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	<title>Totschlagargument - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T20:30:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Totschlagargument&amp;diff=141389&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Die Begriffe „Totschlagargument“ und „Killerphrase“ im Deutschen */</title>
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		<updated>2025-10-29T16:24:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Begriffe „Totschlagargument“ und „Killerphrase“ im Deutschen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Totschlagargument&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Killerphrase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man [[Umgangssprache|umgangs-]] und [[Presse (Medien)|pressesprachlich]] ein [[Red Herring (Rhetorik)|Scheinargument]], das anstelle eines &amp;#039;&amp;#039;[[Argumentum ad veritatem]]&amp;#039;&amp;#039; vorgebracht wird, um die Aufmerksamkeit des Diskussionsgegners bzw. des Publikums vom Kern des Themas auf einen [[Relevanz|irrelevanten]] Nebenaspekt abzulenken. Es erscheint im Gewand der [[Apodiktische Aussage|apodiktischen Aussage]], dass das vom Diskussionsgegner Behauptete bzw. Geforderte ganz und gar indiskutabel sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roman Leuthner |Titel=Manager-Jargon |Verlag=Open Publishing |Ort=München |Datum=2015 |ISBN=978-3-95912-035-7 |Seiten=88 |Online={{Google Buch|BuchID=2Q7HBwAAQBAJ|Seite=88}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Ausdrücke – „Totschlagargument“ und „Killerphrase“ – haben im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] etwa seit 1980 Verbreitung erlangt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://books.google.com/ngrams/graph?smoothing=3&amp;amp;year_start=1950&amp;amp;year_end=2019&amp;amp;content=Totschlagargument%2CKillerphrase%2CKillerargument&amp;amp;corpus=31&amp;amp;direct_url=t1%3B%2CTotschlagargument%3B%2Cc0%3B.t1%3B%2CKillerphrase%3B%2Cc0%3B.t1%3B%2CKillerargument%3B%2Cc0 |titel=„Totschlagargument“, „Killerphrase“ und „Killerargument“ im NGram Viewer |abruf=2020-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Argumentationstheorie]] und [[Rhetorik]] spricht man bei derselben Sache von „[[Red Herring (Rhetorik)|Red Herrings]]“ bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Relevanzfehlschlüssen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Englische Sprache|engl.]] &amp;#039;&amp;#039;fallacies of relevance&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;relevance fallacies&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Managementlehre ===&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;killer phrase&amp;#039;&amp;#039; geht auf den Management-Theoretiker [[Charles Hutchison Clark|Charles Clark]] zurück, der ihn 1958 zum ersten Mal verwendet hat. Clarks Interesse galt der von [[Alex F. Osborn]] 1939 erfundenen Ideenfindungstechnik des [[Brainstorming]], das Clark fortzuentwickeln suchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charles H. Clark |Titel=Brainstorming. The Dynamic New Way to Create Successful Ideas |Verlag=Wilshire Book Company |Ort=Northern Hollywood |Datum=1958}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als &amp;#039;&amp;#039;killer phrases&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete er in diesem Zusammenhang solche Beiträge, die die Kreativität der Teilnehmer einer Brainstormingsitzung nicht befeuern, sondern ersticken. Beispiele:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Charles H. Clark |url=https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/keyoflife2/Brainstorming.pdf |titel=Brainstorming. The Dynamik New Way to Create Successful Ideas |abruf=2020-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count: 2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Hier bitte keine Beispiele einfügen, die nicht aus der angegebenen Quelle (Clark) stammen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Das haben wir schon immer so gemacht.“&lt;br /&gt;
* „Das haben wir noch nie so gemacht.“&lt;br /&gt;
* „Das wird nicht funktionieren.“&lt;br /&gt;
* „Wir haben nicht genug Zeit …“&lt;br /&gt;
* „Wir haben nicht genug Manpower …“&lt;br /&gt;
* „Wir haben nicht genug Geld …“&lt;br /&gt;
* „Wir haben das schon probiert …“&lt;br /&gt;
* „Darauf sind wir noch nicht vorbereitet …“&lt;br /&gt;
* „Klingt theoretisch gut, aber in der Praxis …“&lt;br /&gt;
* „Zu akademisch“&lt;br /&gt;
* „Was werden die Kunden denken?“&lt;br /&gt;
* „Wenn die Idee gut wäre, hätte das jemand anders schon vorher gemacht …“&lt;br /&gt;
* „Zu modern“&lt;br /&gt;
* „Zu altmodisch“&lt;br /&gt;
* „Lasst uns darüber ein andermal reden …“&lt;br /&gt;
* „Ich verstehe euer Problem nicht …“&lt;br /&gt;
* „Wir sind dafür zu klein.“&lt;br /&gt;
