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	<title>Tougener - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T22:11:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tougener&amp;diff=1455617&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altkatholik62: Link nach Verschiebung angepasst</title>
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		<updated>2020-11-02T19:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link nach Verschiebung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tougener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toygener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[latein]]isch Toygenes/Tougeni, [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] Τωϋγενοί Tōygenoí) waren einer der vier [[Gau]]e (&amp;#039;&amp;#039;[[Pagus|pagi]]&amp;#039;&amp;#039;) der [[Kelten|keltischen]] [[Helvetier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Historische Karte CH Helvet.png|thumb|Keltische und Rätische Besiedlung der heutigen Schweiz im 1. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
Das Siedlungsgebiet der Tougener lässt sich nicht klar bestimmen. Die wenigen Fakten zu den Tougenern sind eher als vage zu bezeichnen: [[Poseidonios]] erwähnt vier helvetische Teilstämme, namentlich die Tougener und die [[Toutonen]];&amp;lt;ref&amp;gt;Stähelin, 1948, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; der griechische Geograph [[Strabon]] drei &amp;#039;&amp;#039;pagi&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Strabon, &amp;#039;&amp;#039;Geographika&amp;#039;&amp;#039; 4,1,8; 7,2,2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tougenes&amp;#039;&amp;#039; könnte der [[Gallische Sprache|gallischen Sprache]] entstammen und «[[Streitaxt]]leute» bedeuten respektive aus dem [[Irische Sprache|Irischen]] &amp;#039;&amp;#039;túag&amp;#039;&amp;#039; für «Beil».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die helvetischen Stämme der Tougener und der [[Tiguriner]] treten mit dem Zug der [[Kimbern]] 107 v. Chr. historisch in Erscheinung. Die erste Nennung der Helvetier bei Poseidonios, die über die Geographie Strabons überliefert ist, steht in diesem Kontext. Um 115 v. Chr. zogen die germanischen Völker der Kimbern und [[Ambronen]] aus Norddeutschland und Dänemark nach Süden. Nach ihrem Sieg über die Römer bei [[Schlacht bei Noreia|Noreia]] kamen sie um 111 v. Chr. in das heutige Süddeutschland, wo sich ihnen keltische Stämme anschlossen, so die helvetischen Teilstämme der Tiguriner und Tougener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwiefern es sich bei den Tougenern respektive Toutonen und den [[Teutonen]], die traditionell mit den Kimbern genannt werden, um das gleiche Volk handelt, ist umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass Teutonen, Toutonen, Tougener und Toygener das gleiche Volk bezeichnen sollen, geht auf Stählin und sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz in römischer Zeit&amp;#039;&amp;#039; (1927) zurück. Er vertritt die These, dass die verschiedenen Schreibweisen auf Überlieferungsfehler in den Schriften Strabons zurückgehen und dass eigentlich ein und derselbe Stamm gemeint ist. Stähelin soll hierbei den griechischen Kartographen und Entdecker [[Pytheas]] (* um 380 v. Chr.; † um 310 v. Chr.) nicht berücksichtigen. Quelle: Kelten in der Schweiz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine mögliche Erklärung des ungedeuteten Namens wäre die Verschreibung von Τουτονοί zu Τουγενοί in einem frühen Stadium der Strabonüberlieferung, in der die Tougener allerdings in der Form Τωυγενοί erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Strabon 4,1,8; 7,2,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die verbündeten keltischen und germanischen Stämme fielen gemeinsam nach [[Gallien]] ein, unternahmen dort allerdings getrennte Züge, wobei sich hier die Spur der Tougener verliert respektive in die Geschichte der Kimbern und Teutonen übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schlacht von Vercellae]]&lt;br /&gt;
* [[Kimbernkriege]]&lt;br /&gt;
* [[Teutonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andres Furger: &amp;#039;&amp;#039;Die Helvetier: Kulturgeschichte eines Keltenvolkes&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1984, ISBN 3-85823-565-2&lt;br /&gt;
* Ernst Howald, Ernst Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Römische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1940.&lt;br /&gt;
* [[Felix Staehelin|Felix Stähelin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz in römischer Zeit&amp;#039;&amp;#039;.  Hrsg. durch die Stiftung von Schnyder v. Wartensee, Basel 1927. &lt;br /&gt;
* {{DNP|12/1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.interfaze.ch/Kelten-Schweiz.html Kelten in der Schweiz]&lt;br /&gt;
* [http://kelten.piranho.at/pages/germanen-kimbern%20wandern.htm Kelten und Germanen: Die Kimbern und Teutonen wandern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltischer Stamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helvetier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altkatholik62</name></author>
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