1978), Wasserballspieler&lt;br /&gt;
* [[Yohan Cabaye]] (* 1986), Fußballnationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Philippe Christory]] (* 1958), römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von Chartres&lt;br /&gt;
* [[Henri Cuvelier]] (1908–1937), Wasserballspieler&lt;br /&gt;
* [[Eugène Debongnie]] (1893–1956), französisch-belgischer Radrennfahrer, Flugpionier und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Jean-Marc Degraeve]] (* 1971), Schachmeister&lt;br /&gt;
* [[Jules Demaré]] (1871–??), Ruderer&lt;br /&gt;
* [[Stéphane Denève]] (* 1971), Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Henri Delporte]] (1920–2002), Prähistoriker&lt;br /&gt;
* [[Yves Devernay]] (1937–1990), [[Orgeln der Kathedrale Notre-Dame de Paris|Titularorganist von Notre Dame de Paris]]&lt;br /&gt;
* [[Didier Dobbels]] (* 1954), Basketballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Ichem Ferrah]] (* 2005), französisch-algerischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Didier Flament]] (* 1951), Fechter&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Fossey]] (* 1946), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Marcel Frère]] (1906–1992), Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[René Ghil]] (1862–1925), symbolistischer Dichter und Dichtungstheoretiker&lt;br /&gt;
* [[Georges Grenu]] (1925–2013), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Jules Keignaert]] (1907–1994), Wasserballspieler&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Lahaie]] (* 1955), Schauspielerin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Paolo Lebas]] (* 2003), portugiesisch-französischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ernestine Lebrun]] (1906–2005), Schwimmerin&lt;br /&gt;
* [[Jules Lecoutre]] (1878–1962), Turner&lt;br /&gt;
* [[Joseph-Charles Lefèbvre]] (1892–1973), Erzbischof von Bourges&lt;br /&gt;
* [[Marcel Lefebvre]] (1905–1991), römisch-katholischer Erzbischof&lt;br /&gt;
* [[Daniel Lehu]] (1896–1979), Schwimmer&lt;br /&gt;
* [[Carima Louami]] (* 1979), Sprinterin&lt;br /&gt;
* [[Raymond Loucheur]] (1899–1979), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Simone Martin]] (* 1943), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Eugène Mittelhauser]] (1873–1949), französischer General&lt;br /&gt;
* [[Henri Padou junior]] (1928–1999), Schwimmer&lt;br /&gt;
* [[Henri Padou senior]] (1898–1981), Schwimmer und Wasserballspieler&lt;br /&gt;
* [[Yves Piat]] (* 1973), Filmregisseur&lt;br /&gt;
* [[Marcel Poblome]] (1921–2009), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Gustave Prouvost]] (1887–??), Wasserballspieler&lt;br /&gt;
* [[Charles Rampelberg]] (1909–1982), Bahnradsportler&lt;br /&gt;
* [[Ernest Rogez]] (1908–1986), Wasserballspieler&lt;br /&gt;
* [[Albert Roussel]] (1869–1937), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Achille Tribouillet]] (1902–1968), Wasserballspieler&lt;br /&gt;
* [[Gaston Van Laere]] (1890–??), Wasserballspieler&lt;br /&gt;
* [[Albert Vandeplancke]] (1911–1939), Schwimmer und Wasserballspieler&lt;br /&gt;
* [[Marcel Verfaillie]] (1911–1945), antifaschistischer Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Charles Wugk Sabatier]] (1819–1862), kanadischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Tourcoing unterhält folgende acht [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaften]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.tourcoing.fr/rayonnement|title=Rayonnement|accessdate=2014-12-24|archiveurl=https://web.archive.org/web/20141224022759/http://www.tourcoing.fr/rayonnement|archivedate=2014-12-24|offline=yes|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stadt !! Land !! seit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bezirk Mitte]] von [[Berlin]] || {{DEU}} || 1995&amp;lt;ref&amp;gt;1995 mit dem damaligen Berliner [[Bezirk Wedding]] gegründet, der 2001 in den neuen Bezirk Mitte aufging&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Biella]] || {{ITA}} || 1968&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bottrop]]||{{DEU}} || 1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Guimarães]]||{{PRT}} || 1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jastrzębie-Zdrój|Jastrzębie-Zdrój/Bad Königsdorff-Jastrzemb]] || {{POL}} || 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mouscron]] || {{BEL}} || 1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mühlhausen/Thüringen]] || {{DEU}} || 1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rochdale]] || {{GBR}} || 1956&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Nord.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 2001, ISBN 2-84234-119-8, S. 1572–1603.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tourcoing.fr/ Offizielle Website der Stadt Tourcoing] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Lille}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4119672-7|LCCN=n85821346|VIAF=145496844}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Hauts-de-France]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourcoing| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JackyM59</name></author>
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