* „Wir sind dafür zu groß.“&lt;br /&gt;
* „Wir haben im Moment zu viele Projekte.“&lt;br /&gt;
* „Lasst uns erst eine Marktstudie machen.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politologie ===&lt;br /&gt;
Nur wenig später als der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Killerphrase&amp;#039;&amp;#039; entstand in der [[Politologie]] eine Bezeichnung für eine ganz ähnliche Sache, und zwar wiederum im [[Englische Sprache|Englischen]]: In seinem 1961 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Thought Reform and the Psychology of Totalism&amp;#039;&amp;#039; schrieb der amerikanische Psychiater [[Robert Jay Lifton]] von „thought-terminating clichés“ (engl. für „gedankenbeendende Klischees“). In diesem Buch ging es um die eigentümliche Struktur der von der&lt;br /&gt;
[[Kommunistische Partei Chinas|Kommunistischen Partei Chinas]] geschaffenen Sprache, in der Lifton acht [[Totalitarismus|totalitarische]] Themen identifizierte, darunter das &amp;#039;&amp;#039;thought-terminating cliché&amp;#039;&amp;#039;, das er als „Anfang und Ende jeder ideologischen Analyse“ (&amp;#039;&amp;#039;the start and finish of any ideological analysis&amp;#039;&amp;#039;) definierte. Als Beispiele nannte er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Politisches Schlagwort|Schlagwörter]] wie „Fortschritt“, „Befreiung“, „proletarisch“, „bourgeois“, „ausbeutende Klassen“, „kapitalistisch“, „imperialistisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Jay Lifton |Titel=Thought Reform and the Psychology of Totalism |Verlag=Norton |Ort=New York |Datum=1961 |ISBN=0-8078-4253-2 |Seiten=429 |Online={{Google Buch|BuchID=FU_ifHrIIg0C|Seite=429}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Begriffe „Totschlagargument“ und „Killerphrase“ im Deutschen ===&lt;br /&gt;
Das Wort „Totschlagargument“ lässt sich im Deutschen seit mindestens 1981 nachweisen, wo populäre Zeitschriften wie [[Der Spiegel]] und [[Bunte]] zu seiner Verbreitung beitrugen. Wie die englische Entsprechung &amp;#039;&amp;#039;thought-terminating cliché&amp;#039;&amp;#039; wurde auch dieser Begriff zunächst vor allem auf Beispiele aus der Politik angewandt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens Birkmeyer |Titel=Bilder des Schreckens |Verlag=Springer |Datum=1994 |ISBN=978-3824441624 |Seiten=75 |Online={{Google Buch|BuchID=AwbL4xc4c9sC|Seite=75}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dagmar Günther |Titel=Alpine Quergänge: Kulturgeschichte des bürgerlichen Alpinismus (1870-1930) |Verlag=Campus |Ort=Frankfurt, New York |Datum=1998 |ISBN=3-593-36100-0 |Seiten=179 |Online={{Google Buch|BuchID=hTfX__zeDRQC|Seite=179}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon in den späten 1990er Jahren begann die Anwendung sich aber auszuweiten. Der Begriff erschien nun nicht mehr nur im Zusammenhang mit politischen Sachverhalten, sondern bezeichnete zunehmend Argumente &amp;#039;&amp;#039;ad rem&amp;#039;&amp;#039; aus allen möglichen Lebensbereichen, etwa auch aus Managementlehre und Bildungswesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Pfeiffer, Enno Weiss |Titel=Lean Management: Grundlagen der Führung und Organisation lernender Unternehmen |Auflage=2 |Verlag=Erich Schmidt |Ort=Berlin |ISBN=3-503-03678-4 |Seiten=248 |Online={{Google Buch|BuchID=xy47RgxZ3_oC|Seite=248}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl-Wilhelm Weeber |Titel=Mit dem Latein am Ende?: Tradition mit Perspektiven |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1998 |ISBN=3-525-34003-6 |Seiten=22 |Online={{Google Buch|BuchID=Ag6FM7CrrxcC|Seite=22}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche Wort „Totschlagargument“ wird ins Englische heute meist als „knockout argument“ übersetzt, wobei der im Englischen seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert verbreitete Ausdruck ursprünglich weniger ein manipulatives als vielmehr ein extrem schlagkräftiges Argument bezeichnet, das ein Redner sich für den Schluss aufhebt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Editorials |Sammelwerk=the Medical Critic and Guide |Band=20 |Nummer=1 |Ort=New York |Datum=1917-01 |Seiten=6 |Online={{Google Buch|BuchID=K00VAAAAYAAJ|Seite=6}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „Killerphrase“ kann im Deutschen seit mindestens 1982 nachgewiesen werden, wobei am Beginn die Clark-Rezeption stand und &amp;#039;&amp;#039;Killerphrasen&amp;#039;&amp;#039; als „Scheinargumente und Phrasen“ definiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fallstudie Nr. 10: „Indeenfindung durch Brainstorming“ |Hrsg=Jörg D. Thiede |Sammelwerk=Fallstudiensammlung |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Berlin |Datum=1982 |ISBN=3-428-05221-8 |Seiten=145–160, hier: S. 148 |Online={{Google Buch|BuchID=wUb-rRCk5ZIC|Seite=148}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon sehr früh wurde der Kontext des Clarkschen Brainstorming aber auch verlassen und der Terminus „Killerphrase“ verwendet, um – generell – rücksichtsloses taktisches, allein aufs Gewinnen angelegtes Argumentieren zu bezeichnen, mit der Folge, dass ein Bedeutungsunterschied zwischen „Totschlagargument“ und „Killerphrase“ im Deutschen heute kaum noch zu erkennen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul-Ludwig Völzing |Titel=Metakommunikation und Argumentation. Oder: die Kunst, einen Drachen zu finden |Hrsg=Wolfgang Frier |Sammelwerk=Pragmatik, Theorie und Praxis |Verlag=Radopi |Ort=Amsterdam |Datum=1981 |ISBN=90-6203-993-6 |Seiten=237–275, hier: S. 249 |Online={{Google Buch|BuchID=4_0cgbHhoJEC|Seite=249}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre fand im Deutschen auch der Ausdruck [[TINA-Prinzip]] (für &amp;#039;&amp;#039;There Is No Alternative&amp;#039;&amp;#039;, „es gibt keine Alternative“) Verbreitung. Während „Totschlagargumente“ und „Killerphrasen“ solche Argumente &amp;#039;&amp;#039;ad rem&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen, mit denen Unerwünschtes als indiskutabel gebrandmarkt werden soll, geht es beim „TINA-Prinzip“ umgekehrt darum, etwas Erwünschtes als über jede Kritik erhaben herauszustellen. Auch hier handelt es sich um einen nicht fachsprachlichen Sprachgebrauch und in der Sache meist um Argumente &amp;#039;&amp;#039;ad rem&amp;#039;&amp;#039;. Bekannt geworden ist es in Deutschland durch den von Bundeskanzlerin Angela Merkel verwendeten Ausdruck „alternativlos“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/astrid-seville-there-is-no-alternative-wie-das-tina-prinzip-100.html |titel=Astrid Séville: &amp;quot;There is no alternative&amp;quot; - Wie das TINA-Prinzip die Demokratie schwächt |sprache=de |abruf=2024-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koerber-stiftung.de/fileadmin/user_upload/koerber-stiftung/redaktion/deutscher-studienpreis/pdf/2016/DSP2016_Broschuerenbeitrag_Seville.pdf |titel=Wie legitim ist das TINA-Prinzip? |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210118100318/https://www.koerber-stiftung.de/fileadmin/user_upload/koerber-stiftung/redaktion/deutscher-studienpreis/pdf/2016/DSP2016_Broschuerenbeitrag_Seville.pdf |abruf=2024-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Sätze „Das haben wir schon immer so gemacht“, „Das haben wir noch nie so gemacht“ und „Da kann ja jeder kommen“ werden im Deutschen umgangssprachlich auch als „Beamten-Dreisatz“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Richling |Titel=Ethik für Fachfremde und Berufseinsteiger 9–10: Komplett ausgearbeitete Unterrichtseinheiten und direkt einsetzbare Praxismaterialien (9. und 10. Klasse) |Verlag=Auer Verlag |Datum=2018-05-22 |ISBN=978-3-403-07815-9 |Online=https://books.google.de/books?id=gwpxDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA48#v=snippet&amp;amp;q=Beamten-Dreisatz&amp;amp;f=false |Abruf=2020-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Informelle Logik]]&lt;br /&gt;
* [[Polemik]]&lt;br /&gt;
* [[Typen von Argumenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Managementtheoretische Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Charles Hutchison Clark]] |Titel=Brainstorming. Methoden der Zusammenarbeit und Ideenfindung |Verlag=Verlag Moderne Industrie |Datum=1973}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sachliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Antonia Cicero, Julia Kuderna |Titel=Clevere Antworten auf dumme Sprüche. Killerphrasen kunstvoll kontern; Powertalking in Aktion |Verlag=Paderborn |Datum=2001 |ISBN=3-87387-455-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Meike Müller |Titel=Killerphrasen… und wie Sie gekonnt kontern |Verlag=Verlag Eichborn |Ort=Frankfurt/Main |Datum=2003 |ISBN=3-821-85564-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger]], Harald Böck |Titel=Das hat noch nie funktioniert. Die besten Killerphrasen von A wie „Aber“ bis Z wie „Zielgruppe“ |Verlag=Weinheim |Datum=2005 |ISBN=3-527-50197-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hubert Schleichert]] |Titel=Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren. Anleitung zum subversiven Denken |Auflage=4. |Verlag=Beck |Datum=2004 |ISBN=978-3406511240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dr-kopp.com/index.php/killerphrasen.html Chefspiegel – Killerphrasen: Katalog, Häufigkeit, Umgang]&lt;br /&gt;
* [http://www.rhetorik.ch/Killer/Killer.html Knill und Knill Kommunikationsberatung – Killerphrasen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhetorik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informeller Fehlschluss]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
	</entry>
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